Episoden
Episode #01 Keksi & Cookie 13|10|2010
Montag, 3 Tage sind vergangen seitdem ich die Nachricht erhalten habe mein Freunde wäre ihm Krankenhaus, seitdem habe ich ihn auch nicht mehr mit ihm Gesprochen, seitdem konnte ich nicht mehr sein Lächeln sehen, seitdem höre ich nur das dämliche piepen des EKGs, ich hab das Gefühl die Zeit ist stehen geblieben, seit 3 Tagen ist jeder Tag wie der Andere, ich könnte kotzen und verdammt fühl ich mich scheiß, wann ich das letzte Mal geschlafen habe oder Blut getrunken habe weiß ich nicht mehr, ich fühl mich schwach, aber das ist jetzt auch egal, ich will meinen Ryan zurück haben.
Kazuki: Jamelo, willst du nicht nachhause gehen und dich etwas hinlegen? *ihm über die Schulter streichelt*
Jamelo: *an Krankenbett sitzt* wieso wacht er nicht auf…
Kazuki: der Arzt hat gesagt das sein Kopf ziemlich durch gerüttelt worden ist und er deshalb noch nicht bei Bewusstsein ist, er brauch ruhe genauso wie du. Lass und nachhause gehn Jay.
Jamelo: nein, ich will nicht das er alleine ist.
Kazuki: …okay aber bitte iss wenigsten was.
Jamelo: ich hab keinen Hunger…
Kazuki: Jay, du musst was essen. *sich ins eigne Handgelenk beißt und es ihm dann hinhält* hier.
Jamelo: *Kopf wegdreht* ich will nicht…
Kazuki: willst du sterben! *wütend ist*
Jamelo: *ihn ansieht* kann dir doch egal sein.
Kazuki: du bist so ein Sturkopf! Ryan wäre nicht glücklich wenn er dich so sehen würde.
Jamelo: hm…*wieder willig Kazuki Hand nimmt und Blut trinkt*
Kazuki: …*leicht lächelt*
Jamelo: *von ihm ablässt* …kannst du jetzt bitte gehen.
Kazuki: hm, ruf mich wenn du mich brauchst. *geht*
Jamelo: *Ryans Hand nimmt* Ryan…wach auf…
Es ist nicht leicht, ihn einfach nur daliegen zu sehen, nein das ist es wirklich nicht. Ich würde alles tun nur um ihn wieder zu hören, damit er endlich aufwacht, wirklich alles. Ich vermiss ihn so sehr. Ich hätte nie gedacht dass ich mittlerweile schon so weich geklopft bin aber ja mir fällt es schwer nicht zu weinen. Es ist bis jetzt aber noch kein Tag vergangen an dem ich es geschafft habe meine Tränen zurück zuhalten.
Ich lege meinen Kopf auf Ryans Hand und lass mich auch jetzt wieder gehen, ich weine…
Jamelo: *schluckt* Ryan…*Träne auf seine Hand tropft* komm schon wach auf…*spürt wie Ryans Hand zuckt* Ryan! *aufschreckt*
Ryan: *öffnet die Augen*
Jamelo: *sich die Tränen weg wischt* R-Ryan...
Ryan: *schaut ihn verwirrt an* Ja?
Jamelo: i-ich …ich ruf einen Arzt warte. *aufsteht und auf den Flur geht* Doc!
Arzt: *sieht zu ihm* Was gibt es?
Jamelo: Ryan, er ist wach!
Arzt: Ich komme sofort. *geht zu ihm*
Jamelo: *Ryans Hand nimmt* ich bin so froh das du wach bist.
Ryan: *zieht seine Hand weg*
Jamelo: Ryan stimmt was nicht? Doc, was hat er?
Arzt: Das kann ich Ihnen noch nicht sagen. *tritt an Ryans Bett* Wie geht es Ihnen, Ryan?
Ryan: *schließt die Augen leicht zusammen* Mein Kopf tut weh... warum bin ich hier?
Arzt: Sie hatten einen Autounfall.
Jamelo: du warst vorher im Kino mit Zoey und Daniel.
Ryan: Mit wem?
Jamelo: mit deinen Freunden, Zoey und Daniel, weißt du nicht mehr wer die sind? *zum Arzt sieht*
Arzt: Wissen Sie, wann Ihr Geburtstag ist, Ryan?
Ryan: Natürlich. Am 14.September.
Arzt: Wie alt sind Sie?
Ryan: 17.
Arzt: In welcher Stadt befinden wir uns?
Ryan: In L.A. Was sollen denn diese Fragen?!
Jamelo: …wir sind nicht in L.A., *verzweifelt Ryan ansieht* wer bin ich, sag mir das du weißt wie ich heiße.
Ryan: *zuckt mit den Schultern* Keine Ahnung, ich sehe Sie zum ersten Mal. Was soll das Ganze denn? Wo sind meine Eltern?!
Arzt: *schaut Jamelo an* Würden Sie kurz mit mir raus gehen? *geht vor*
Jamelo: *Ryan traurig ansieht* okay. *mit dem Arzt raus geht*
Arzt: Es scheint, als habe er sein Gedächtnis verloren. Das kommt bei einem Autounfall sehr häufig vor, ist also nicht ungewöhnlich. Meist vergeht das nach einigen Tagen. Im schlimmsten Fall wird er jeden Tag aufs Neue, nicht wissen, wer sie sind.
Jamelo: toll, und was soll ich jetzt machen ihm jeden Tag aufs neue erklären wer ich bin das wir in New York sind und das wir zusammen glücklich sind.
Arzt: Wie gesagt, es ist nicht sicher, wie lange diese Form der Amnesie anhält. Sein Gedächtnis könnte sogar schon nach wenigen Minuten wiederkehren. Das bleibt offen.
Jamelo: er wird sich also irgendwann wieder an mich erinnern.
Arzt: Das ist nicht auszuschließen. Aber ich bitte Sie, es ruhig anzugehen. Überfordern Sie ihn nicht. Er hat viel durchgemacht.
Jamelo: ich auch…*zurück zu Ryan geht* hey…mein Name Jamelo, und wer genau ich bin ist nicht wichtig, jedenfalls sind wir nicht in L.A. und deine Eltern sind auch nicht hier.
Ryan: Was?
Jamelo: du solltest dich vielleicht noch etwas ausruhen, danach kannst du gerne deine Eltern anrufen. *sich zu einem lächelt zwingt*
Ryan: Wenn ich nicht in L.A. bin, wo dann?
Jamelo: New York.
Ryan: Was mache ich denn in New York?!
Jamelo: du bist hier her gezogen…
Ryan: So ein Unsinn. Ich lebe in L.A.
Jamelo: nicht mehr, du lebst mit mir zusammen in New York, hör jetzt auf Fragen zu stellen du wirst dich schon bald wieder an alles erinnern.
Ryan: Ich will, dass Sie gehen!
Jamelo: ich werde aber nicht gehen, ich warte auf meinen Freund!
Ryan: Dann suchen Sie ihn doch.
Jamelo: das werde ich auch, *sich aufs Bett setzt und Ryans Handgelenkte umfasst* verdammt weißt du wie ich mich fühle, wie kannst du mich einfach vergessen, man vergiss nur unwichtige Sachen, *Tränen in den Augen hat* bin ich den nicht wichtig für dich! *Ryans Arme hoch an die Wand drückt* die letzten Tage waren schrecklich für mich und jetzt bist du endlich wach und hast mich vergessen, das kann doch nur ein schlechter Scherz sein. *ihm wütend in die Augen sieht*
Ryan: Sie machen mir Angst...
Jamelo: du bist das letzte… *ihn küsst*
Ryan: *drückt ihn weg* Was soll das?! *steht auf und fällt auf die Knie* Au... *fasst sich an die Rippen*
Jamelo: deine Rippe ist gebrochen du solltest dich nicht zu viel bewegen.
Ryan: *murmelt* Danke für die Info...
Jamelo: *aufsteht und leise seufzt* lass mich dir helfen. *ihn hoch nimmt und wieder aufs Bett legt*
Ryan: *seufzt* Was wollen Sie denn? Ich weiß wirklich nicht, wer Sie sind.
Jamelo: ich heiße Jamelo, hör auf mich zu Siezen, ich bin so schon kurz davor dir zum ersten Mal eine reinzuhauen.
Ryan: Jamelo... okay.
Jamelo: Ich und du wohnen zusammen, *aufsteht* ich bin dein Mitbewohner, tut mir leid wegen dem Kuss aber ich wollte einfach nur sicher gehen ob du mich nicht wirklich verarscht. *leicht lächelt*
Ryan: Mal angenommen, du hast Recht... wieso bin hier? Wer sind Zoey und Daniel?
Jamelo: Zoey und Daniel sind deine Freunde du kennst sie von der Schule, ihr seid ins Kino und auf dem Nachhause weg hattet ihr einen Unfall.
Ryan: Wie gehts ihnen?
Jamelo: soll ich dir das nicht lieber erst erzählen wenn du wieder weißt wer sie sind?
Ryan: *zuckt leicht mit den Schultern*
Jamelo: eben, ich werde den Doc fragen wann du nachhause darfst. *geht*
Ryan: Danke.
Jamelo. Jamelo?
Ich kenne ihn wirklich nicht. Und an einen Autounfall erinnere ich mich auch nicht. Es kommt mir vor, als würde ich in einem anderen Körper stecken und das Leben eines Fremden leben.
In Jamelos Nähe fühle ich mich ein wenig unwohl, weil ich nicht weiß, wie ich zu ihm stehe und wer er wirklich ist. Mit dem Kuss im Krankenhaus hat er mich völlig überrumpelt. Ich glaube kaum, dass er etwas zu bedeuten hatte. Aber komischerweise möchte ich das…
Ich bin verwirrt.
Jamelo: das wären wir, unsere Wohnung. *seine Jacke aufhängt* soll ich dir alle zeigen oder willst du dich selber umschauen?
Ryan: Wohnen wir alleine hier?
Jamelo: ja, dir gehört das Schlafzimmer oben links, du bist sicherlich müde oder?
Ryan: Ich hab drei Tage durchgeschlafen... ich bin nicht mehr müde.
Jamelo: okay, ich werd mich schnell umziehen, *die Treppen hoch geht und sein Shirt im Laufen schon auszieht* soll ich uns gleich was zu essen kochen? *in Schlafzimmer geht und Tür offen lässt*
Ryan: *betrachtet ihn* Ähh... nein, danke. Ich hab keinen Hunger. *schaut sich um*
Jamelo: *sich nackt macht und frische Boxer anzieht* schade. *runter geht* ich hätte dir dein Lieblingsessen gemacht. *in Waschraum geht*
Ryan: *geht ihm nach* Sag mal, ist das so üblich bei uns, halbnackt rumzulaufen? *schaut ihn verwundert an*
Jamelo: *sich eine Hose anzieht* bis jetzt hast du dich noch nie beschwert, außerdem hab ich oben keine Klamotten mehr also entschuldige. *grinst*
Ryan: *verschränkt die Arme und lehnt sich an den Türrahmen* Du weißt, was mein Lieblingsessen ist?
Jamelo: ja du hast es mal erwähnt, und ich dachte zur Feier deines nachhause Kommens könnte ich es mal ausnahmsweise kochen. Störts dich wenn ich noch etwas weiter ohne Shirt rum laufe meine sind alle grade im Trockner oder Schmutzig. *an ihm vorbei raus geht*
Ryan: *sieht ihm nach* Nein...
Jamelo: gut, *sich wasser aus dem Kühlschrank nimmt* hast du irgendwelche fragen?
Ryan: Einige. *geht zu ihm* Wie kam es dazu, dass ich mit dir hier wohne?
Jamelo: *sich auf die Küchentheke setzt* hm, gut frage, hab aber keine lust es dir zu erklären, nächste Frage.
Ryan: Wie können wir uns dieses Apartment leisten?
Jamelo: das ist doch mal eine sinnvolle frage, ich bin model, du zahlst hier für eigentlich gar nichts, also kann ich dich jeder Zeit rausschmeißen. *grinst* noch was? *Wasserflasche aufdreht*
Ryan: Weißt du, dass ich schwul bin?
Jamelo: ja, solange du nicht mein Schwanz lutschen willst, war das immer kein Problem.
Ryan: Kein Sorge. *setzt sich* Du bist nicht mein Typ.
Jamelo: da hab ich aber ein Glück. *Wasser trinkt*
Ryan: Wieso lässt du mich hier wohnen, wenn ich doch gar nichts beitragen kann?
Jamelo: nächsten liebe oder sowas in der Art, war es glaub ich. *einen Satz von der Küchentheke macht* außerdem sind wir Freunde, zumindest waren wir es. *sich Ryan nähert* einfach zu dumm von dir alles zu vergessen, aber das ist eben mal wieder typisch du.
Ryan: Wie haben wir uns kennengelernt?
Jamelo: auf dem Strich, du warst vor kurzem noch ein Stricher. *grinst*
Ryan: Und du hast meine Dienste in Anspruch genommen? *schaut ihn skeptisch an*
Jamelo: nein, ich war nur zufällig da und hab dich gesehen du wurdest grade von ein paar dreckigen Typen verprügelt und ich hatte Mitleid mit dir armen Schwein. *aus der Küche geht* ich bin einfach zu nett.
Ryan: *folgt ihm* Das glaube ich dir nicht.
Jamelo: zu doof, es ist aber die Wahrheit.
Ryan: *seufzt* Na schön... wenn du das sagst. *geht die Treppe hoch*
Jamelo: *grinst* was hast du vor Stricher?
Ryan: Ich will mir mein Zimmer ansehen. *geht ins Gästezimmer*
Jamelo: *in Waschraum geht und sich ein Shirt anzieht* dieser Idiot. *murmelt*
Ryan: *setzt sich aufs Bett und schaut sich* Hmm... *nimmt das Telefon und tippt eine Nummer ein*
Jamelo: *mit sich selber spricht* du hast eine gerechte Strafe für das hier alles verdient, und wenn du dann noch mal wagst mich zu vergessen. *hoch geht*
Ryan: Hi Brendon... hier ist Ryan. *läuft im Zimmer rum* Ich weiß, dass es eine Ewigkeit her ist, aber ich muss mit dir reden. Ich befinde mich gerade in einer merkwürdigen Situation und du bist wahrscheinlich der Einzige, der mir da raus helfen kann...
Jamelo: *ins Zimmer geht* Oh, du sprichst mit Brendon. *Ryan das Telefon abnimmt* Hi Brendon, und Tschüss. *Telefon in der Hand zerdrückt* Hopla.
Ryan: Was soll das denn?!
Jamelo: das war ein Versehen, *Überreste vom Telefon in Mülleimer wirft* ich sollte meine Kraft besser einschätzen.
Ryan: Wärst du wohl so nett und verlässt mein Zimmer? *schaut ihn wütend an*
Jamelo: *grinst* erwähnte ich nicht schon bereits das das hier mein Apartment ist?
Ryan: Dann gehe ich eben. *geht an ihm vorbei*
Jamelo: *ihn festhält* und wohin willst du Stricher? Du kannst nicht weg wir haben einen Deal.
Ryan: Was für einen Deal denn?
Jamelo: nachdem ich deinen Hintern aus der Gosse gerettet habe, warst du damit einverstanden für immer hier zu bleiben bis ich dich nicht mehr hier haben will, also halt dich daran oder ich sorg dafür das du genau dort landest wo ich dich raus geholt habe. *aus dem Zimmer geht und die Tür zu schmeißt* …das ist doch zum kotzen. *runter geht*
Ryan: *kommt aus dem Zimmer* Wieso willst du mich denn überhaupt hier haben? *geht langsam die Treppe runter* Ich verstehs nicht...
Jamelo: *sich umdreht* du bist ein Stricher, warum werde ich dich wohl hier haben wollen? Sicherlich nicht damit wir gemeinsam über Politik faseln.
Ryan: Aber... das geht nicht. *bleibt auf der letzten Stufe stehen*
Jamelo: und wieso nicht?
Ryan: Ich hatte noch nie Sex. *setzt sich auf die Stufe* Du lügst mich doch an und das finde ich echt nicht fair.
Jamelo: Du bist keine Jungfrau mehr, dafür hat schon einer deiner Kunden gesorgt. Also heul mich nicht voll, nur weil du dich nicht mehr dran erinnern kannst.
Ryan: *schaut ihn lange an* Okay...
Jamelo: also Stricher hast du immer noch keinen Hunger?
Ryan: *schüttelt den Kopf und geht wieder die Treppe hoch*
Jamelo: …*ihm hinter her sieht* …hm…
Ryan: *geht ins Gästezimmer und schließt die Tür hinter sich*
Jamelo: *leise sagt* ich war wohl etwas zu hart zu ihm…
Ryan: *legt sich aufs Bett und vergräbt sein Gesicht ins Kissen*
Jamelo: *seufzt* er kann vergessen das ich mir für alles entschuldige…*sich aufs Sofa legt* dieser kleine Penner.
Person: *klingelt an der Tür*
Jamelo: oh man…*aufsteht* wer ist da. *Tür aufmacht*
Person: Überraschung. *grinst*
Jamelo: und wieder Tschüss. *Tür zu machen will*
Person: *hält seine Hand dagegen* Warte. *drückt die Tür auf* Was ist los mit ihm?
Jamelo: Nichts dein Bruder hat nur getrunken und sich verwählt.
Brendon: Unsinn. *betritt die Wohnung* Wo ist er?
Jamelo: nicht zuhause, gehst du jetzt bitte wieder, ich hab schon genug Stress mit einem von eurer Familie.
Brendon: *ruft* Ryan!
Jamelo: *ihn gegen die Wand donnert* Halt deine Fresse! *ihm den Mund zuhält* also Brendon ich kann dich mit Leichtigkeit töten vergiss nicht ich bin kein Mensch so wie du. Und jetzt im Moment bin ich gar nicht gut gelaunt, und dann kommt noch die Tatsache hin zu das du Kazukis Gefühle verletzt hast du bist also grade nicht sehr beliebt bei mir und wenn ich dich gleich los lasse und du wieder nach Ryan rufst werde ich dich umbringen, der kleine hats momentan nicht leicht und deshalb mach es ihm nicht noch schwerer.
Brendon: *drückt ihn von sich* Dann sag mir doch einfach, was los ist.
Jamelo: *hoch sieht* okay, komm *ihn an der Hand nimmt und in den Waschraum zerrt*
Brendon: Also?
Jamelo: *die Tür abschließt* …es ist so, *sich auf die Waschmaschine setzt* Ryan hatte eine Autounfall.
Brendon: Und wieso weiß ich jetzt erst davon?! Geht es ihm gut?
Jamelo: mein Freund hatte einen Autounfall da ruf ich doch nicht seine Verwandten an und heul mich bei denen aus. Und ja es geht ihm gut, er hat nur eine gebrochene Rippe und war 3 Tage nicht Bewusstsein, jetzt ist er zuhause, und als er aufwachte dachte er, er wäre in L.A. Er hat mich vergessen, *seinen Kopf senkt* …er hat mich einfach vergessen.
Brendon: Er hat eine Amnesie. Das kommt vor.
Jamelo: *ihn ansieht* danke für die Info Doc, aber das weiß ich auch schon, trotzdem nervt es, und deshalb hab ich ihn nun ein paar Lügen über sein Leben erzählt.
Brendon: Du lügst ihn an? Du musst ihm die Wahrheit erzählen, wenn du willst, dass er sich wieder an dich erinnert. Das kurbelt sein Erinnerungsvermögen an.
Jamelo: danke, für den Tipp, aber ich hab ihn schon geküsst und alles was ich kassiert habe war eine Abfuhr, also lass deine Ratschläge stecken ich regel das auf meine Art also misch dich nicht ein, ansonsten kann ich für nichts garantieren.
Brendon: Jetzt schalte doch mal dein Ego aus! *sieht ihn ernst an* Ryan tappt im Dunkeln. Und wenn du mich ihm nicht helfen lässt, dann tu es selbst. Ich als Arzt kann dir versichern, dass seine Amnesie anhalten wird, wenn du ihm noch länger etwas vormachst! Und dann wirst du sehen, was du davon hast.
Jamelo: wie gesagt halt dich daraus, boah verdammt, was machst du eigentlich hier in New York, du bist der letzte den ich jetzt gebrauchen könnte.
Brendon: Ich hab hier ein Vorstellungsgespräch.
Jamelo: ja gut, dann geh zu deinem Vorstellungsgespräch und nerv mich nicht. *Tür aufschließt und ihn wieder am Arm packt* außerdem will ich gar nicht mit dir reden, du hast Kazuki das Herz gebrochen und das hab ich dir nicht erlaubt.
Brendon: Es war seine Entscheidung zu gehen. Dafür bin ich nicht verantwortlich.
Jamelo: ja, ja, ist mir vollkommen egal, ich kann dich so oder so nicht leiden also verlass jetzt bitte meine Wohnung.
Brendon: Bleib locker. Ich gehe ja schon. *geht zur Wohnungstür* Nimm dir bitte zu Herzen, was ich dir gesagt habe. *öffnet die Tür*
Jamelo: *lächelt* du kannst mich mal.
Kazuki: *vor der Tür steht* Brendon…*erschrocken schaut*
Brendon: Hey. *geht an ihm vorbei*
Kazuki: *schluckt* …h-hi…
Brendon: Du solltest ihn nicht reizen, sonst bringt er dich vielleicht um. *grinst kurz und geht dann zum Fahrstuhl*
Jamelo: kommst du rein oder bleibst du das stehen, Tuke?
Kazuki: *Jamelo ansieht* …Bren- *sich umdreht* w-was machst du hier?
Brendon: Ist nicht so wichtig.
Kazuki: okay, machs gut. *zu Jay rein geht*
Jamelo: auf wiedersehn Brendon-Penner. *Tür schließt*
Kazuki: *ihn haut* wie sagt du sowas!?
Jamelo: ah was soll das, willst du ihm nicht nach renne?
Kazuki: nein ich will Ryan besuchen.
Jamelo: das bringt nicht er kann sich sowieso nicht an dich erinnern.
Kazuki: nicht?
Jamelo: ja, nicht.
Kazuki: oh...
Jamelo: und wie wärs du holst Brendon sicherlich noch ein.
Kazuki: ich…*Kopf schüttelt*
Jamelo: hm, selber schuld. *sich auf Sofa setzt*
Kazuki: du bist doof Jay. *aus der Wohnung rennt, die Treppen runter*
Jamelo: das Fenster zu nehmen, wäre doch schneller gewesen *Kazuki nach sieht*
Ich weiß, ich und Brendon, das ist vorbei und ich hab es selber so entschieden, aber wer sagt das wir keine Freunde sein können, ich mein wir haben uns doch gut verstanden, und nur Freunde zu sein das wäre doch nicht schlimm oder? Okay, wirklich viel außer Sex hatten wir nun nicht gemeinsam aber es wäre doch traurig, wenn wir in Zukunft kein Zimmer mehr gemeinsam mehr betreten könnte nur weil so eine komische Spannung zwischen uns herrscht. Ich mag komische Spannungen nicht, die sind so, ansträngend.
Kazuki: *raus rennt* Brendon! Lass uns Freunde sein!
Brendon: *dreht sich um* Wie bitte?
Kazuki: ähm, ich also, ich will nicht das es so zwischen uns bleibt, wäre es nicht einfacher wenn wir Freunde sind?
Brendon: Vielleicht.
Kazuki: Vielleicht, du willst also nicht…
Brendon: Ich werde dich auch als Freund verletzen.
Kazuki: ich…ja vermutlich, so bist du eben. *leise seufzt*
Brendon: Tut mir leid.
Kazuki: ach was ich werds überleben. *ihn anlächelt* kann dann wenigsten ab jetzt alles okay zwischen uns sein?
Brendon: Ich hatte nie ein Problem mit dir.
Kazuki: ja, so meint ich das ja auch nicht, eher in der Richtung können wir nun einen raum betreten und keine komische Spannung zwischen und herrschen lassen weil es ist ja schon etwas, komisch oder?
Brendon: Ich kann einen Raum betreten, in dem auch du bist. Vorhin musste ich einfach nur gehen und dein toller Freund hat mir gedroht. Zwischen uns ist nichts.
Kazuki: gut, sagst du mir dann warum du hier bist.
Brendon: Ich habe ein Vorstellungsgespräch hier in der Nähe.
Kazuki: oh, das freut mich für dich, ich wünsch dir viel Erfolg.
Brendon: Ich bin nicht besonders glücklich damit. *spielt mit seinem Autoschlüssel*
Kazuki: *näher an in ran tritt* wieso den nicht, du fängst wieder an zu arbeiten, das ist doch gut.
Brendon: Ich wurde gefeuert, hab all meine Patienten verloren und muss mein Haus verkaufen, wenn ich die Stelle hier bekomme.
Kazuki: …nyo, das stimmt schon aber du kannst es auch als Neuanfang sehen, das wird dir sicher gut tun.
Brendon: Ich will keinen Neuanfang. Ich will mein altes Leben zurück. *schaut auf die Straße*
Kazuki: da gäb es eine Möglichkeit wie das funktionieren könnte, aber das willst du ja nicht.
Brendon: Was meinst du?
Kazuki: die Therapie die du machen solltest.
Brendon: Zu spät. Mir wurde bereits gekündigt.
Kazuki: oh…
Brendon: Das sagte ich doch bereits. *schaut auf die Uhr* Ich muss los.
Kazuki: ja, man sieht sich, vielleicht mal wieder. *leicht lächelt*
Brendon: Ich bin noch bis Mittwoch hier. Du könntest mir deinen Club zeigen. *grinst und geht dann auf die andere Straßenseite*
Kazuki: gerne! *ihm nachruft*
Brendon: *schaut kurz zu ihm rüber und steigt dann in seinen Mietwagen*
Kazuki: *lächelt und winkt*
Brendon: *fährt weg*
Kazuki: Taxi! *sich ein Taxi anhält*
Okay, ich war vielleicht nicht ganz nett, zu Ryan und vielleicht hat er es ja wirklich gar nicht verdient so behandelt zu werden, aber nun hab ich ihm schon die Lüge aufgetischt also werde ich es auch durchziehen egal was mir gesagt wurde. Ich weiß das Ryan sich auch so wieder an mich erinnern wird, außerdem muss ich zugeben macht es ein wenig Spaß ihn so zu quälen. Ob ich sadistische Gedanken hege? Nun vielleicht und?
Jamelo: *an Gästezimmertür klopf* Ryan bist du wach?
Ryan: Geh weg!
Jamelo: *ins Zimmer geht* warum bist du sauer?
Ryan: Weil du mich scheinbar vollkommen belügst! Wenn das hier mein Zimmer sein soll, wieso ist gar kein persönlicher Gegenstand von mir hier? Wo sind meine Klamotten? Und warum zum Teufel hast du das Telefon kaputt gemacht?!
Jamelo: nun da du für Sex, bei mir lebst schlafen wir natürlich auch in einem Bett, meistens. Deshalb sind all deine Sachen drüben. Das mit dem Telefon war wie gesagt ein versehen.
Ryan: Ich glaube dir kein Wort. Und Sex werden wir auch nie haben!
Jamelo: glaub was du willst und wir hatten schon Sex, sogar sehr oft.
Ryan: Dann ist das jetzt eben vorbei.
Jamelo: was immer du willst, wenn du willst kannst du heute gerne im Schlafzimmer schlafen ist immerhin unser beider Zimmer, ich werde sowieso nicht da sein.
Ryan: Wo willst du hin?
Jamelo: ich gehe ficken, was dagegen?
Ryan: Lass mich nicht alleine...
Jamelo: *ihn ansieht* Ryan…*leise seufzt*
Ryan: Tut mir leid. Ich wollte dich nicht anschreien... ich bin einfach nur so verwirrt. *geht auf ihn zu* Bleib bitte hier.
Jamelo: ich wüsste nicht wieso, *ihn an sich zieht* gib mir doch bitte einen Grund. *sein Kinn umfasst*
Ryan: *schaut ihn an* Ich möchte, dass du bei mir bleibst. Alleine fühle ich mich hier nicht wohl... bitte.
Jamelo: nicht ganz, das was ich hören wollte, aber okay, weil ich den Ryan der du mal warst mochte. *zur Zimmertür geht* hast du Lust auf Fernsehen?
Ryan: *nickt* Ja. *lächelt leicht*
Jamelo: komm der ist drüben, im Schlafzimmer, weil dein Flügel Platz brauchte.
Ryan: Der Flügel da unten gehört mir??
Jamelo: ja, es war ein Mitbringsel aus Mailand für dich, von mir. *ins Schlafzimmer geht*
Ryan: *folgt ihm* Warum schenkst du mir so etwas Wertvolles?
Jamelo: ich hab wohl zu viel Geld.
Ryan: *schaut sich im Schlafzimmer um* Es ist schön hier...
Jamelo: mhm…*sich auf Bett legt und den Fernseher anmacht*
Ryan: *setzt sich neben ihn* Bist du auch schwul?
Jamelo: sehe ich so aus als ob?
Ryan: Das kann man doch nicht immer am Aussehen festmachen.
Jamelo: ich bin bi, *Sender umschaltet*
Ryan: Okay. *schaut auf den Bildschirm*
Jamelo: was willst du schaun?
Ryan: Ist mir egal. *setzt sich anders hin*
Jamelo: sag bloß es ist unbequem?
Ryan: Nein. Das Bett ist bequem... soweit ich das beurteilen kann.
Jamelo: okay, *eine Tierdoku anmacht*
Ryan: *seufzt*
Jamelo: hast du was?
Ryan: Die Situation ist komisch... findest du nicht? *schaut ihn an*
Jamelo: nein, sie nervt, mehr nicht, für mich ist es vollkommen normal, hier zu sitzen und fernsehe zu sehen während du bei mir bist.
Ryan: Bedeute ich dir denn etwas oder bin ich wirklich nur wegen dem Sex bei dir?
Jamelo: das wüsstest du wenn du deine Erinnerungen wieder hättest, also werd ich es dir nicht sagen.
Ryan: *legt sich hin* Das ist echt nicht einfach für mich...
Jamelo: und für mich etwa? *umschaltet*
Ryan: Aber du bist nicht derjenige, der sein Gedächtnis verloren hat.
Jamelo: ja und, trotzdem ist es auch nicht leicht für mich.
Ryan: Für dich hat sich doch nicht viel geändert.
Jamelo: natürlich, du hast dich geändert, und das verändert vieles für mich.
Ryan: Zum Beispiel? Du musstest mir doch nur erklären, warum ich hier bin. Jetzt weiß ich es... wenn es denn wirklich die Wahrheit war. Und damit ist wieder alles in Ordnung.
Jamelo: nein, du weißt nicht mehr was ich dir bedeutet habe und deshalb reicht es nicht dir alles zu erzählen, den das ändert sowieso nichts.
Ryan: Vielleicht tut es das doch.
Jamelo: *ihn ansieht* ach echt…ich merk davon aber nichts.
Ryan: Du erzählst mir ja auch gar nichts.
Jamelo: *aufsteht* verdammt, lass mich in Ruhe, ich hab keine Lust mit dir zu reden, *ihn ansieht* gib mir endlich meinen Ryan zurück!
Ryan: Deinen Ryan? Was meinst du? *setzt sich aufrecht hin*
Jamelo: hmg…nichts. *ins Bad geht*
Ryan: *zieht seine Knie ran* Und wie soll das jetzt weiter gehen?
Jamelo: ich weiß es nicht. *Badzimmertür zu macht* …
Ryan: *verlässt das Zimmer*
Jamelo: *leise seufzt* bitte weis mich nicht wieder ab…*aus dem Bad geht* Ryan! *ihm nachgeht*
Ryan: *geht gerade die Treppe runter* Was ist? Willst du mich rauswerfen?
Jamelo: *Kopf schüttelt* ich…*langsam auf ihn zu geht* …Ryan…*ihn an sich zieht und innig küsst*
Ryan: *löst sich leicht von ihm und sagt leise* Was machst du da...?
Jamelo: das was ich schon die ganze Zeit hätte tun sollen. *ihn wieder küsst und in Ryan Schritt greift*
Ryan: *drückt seine Hand weg* Nicht…
Jamelo: wieso…*ihn noch mal küsst* fühl es sich den nicht gut an?
Ryan: Daran liegt es nicht. Ich weiß einfach nicht, ob es richtig ist...
Jamelo: daran gibt es nichts Falsches. *ihm den Hals küsst*
Ryan: Ich bedeute dir nichts, also... *drückt ihn von sich* will ich das hier auch nicht. *macht einen Schritt zurück*
Jamelo: wer hat gesagt das du mir nichts bedeutest? *ihn hoch nimmt* mir reicht’s! *ihn ins Schlafzimmer trägt und aufs Bett fallen lässt* Du bedeutest mir nichts! *ihn auf Bett drückt und sich über ihn beugt* wenn du mir nichts bedeuten würdest dann erklär mir mal bitte wieso ich 3 verdammte Tage an deinem Bett saß, und ich…erklär mir warum ich kurz vorm durchdrehen bin weil du mich vergessen hast. *Tränen in den Augen hat* Nein, du bedeutest mir nichts… *aufsteht*
Ryan: Warte... *hält seine Hand fest*
Jamelo: *ihn ansieht* …
Ryan: Ich weiß nicht, was ich tun oder sagen soll, weil ich mich nicht an dich erinnern kann. Aber ich wollte dir damit nicht weh tun. Kannst du mir nicht einfach erklären, was zwischen uns ist... oder war?
Jamelo: ich ...*ihn traurig ansieht* ich liebe dich Ryan…und du mich. Wir sind glücklich zusammen, hier in unserer Wohnung, wir waren wirklich glücklich…aber du kannst dich nicht daran erinnern und das lässt mich zweifeln ob wir wirklich so glücklich waren.
Ryan: Wir lieben uns?
Jamelo: *seinen Kopf wegdreht* das ist doch jetzt egal.
Ryan: Nein, ist es nicht! Ich glaube dir nämlich...
Jamelo: schön, und was ändert, das jetzt?
Ryan: *zuckt leicht mit den Schultern* Ich weiß es nicht.
Jamelo: *ihn ansieht* na also.
Ryan: Wie haben wir uns wirklich kennengelernt?
Jamelo: das wirst du bald wieder wissen, solange bleibst du ein Stricher von der Straße.
Ryan: Also hast du mich wirklich angelogen.
Jamelo: du hast es auch verdient.
Ryan: *sagt leise* Ich kann doch nichts dafür... *lässt ihn los*
Jamelo: ich weiß, aber…*ihm übern Kopf streichelt* Ryan es kommt alles wieder in Ordnung versprochen mein kleiner, auch wenn du dich nicht an mich erinnerst, ich werde dich immer lieben.
Ryan: Und wieso erzählst du mir dann nichts?!
Jamelo: *sich auf die Bettkannte setzt* kannst du dir den nicht denken wie wir uns kennengelernt haben.
Ryan: Nein, tut mir leid...
Jamelo: wir waren auf derselben Schule, ich hab dich gesehen fand dich süß, und hab versucht dich rumzukriegen, anfangs nur wegen dem Sex, aber mit der Zeit hab ich die lieben gelernt, und irgendwann wusste ich es ich liebe dich. Du warst derjenige der mir beigebracht hat was Liebe ist.
Ryan: *lächelt* Das klingt schön.
Jamelo: war es aber nicht, bevor ich es realisiert hab das ich dich liebe musste ich dich erst einmal fast verlieren.
Ryan: Verlieren? Inwiefern?
Jamelo: ich hab dich betrogen, und danach wolltest du dir das Leben nehmen.
Ryan: Dann muss ich dich wohl wirklich lieben..
Jamelo: *ihn ansieht* kann sein, ich bin nicht du.
Ryan: *rückt näher an ihn ran* Weißt du alles über mich?
Jamelo: genug um zusagen das ich weiß er du bist.
Ryan: Was ist meine Lieblingsfarbe?
Jamelo: grün.
Ryan: Wovor habe ich Angst?
Jamelo: wenn du eine Spinne siehst kreischt du wie ein kleines Mädchen außerdem kriegst du Panik in zu kleinen Räumen, wie zum Beispiel damals im Fahrstuhl wir sind damit stecken geblieben und das fandest du gar nicht lustig, obwohl wir schnell wussten wie wir am besten unsere Zeit verbringen. *leicht grinst*
Ryan: Wie denn?
Jamelo: mit Sex. *aufsteht* hör jetzt auf Fragen zu stellen, es ist Zeit für deine Tabletten. Komm. *seine Hand nimmt und mit ihm runter geht*
Ryan: Welche Tabletten?
Jamelo: *Küchenschublade öffnet und Tablette raus nehm* Die damit du nicht stirbst, nachdem wir zusammen gekommen waren, wurde bei dir eine Blutkrankheit festgestellt deshalb sind wir in New York, damit wir einen Spender für dich bekommen können.
Ryan: Was...? *schaut ihn verwirrt an* Aber ich fühle mich doch gut.
Jamelo: es stimmt aber, tut mir leid. *ihm Tablette und eine Glaswasser hinhält*
Ryan: Und das ist keine Droge oder ein Betäubungsmittel?
Jamelo: wozu, wenn ich dich mir so holen wollte würde ich es allein mit kraft erledigen, das würde mehr Spaß machen.
Ryan: Das hättest du nicht sagen müssen... *nimmt das Glas und die Tablette und geht weg*
Jamelo: hab ich aber, sei keine Heulsuse und benimm dich gefälligst nicht gleich so beleidigt, ich liebe dich schon vergessen, und deshalb würde ich dir niemals weh tun.
Ryan: *schaut ihn an* Bist du dir sicher, dass du mich liebst? Ich hab wirklich nicht das Gefühl.
Jamelo: Ich muss dir nichts beweisen, nimm deine Tablette, bitte. *an ihm vorbei geht*
Ryan: Hey, Jamelo. Führen wir eine richtige Beziehung?
Jamelo: was ist für dich eine richtige Beziehung? *sich aufs Sofa legt*
Ryan: Ich weiß ja auch nicht... sagst du denn, dass ich dein fester Freund bin?
Jamelo: ja, um dich zu ärgern geb ich dich aber auch manchmal als meinen unehelichen Sohn aus.
Ryan: *seufzt* Also führen wir eine Beziehung. *schaut die Tablette an*
Jamelo: ja, das tun wir, nimm jetzt endlich die Tablette ich will dich ungern schon wieder im Krankenhaus besuchen.
Ryan: *schluckt die Tablette mit dem Wasser runter*
Jamelo: geht doch. *hoch zur decke sieht*
Ryan: *stellt das Glas auf dem Couchtisch ab* Darf ich mich zu dir setzen?
Jamelo: *sich auf seinen Ellenbogen abstütz* dazu muss du dich schon auf mich setzten
Ryan: Du könntest ja auch Platz für mich machen.
Jamelo: *seine Hand nimmt und ihn auf sich zieht* ich hab aber keine Lust…
Ryan: *schaut ihn an* Mir ist das unangenehm...
Jamelo: tu mir den gefallen und bleib einfach liegen, du bist so warm…
Ryan: O-okay... *legt zögerlich seinen Kopf auf Jamelos Brust*
Jamelo: darf ich dich streicheln, oder ist das dann zu viel?
Ryan: Ich weiß nicht... *sagt leise* Versuch es doch.
Jamelo: gut…*seine Hand unter Ryan Shirt streifen lässt und sanft über den Rücken streichelt* …
Ryan: *schließt die Augen* Liebst du mich wirklich?
Jamelo: ja…
Ryan: *sieht ihn an* Ich habe gelogen, als ich sagte, du seist nicht mein Typ...
Jamelo: ich weiß, sonst wären wir ja kein paar, du bist immerhin noch Ryan.
Ryan: Ich kann nicht glauben, dass wir wirklich ein Paar sind. Ich meine... was willst du denn von einem wie mir? Ich bin nichts besonderes.
Jamelo: du bist Ryan, das reicht vollkommen. *seine Hand über Ryans Hinter streicheln lässt*
Ryan: *betrachtet ihn lange*
Jamelo: *lächelt* hab ich was im Gesicht?
Ryan: *beißt sich auf die Lippe und schüttelt leicht den Kopf*
Jamelo: was ist? *seine Hände von ihm runter nimmt*
Ryan: Nichts... ich sehe dich nur gerne an.
Jamelo: okay. *grinst*
Ryan: *küsst ihn leicht*
Jamelo: *seine Gesicht umfasst und innig erwidert küsst*
Ryan: *drückt sich von ihm weg* Tut mir leid.... ich, ähm... *steht auf* Tut mir leid... d-das was wollte ich nicht... *macht ein paar Schritte zurück*
Jamelo: hey, hey, alles okay. *aufsteht* ich bin dein Freund, du darfst das.
Ryan: Mein Freund... *seufzt leise*
Jamelo: ja, dein Freund der dich überalles liebt, und der es liebt wenn du ihn küsst, oder einfach nur da bist.
Ryan: *lächelt leicht*
Jamelo: also was möchtest du das dein Freund tut oder was willst du mit ihm machen?
Ryan: *geht auf ihn zu* Ich bin mir nicht sicher... ich möchte es langsam angehen.
Jamelo: ja das wolltest du zur Anfang unserer Beziehung auch, aber wir sind jetzt schon bald ein halbes Jahr zusammen.
Ryan: Echt, solange schon?
Jamelo: ja und es werden sicherlich noch ein paar Jahre. *ihm über die Wange streichelt* ich lass dich nie wieder gehen.
Ryan: *schmiegt sich an ihn* Ich glaube dir. *schaut zu ihm hoch* Und ich fühle mich wohl bei dir.
Jamelo: *ihm auf die Stirn küsst* gut.
Ryan: *lächelt* Steht das Angebot noch, mir mein Lieblingsessen zu kochen?
Jamelo: wenn du willst.
Ryan: Ja, bitte.
Jamelo: gut, *lächelt und in die Küche geht*
Ryan: *geht ihm nach* Was ist denn mein Lieblingsessen?
Jamelo: Pancakes. *Herd anmacht* willst du warmen Kakao dazu?
Ryan: Nein danke. *stellt sich neben ihn* Was ist dein Lieblingsessen?
Jamelo: *Ryan kurz ansieht*B… Bier. *Pfanne raus kramt*
Ryan: Bier ist ein Getränk.
Jamelo: …du, ich hab kein Lieblingsessen. *Zum Kühlschrank geht und alle Zutaten raus nimmt*
Ryan: Jeder hat doch ein Lieblingsessen.
Jamelo: kann sein, ich nicht. *ihn anlächelt und sich ein Schüssel holt*
Ryan: Nerve ich dich?
Jamelo: *ihn ansieht* nein, du nervst nicht, es ist nur gewisse Dinge kann ich dir nicht erzählen du musstest heute schon so viel hören und ich sollte dich eigentlich nicht überfordern.
Ryan: Hast du ohnehin schon.
Jamelo: ich weiß, aber…willst du wirklich noch mehr hören?
Ryan: Nein... heute nicht.
Jamelo: gut. *Pancake teig macht*
Ryan: *schaut zum Flügel* Der ist wirklich schön...
Jamelo: willst du nicht drauf spielen solange ich essen mache? *lächelt*
Ryan: Ach... ich bin ein wenig eingerostet.
Jamelo: bist du nicht spiel einfach.
Ryan: Hmm... ich weiß nicht...
Jamelo: *weiter kocht* es liegt bei dir.
Ryan: Später vielleicht.
Jamelo: *Pancakes auf Teller tut* dein Essen ist sowieso fertig. *zum Esstisch geht*
Ryan: Danke.
Jamelo: probier erst einmal bevor du dich bedankst.
Ryan: Du hast die doch bestimmt schon mal für mich gemacht. *setzt sich*
Jamelo: ja schon aber vielleicht hast du ja nur so gesagt das es dir schmeckt
Ryan: Das glaube ich nicht.
Jamelo: okay. *sich setzt*
Ryan: *schaut ihn an* Musst du denn nicht arbeiten?
Jamelo: ich hab meine Modelagentur gewechselt und fang erst Mittwoch an zu arbeiten.
Ryan: Darfst du das so einfach?
Jamelo: ja, mir wurde es gesagt ich soll erst Mittwoch kommen.
Ryan: Nein, ich meine, die Agentur wechseln. Du standest doch sicher unter Vertrag.
Jamelo: ja, schon aber das ist schon alles geregelt.
Ryan: Okay, wenn du das sagst... kannst du mir eine Gabel geben?
Jamelo: *Gabel hervor zaubert* hier.
Ryan: Wo hast du die denn her?
Jamelo: ich hatte sie die ganze Zeit in meiner Hand.
Ryan: Hast du nur darauf gewartet, dass ich danach Frage?
Jamelo: nein, ich hab sie vergessen, hinzu legen.
Ryan: Ach so... gibst du sie mir? *hält ihm seine offene Hand hin*
Jamelo: *ihm die Gabel in die Hand legt* ich muss später noch mal kurz weg, Kazuki, einen Freund von uns besuchen.
Ryan: Bleibst du lange weg?
Jamelo: nein, und ich bleib noch bist du schlafen gehst.
Ryan: Gehst du immer in der Nacht zu deinem Freund?
Jamelo: na ja, Kazuki ist ein Nachtmensch also kommt das schon mal vor.
Ryan: Na gut... *zerkleinert die Pancakes*
Jamelo: *lächelt und Ryan durchs Haar wuschelt* soll ich auch warten bis du eingeschlafen bist?
Ryan: *nickt leicht*
Jamelo: gut mach ich. *lächelt*
Ryan: Das musst du aber natürlich nicht... fühl dich nicht verpflichtet.
Jamelo: ich tu das gerne, willst du Schokosoße zu deinem Pancake.
Ryan: Ja, bitte. *lächelt*
Jamelo: *aufsteht* gut …*schokosoße holt* sonst noch was jetzt wo ich grade stehe?
Ryan: Das wärs, danke.
Jamelo: *ihm Schokosoße hinstellt* bitte schön. *sich wieder setzt*
Ryan: Dankeschön. *lächelt leicht und nimmt die Flasche*
Jamelo: tu ich doch gern.
Ryan: Hast du mich vorher auch so verwöhnt? *lässt die Schokosoße über die Pancakes laufen*
Jamelo: ja. *grinst*
Ryan: Dann muss ich ja ein wirklich tolles Leben gehabt haben. *isst die Pancakes*
Jamelo: dieses Leben ist noch lange nicht vorbei. *lächelt und sich zu ihm vorbeugt* du hast da was…*gegen Ryans Lippen raunt und ihm dann über den Mundwinkelt leckt*
Ryan: *sagt leise* Danke... *schaut ihn an*
Jamelo: gerne…*noch mal über Ryans Mundwinkel leckt*
Ryan: War da immer noch etwas?
Jamelo: nein…*grinst*
Ryan: *lacht leise*
Jamelo: *sich wieder zurück lehnt* schläfst du bei mir im Bett oder willst du das wir getrennt schlafen?
Ryan: Möchtest du denn, dass ich bei dir schlafe?
Jamelo: ja sehr gerne sogar, aber es liegt bei dir, ich werde nämlich sicherlich nicht meine Hände bei mir behalten können.
Ryan: Und versuchen könntest du es nicht?
Jamelo: das ist schwer immerhin mache ich das schon immer so, wenn du neben mir schläfst, Gewohnheiten lassen sich nicht leicht ablegen.
Ryan: *seufzt* Na ja... wenn du sagst, dass wir zusammen sind, sollten wir wohl auch in einem Bett schlafen... *beißt sich leicht auf die Lippe*
Jamelo: das ist also ein okay. *grinst*
Ryan: Ich denke schon... *schaut ihn unsicher an*
Jamelo: das freut mich. *lächelt*
Ryan: Aber ich möchte keinen Sex mit dir haben.
Jamelo: ich weiß und ich werd dich auch nicht dazu nötigen, ich will nur das du in meinen Armen liegst so wie …sonst auch.
Ryan: Okay. *lächelt leicht*
Jamelo: *zufrieden lächelt* danke.
Ryan: *seufzt leise* Ich bekomme kein Stück mehr runter. Aber es war sehr lecker. *grinst*
Jamelo: *Ryans Teller nimmt* macht nichts…*aufsteht und den Teller auf die Küchentheke stellt*
Ryan: *steht auf* Wie ist denn New York so?
Jamelo: das Wetter ist mies, die Menschen sind unfreundlich und Parkplätze findest du auch sehr selten, ich glaub so wie jede Stadt.
Ryan: Aber es ist doch die Stadt, die niemals schläft.
Jamelo: *mit den Schultern zuckt* ja das stimmt schon.
Ryan: Was mache ich denn den ganzen Tag? *geht ins Wohnzimmer*
Jamelo: du bist in der Schule, dann kommst du Nachhause, manchmal hast du dann Arzttermine oder Nachhilfe Unterricht, dann komm ich irgendwann auch nachhause, ich frag dich wie dein Tag war, wir gehen dann entweder einkaufen, gemeinsam duschen oder haben ein romantisches Date auf unserer Dachterrasse. Zudem kriegen wir oft Besuch von Kazuki und deiner Freundin, Zoey. Ja ich glaub das ist so in etwa das was du machst.
Ryan: *schaut zu ihm rüber* Du hast den Sex gar nicht erwähnt. *setzt sich aufs Sofa*
Jamelo: das ist ja auch nicht das wichtigste, das wichtigste das wir einander Lieben, dazu brauchen wir keinen Sex.
Ryan: Also schlafen wir nicht oft miteinander?
Jamelo: das hab ich nicht gesagt.
Ryan: Wie ist es denn dann?
Jamelo: wir haben ziemlich oft Sex, so gut wie jeden Tag.
Ryan: Und wie ist der so?
Jamelo: gut, sehr gut.
Ryan: Kaum zu glauben...
Jamelo: wieso?
Ryan: Weil ich mich nicht daran erinnern kann.
Jamelo: schlimmer ist doch das du dich nicht an mich erinnerst.
Ryan: *schaut auf seine Hände* Irgendwann werde ich es wieder... *betrachtet den Ring*
Jamelo: ja hoffentlich. *zu ihm sieht*
Ryan: *lächelt leicht*
Jamelo: was ist?
Ryan: *hebt seine Hand leicht hoch* Der Ring ist schön. *schaut zu Jamelo*
Jamelo: den hab ich dir Geschenkt.
Ryan: Echt?
Jamelo: und ich hab den Gleichen von dir bekommen nur eben passend auf meinen Finger.
Ryan: Darf ich mal sehen?
Jamelo: klar, *zu ihm geht*
Ryan: Haben wir uns die einfach so geschenkt?
Jamelo: nein, eher als Zeichen unserer Liebe.
Ryan: *nimmt seine Hand und schaut sich den Ring an* Gefällt er dir denn?
Jamelo: ja.
Ryan: *lächelt ihn an*
Jamelo: die ringe zeigen nicht nur das wir uns Lieben sondern auch das wir zusammen gehören.
Ryan: Es scheint, als hätte ich ein perfektes Leben mit dir.
Jamelo: ja, so könnte man das sagen. *grinst*
Ryan: Bist du glücklich? *schaut ihn an*
Jamelo: ja. *lächelt*
Ryan: Dann ist das hier okay... *küsst ihn zärtlich*
Jamelo: *erwidert* ja…
Ryan: So bin ich normalerweise nicht... aber du bringst mich dazu. *küsst ihn noch mal*‘
Jamelo: ich bin ja auch dein Freund. *grinst*
Ryan: Und wir lieben uns... *küsst ihn ein drittes Mal*
Jamelo: *Ryan aufs Sofa drückt* ja.
Ryan: *sieht ihn an* Und was jetzt?
Jamelo: nichts, ist doch bequem hier. *sich über ihn beugt*
Ryan: *sagt leise* Ich will aber mehr... *zieht ihn zu sich runter und küsst ihn fordernd*
Jamelo: *in Ryans Hose greift* wirklich?
Ryan: *beißt sich auf die Lippe und nickt leicht*
Jamelo: *sich zu Ryans Hals vorbeugt* ich hab hunger…
Ryan: Auf dem Tisch stehen noch Pancakes. Willst du etwas davon haben?
Jamelo: ich will dein Blut…
Ryan: *schaut ihn stutzig an* Wie... bitte?
Jamelo: ähm, also ich bin…ein Vampir…
Ryan: Nimmst du mich gerade auf den Arm?
Jamelo: *aufsteht* nein…
Ryan: *richtet sich ein wenig auf* Erwartest du denn wirklich, dass ich dir das glaube? Ich meine... Vampir... ernsthaft?
Jamelo: du musst mir nicht glauben.
Ryan: Aber du wolltest mein Blut. *stellt sich vor ihn*
Jamelo: was soll ich tun damit du mir glaubst? *hinter Ryan auftaucht*
Ryan: *dreht sich um* Wie hast du das gemacht?! Du warst doch eben noch... *schaut ihn überrascht an*
Jamelo: ja, ich bin wohl doch ein Vampir oder glaubst du mir immer noch nicht?
Ryan: Vielleicht bist du einfach nur verdammt schnell...?
Jamelo: nein.
Ryan: *verschränkt die Arme* Und wie willst du das beweisen?
Jamelo: die Frage ist dich was würde ich überzeugen?
Ryan: *streckt ihm einen Finger entgegen* Beiß mich.
Jamelo: am Finger, wieso nicht am Hals. *grinst*
Ryan: Na ja, mit einem Knutschfleck am Hals kann ich leben. Aber was soll ich denn mit Bissspuren?
Jamelo: na, gut, *Ryans Hand nimmt* erschreck dich nicht, *seinen Eckzahn in Ryans Finger bohrt*
Ryan: *zuckt zusammen* Du beißt mich ja wirklich...
Jamelo: du hast gesagt ich solls tun. *das Blut vom Finger leckt*
Ryan: *zieht den Finger zurück* Überzeugt bin ich immer noch nicht. Beißen kann ja jeder.
Jamelo: okay, du musst es nicht glauben.
Ryan: Aber was, wenn du mich in der Nacht überfällst und ich den nächsten Morgen nicht miterleben darf?!
Jamelo: ich liebe dich, wenn ich dich töten wollte wärst du jetzt schon nicht mehr hier.
Ryan: *seufzt* Es hört sich immer noch komisch an... dieses "Ich liebe dich".
Jamelo: sollen wir wieder zurück zur Stricherversion gehen?
Ryan: Nein, bitte nicht... es gefällt mir ja, aber so richtig glauben kann ich es noch nicht. Es ist einfach... zu schön, um wahr zu sein. *lächelt leicht*
Jamelo: okay, verstanden.
Ryan: *setzt sich wieder* Ich verstehe bloß nicht wie jemand wie du... *schaut ihn von oben bis unten an* Jemand, der so einen tollen Körper hat, wunderschön und... einfach nur perfekt ist, etwas von jemandem wir mir will. Du bist doch wahnsinnig! *lehnt sich zurück*
Jamelo: ich sehe gut aus aber mein Charakter ist weniger leicht zu ertragen, aber du tust es.
Ryan: So schlimm bist du gar nicht.
Jamelo: ich gebe mir ja auch momentan Mühe.
Ryan: Warum denn?
Jamelo: weil es so schon schwer genug ist.
Ryan: Was meinst du? Bin ich anstrengend...?
Jamelo: nein ich.
Ryan: Bist du nicht... wirklich nicht. Ich komme gut mit dir klar.
Jamelo: momentan, aber ich hab dir noch nicht alles erzählt…
Ryan: Was fehlt denn?
Jamelo: wir werden niemals heiraten, ich werde dir kein bis das der Tod uns scheidet bieten. Kinder kannst du auch vergessen. Für uns gibt es keine Ewigkeit, ich bin die Ewigkeit, und die sterben zu sehen wird schrecklich.
Ryan: Wow... das muss ich erstmal verdauen.
Jamelo: *ihn ansieht* ich weiß.
Ryan: Wer sprichst den vom Heiraten und von Kindern? Ich muss dich doch erstmal kennenlernen... und ich bin selbst noch fast ein Kind. Und vom Sterben will ich auch nicht sprechen... das macht mir Angst.
Jamelo: der Ryan der sich an mich erinnern kann, hat davon gesprochen.
Ryan: Oh... *schaut ihn an* Na ja, vielleicht liebt dich dieser Ryan einfach so sehr.
Jamelo: vermutlich,
Ryan: Ist es dir gerade lieber, dass ich mich nicht daran erinnern kann?
Jamelo: nein, es war zwar ein Streitpunkt, aber das man sich streitet zeigt nur das man sich wichtig ist.
Ryan: Das stimmt.
Jamelo: *leicht lächelt* ja, leider, ich streite nicht gern mit dir.
Ryan: *steht auf* Ich gehe jetzt ins Bett. Kommst du mit?
Jamelo: ja…
Ryan: Aber geh bitte nicht zu weit. *grinst*
Jamelo: *ihn ansieht* nein.
Ryan: *schaut ihn an und geht dann zur Treppe*
Jamelo: *ihm nach geht* du musst morgen noch mal in Krankenhaus zur nach Untersuchung.
Ryan: Komm ich da auch mit dem Bus hin?
Jamelo: wieso? Ich fahr dich.
Ryan: Das musst du nicht. Du hast doch bestimmt wichtigeres zu tun.
Jamelo: nein ich hab frei, von der Arbeit. Außerdem gibt’s nichts Wichtigeres als dich.
Ryan: *lächelt* Ich hab hier echt alles... wie konnte ich das nur vergessen. *schüttelt seufzend den Kopf*
Jamelo: du warst bekanntlich nicht grade ne Helleleuchte, vielleicht liegt’s daran. *grinst und ins Schlafzimmer geht*
Ryan: Hey! *folgt ihm* Das war gemein.
Jamelo: *sich umdreht* ach wirklich? Bestraf mich doch dafür.
Ryan: Nein, denn ich bin lieb und nett. *küsst ihn und geht dann an ihm vorbei*
Jamelo: *ihm am Arm festhält* nicht so schnell.
Ryan: Was ist? *schaut ihn an*
Jamelo: nun, ich bin nicht lieb und nett. *ihn an sich zieht*
Ryan: Soll heißen?
Jamelo: wirst du schon sehen, oder spüren. *grinst und ihn innig küsst*
Ryan: *legt die Arme um seinen Hals*
Jamelo: *ihn an der Hüfte greift und leicht hoch hebt*
Ryan: *streichelt über seine Wange und schaut ihn lächelnd an*
Jamelo: *ihn aufs Bett setzt* und nun? *sich das Shirt auszieht und näher zu Ryan geht*
Ryan: *betrachtet seinen Oberkörper und murmelt* Ähm... ich weiß nicht...
Jamelo: *sich breit beinig über Ryan setzt und ihn auf Bett drückt* was würdest du den gern tun?
Ryan: *grinst* Ins Bett gehen... mit dir?
Jamelo: ins Bett gehen?
Ryan: Zumindest hatte ich das vor. *streicht über seinen Rücken* Aber du hast dich bestimmt nicht umsonst ausgezogen... also... was würdest du denn gerne tun?
Jamelo: zum schlafen gehen zieht man sich doch aus oder?
Ryan: Tun wir das?
Jamelo: ja, *ihn küsst*
Ryan: Hmm... na gut. *zieht sein T-Shirt aus*
Jamelo: *auf Ryans Nippel küsst*
Ryan: W-was machst du denn da? *schaut ihn unsicher an*
Jamelo: ich genieß deinen Körper.
Ryan: *atmet tief ein* Okay...
Jamelo: *mit seinem Finger die Mitte von Ryans Oberkörper runter streichelt* soll ich aufhören?
Ryan: Kommt drauf an, wie weit du noch gehen willst... im Moment finde ich es schön.
Jamelo: *Ryans Hose öffnet und ein Stück runter zieht* und wenn ich das mache. *Ryans Hüftknochen leckt und dann rein beißt*
Ryan: *greift ihm ins Haar* Hör auf... das tut weh. *kneift die Augen fest zusammen* Bitte...
Jamelo: *ablässt und nur noch das leicht raus fliesende Blut wegleckt*
Ryan: *drückt ihn von sich und geht schnell vom Bett runter* Wieso hast du das gemacht?? *wischt sich eine Träne weg*
Jamelo: weil…es tut mir leid. Weinst du?
Ryan: Nein! *dreht sich um*
Jamelo: Ryan…?
Ryan: Und ich hab echt angefangen, dich zu mögen...
Jamelo: ich…tut mir leid. *sein Kissen nimmt* ich bin drüben. *gehen will*
Ryan: *setzt sich aufs Bett und vergräbt sein Gesicht in seinen Händen*
Jamelo: ich wollt dir nicht weh tun, ich hab das schon mal gemacht und damals hats dich geil gemacht…ich will dich endlich zurück haben.
Ryan: *schaut zu ihm rüber* Ich kann nichts dafür, dass ich nicht der bin, den du haben willst...
Jamelo: du bist derselbe, nur nicht mit deinen Erinnerungen. Deshalb fehlt dir dein Vertrauen in mich, deshalb hast du scheinbar Angst, wenn ich dich beiße.
Ryan: Ich finde, das ist mein gutes Recht. Ich weiß ja, dass die Situation schwer für dich ist, aber mir geht es genauso. *schaut weg* Ich fühle mich sehr zu dir hingezogen und du bist auch verdammt attraktiv.... jedoch traue ich mich noch nicht ganz, mich komplett fallen zu lassen. Es kommt mir so fremd vor...
Jamelo: das sollte es aber nicht, versuch doch deine Hemmungen zu vergessen, vielleicht ist grade das er Grund warum du dich immer noch nicht erinnern kannst weil du es so nicht zulässt.
Ryan: *zögert lange* Okay... *sieht ihn an* Könntest du das Beißen aber bitte sein lassen?
Jamelo: ich werde das beißen lasse.
Ryan: Danke.
Jamelo: bitte. *sich auf seine Bettseite legt*
Ryan: *schaut ihn an* Bleibst du jetzt einfach so liegen?
Jamelo: ja, wahrscheinlich…du kannst dich ja auch hinlegen.
Ryan: Na gut... *legt sich neben ihn und schaut die Decke an*
Jamelo: hm…*kurz zu ihm sieht*
Ryan: *seufzt leise*
Jamelo: was ist?
Ryan: *lächelt leicht* Nichts. *dreht ihm den Rücken zu*
Jamelo: *ihm über den Rücken streichelt* okay, schatz.
Ryan: *dreht sich wieder um* Hast du mich gerade Schatz genannt??
Jamelo: ähm…*verwundert guckt* ja?
Ryan: *wird rot* O-okay... *setzt sich aufrecht hin*
Jamelo: *sich auch aufrichtet* hey was ist jetzt los?
Ryan: Ich, ähm... ich weiß nicht. *schaut runter* Ich schätze, ich bin berührt davon, Schatz von dir genannt zu werden. *lächelt verlegen*
Jamelo: *ihn sanft küsst*
Ryan: *schaut ihn an* Wofür war der?
Jamelo: dafür das du so süß bist.
Ryan: Ich bin doch nicht süß. *rutscht ein Stück von ihm weg*
Jamelo: doch. *lächelt und ihn umarmt*
Ryan: *legt die Arme um ihn und flüstert* Kannst du mich noch mal küssen...?
Jamelo: das kostet. *grinst*
Ryan: Aber ich dachte... du bist mein Freund.
Jamelo: aber doch nicht umsonst.
Ryan: *drückt ihn leicht weg* Was soll das heißen? War das Gerede um unsere Liebe nur so da her gesagt? *steht auf*
Jamelo: *lacht* nein, nein, du Dummkopf, komm zurück.
Ryan: Wieso nennst du mich Dummkopf? Du bist echt ein mieser Freund, weißt du das? *verschränkt die Arme*
Jamelo: ich weiß und jetzt komm zurück oder muss ich dich holen?
Ryan: Was willst du denn? *setzt sich auf das Bett*
Jamelo: *ihn an sich zieht* was den wohl. *ihn küsst*
Ryan: Sag es.
Jamelo: was?
Ryan: *sagt leise* Dass... dass du mich liebst.
Jamelo: *lächelt* ich liebe dich nicht nur du bist mein ein und alles.
Ryan: *nickt leicht* Das klingt gut... wo ist der Haken?
Jamelo: der Haken? Da gibt’s keinen, wenn ich aber etwas liebe zurück bekommen würde, würde ich mich sicherlich nicht darüber beschweren.
Ryan: Wie soll ich dich nach nur einem Tag lieben?
Jamelo: musst du ja nicht nur irgendwann, das wäre schön.
Ryan: Was das angeht, machst du es mir ziemlich leicht. Du bist in meiner Top-Ten-Liste der Leute, die ich vielleicht irgendwann lieben kann. *grinst*
Jamelo: mir gefällt es nicht grade das es eine Top-Ten-Liste gibt.
Ryan: Nicht?
Jamelo: nein, es sollte nur eine Top-One-Liste geben in der es auch nur mich gibt.
Ryan: Du stellst aber hohe Ansprüche.
Jamelo: nein, immerhin kriegst du das gleiche von mir geboten.
Ryan: Ich soll dich also lieben, nur weil du mich liebst? Verstehe ich das richtig?
Jamelo: nein, das wäre nicht richtig.
Ryan: Ist auch nicht so wichtig. *küsst ihn*
Jamelo: vermutlich nicht.
Ryan: Also... was machen wir jetzt?
Jamelo: mir egal…ich bin für alles offen.
Ryan: Ich ab jetzt... auch.
Jamelo: ich korrigiere für alles außer beißen oder?
Ryan: Ja, aber davon hast du doch bestimmt eh genug.
Jamelo: ich hab in letzter Zeit so gut wie gar kein Blut getrunken, ich konnte einfach nicht…
Ryan: Wieso konntest du nicht?
Jamelo: weil ich dich vermisst habe.
Ryan: Wenn du doch ein Vampir bist... wie konntest du dann ohne Blut überleben?
Jamelo: hm, ich hatte wohl vorher genügend getrunken.
Ryan: Warst du jeden Tag im Krankenhaus?
Jamelo: ja.
Ryan: *legt sich hin* Wie... wie ging es dir dabei? *fasst sich an den Kopf und kneift leicht die Augen zusammen*
Jamelo: beschissen. *ihn besorgt ansieht* hey tut dein Kopf weh?
Ryan: *nickt* Es tut... richtig weh.
Jamelo: okay *aufsteht und ums Bett geht zu seiner Seite* bleib liegen ich hol, ich ruf einen Arzt!
Ryan: Nein. *hält ihn fest* Bitte... bleib hier. Das geht bestimmt gleich vorbei.
Jamelo: *sich auf den Bettrand setzt* Ryan…
Ryan: *fällt ihm in die Arme* Bleib bei mir... geh bitte nicht weg. *vergräbt sein Gesicht in seiner Brust*
Jamelo: *seine Arme um ihn legt* ist gut…ich bleibe, ich bin bei dir.
Ryan: *fängt an zu weinen*
Jamelo: *ihn von sie drückt und ansieht* wieso weinst du es ist alles okay, ich bin hier.
Ryan: Mir tut alles weh... ich will nicht sterben! *bricht in Tränen aus*
Jamelo: du wirst nicht sterben, beruhig dich.
Ryan: Aber dieses Auto... es... *stockt*
Jamelo: welches Auto, Ryan es ist alles okay, du bist zuhause.
Ryan: *schaut ihn verwirrt an* Was...?
Jamelo: *ihn tränen weg wischt* psscht….
Ryan: *sieht sich um* Es ist schon dunkel...
Jamelo: ja, leg dich wieder hin, du solltest jetzt schlafen.
Ryan: Und du bleibst bei mir?
Jamelo: ja. *ihm auf die Stirn küsst*
Ryan: Okay. *legt sich hin*
Jamelo: du kannst nicht mit der Hose schlafen, warte…*sie ihm auszieht und dann seine Socken* so…*Ihn mit der Decke zu deckt* du wirst wirklich ziemlich von mir verwöhnt…*wieder auf seine Bettseite geht und sich ebenfalls seiner Hose entledigt*
Ryan: Ich zwinge dich nicht dazu... *schaut ihm zu*
Jamelo: ich weiß doch Kleiner. *lächelt und sich hinlegt*
Ryan: Wolltest du nicht noch zu deinem Freund gehen?
Jamelo: das hat Zeit, du bist jetzt wichtiger also versuch jetzt zu schlafen. *licht ausmacht*
Ryan: *schmiegt sich zögernd an ihn* Darf ich...?
Jamelo: ja…das ist okay.
Ryan: Du bist echt ein unglaublich toller Freund. Danke, dass du bei mir bist.
Jamelo: …bitte.*Augen schließt*
Ryan: Jamelo?
Jamelo: was ist, Ryan?
Ryan: Hattest du Angst um mich?
Jamelo: *die Augen wieder öffnet* Ob ich Angst hatte? Ich weiß nicht, ich glaub schon, jedenfalls war der Gedanke dich verlieren zu können schrecklich und es verging kein Tag an dem ich nicht an deinem Krankenbett saß und einfach…*stockt*…ich glaub nicht das ich Angst hatte, sondern verdammt scheiße ich hatte eine Höllen Angst.
Ryan: *küsst seinen Hals* Jetzt bin ich ja bei dir...
Jamelo: *schluckt* mach das nicht…
Ryan: Was denn?
Jamelo: mich am Hals küssen, das macht mich geil, und wir wollen doch nicht das ich ein Problem bekomme.
Ryan: Oh... tut mir leid. *legt seinen Kopf auf Jamelos Brust* Das wusste ich nicht.
Jamelo: ich weiß, normalerweise könnte ich mich beherrschen aber momentan geht das einfach nicht.
Ryan: Ich kann auch in das andere Zimmer gehen, wenn dir das lieber ist.
Jamelo: nein bleib hier, nur nichts tun es sei denn du willst das ich geil werde…
Ryan: Was würdest du denn dann tun...?
Jamelo: soll ich das den jetzt erklären du weiß ja wohl selber wie ein männlicher Körper reagiert wenn er geil ist oder?
Ryan: Ich hatte noch keinen Sex, also... *zuckt leicht mit den Schultern*
Jamelo: du hattest Sex, du erinnerst dich nur nicht dran.
Ryan: *seufzt* Ja, richtig...
Jamelo: schlaf jetzt okay…oder willst du Sex?
Ryan: Du kannst mir doch nicht so eine direkte Frage stellen!
Jamelo: also nein. *grinst* schlaf jetzt.
Ryan: *schließt die Augen* Würdest du denn gerne?
Jamelo: ja, aber das tut nichts zu Sache.
Ryan: Was heißt das?
Jamelo: das es egal ist, du willst keinen Sex, also ist es egal was ich will, ich kann dich ja schlecht zwingen.
Ryan: *murmelt* Ich habe nie gesagt, dass ich nicht will...
Jamelo: ach nicht.
Ryan: Nein.
Jamelo: *sich über ihn beugt* okay…*ihn küsst*
Ryan: Sei bitte vorsichtig...
Jamelo: bin ich immer. *lächelt*
Ryan: Tut es denn sehr weh?
Jamelo: nein, *Ryan die Boxershorts auszieht*
Ryan: Ich wette, du weißt gar nicht, wie das ist. Du bist bestimmt immer nur aktiv.
Jamelo: nein, du hast mich auch schon mal ficken dürfen.
Ryan: Ich?!
Jamelo: *Ryans Glied umfasst* ja du. *grinst*
Ryan: *zuckt zusammen* W-warte... ich war darauf nicht vorbereitet.
Jamelo: man muss ja nicht immer auf alles vorbereitet sein, genieße es einfach. *ihn küsst und sein Glied streichelt*
Ryan: Aber... *schaut ihn an*
Jamelo: *seine Hand schneller bewegt* lass dich gehen, hör auf so viel nachzudenken.
Ryan: Ich kann das nicht... *kneift die Augen zusammen* Mein Körper fühlt sich komisch an.
Jamelo: das muss so sein, so fühlt sich das eben an, und das ist schön oder?
Ryan: *nickt leicht*
Jamelo: *ihm am Hals küsst* gut.
Ryan: Und ich darf dich nicht am Hals küssen?
Jamelo: jetzt darfst du ja, jetzt darfst du mich küssen wo du willst.
Ryan: *seufzt* Oh Mann... ich werde gleich Sex haben. *hält sich die Augen zu*
Jamelo: wir können aufhören wobei du dann ein kleines Problem da unten hättest *grinst*
Ryan: Du bist daran schuld! Ich kann dafür nichts.
Jamelo: ich weiß, und ich kümmer mich darum, *mit seiner Hand über Ryans Oberschenkel streichelt* wenn du das willst?
Ryan: *atmet tief ein* Wenn ich sage, du solltest aufhören, tust du es dann?
Jamelo: ja, ich will dich zu nichts drängen.
Ryan: Okay. *zieht ihn an sich und küsst ihn*
Jamelo: darf ich schon…*ihm etwas ins Ohr flüster*
Ryan: Wie... *schaut ihn an* jetzt schon?!
Jamelo: mein letztes Mal ist einfach zu lang her für meine Verhältnisse…
Ryan: Wie lange?
Jamelo: 2 Wochen und 3 Tage.
Ryan: Du hast die Tage gezählt?
Jamelo: nein, aber die tage die du im Koma lagst ja.
Ryan: Drei Tage.
Jamelo: ja…
Ryan: Hey, es ist jetzt vorbei. Also kannst du damit abschließen.
Jamelo: *leicht lächelt*…ist okay *seine Hand schneller an ryans Glied bewegt*
Ryan: *lehnt seine Stirn an Jamelos Schulter* Es ist nicht einfach, mich einfach gehen zu lassen...
Jamelo: sonst immer konntest dus auch. *grinst*
Ryan: Sag mir so etwas doch nicht... das setzt mich unter Druck.
Jamelo: tut mir leide …*ihm am Hals küsst und saugt*
Ryan: Halb so wild...
Jamelo: *ihm ein Knutschfleck macht*
Ryan: Ich gehe doch noch zur Schule, oder?
Jamelo: ja.
Ryan: Wissen die denn, dass ich schwul bin und dich als Freund habe?
Jamelo: die meisten ja.
Ryan: Oh... kann ich morgen zuhause bleiben?
Jamelo: die ganze Woche.
Ryan: Wieso denn die ganze Woche?
Jamelo: du hast eine gebrochene Rippe. *ihm auf die Seite drückt*
Ryan: *krümt sich* Das tut weh...
Jamelo: wenn du das sagst.
Ryan: *drückt seine Hand weg* Du weißt nicht, was Schmerzen sind, oder? *legt sich hin*
Jamelo: doch…
Ryan: Klar, und deshalb tust du mir absichtlich weh.
Jamelo: nein, aber du wolltest wissen warum du die ganze Woche zuhause bleiben musst.
Ryan: Du hättest es mir auch einfach bloß sagen können.
Jamelo: ja hätte ich *ihn küsst*
Ryan: Wenigstens siehst du es ein. *lächelt*
Jamelo: immer doch *an seinem Nippel spielt*
Ryan: Können wir jetzt endlich zur Sache kommen? Ich kann nicht länger warten...
Jamelo: ist gut…
Ryan: Und wehe, es wird nicht schön! Dann wirst du dir einen Neuen suchen müssen.
Jamelo: ich sag jetzt lieber nichts.
Ryan: Oh, nein... bist du etwas mies im Bett??
Jamelo: keineswegs.
Ryan: Gut. Dann kann ich ja Großes von dir erwarten. *grinst*
Jamelo: soll ich ein Kondom benutzen?
Ryan: Ist das denn nicht selbstverständlich...?
Jamelo: nein…
Ryan: Heißt das, wir benutzen normalerweise keins?!
Jamelo: nicht mehr.
Ryan: Wow... wir sind wohl sehr risikofreudig.
Jamelo: hm, ja.
Ryan: Hast du denn keine Bedenken dabei?
Jamelo: du bist mein einziger Sexpartner also nein.
Ryan: Dann hoffe ich, dass ich dir auch immer treu war...
Jamelo: warst du …*ihn über die Lippen leckt*
Ryan: *küsst ihn*
Jamelo: *seine Boxershort auszieht* …*Ryans Hand nimmt und zu seinem Glied führt*
Ryan: W-was wird das? *versucht seine Hand wegzuziehen*
Jamelo: bist du nicht neugierig. *grinst*
Ryan: Ich weiß nicht... *schaut auf seine Hand*
Jamelo: *Ryans Hand los lässt* gut dann überleg es dir bevor er in dir ist.
Ryan: *sieht ihn an* Ich muss mir nichts überlegen... *streichelt leicht sein Glied* Ich will es.
Jamelo: *leise aufkeucht* hmg…ich liebe dich…
Ryan: *flüstert* Ich dich auch...
Jamelo: *grinst* ich werd jetzt…
Ryan: *nickt leicht* Okay...
Es hat ein wenig weh getan, als er in mich drang. Ich hab es mir um einiges schlimmer vorgestellt.
Ich bin froh, dass der Schmerz schnell verging und ich anfangen konnte, mein erstes Mal zu genießen. Wobei es sich gar nicht mehr anfühlt wie das erste Mal. Es kam mir vor, als wäre ich bereits daran gewöhnt. Und ich muss gestehen, dass es gar nicht so schlecht ist. Ich kann mich ihm jetzt voll und ganz hingeben und habe dabei keine Scheu mehr.
Ich sehe ihm in die Augen und spüre seine Liebe. Dazu ist kein Sex nötig. Er hat mich schon die ganze Zeit so angesehen. Ich hab es bloß nicht gemerkt. Und mir wird klar, dass ich gewusst haben muss, dass wir uns lieben. Sonst hätte ich mich hierauf gar nicht eingelassen.
Wie konnte ich das nur vergessen. Ich liebe ihn. Natürlich liebe ich ihn.
Er ist schließlich mein Jay…
Ryan: *streichelt ihm lächelnd über die Wange* Ich liebe dich, Jay.
Jamelo: *Augen schließt* …hm, wirklich?
Ryan: Ganz sicher. *leckt ihm den Hals lang*
Jamelo: hm, Ryan…*grinst* hast du etwa noch nicht genug?
Ryan: Nein. *haucht in sein Ohr* Ich kann gar nicht genug von dir bekommen.
Jamelo: *ihn ansieht* ach nicht…
Ryan: Wäre ich denn sonst noch hier?
Jamelo: *ihn unglaubwürdig ansieht* …Ryan?..*sich weg dreht* welche Augenfarbe hab ich?
Ryan: Türkis.
Jamelo: *ihn wieder ansieht* okay die Frage war vermutlich zu einfach, wie alt bin ich?
Ryan: In Menschen- oder Vampirjahren?
Jamelo: Vampir.
Ryan: Du müsstest um die 230 Jahre alt sein und siehst dafür verdammt gut aus, was ich echt unfair finde.
Jamelo: *ihn an sich zieht* du kannst dich wieder erinnern, *ihn fest umarmt* Ryan…du weißt wer ich bin…
Ryan: Es tut mir leid, dass ich dich vergessen habe, Jay...
Jamelo: ich verzeih dir. *lächelt* wenn du mir versprichst nie wieder ohne mich aus dem Haus zu gehen.
Ryan: Das geht nicht.
Jamelo: dann verlässt du eben nie wieder das Haus, ist mir auch recht.
Ryan: *lacht leise* Jay, das geht auch nicht.
Jamelo: *ihn traurig ansieht* ich hatte Angst…
Ryan: Ich auch...
Jamelo: *ihm auf die Stirn küsst*
Ryan: Weißt du, als ich in das grelle Licht der Scheinwerfer sah, musste ich an dich denken. Und ich spürte keine körperlichen Schmerzen... der Gedanke, nicht mehr bei dir sein zu können, tat viel mehr weh.
Jamelo: *ihn streichelt* Ich liebe dich.
Ryan: *küsst ihn* Wie bist du denn auf die Geschichte mit dem Stricher gekommen?
Jamelo: Pretty Woman, du hast mich doch gezwungen diesen Film zu sehen.
Ryan: Ich bin aber leider keine Julia Roberts, tut mir leid. *lacht*
Jamelo: *sich auf den Rücken legt und zur Decke sieht* nein, du bist besser.
Ryan: *dreht sich auf die Seite und schaut ihn an* Besser als Julia Roberts?
Jamelo: *ihn auf sich drauf hebt* besser alle anderen. *grinst*
Ryan: *lächelt* Das klingt gut.
Jamelo: *sich leicht auf richtet* du hast es verdient. *ihn küsst*
Ryan: *legt seinen Kopf auf Jamelos Brust* Ich bin müde... obwohl ich drei Tage lang durch geschlafen habe. *schließt die Augen*
Jamelo: *ihm übern Rücken streichelt* schlaf ruhig, du brauchst deine Ruhe.
Ryan: Wie war eigentlich dein Männerabend?
Jamelo: ziemlich Männlich, wir haben getrunken, dann hat Maik ne Tusse abgeschleppt und ich hab alleine weiter gesoffen.
Ryan: Du hättest viel mehr Spaß mit mir gehabt.
Jamelo: vielleicht, aber nicht in diesem Club, der war nichts für Schwule. Da roch es nach Schweiß und Männlichkeit.
Ryan: Und ich bin nicht männlich?
Jamelo: doch schon, aber du riechst nach Blumen, du fluchst nicht und siehst nicht aus wie ein Trucker, die Kerle in dem Club schon. Außer ich und Maik, wir waren die Schönlinge dort.*grinst*
Ryan: *lacht leise* Ich rieche nach Blumen?
Jamelo: Manchmal auch nach Melone, aber da kommst du dann meist frisch aus der Dusche.
Ryan: Das Shampoo ist jetzt aber leer. Ich werde mir wohl einen neuen Duft zulegen müssen. Hast du einen bestimmten Wunsch?
Jamelo: hm, Erdbeere. *Augen schließt*
Ryan: Gut... *gähnt* Besorge ich mir dann morgen.
Jamelo: ..*ihn durchs Haar streichelt* …gute Nacht, mein Schatz.
Ryan: Nacht, Jay... *lächelt leicht*
Ist es falsch? Natürlich. Fühl ich mich schlecht dabei? Keineswegs. Kazuki als meine Ausrede zu benutzen um mich nachts weg zu schleichen ist sicherlich nicht richtig, vor allem da wir wissen wo die Reise immer endet, bei Zoey. Doch heute geht es nicht direkt zu ihr.
Nachdem ich Ryan friedlich auf mir eingeschlafen war, rollte ich ihn sanft von mir runter und ging dann los.
Nun bin ich an meinem Zielort, ich gehe leise in das Gebäude, die Besuchszeiten müssten um diese Uhrzeit nämlich schon längst vorbei sein und ja ich steige nicht durchs Fenster ein ich gehe durch den Eingang. Erwischt zu werden ist mir nämlich momentan vollkommen egal, den Weg zum Krankenzimmer kenne ich auch schon Auswendig…
Da liegt sie, Zoey, sie ist immer noch im Krankenhaus, sie liegt im Koma, und komischerweise gefällt mir der Anblick wie sie da liegt, nicht das ich froh bin das sie im Koma liegt nein das wäre sogar für mich zu abartig fies.
Nein, mir gefällt der Anblickt, weil sie so ruhig daliegt, sie sieht so schmerz frei aus, auch wenn ihr schönes Gesicht ein paar Schrammen abbekommen hat…
Jamelo: *auf der EKG-Gerät sieht* …oh Zoey…*ans Bett geht* Ryan ist wach…er weiß nicht das du noch hier bist und ich will auch nicht derjenige sein der ihm sagen muss, also wird endlich auch wach, ich…*sich räuspert* ach was rede ich mit dir, *sich aufs Bett setzt* du hörst mich ja doch nicht.
Person: *steht in der Tür* Was machst du hier?
Jamelo: *zu ihm sieht* das gleiche könnte ich auch dich fragen, Maik.
Maik: Ich wollte nur nach ihr sehen. *geht zu ihm* Solltest du nicht bei Ryan sein?
Jamelo: jetzt hast du sie ja gesehen. *aufsteht* Ryan schläft zu Hause, ihn bist du nicht besuchen gekommen, wieso sie und das um diese Uhrzeit?
Maik: *setzt sich auf einen Stuhl* Nach Schichtende komme ich immer hier her... wieso, weiß ich nicht.
Jamelo: *zum Fenster geht* ich kann dir nicht verbieten hier her zu kommen, aber wäre es nicht einfacher du lässt Zoey in Ruhe?
Maik: Für wen sollte das einfacher sein?
Jamelo: für mich, aber vor allem für sie, sie ist doch gar nicht dein Typ Frau.
Maik: *verschränkt die Arme* Wieso sollte das für dich einfacher sein? Du hast mit ihr doch überhaupt nichts zu tun.
Jamelo: sie ist Ryans Freundin…natürlich hab ich was mit ihr zu tun. *Maik ansieht*
Maik: Das ist kein Grund, mir zu sagen, ich solle mich von ihr fernhalten.
Jamelo: ich mag sie okay, reicht dir das Erklärung und ich mag irgendwo auch dich, aber geben wir es zu du bist ein Arsch. Und grade jemanden wie du brauch Zoey echt nicht im Moment, ihr Freund ist gestorben.
Maik: *steht auf und schaut Zoey an* Sie bedeutet mir etwas... *verlässt den Raum*
Jamelo: *ihm verwirrt ansieht* Hey...*ihm nachgeht* du kannst so was nicht sagen und dann einfach abhauen. *ihm am Arm packt*
Maik: Ist es nicht das, was du willst? Ich werde sie in Ruhe lassen.
Jamelo: *ihn los lässt* und du denkst das glaub ich dir? Ich bin nicht dumm Maik, du lässt dir von mir doch nichts sagen, aber du solltest meine Warnung annehmen, brichst du ihr das Herz oder bringst sie auch nur einmal zum Weinen, wirst du froh sein wenn du deinen Schwanz noch zum Pissen benutzen kannst. *ihn kalt ansieht*
Maik: Erfahrungsgemäß wird es früher oder später dazu kommen... deshalb halte ich mich lieber jetzt schon von ihr fern. Für sie wird sich dadurch nichts ändern.
Jamelo: nein da du ihr egal bist, momentan zumindest noch und wir wollen ja nicht das, das kleine Naivchen nur ein Sekunde lang denkt du würdest sie wirklich mögen.
Maik: Ganz genau
Jamelo: gut, dann verstehen wir beide und also in der Hinsicht.
Maik: *nickt leicht* Ja... darf ich dich dennoch um einen Gefallen bitten?
Jamelo: was ist es?
Maik: Sag mir bitte Bescheid, sobald sie aufgewacht ist.
Jamelo: *nickt*…man sieht sich Maik. *zurück geht*
Ich bin aufgeregt und laufe im Schlafzimmer auf und ab, während ich auf ihn warte. Bei Kazu habe ich schon angerufen. Dort ist er schon seit zehn Minuten weg, meint er. An sein Handy geht er nicht ran.
Mir bleibt wohl nichts anderes übrig als zu warten.
Das erste Mal nach unserem Entzug hätte anders laufen müssen. Ich konnte es nicht genießen, weil ich nicht ich selbst war. Und Jay musste sich ziemlich einschränken, was sein Können betrifft.
Die Nacht ist noch jung; wir haben erst kurz nach Mitternacht.
Ich möchte so sehr, dass er endlich nach Hause kommt, mich mit seinen Armen umschließt und wir leidenschaftlichen Sex haben. Ich vermisse dieses großartige Gefühl, dass ich dabei immer hatte.
Es hat mich immer glücklich gemacht, wenn er mich lächelnd ansah und mir so wortlos signalisierte, dass es ihm auch gefällt und wir zusammen gehören.
Er soll endlich zurückkommen…
Ryan: *setzt sich aufs Bett und starrt die Zimmertür an* Hmm… die könnte mal einen Anstrich vertragen. *legt den Kopf schief*
Jamelo: *leise die Tür öffnet* …Ryan? *flüstert*
Ryan: *schaut ihn überrascht an* Ja?
Jamelo: *ins Zimmer geht* wieso bist du wach!?
Ryan: Ich hab auf dich gewartet... und du hast 20 Nachrichten in deiner Mailbox. *grinst*
Jamelo: mein Handy ist zuhause und aus. *zu ihm geht* was genau hast du vor?
Ryan: *zuckt lächelnd mit den Schultern*
Jamelo: frierst du den nicht mein Engel? *ihm über die Wange streichelt und sich runter beugt* …soll ich dich wärmen?
Ryan: Gerne... *küsst ihn leicht*
Jamelo: *grinst* zu doof das ich mich wieder angezogen habe. *über Ryans Nackten Oberkörper streichelt*
Ryan: Das können wir ganz schnell ändern. *öffnet seine Hose*
Jamelo: *Ryans Hand festhält* nein, jetzt noch nicht. *grinst und Ryan aufs Bett drückt*
Ryan: Wieso nicht?
Jamelo: Ich will mich voll und ganz auf deinen Körper konzentrieren. *Ryans Hände nach oben drückt und über seine Nippel leckt*
Ryan: *lacht leise* Aber was habe ich denn davon?
Jamelo: du wirst es einfach genießen. *grinst und Ryans Glied umfasst*
Ryan: Du aber nicht.
Jamelo: oh doch, sogar mehr als du. *Ryan innig Küsst*
Ryan: Weißt du... *streichelt ihm über die Wange* Da ich das letzte Mal total versaut habe, darfst du die ganze Nacht tun und lassen, was du willst. *grinst*
Jamelo: für eine Jungfrau hast du dich gar nicht so schlecht angestellt, aber gut dieses Angebot lehne ich nur ungern ab. *Ryans Eichel stimuliert*
Ryan: *stöhnt leise auf* Ich liebe deine Hände...
Jamelo: *Ryans Hände los lässt* ach wirklich? *Sanft um Ryans Nippel streichelt* welche der beiden ist eigentlich empfindlicher? *grinst*
Ryan: Das weiß ich gar nicht... vielleicht die Linke?
Jamelo: *über die Linke leckt und dann leicht rein beißt*
Ryan: Hmm... nee, wahrscheinlich doch die Rechte. *grinst*
Jamelo: *das gleiche noch mal bei der Rechten macht*
Ryan: *greift ihm ins Haar* Definitiv die Rechte... *beißt sich auf die Lippe*
Jamelo: *nicht aufhört an dieser zu spielen* gut…*seine Hand schnell an Ryans Glied rauf und runter streicheln lässt*
Ryan: *stöhnt* Hör auf... bitte...
Jamelo: *kurz hoch sieht und grinst* kannst du etwa schon nicht mehr?
Ryan: *schüttelt den Kopf* Nein! Und ich will das auch gar nicht... nicht so. Magst du denn gar nicht in mir sein? *schaut ihn lieb an*
Jamelo: *sein Shirt auszieht* wie kann ich da nein sagen. *aufsteht und auch seine Hose und den Rest auszieht*
Ryan: *grinst* Du beeilst dich ja ganz schön.
Jamelo: die Hose hat untenrum schon etwas gedrückt. *grinst und kurz an sich runter sieht*
Ryan: *folgt seinem Blick und lacht leise* das ist ein Zeichen.
Jamelo: ein ziemlich großes Zeichen findest du nicht auch. *wieder zum Bett geht und sich auf Ryans Beine setzt*
Ryan: Oh ja. *grinst*
Jamelo: *Ryan küsst* mal anfassen. *leise lacht*
Ryan: Wow... *streichelt Jamelos Glied* Das hab ich mir echt schon immer gewünscht. *lächelt*
Jamelo: *leise stöhnt* lü..gner.
Ryan: Ich lüge nicht. *küsst ihn zärtlich*
Jamelo: *innig erwidert*
Er atmet so schnell und dieser Blick, er ist süß. Ich will mehr ich will tiefer in ihn, mir ist so warm, Ryan ist so warm. Schmelze ich? Vermutlich nicht, es fühlt sich alles so gut an, und die Erinnerung daran das Ryan mich vergessen konnte schmerzt auch nicht mehr.
Jetzt zählt nur noch das hier und das hier ist wirklich gut.
Ryans schmale Brust bewegt sich erregt auf und ab und er stöhnt, umso mehr ich davon sehe und hör werde ich geiler. Ich hab ihn so sehr vermisst, es war die Hölle ohne ihn und das soll er jetzt spüren und wie er es spüren soll.
Episode #02 Keksi & Cookie 07|01|2011
Er liegt so friedlich da, sein Brustkorb bewegt sich langsam auf und ab, ich höre sein Herz laut und deutlich schlagen, es pumpt ununterbrochen Blut in seine Adern, ich rieche es. Er lebt und das ist schön, er ist wieder ganz bei mir. Vorsichtig streichle ich ihm über die Wange und gebe ihm einen sanften Kuss, seine Lippen sind warm. Ich küsse seinen Hals entlang, seine Haut schmeckt salzig vom Schweiß, der sich über die gestrige Anstrengung gebildet hat. Hm, oh ja, diese Anstrengung, eine schöne Sinnliche war es, ich kann mich nicht erinnern wann ich in meinen 229 Jahren die ich nun schon lebe so guten Sex hatte. Nein, so guten Sex hatte ich noch nie, liegt es daran das ich ihn wirklich liebe?...
Jamelo: wach auf Ryan…*ihm kurz in die Schulter beißt und gleich wieder ablässt*
Ryan: *lacht leise* Ich mag nicht...
Jamelo: *ihm am Hals küsst* hm...dann behalt ich mein kleines Geheimnis eben für mich.
Ryan: *öffnet die Augen* Welches Geheimnis?
Jamelo: später, zuerst Frühstücken wir *sich aufrichtet und zum Nachttisch greift* und zwar im Bett. *grinst und Tablett mit Essen auf seinen Schoß abstellt*
Ryan: *setzt sich aufrecht hin* Wann hast du denn das gemacht?
Jamelo: vorhin du hast geschlafen und ich war schon wach. *ihn küsst* sag danke, Jay.
Ryan: Danke, Jay. *lächelt* Gibts auch Kaffee?
Jamelo: nein aber frisch gepressten Orangensaft, der ist viel gesünder. *Glas vom Nachttisch nimmt und Ryan hinhält*
Ryan: *nimmt das Glas* Und womit habe ich das verdient? *trinkt*
Jamelo: das hat was mit meinem Geheimnis zu tun.
Ryan: *schaut auf das Tablett* Seit wann haben wir Bagels?
Jamelo: die sind frisch vom Bäcker, also frag nicht sondern iss.
Ryan: *nimmt sich einen Bagel* Hast du etwa ein ganzes Leben gelebt, bevor ich aufgewacht bin? *grinst*
Jamelo: nein, *ihn küsst* mein Leben beginnt erst mit dir.
Ryan: *lächelt* Ich verstehe nicht, wieso du das Ganze für mich machst, aber ich finde es toll. *beißt ab*
Jamelo: gut, aber gewöhn dich nicht dran, in ein paar Stunden bin ich wieder das gleiche Arschloch von früher. *leicht lächelt*
Ryan: *kaut* Geht klar.
Jamelo: *sich auch ein Glas Orangensaft nimmt* ...um zurück zu meinem geheimnis zu kommen...
Ryan: Jaaaa? *schaut ihn erwartungsvoll an*
Jamelo: der Sex, von letzter Nacht, der war...wow... ich... hm wir sollten öfter so einen Sexentzug machen.
Ryan: Wow?
Jamelo: ja, wow, der beste Sex den ich jemals hatte.
Ryan: Ach Quatsch. Du lebst doch schon so lange.
Jamelo: nein, ich mein das vollkommen ernst
Ryan: Es war doch wie sonst auch... oder nicht?
Jamelo: nein, es war besser, viel besser. *ihn küsst*
Ryan: Es war wirklich besser... *grinst leicht*
Jamelo: *ihn leicht kneift* es war wow. *grinst*
Ryan: *lacht* Okay... wow. *lächelt* Ja... es war wow.
Jamelo: *ihn küsst* wir wiederholen das irgendwann mal okay.
Ryan: Also jede Nacht. *grinst*
Jamelo: nur jede Nacht wie langweilig. *lächelt*
Ryan: Vor der Schule, nach der Schule, vor dem Essen, nach dem Essen, vor dem Duschen und nach dem Duschen? *lacht leise*
Jamelo: das klingt schon um einiges besser. *sein Glas weg stellt und aufsteht*
Ryan: Willst du weggehen?
Jamelo: nein ich dachte er an Duschen, natürlich nicht ohne dich.
Ryan: Moment. *stopft sich den Bagel in den Mund und steht auf*
Jamelo: *leise lacht* spinner, du musst dich doch nicht beeilen die dusche läuft nicht weg und ich auch nicht.
Ryan: *redet mit vollem Mund* Ich wollte dich nicht warten lassen.
Jamelo: *lächelnd den Kopf schüttelt* schluck erst mal, bevor du redest wie oft muss ich dir das noch sagen. *grinst*
Ryan: *hebt einen Finger* Warte... *kaut lange und schluckt es dann runter* So. *grinst*
Jamelo: *zu ihm geht* und jetzt... *ihn küsst* duschen.
Ryan: Ich hab eine Dusche ganz dringend nötig.
Jamelo: du hast ja auch gestern nacht ganz schön schwitzen müssen. *grinst und ins Bad vorgeht*
Ryan: *folgt ihm* Das ist etwas vollkommen Natürliches.
Jamelo: ich weiß, *sich umdreht und rückwärts läuft* und ich steh drauf dich zum schwitzen zu bringen.
Ryan: Ich bin noch minderjährig. *geht auf ihn zu* Ist dir eigentlich bewusst, dass du dich die ganze Zeit strafbar machst? *bleibt vor ihm stehen*
Jamelo: ist mir bewusst, und es ist mir egal, du bist einfach zu geil. *ihn enger an sich zieht*
Ryan: *legt die Arme um seinen Hals* Und ich bin dir völlig verfallen.
Jamelo: *ihn innig küsst* hm...ich merks...
Ryan: *lächelt* Ich liebe dich.
Jamelo: *ihm in die Augen sieht* und ich dich erst.
Ryan: *küsst ihn* Lass uns duschen.
Jamelo: hm, okay. *lächelt*
Ryan: *zieht Jamelos Boxer runter*
Jamelo: *grinst* hat es da etwa wer eilig mit dem duschen?
Ryan: Mhm... *küsst ihm den Hals lang*
Jamelo: *ihn in die Dusche zieht*
Ryan: Hey... ich bin doch noch gar nicht ausgezogen. *lacht*
Jamelo: das bleibt aber nicht mehr lange so. *seine Hände auf Ryans Hüfte legt*
Ryan: *grinst* Ach nein?
Jamelo: mhm...*ihn küsst und seine Hose runterzieht*
Ryan: *küsst ihn innig*
Jamelo: wieso verpackst du dich den so sehr? *auf Ryans Boxer sieht* das ist nicht fair.
Ryan: Ich könnte ja nackt rumlaufen. Wie wäre das?
Jamelo: ich hätte nichts dagegen. *grinst und ihm die Boxer auszieht*
Ryan: *lacht leise* Okay.
Jamelo: *die Klamotten aus der Duschkabine wirft* komm her. *ihn an die Fliesen drückt*
Ryan: Ich bin doch da... *dreht das Wasser auf*
Jamelo: du warst aber zu weit weg. *ihn innig küsst*
Ryan: *greift ihm ins Haar und drückt sich an ihn* Willst du mich, Jay...?
Jamelo: oh ja...*sich über die Lippe leckt*
Ryan: *schaut ihm in die Augen* Dann nimm mich.
Jamelo: *ihm in die Schulter beißt und seine Beine hoch nimmt*
Ryan: *lehnt sich zurück und schließt die Augen*
Jamelo: *blut trinkt* hm...*Ryans Beine leicht spreizt*
Ryan: *zieht Jamelos Kopf an seinen Haaren zurück* Ich will nicht länger warten... *küsst ihn verlangend*
Jamelo: hmg ...so ungeduldig *Kuss erwidert*
Ryan: Ja...
Jamelo: darf ich noch nicht mal ein wenig Blut genießen...ziemlich gemein. *ihn in stößt*
Ryan: *fasst sich an die Schulter und streicht dann mit den Fingern über Jamelos Lippe* Ich kann dir den Wunsch nicht abschlagen...
Jamelo: *Blut vom Finger leckt* hm...ich liebe dich.
Ryan: Ja, ich weiß. *küsst ihn*
Jamelo: *fest in ihn stößt*
Ryan: *stöhnt laut auf*
Es kommt mir vor, als verbänden wir alles mit Sex. Wir gehen duschen und haben Sex. Jay kocht mir Spagetti und wir teilen sie nackt auf dem Flokati im Wohnzimmer. Ich zeige ihm meinen neuen Stift und er denkt an Schwänze.
Das ist unsere Gemeinsamkeit und sie verbindet uns. Manchmal wünsche ich mir jedoch, dass es da noch mehr gäbe als nur das Eine. Wir lieben uns ja schließlich nicht wegen dem Sex. Oder etwa doch?
Jamelo: *Lesebrille aufsetzt und Zeitung nimmt* hast du deine Tabletten genommen? *auf dem Sofa sitzt*
Ryan: *geht in die Küche* Mache ich sofort.
Jamelo: gut. *sich ein Kippe anzündet* hm? *so Zeitung liest*
Ryan: *holt sich eine Wasserflasche aus dem Kühlschrank*
Jamelo: *raucht* Schatz, wie viel uhr ist es schon? *Zeitung weg legt*
Ryan: *nimmt sich eine Tablette* Kurz vor eins.
Jamelo: okay dann haben wir ja noch ein wenig Zeit bevor es ab zum Onkel Doc geht. *aufsteht und seine Kippe in Aschenbecher legt*
Ryan: Wann soll ich denn da sein?
Jamelo: um halb drei, glaub ich.
Ryan: Okay. *schluckt die Tablette mit dem Wasser*
Jamelo: *zu ihm geht* Tut deine Rippe noch weh?
Ryan: Ja, ist aber nicht so schlimm.
Jamelo: *ihm über die Wange streichelt* ich werd in zukunft nun noch besser auf dich aufpassen.
Ryan: Du kannst nicht immer da sein. Das sagst du doch selbst immer.
Jamelo: ja leider. *an seinem Hals riecht* hmm, ist das Blut?
Ryan: Wo?
Jamelo: zieh dein Shirt aus.
Ryan: Findest du nicht, dass einmal an diesem Morgen reicht?
Jamelo: *ihn ernst ansieht* Ryan zieh dein Shirt aus.
Ryan: Na schön... *macht sich obenrum frei*
Jamelo: sag ich doch du blutest. *auf Ryans Schulter fasst*
Ryan: Das hab ich gar nicht bemerkt.
Jamelo: hab ich etwa so fest zu gebissen? *sich vorbeugt und über die Wunde leckt*
Ryan: Eigentlich nicht.
Jamelo: tief ist der biss auf jeden fall nicht, warte ich hol ein verband, setzt dich lieber mal hin.
Ryan: Ich muss mich nicht setzen, mir geht es gut.
Jamelo: ist gut aber kipp mir ja nicht um. *in Waschraum geht und mit Verbandskasten wieder kommt*
Ryan: Es passiert schon nichts.
Jamelo: und woher weißt du das mister? setzt dich jetzt ich stop jetzt erstmal die blutung.
Ryan: Wie willst du das denn anstellen? Es blutet doch scheinbar schon seit heute Morgen.
Jamelo: keine ahnung bin ich etwa arzt. *ihn auf die Küchentheke hebt* halt still!
Ryan: Okay...
Jamelo: *Wundsalbe nimmt und auf die Biss stelle schmiert* das brennt jetzt vielleicht.
Ryan: Jay, das bringt nichts... mein Blut gerinnt einfach nicht.
Jamelo: das merk ich auch so. *Die Wunde verbindet* komm lass uns in Krankenhaus fahren.
Ryan: Und was soll ich denen sagen?! Ich hab mir zwei Bleistifte in die Schulter gestochen?
Jamelo: ja, das klingt gut, das sagen wir denen. *Ihm sein shirt hinhält*
Ryan: Vergiss es. Das mache ich nicht.
Jamelo: dan erzähl ich denen halt was anderes. das muss sich auf jeden fall ein arzt ansehen.
Ryan: Meinetwegen. *zieht sein Shirt an*
Jamelo: tut mir leid...das ist meine schuld...*vor geht*
Ryan: *geht ihm nach* Jay, hör auf. Es ist nicht deine Schuld.
Jamelo: wer hat dich denn gebissen? ich.
Ryan: Du hättest ja nicht wissen können, dass es nicht aufhören wird zu bluten.
Jamelo: *Jacke anzieht* komm.
Ryan: Jay...
Jamelo: *ihn ansieht* was?
Ryan: Hör auf, dir Vorwürfe zu machen.
Jamelo: okay...*Ryans Jacke von Kleiderhacken nimmt* zieh dir ne Jacke an, drausen ist es etwas kühl.
Ryan: *zieht die Jacke an*
Jamelo: *leicht lächelt* komm mal her. *seine Arme nach ihm austreckt*
Ryan: *stellt sich vor ihn* Hm?
Jamelo: *ihn umarmt* ich mach mir zu viel sorgen um dich oder?
Ryan: Oh ja. *grinst*
Jamelo: *ihm auf die Stirn küsst*
Ryan: Das ist ein Zeichen deiner Liebe und deshalb akzeptiere ich es. *lächelt und geht zur Tür*
Jamelo: Liebe kann wirklich anstrengend sein. *ihm folgt*
Ryan: Nein. *verlässt die Wohnung* Wenn es anstrengend wird, ist es keine Liebe mehr.
Jamelo: nicht...
Ryan: *schüttelt leicht den Kopf* Nein. *geht zum Fahrstuhl*
Jamelo: hm...*ihn von hinten umarmt* findest du mich anstrengend?
Ryan: Du bist viel zu einfach gestrickt, um anstrengend werden zu können. *dreht sich zu ihm um*
Jamelo: wie meinst du das?
Ryan: Du bist unkompliziert.
Jamelo: bin ich das?
Ryan: Mhm. *küsst ihn*
Jamelo: *ihn leicht weg drückt* wieso bin ich unkompliziert?
Ryan: Stört dich das etwa?
Jamelo: nein, ich komm damit klar, ich bin unkompliziert.
Ryan: Das heißt doch nur, dass ich gut mit dir zurechtkomme.
Jamelo: na dan wenn du das so meinst *in den Fahrstuhl steigt* warum sagst du es nich gleich so.
Ryan: *zuckt mit den Schultern*
Jamelo: *leise seufzt* gib mir einen kuss. *lächelt*
Ryan: *geht zu ihm* Einen Kuss?
Jamelo: ja oder mehr. *grinst*
Ryan: *lacht* Belassen wir es bei einem Kuss. *küsst ihn liebevoll*
Jamelo: *erwidert*
Ryan: *schmiegt sich an ihn* Morgen musst du wieder arbeiten.
Jamelo: ja leider, aber ich werd zusehen das ich dich nicht zulange allein lasse
Ryan: Ach, ich werde schon klar kommen. War doch bisher auch so.
Jamelo: ich schick Kazuki vorbei.
Ryan: Bloß nicht!
Jamelo: gut dan eine Nanny.
Ryan: Jay, ich bin kein Kind mehr. *lacht leise* Du kannst mich ruhig alleine lassen.
Jamelo: du kommst aber grade erst auf dem Krankenhaus.
Ryan: Soll heißen?
Jamelo: dir gehts noch nicht wieder ganz gut, du könntest plötzliche Gehirnblutungen bekommen oder einen Schwindelanfall
Ryan: Das ist so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.
Jamelo: wir sollten unser glück nicht herausfordern
Ryan: Wenn es mir nicht gut geht, rufe ich dich sofort an. Okay?
Jamelo: okay, aber wehe wenn nicht.
Ryan: Was passiert denn sonst?
Jamelo: du wirst nie wieder eine minute allein verbringen.
Ryan: Wir beide wissen, dass das nie so sein wird.
Jamelo: ich hab genug geld um jemanden anzuheuern, es muss ja nicht unbedingt immer ich sein der aufpasst.
Ryan: Ich brauche keinen Aufpasser!
Jamelo: du bekommst auch keinen wenn du artig bist und mich anrufst
Ryan: Werde ich. Versprochen. *lächelt*
Jamelo: *ihm durchs haar wuschelt*
Ryan: *küsst ihn*
Jamelo: *lächelt* wofür war der denn jetzt?
Ryan: Ich brauche keinen Grund, um dich zu küssen. *küsst ihn noch mal*
Jamelo: *grinst*
Ryan: Ist Kazu wieder da?
Jamelo: ja schon ein paar Tage...
Ryan: Wollte er nicht länger bleiben?
Jamelo: ja so in etwa, *aus dem Fahrstuhl aussteigt*
Ryan: Und wieso ist er dann wieder zurück?
Jamelo: Er und Brendon haben sich getrennt. *zum Auto geht*
Ryan: Es musste ja dazu kommen.
Jamelo: *sich zu ihm umdreht* hm...das geht uns beide nichts an.
Ryan: Na gut.
Jamelo: außerdem war unsere Beziehung zu Anfang auch zum Scheitern verurteilt, trotzdem sind wir noch zusammen.
Ryan: Aber nur, weil wir uns lieben.
Jamelo: das war aber nicht immer so, was ich sagen will ist, weder Brendon noch Kazuki wussten das es so kommt und Brendon allein trifft nicht die Schuld. Ich weiß das nämlich das ist was du denkst das dein Bruder alleine schuld ist.
Ryan: Stimmt... aber Kazu kann doch wirklich nichts dafür.
Jamelo: er hat sich aber dazu entschieden Brendon zu verlassen und somit ist er genau so sehr dran schuld wie Brendon
Ryan: Jedoch nur, weil Brendon ihm nicht das geben wollte, was er braucht.
Jamelo: bitte lassen wir diese Diskussion. *ins Auto steigt*
Ryan: *setzt sich auf die Beifahrerseite* Wie du willst.
Jamelo: wirst du mich auch verlassen weil ich dir nicht geben will was du brauchst?
Ryan: Wolltest du diese Diskussion nicht lassen?
Jamelo: ja...aber beantworte mir noch diese Frage.
Ryan: Solange ich noch an unsere Beziehung glaube, werde ich dich nicht verlassen.
Jamelo: okay...*motor anmacht und losfährt*
Ryan: Hast du Angst davor, ich könnte dich verlassen?
Jamelo: ...*ihn kurz ansieht* ...nein.
Ryan: Wieso fragst du denn dann?
Jamelo: aus reiner Neugier.
Ryan: Ach so... *schaut aus dem Fenster*
Jamelo: wo würdest du hingehen wenn du mich verlässt? Zurück nach Japan, zu deinem Bruder?
Ryan: Wo soll ich denn das Geld hernehmen, um wegzufliegen? Ich würde wohl hier bleiben.
Jamelo: und wohin würdest du gehen?
Ryan: Ich weiß es nicht. Und ich will auch gar nicht darüber nachdenken, Jay.
Jamelo: *leicht lächelt* tut mir leid.
Ryan: Fragst du wirklich nur aus Neugier?
Jamelo: wir wollen nicht mehr darüber reden, okay.
Ryan: Ich hab dir deine Fragen auch beantwortet.
Jamelo: ich hab dich nicht dazu gezwungen.
Ryan: Bitte, Jay...
Jamelo: Ich habe Angst ja, aber das ist doch vollkommen egal.
Ryan: Wieso glaubst du das?
Jamelo: es ist egal, ich brauche keine Angst zu haben.
Ryan: *seufzt* Okay, lassen wir das.
Jamelo: danke.
Ryan: Schon gut...
Jamelo: ...hm...*lange ausatmet*
Ryan: *schaut kurz zu ihm* Entschuldige... ich wollte dich damit nicht nerven.
Jamelo: mir tut es leid, ich bin wohl etwas gemein zu dir.
Ryan: Gemein nicht gerade. Du reagierst nur etwas schnell gereizt.
Jamelo: ich kann nichts dafür...
Ryan: Ich weiß.
Jamelo: *wagen parkt* ...
Ryan: Jay.
Jamelo: hm?
Ryan: Wir lieben uns doch. Und alles andere ist jetzt erst mal egal. *lächelt*
Jamelo: *ihn an sich zieht* du hast ja recht. *ihn innig küsst*
Ryan: *grinst* Lass uns reingehen, sonst verblute ich vielleicht noch.
Jamelo: okay. *aussteigt*
Ich frage mich oft, sehr oft, warum diese Krankheit ausgerechnet Ryan treffen musste, warum ausgerechnet er so viel aushalten muss, eine Antwort finde ich darauf nie.
Es ist schwer einfach still dabei zu zusehen wie es ihm immer schlechter geht, ich mache mir sorgen das ich ihn schon bald verlieren könnte.
Aber ich gebe meine Hoffnung nicht so schnell auf auch wenn es nicht gut für ihn aussieht vor allem jetzt, nach der neusten Diagnose…
Jamelo: *lange an seine Kippe zieht* hm... *sich an sein Auto lehnt*
Ryan: *kommt auf ihn zu* Na...
Jamelo: *ihn ansieht* hm...*leise seufzt*
Ryan: *lächelt leicht*
Jamelo: *Kippe auf dem Boden ausdrückt* Ryan...*ihn umarmt* ...
Ryan: Mir geht es gut.
Jamelo: *ihn weiter umarmt* ja jetzt noch, aber ...
Ryan: Vielleicht wird das auch so bleiben.
Jamelo: vielleicht reicht nicht...
Ryan: Ich weiß. Aber momentan geht es mir gut, also mach dir bitte keine Gedanken.
Jamelo: *ihn ansieht* hast du dem Arzt nicht zugehört?
Ryan: Doch...
Jamelo: es ist schlimmer geworden, dein Blut gerinnt nicht mehr, bzw. nur noch sehr langsam, ein einfach schnitt könnte so dafür sorgen das du verblutest, ich hätte dich heute umbringen können in dem ich dich gebissen hab.
Ryan: Nein, hättest du nicht. Dafür war der Biss einfach zu klein... Ich weiß ja, dass ich jetzt mehr aufpassen muss. Aber das heißt doch nicht, dass ich automatisch sterben werde... oder?
Jamelo: ...nein.
Ryan: Na also. Wir müssen nur dafür sorgen, dass ich nicht aus Versehen mit einem Messer ins Bett gehe. *grinst leicht*
Jamelo: mach jetzt keine dummen Scherze.
Ryan: Tut mir leid...
Jamelo: schon okay...ich sollte nicht so empfindlich sein.
Ryan: Das war schon ziemlich geschmacklos von mir. *küsst ihn*
Jamelo: *ihn ansieht* ja, du hast ein ziemlich Kranken Humor.
Ryan: Dafür kann ich nichts, der war einfach plötzlich da... vielleicht durch den Unfall.
Jamelo: *leicht lächelt* hat der Arzt sich noch mal deine Rippen angeschaut?
Ryan: *nickt* Ist soweit alles in Ordnung. Ich hatte wohl viel Glück.
Jamelo: ja, du hast wohl einen guten Schutzengel da oben.
Ryan: Scheint so, ja... *schaut ihn an* Da fällt mir ein, wie geht es den anderen? Sind sie schon zuhause? Können wir sie besuchen?
Jamelo: ...Ryan...*ihn ernst ansieht* ...Zoey ist noch im Krankenhaus....und Daniel..er ist tot.
Ryan: *schaut ihn leicht schockiert an* Du hast auch einen ziemlich kranken Humor...
Jamelo: ...*Kopf schüttelt* leider nicht.
Ryan: Es reicht, Jay! *macht ein paar Schritte zurück*
Jamelo: *ihn am Arm packt und an sich zieht* es tut mir leid, ich wünschte das wäre nur ein kranker Scherz...
Ryan: *wird laut* Lass mich los!! Ich muss zu ihnen! *versucht sich von ihm wegzudrücken*
Jamelo: *ihn fester an sich drückt* beruhig dich Ryan bitte!
Ryan: *bricht in Tränen aus* Sag mir, dass du lügst! Sag mir, dass du das bloß erfunden hast!
Jamelo: ...es ist keine lüge.
Ryan: *krallt sich an ihn und vergräbt das Gesicht in Jamelos Brust*
Jamelo: wenn du willst können wir gerne Zoey besuchen...
Ryan: *schweigt* ...
Jamelo: *ihm übern rücken streichelt*
Ryan: *sagt leise* Wie geht es ihr...?
Jamelo: sie ist bis jetzt noch nicht aufgewacht...
Ryan: Aber sie lebt...
Jamelo: ja.
Ryan: Hat es sie schwer erwischt?
Jamelo: bis darauf dass sie nicht wach ist, hat sie nur noch ein gebrochenes Bein.
Ryan: *wischt sich die Tränen weg* Ist sie seitdem nicht einmal aufgewacht?
Jamelo: nein...leider nicht.
Ryan: Warst du schon bei ihr?
Jamelo: kurz mit Kazuki, wir, beziehungsweise er hat ihr Krankenzimmer etwas Heimischer gestaltet damit sie sich wohlfühlt.
Ryan: *schweigt lange* ... wann ist Daniel gestorben?
Jamelo: noch in der gleichen Nacht...im Krankenhaus.
Ryan: Was ist mit dem Autofahrer? Hat die Polizei ihn?
Jamelo: die Polizei sucht noch und wenn er glück hat findet ihn die Polizei vor mir.
Ryan: Ich möchte nicht, dass du irgendetwas unternimmst, Jay.
Jamelo: ich würde die sache aber schnell und präzise erledigen
Ryan: Was würde das bringen?
Jamelo: rache.
Ryan: Ich bin nicht rachsüchtig...
Jamelo: ich aber, immerhin könntest du jetzt auch tot sein
Ryan: Aber das ist kein Grund für dich, ihm das gleich anzutun.
Jamelo: okay, ich halt mich zurück...
Ryan: Lass uns zu ihr gehen...
Jamelo: ja, *Ryans Hand nimmt*
Es ist komisch, sie so ruhig da liegen zu sehen. Es tut weh. Ich hab sie echt gern und gerade in diesem Moment merke ich, dass ich ihr das weder gezeigt noch gesagt habe. Sie weiß gar nicht, wie wichtig sie einigen von uns ist. Und das nur, weil keiner von uns es ihr je gesagt hat.
Ich wette, nicht mal ihre Eltern. Sie haben sie bestimmt nicht einmal hier besucht.
Dass aus Zoey dennoch ein so toller Mensch geworden ist, ist wirklich verblüffend. Sie fehlt mir.
Und es bricht mir fast das Herz, dass ihr bei ihrem Erwachen mitgeteilt werden muss, dass Daniel tot ist. Ich werde damit wohl auch eine Weile zu kämpfen haben. Wir kannten uns zwar noch nicht besonders lange, aber er war wirklich mein bester Freund.
Hätte er mich nicht so schnell nach Hause bringen wollen, wäre das Ganze vielleicht gar nicht erst passiert…
Jamelo: *Arm um Ryan legt* ihr geht es bestimmt bald besser.
Ryan: *murmelt* Sie hat sich doch angeschnallt...
Jamelo: gott sei dank...sonst würde sich vielleicht auch nicht mehr hier sein.
Ryan: *schaut ihn traurig an*
Jamelo: *ihm über die Wange streicht*
Ryan: Das hättest du nun wirklich nicht sagen dürfen. *sieht weg*
Jamelo: tut mir leid...
Ryan: *setzt sich* Ob sie wohl hören kann, was wir sagen?
Jamelo: ich weiß es nicht, aber sie spürt bestimmt das wir hier sind.
Ryan: Ich hoffe es. Sie hat ja sonst niemanden mehr...
Jamelo: *Ryan durchs Haar streichelt*
Ryan: *steht auf* Ich möchte jetzt gerne gehen... *verlässt den Raum*
Jamelo: *ihm verwirrt folgt* was ist los Ryan?
Ryan: Ich will hier weg. *geht zum Ausgang*
Jamelo: *ihm schnell nach geht* Ryan!
Ryan: Was?!
Jamelo: *ihn fest hält* was ist den auf einmal los?
Ryan: Lass uns doch bitte einfach gehen...
Jamelo: okay...lass uns gehen.
Ich möchte ihm nicht erklären müssen, wie das ist, Zoey so zu sehen und automatisch an den Unfall zu denken. Er würde es nicht verstehen. Ich sah sie mit ihren Verletzungen, dachte an Daniel und daran, dass ich fast unversehrt aus der Sache kam. Das ist einfach nicht fair.
Natürlich bin ich froh, dass ich überlebt habe. Aber wieso musste er sterben?
Wieso muss Zoey im Koma legen und ich kann seelenruhig meine Zeit mit Jay verbringen?
Wieso blieb ich verschont…?
Ich kann nicht viel mit dem Rest des Tages anfangen. Ich setzte mich an den Flügel, aber ich konnte nicht mal eines der einfachsten Stücke spielen. Im Fernseher laufen nur tausend Dokumentationen über Tiere, irgendwelche Kaiser oder den möglichen dritten Weltkrieg. Meine Hausaufgaben kann ich nicht erledigen, weil ich keinen meiner Mitschüler erreichen konnte, um mich zu informieren.
Ich bin zu nichts zu gebrauchen. Einfach nutzlos…
Jamelo: hey, alles okay? *Ryan in die Augen sieht*
Ryan: *nickt* Klar.
Jamelo: Gut, dan brauch ich mir keine sorgen machen?
Ryan: Nein.
Jamelo: *ihn sanft küsst* ich liebe dich.
Ryan: Mhm...
Jamelo: mhm? okay, *fernseher ausmacht* was ist los? machst du dir sorgen um Zoey?
Ryan: Jay, ich habe vorhin erfahren, dass sie im Koma liegt und mein bester Freund tot ist... wie würdest du dich da fühlen, hm?
Jamelo: kein ahnung. *sich weg dreht*
Ryan: Dann frag bitte nicht, was los wäre.
Jamelo: gut ich halt meine klappe.
Ryan: Geh und mach irgendetwas. Du musst nicht mit mir den ganzen Tag hier verbringen.
Jamelo: was ich mach kann dir doch egal sein, bei deiner laune geh ich vielleicht sogar wirklich.
Ryan: Sei doch nicht so...
Jamelo: *sich über ihn beugt* ich bin aber so...
Ryan: *drückt ihn weg* Du bist ein verdammter Idiot! *geht ins Badezimmer und verschließt die Tür*
Jamelo: ...*seufzt* ...Ryan...
Ryan: *lehnt sich an die Wand und sinkt zu Boden*
Jamelo: Ryan...*an die Tür klopf* ich werd jetzt gehen...wenn du dich beruhigt hast ruf an.
Ryan: *sagt nichts*
Jamelo: ich werd wirklich gehen, Ryan, sag was.
Ryan: Verschwinde.
Ich verstehe seine Gefühle nicht, ich weiß schon lange nicht mehr wie es sich anfühlt einen Freund zu verlieren. Ich wusste es mal aber danach habe ich meine Gefühle getötet und mich dazu entschieden nie wieder richtige Freundschaften zu schließen. Ich könnte höchsten vermuten wie es sie anfühlt aber das ist vermutlich dann auch nicht dasselbe und helfen würde es sowieso nicht. Ryan will sowieso keine Hilfe, vor allem nicht wenn sie von mir kommt, manchmal verstehe ich diesen Jungen einfach nicht.
Egal, ob ich jetzt wirklich gehen soll? "Verschwinde" waren seine Worte aber hat er es auch so gemeint? Dieses Ganzgefühlszeug, das Bedürfnis seinen Gegenüber verstehen zu können und ihm Helfen zu wohlen. Seitdem ich Ryan liebe hören diese Veränderungen in mir drin gar nicht mehr auf.
Zum Kotzen, Sex würde mir jetzt sicherlich gut tun, ich würde meinen Kopf einfach mal wieder frei kriegen...
Aber anstatt Sex gibt es für mich nun nur eine Zigarette, ich verlasse die Wohnung und gehe meiner Wege fürs erste bis Ryan beruhigt hat.
Jamelo: darf ich hier rauchen? *sich aufs Sofa setzt*
Maik: Tu dir keinen Zwang an.
Jamelo: *Kippe anzündet* heute so ganz allein? hattest du keinen Besuch?
Maik: Ist nicht mein Tag... *geht in die Küche* Willst du ein Bier?
Jamelo: nein danke, ich bin mit dem Auto hier.
Maik: Ein Bier bringt dich schon nicht ins Grab. *holt zwei Bier aus dem Kühlschrank*
Jamelo: auf deine Verantwortung, wenn ich sterbe musst du dich um Ryan kümmern und sei gewarnt der Gute ist nicht grade billig.
Maik: Ich werde mich ganz sicher nicht um ihn kümmern. *gibt ihm eine Flasche*
Jamelo: *Flasche nimmt* aber er hat doch so süße große blaue Augen, wie kannst du da nur nein sagen?
Maik: Ich steh nicht auf Blümchensex. *setzt sich neben ihn*
Jamelo: denkst du ich? *grinst und Bier aufmacht*
Maik: Bist du deshalb gegangen?
Jamelo: ich nicht gegangen, er hat mich raus geschmissen.
Maik: Und das lässt du dir gefallen?
Jamelo: was soll ich den sonst tun?
Maik: Du bist der Mann im Haus. Du solltest in dieser Position wissen, was zu tun ist.
Jamelo: das sagst du so einfach
Maik: Ist es denn nicht so?
Jamelo: schon aber Ryan hats momentan nicht leicht da sollte ich etwas rücksicht mit ihm haben.
Maik: Er hat dich doch nicht ohne Grund rausgeschmissen.
Jamelo: *ihn ansieht* auf wessen Seite bist du eigentlich?
Maik: Ich bin bloß objektiver Betrachter.
Jamelo: ich bin aber nicht dran Schuld das es Ryan schlecht geht und trotzdem steck ich grade zurück, das ist doch ungerecht oder? stimmst du mir zu?
Maik: Nein. Du hast dich schließlich selbst in diese Lage gebracht. Du steckst in einer Beziehung und da ist das nun mal so üblich.
Jamelo: Kazuki hätte mir nun zugestimmt, du baust mich nicht grade auf, wenigstens schmeckt das Bier hier besser. *trinkt*
Maik: Ich sage dir bloß meine ehrliche Meinung.
Jamelo: das ist ja das Schlimme.
Maik: Ich könnte dir auch irgendwelche Lügen erzählen, aber das würde dich nicht weiterbringen.
Jamelo: ja, wie auch immer, kann ich heute hier schlafen? *Maik ansieht*
Maik: Du müsstest dich dann aber mit der Couch begnügen.
Jamelo: Du kannst ja auch auf der Couch schlafen und ich in deinem Bett.
Maik: Das willst du nicht.
Jamelo: wieso?
Maik: Ich bin ein Mann, der seine Nächte selten alleine verbringt. Und die Anzeichen dafür verstecken sich auf meinem Bett.
Jamelo: Okay, das ist widerlich.
Maik: Ja, das ist es.
Jamelo: und das Sofa ist unbefleckt?
Maik: Ja.
Jamelo: Na gut, dan schlaf ich eben hier.
Maik: Bist du dir sicher, dass du Ryan alleine lassen kannst?
Jamelo: ich weiß es nicht, aber er wollte es so.
Maik: Willst du es denn?
Jamelo: natürlich nicht, aber... es ist kompliziert...
Maik: *lehnt sich zurück* Ich solchen Momenten lerne ich mein Single-Leben sehr zu schätzen. *trinkt von seinem Bier*
Jamelo: *leise seufzt* ...ich bin gern mit Ryan zusammen, ich vermisse ...fast nichts, es könnte manchmal nur etwas einfacher sein, das ist alles.
Maik: Was macht es denn so schwer?
Jamelo: Gefühle.
Maik: Und dafür bist du wohl nicht gemacht.
Jamelo: genau, du verstehst es.
Maik: Dann mach Schluss. Setz dich nicht unnötig diesem Druck aus.
Jamelo: spinnst du, ich liebe ihn mehr als mein eignes leben!
Maik: Also hast du doch Gefühle. Problem gelöst.
Jamelo: *an seiner Kippe zieht* du bist nervig
Maik: Du kannst ja gehen. *schaltet den Fernseher ein*
Jamelo: nein.
Maik: Dann finde dich damit ab.
Jamelo: okay.
Maik: *schaut ihn an* Bist du wirklich so unterwürfig? *grinst*
Jamelo: *ihn ansieht* Ich bin kein Hund, außerdem würde ich keine Sekunde zögern dich zu töten wenn du mir zu nervig wirst. Also lass dich von meinem Harmlosen eindruck nicht irritieren.
Maik: Mich töten? *lacht leise* Mach mal halblang. *schaltet um*
Jamelo: ich würds tun. *ihn ernst ansieht*
Maik: Natürlich würdest du das.
Jamelo: du glaubst mir also?
Maik: Klar, wenn dich das glücklich macht.
Jamelo: *aufsteht* ich werd gehen, du nervst mich.
Maik: *legt die Füße auf den Couchtisch* Machs gut. *trinkt aus der Flasche*
Jamelo: *ihn kalt ansieht* du kannst wirklich froh sein das ich dich irgendwie mag. *tief ausatmet und zur tür geht* ansonsten wärst du schon tot.
Maik: Ja, sicher. Schönen Tag noch.
Jamelo: leck mich. *geht*
Von oben betrachtet ist New York eigentlich eine ganz schöne Stadt. So friedlich.
Doch wenn man runter sieht, bekommt man es mit der Angst zu tun. Denn man könnte in wenigen Sekunden wieder unten ankommen, wo es weniger schön aussieht. Die reale Welt eben.
Ich wage den Anblick und fühle gar nichts. Obgleich meine Beine etwa 40 Meter über der Straße baumeln. Ich verspüre keinen Respekt vor dieser Höhe.
Natürlich fürchte ich mich noch davor, nicht mehr zu sein, aber dieses Gefühl schwindet langsam.
Einen Freund zu verlieren, bringt einen wohl dazu. Ich weiß auch nicht…
Jay ist nicht da und das macht es für mich um einiges leichter, über den Tod nachzudenken. In seiner Nähe kann ich das nicht. Schließlich muss ich stark sein. Aber das fällt mir zunehmend schwerer.
Vielleicht sollte ich das Leben einfach so nehmen, wie es ist. Mich mit allem abfinden, alles akzeptieren. Auch die Tatsache, dass nichts ewig anhält.
Keine Freundschaft und auch nicht die Liebe.
Jamelo: bevor du springst, darf ich dich noch mal küssen? *an der Terrassentür steht*
Ryan: *dreht sich kurz um* Nein...
Jamelo: tut es so sehr weh?
Ryan: *sieht auf die Stadt* Ist nicht wichtig, du verstehst es ja eh nicht.
Jamelo: ich würde es aber wirklich gern verstehen...für dich. *zu ihm geht*
Ryan: Da gibt es nichts zu erklären, Jay. Du kennst das Gefühl nicht und damit verstehst du auch nicht, wie ich mich fühle. Aber ein bisschen Verständnis hätte ich mir schon gewünscht... *wird leiser* Was solls, ich bins ja gewohnt...
Jamelo: ...*seine Hand nach Ryan austreckt* ich bin hier Ryan und ja vielleicht kenn ich das Gefühl nicht, trotzdem bin ich für dich da, wenn du weinst trockene ich deine tränen, wenn fällst fang ich dich auf. Ich bin hier.
Ryan: Wieso sagst du mir das erst im Nachhinein...?
Jamelo: weil ich ein Idiot bin...aber du solltest doch wissen das ich immer für dich da bin, ich liebe dich.
Ryan: *seufzt* Und jetzt soll alles wieder gut sein?
Jamelo: nein, nichts macht das wieder gut was dir passiert ist, aber darf ich dich wenigsten in die arme nehmen?
Ryan: *dreht sich zu ihm und schaut ihn an* Wo bist du gewesen?
Jamelo: ...nicht sauer sein...aber ich war bei Maik...
Ryan: *zuckt mit der Schulter* Ist mir egal.
Jamelo: gut…
Ryan: Wieso bist du so schnell zurück?
Jamelo: Maik ist ein nerviger Gastgeber
Ryan: Ach so...
Jamelo: ...ja, ich werde jetzt in die Wohnung gehen kommst du mit?
Ryan: Ich möchte gerne hier bleiben.
Jamelo: du erkältest dich, komm rein mit mir.
Ryan: Was soll ich denn da drin? Ich würde mich nur langweilen, weil ich nicht in der Lage bin, irgendetwas zu tun.
Jamelo: das stimmt doch gar nicht.
Ryan: Ach nein?
Jamelo: du hast zwei gesunde Hände du kannst alles tun, außerdem bin ich da, ich würde mich über deine Gesellschaft freuen.
Ryan: *steht auf* Du könntest auch hier bei mir bleiben.
Jamelo: es ist kalt und ich will nicht das du eine erkältung bekommst
Ryan: *geht an ihm vorbei* Okay.
Jamelo: danke...*leise seufzt*
Ryan: *bleibt stehen und dreht sich zu ihm um* Tut mir leid...
Jamelo: ...*ihn ansieht* schick mich nie wieder weg.
Ryan: Es hat aber etwas gebracht.
Jamelo: ach echt?
Ryan: Du hast verstanden, dass dein Verhalten unangebracht war und ich... ich hab eingesehen, dass ich nicht so hart zu dir sein darf. Ich bin dankbar, dass du bei mir bist und das auch noch freiwillig. *lächelt leicht*
Jamelo: *seinen Arm um ihn legt* lass uns rein gehen. *tür öffnet*
Ryan: Na gut.
Jamelo: *lächelt*
Ryan: *geht zurück in die Wohnung*
Jamelo: *mit ihm geht*
Ryan: Also... hier bin ich.
Jamelo: *ihn von hinten umarmt* und ich auch.
Ryan: Mhm...
Jamelo: *ihm in den Nacken küsst* ...
Ryan: Was machen wir jetzt?
Jamelo: Ich will dich zu nichts auffordern.
Ryan: *holt sich eine Wasserflasche und setzt sich aufs Sofa* Worauf hättest du denn Lust?
Jamelo: das weißt du glaub ich ganz genau.
Ryan: Bin ich denn nur dafür da?
Jamelo: nein, aber gestern war so schön...
Ryan: Natürlich war es schön. Aber soll unsere Beziehung denn nur aus Sex bestehen? Ich meine, wozu haben wir denn diesen Sexentzug gemacht?
Jamelo: ja, du hast ja recht, also worauf hast du lust?
Ryan: *schaut ihn an* Ich hab dich zuerst gefragt.
Jamelo: und ich hab dir schon eine antwort geben also bist du jetzt dran.
Ryan: Ansonsten möchtest du nichts mit mir machen, rein gar nichts?!
Jamelo: doch, aber ...
Ryan: *seufzt und trinkt dann aus der Flasche*
Jamelo: willst du ... mit mir... fernsehen?
Ryan: *steht auf* Na gut...
Jamelo: *vor geht*
Ryan: *folgt ihm* Jay...
Jamelo: ja?
Ryan: *flüstert ihm ins Ohr* Ich liebe dich.
Jamelo: *sich zu ihm umdreht* ach echt? *grinst*
Ryan: *lacht leise* Nein, das war bloß ein Scherz. *geht ins Schlafzimmer*
Jamelo: *ihm folgt und von hinten umarmt* ich liebe dich auch.
Ryan: *nimmt seine Hand und geht zum Bett* Wir schauen uns aber keine Tier-Doku an.
Jamelo: okay, ein Spielfilm.
Ryan: Wo hast du die Fernbedienung versteckt?
Jamelo: öhm... schau mal unter meinem Kissen.
Ryan: *sieht unterm Kissen nach* Nada...
Jamelo: unter deinem Kissen?
Ryan: *hebt sein Kissen hoch* Ich wars nicht. *nimmt die Fernbedienung*
Jamelo: ich weiß, ich wars.
Ryan: *zieht ihn aufs Bett*
Jamelo: hey. *grinst* was ist den jetzt? werd ich bestraft?
Ryan: Wir wollen doch fernsehen, oder nicht? *küsst ihn*
Jamelo: ja. *erwidert* machst du bitte den fernseher an.
Ryan: *schaltet den Fernseher an und legt sich aufs Bett*
Jamelo: *sich neben ihn legt* meinst du wir werden in 10 Jahren genau solche Abende verbringen, gemeinsam hier im Bett?
Ryan: *schaut ihn an* Ich weiß nicht. In zehn Jahren werde ich älter als du aussehen... wer weiß, ob du mich dann noch willst. *lacht leise*
Jamelo: *arme um ihn legt* ich werd dich immer wollen.
Ryan: Für mich wäre das aber ziemlich komisch.
Jamelo: das ich jünger als du aussehen werde *grinst*
Ryan: Ja. Findest du nicht auch?
Jamelo: nyo ich sehe jünger aus aber werde immer der ältere sein sogar wenn du 119 bist dan werde ich immer noch 329 sein.
Ryan: Du vergisst, dass ich nicht so lange leben werde...
Jamelo: es gibt durchaus menschen die auch so alt werden.
Ryan: Ich nicht.
Jamelo: und das weißt du weil du neuerdings hellseher bist?
Ryan: Genau.
Jamelo: du kleiner Schwarzseher, ich werd schon dafür sorgen das du am ende vielleicht sogar mich überlebst. *grinst*
Ryan: Wie willst du das denn anstellen? Den lieben Gott bestechen?
Jamelo: nein aber Luzifer schuldet mir noch was. *Ryan küsst*
Ryan: Du redest vielleicht einen Müll. *lacht*
Jamelo: du auch mein Guter. *ihm über die Wange streicht*
Ryan: *grinst* Und das aus Prinzip.
Jamelo: du hast komische Prinzipien *lächelt*
Ryan: Na ja, die passen zu meinem Charakter.
Jamelo: ich hab mir wohl den größten freak überhaupt geangelt. *Ryan kitzelt*
Ryan: *lacht* Das stimmt nicht. *steht auf* Es gibt weitaus schlimmere. *stellt sich über ihn*
Jamelo: *hoch zu ihm sieht* ach echt, nenn mir ein beispiel. *grinst*
Ryan: Ganz einfach: Zoey. *kniet sich hin* Und Kazu vielleicht auch... *überlegt* Nein, ich bin schlimmer. *grinst*
Jamelo: *ihn ansieht zieht* Zoey ist weiblich also uninteressant, *ihn küsst*
Ryan: Du bist doch bi.
Jamelo: hm, *mit den schultern zuckt*
Ryan: Was heißt das, hm? *zuckt mit den Schultern*
Jamelo: ich bin mittlerweile ryansexuell.
Ryan: *lacht leise* So etwas gibt es nicht, tut mir leid.
Jamelo: ich bin wohl was besonderes.
Ryan: Irgendwie schon. *lächelt*
Jamelo: wow, das war ein Kompliment oder?
Ryan: Nicht wirklich. Ich hab dir ja nur zugestimmt. *küsst ihn*
Jamelo: ich nehme es mal als ein Kompliment also danke dir.
Ryan: *schmiegt sich an ihn und seufzt leise*
Jamelo: *ihn streichelt* was ist den mein Liebling?
Ryan: Ach, nichts... der Tag ist einfach nur hart...
Jamelo: ja, das stimmt. *ihn weiter streichelt* ruh dich etwas aus.
Ryan: *sieht zum Fernseher* Ich will diese Lampe... ob es die auch in grün gibt?
Jamelo: die passt in Grün dch gar nicht in unsere Wohnung.
Ryan: Dann passen wir unsere Wohnung eben der Lampe an.
Jamelo: klar machen wir das und von welchem geld bitte?
Ryan: Von deinem?
Jamelo: von meinem?
Ryan: Ja.
Jamelo: kannst du vergessen.
Ryan: Wieso denn? Du hast doch das Geld.
Jamelo: ja aber ich kauf nur das was ich will mit meinem Geld.
Ryan: Hm...
Jamelo: was hm?
Ryan: Vielleicht sollte ich mir einen Job suchen...
Jamelo: einen Job? Schule ist dein Job mein Lieber.
Ryan: Aber ich kann mir die Sachen doch sonst gar nicht leisten.
Jamelo: du willst die dumme Lampe doch gar nicht haben.
Ryan: Die ist schön... aber ich will sie wirklich nicht.
Jamelo: siehst du, und solltest du irgendwann wirklich etwas haben wollen kauf ich es dir, denn wenn es etwas gibt das dich glücklich macht dan werde auch ich es haben wollen.
Ryan: Auch wenn es ein pinkes Himmelbett ist? *grinst*
Jamelo: auch dan, aber da ich dich kenne wirst du das wohl kaum haben wollen.
Ryan: Du hast recht. Ich hasse Pink.
Jamelo: weiß ich doch.
Ryan: Was weißt du denn noch so?
Jamelo: *sich über ihn beugt* hm das du ...kitzlig bist *ihn kitzelt*
Ryan: *lacht laut los* Jaaaay! *zappelt hin und her*
Jamelo: *aufhört und sich auf ihn setzt* ich liebe dich.
Ryan: Ach ja?
Jamelo: ja. *ihn küsst*
Ryan: Schön. *stützt sich auf seinen Ellenbogen ab* Ich dich nämlich auch.
Jamelo: *ihn noch mal küsst*
Ryan: Können wir denn wenigstens neue Tassen kaufen?
Jamelo: meinetwegen, kauf neue Tassen.
Ryan: Was ist mit dem Wir? Hast du das überhört?
Jamelo: ich schau wann ich ein Termin dafür aufbringen kann. *grinst*
Ryan: Dein Freund braucht einen Termin, um mit dir etwas zusammen machen zu können?
Jamelo: so ist das nun mal wenn man einen total geilen Typen als Freund hat, selber schuld.
Ryan: Wenn das so ist, sollte ich mir wohl einen hässlichen Typen suchen. *steht auf* Also dann, machs gut. *grinst*
Jamelo: *ihn festhält* du kannst mich nicht einfach verlassen!
Ryan: Du hast mir doch gerade einen Grund gegeben.
Jamelo: schon, aber das war ja nicht so gemeint komm zurück ins bett.
Ryan: Hmm... ich weiß nicht.
Jamelo: *ihn auf sich zieht* bei so einem vorschlag musst du noch überlegen?
Ryan: Du hast mich aufgefordert und nicht gefragt. *grinst*
Jamelo: hm, ist doch egal, ich hab meinen willen trotzdem bekommen. *ihn küsst*
Ryan: *rollt von ihm runter* Aber nur, weil ich dir so nett entgegenkomme. *nimmt die Fernbedienung*
Jamelo: ja du bist ein echter schatz. *sich zu ihm dreht*
Ryan: Ich weiß. *schaltet lächelnd um*
Jamelo: *ihm durchs Haar streicht* du bist ein Kluger Junge
Ryan: *nickt* Oh ja. *schaltet weiter*
Jamelo: hast du deinen IQ schon mal messen lassen?
Ryan: Ach, diese Tests sagen doch überhaupt nichts aus.
Jamelo: ach nicht?
Ryan: Nee. Damit wird ja nur das Wissen gemessen. Aber ich bin auf eine andere Art und Weise klug. *grinst ihn an*
Jamelo: achso okay. *lacht*
Ryan: Hey, lach mich doch nicht aus.
Jamelo: ich lache mit dir nicht über dich. *grinst*
Ryan: Ich lache aber nicht.
Jamelo: wenn ich dich kitzle schon. *sich über ihn beugt* soll ich? *grinst*
Ryan: *schüttelt lächelnd den Kopf* Bitte nicht. Du könntest mich aber küssen. *zeigt auf seine Lippen* Genau hier.
Jamelo: *sich vorbeugt* ja das könnte ich, aber nein. *ihn kitzelt*
Ryan: Du bist so gemein. *drückt ihn lachend von sich*
Jamelo: *seine Hand nimmt und nach oben drückt* das weiß ich doch. *ihn küsst*
Ryan: *legt eine Hand in seinen Nacken und erwidert innig*
Jamelo: *seine Hand unter Ryans shirt streifen lässt*
Ryan: *grinst leicht* Was hat denn deine Hand da zu suchen?
Jamelo: Ich will sie nur etwas an dir wärmen. *Ryans oberkörper streichelt*
Ryan: *lacht leise* So so.
Jamelo: ja, spürst du nicht wie kalt sie sind, die brauchen etwas wärme.
Ryan: Doch. Die sind wirklich kalt... *legt seine Hände auf Jamelos Unterarme* Du frierst aber nicht, oder?
Jamelo: Nein, Du?
Ryan: *schüttelt leicht den Kopf* Nein... alles super. *lächelt*
Jamelo: *ihn küsst* wieso hast du dan eine Gänsehaut?
Ryan: Weil du mich berührst...
Jamelo: und das sorgt für Gänsehaut wieso?
Ryan: *zuckt leicht mit den Schultern* Das ergeht mir auch bei Musik so... wenn sie mir gefällt, bekomme ich Gänsehaut.
Jamelo: es gefällt dir also? *Mit seinem Zeigefinger über Ryans Körpermitte streichelt bis runter zum Hosenbund*
Ryan: Natürlich gefällt es mir.
Jamelo: macht es dich auch geil?
Ryan: *lacht* Die Frage werde ich dir nicht beantworten.
Jamelo: dan nehm ich das mal als ein ja.
Ryan: Das hab ich aber gar nicht gesagt.
Jamelo: aber keine antwort ist auch ne antwort also ja.
Ryan: Okay, wie du meinst. *küsst ihn*
Jamelo: *erwidert*
Ryan: *streichelt ihm durchs Haar* In ein paar Jahren solltest du dir vielleicht graue Strähnen färben, damit du nicht so auffällst. *grinst*
Jamelo: was? wieso nein ich bleib ewig jung.
Ryan: Aber das dürfen die anderen doch nicht wissen.
Jamelo: mir doch egal. *grinst*
Ryan: Du riskierst es, dass dein Geheimnis aufgedeckt wird?
Jamelo: ach komm, wer glaubt heut zu tage an Vampire.
Ryan: Ich.
Jamelo: ja aber du bist ja auch nicht normal
Ryan: Ich füge mich aber perfekt in die Gesellschaft ein. *grinst*
Jamelo: ich doch auch.
Ryan: Na ja, es geht noch besser.
Jamelo: ja aber dazu müsste ich mir ja mühe geben
Ryan: Mhm... *küsst ihn zärtlich*
Jamelo: *über seine Lippe leckt*
Ryan: *lächelt* Ich will gar nicht, dass du dich anpasst.
Jamelo: gut, hab es auch nicht anders erwartet
Ryan: *haucht gegen seine Lippen* Ich liebe dich nämlich so, wie du bist.
Jamelo: und das obwohl ich nicht perfekt bin. *grinst*
Ryan: Du liebst mich doch auch, obwohl ich nicht perfekt bin... oder nicht?
Jamelo: du bist aber Perfekt.
Ryan: *lacht leise* Unsinn.
Jamelo: ja, das ist es wirklich.
Ryan: Ah, du hast verstanden. *grinst*
Jamelo: ja. *sich aufrichtet und auf Ryans Schritt sitzt*
Ryan: *schaut ihn irritiert an* Was hast du vor?
Jamelo: nichts. *grinst* hast du angst?
Ryan: Nein...?
Jamelo: wirklich nicht?
Ryan: *schüttelt überzeugt den Kopf* Nein.
Jamelo: brauchst du auch nicht. *von ihm runter steigt* also was haben wir heute noch vor?
Ryan: *springt auf* Wir werden die Stadt erkunden. *grinst*
Jamelo: New York, das kennst du doch schon aus zichtausend filmen.
Ryan: *geht vom Bett runter* Komm schon, Jay.
Jamelo: hm, nein.
Ryan: Was sollen wir denn dann machen?
Jamelo: liegen bleiben *ihn zu sich aufs bett zieht*
Ryan: Den ganzen Tag?
Jamelo: genau.
Ryan: Langweilt dich das denn nicht?
Jamelo: es ist hell drausen wenn es dunkel wäre dan ja aber ich bin müde.
Ryan: Okay. Wie wäre es mit einem Kompromiss? Wir bleiben liegen, aber sobald es draußen dunkel ist, gehst du mit mir raus. *grinst*
Jamelo: gut.
Ryan: Gut. *legt sich neben ihn*
Jamelo: *arm um ihn legt* dan wäre das ja geregelt und ganz ohne streit *grinst*
Ryan: Das ist ja fast ein Wunder. *lacht leise*
Jamelo: sag ich doch.
Ryan: *schaut ihn an* Das hast du doch gar nicht gesagt.
Jamelo: *ihn küsst* hm, aber gedacht hab ichs.
Ryan: Siehst du, das ist ein riesengroßer Unterschied. *grinst*
Jamelo: warst du nicht mal Hellseher.
Ryan: Doch. Ich glaube schon.
Jamelo: na also, für dich gibst kein Unterschied.
Ryan: Ich weiß nicht...
Jamelo: nach all den Jahren kannst du nicht meine Gedanken lesen, traurig.
Ryan: Nach all den Jahren? *lacht* Jay, wir kennen uns noch gar nicht so lange.
Jamelo: es sind gefühlte 100 Jahre *grinst*
Ryan: Meinst du?
Jamelo: das ist so.
Ryan: Ich fühle keine 100 Jahre.
Jamelo: du bist ja auch noch nicht so alt wie ich für die jugend da vergeht die zeit viel langsamer.
Ryan: Das weißt du doch gar nicht. Du bist ja schließlich alt. *grinst*
Jamelo: der war gut kleiner. *sich über ihn beugt* wirklich gut.
Ryan: *nickt zustimmend* Ich weiß. *lächelt breit*
Jamelo: weißt du was auch gut ist *ihn kitzelt* das
Ryan: Neeeein!! *stellt sich aufs Bett und hält seine Hände schützend vor sich* Nein!
Jamelo: doch doch. *ihn packt und auf seinen schoß zieht*
Ryan: Ich will aber nicht.
Jamelo: *ihn nicht kitzelt* okay. *in seinen Nacken küsst*
Ryan: *spielt mit Jamelos Fingern* Weißt du was?
Jamelo: nein, ich weiß nichts.
Ryan: Gar nichts?
Jamelo: doch etwas schon, aber nicht was du mir sagen willst, also sags.
Ryan: *dreht sich zu ihm um und drückt ihn aufs Bett* Ich bin verrückt nach dir. *küsst ihn leicht und steht dann auf*
Jamelo: *grinst* bleib hier. *ihn festhält* nicht gehen.
Ryan: *lacht leise* Aber ich muss mal…
Jamelo: *ihn los lässt* beeil dich.
Ryan: *grinst* Du wirst gar nicht merken, dass ich weg war. *stürmt ins Badezimmer*
Jamelo: schneller!
Ryan: *ruft* Ich beeile mich doch schon.
Jamelo: *sich aufrichtet* ich warte.
Ryan: *kommt wenig später zurück* Lebst du noch?
Jamelo: *breit auf dem Bett liegt* nein.
Ryan: Nein? *geht auf ihn zu*
Jamelo: nein. *ihn ansieht*
Ryan: *setzt sich auf ihn* Aber du sprichst doch gerade mit mir. *schaut zu ihm runter*
Jamelo: hm, vielleicht bist du ja auch tot?
Ryan: Das wäre aber nicht so schön.
Jamelo: mir egal, hauptsache du bist bei mir. *lächelt*
Ryan: *küsst ihn zärtlich*
Jamelo: tu das noch mal.
Ryan: Was? *grinst*
Jamelo: küss mich.
Ryan: *umfasst sein Gesicht und küsst ihn innig*
Jamelo: *erwidert*
Der Club ist rappel voll aber so ist es hier fast jeden Abend, sogar während der Woche. Schon erstaunlich das es einige Leute nicht langsam langweilt hier her zu kommen. Aber was kümmerts ich verdien so ja mein Geld und ausnahmsweise ist der Chef heute auch mal wieder anwesend.
Ich stehe hinter der Theke und genieße das "Umpa Umpa" aus den Boxen, nichts außer gewöhnliches. Doch dan scheint die Zeit stehen zu bleiben, diese verdammt geile Sau betritt den Club. Die Türsteher haben bei ihm keine Sekunde gezögert ihn rein zulassen. Alle halten die Luft an, ich auch. Und er tut so als ob ihm all die Blicke nicht kümmern und das tun sie vermutlich wirklich nicht, denn er ist es ja gewohnt. Er schaut durch den Raum und kommt auf mich zu, verdammt...was sag ich?
Kazuki: *hinter der Theke hervor geht* Hey, du siehst gut aus Brendon, ist das Hemd neu?
Brendon: *setzt sich* Ja. Ich hab mir heute mal ein neues Hemd gegönnt.
Kazuki: steht dir *sich auch setzt* also was darfs zu trinken sein, heut geht alles aufs Haus für dich.
Brendon: Komm schon, meine Drinks kann ich selbst bezahlen. Ich bin zwar arbeitslos, aber noch nicht arm.
Kazuki: nein, du bist mein Gast, ich bestehe darauf. *lächelt*
Brendon: *seufzt leise* Na schön. Einen Martini, bitte.
Kazuki: *lächelt* das Bewerbungsgespräch lief nicht gut oder
Brendon: Ich war ihm wohl nicht sympathisch genug.
Kazuki: dan waren die auch nicht gut genug für dich.
Brendon: Ja, das sehe ich auch so. *schaut sich um* Und der Laden hier gehört wirklich dir?
Kazuki: *nickt* Ja, nur mir.
Brendon: Nicht schlecht. *dreht sich mit dem Barhocker um und sieht sich die Leute an*
Kazuki: danke.
Brendon: Und deine Gäste sind auch nicht schlecht. *grinst*
Kazuki: hm? Naja hier kommt auch nicht jeder rein.
Brendon: Ja, das sieht man.
Kazuki: *Barkeeper ruft* Einen Martini, Mikel.
Brendon: Trinkst du nichts?
Kazuki: Doch aber Mikel weiß schon was ich will, also muss ich es nicht sagen. *lächelt*
Brendon: Einen Cosmopolitan?
Kazuki: nein eine Margarita. Cosmopolitans hab ich abgeschrieben, veränderungen tun gut.
Brendon: Wie wahr, wie wahr.
Kazuki: Ja.
Barkeeper: hier bitte sehr ihre Drinks.
Brendon: Wie lange wirst du hier sein?
Kazuki: solange ich will. *grinst*
Brendon: Gut. *trinkt sein Glas aus* Ich stürze mich mal ins Getümmel. *steht auf*
Kazuki: ähm, okay... *ihm hinter her sieht* oh mann. *seinen drink leer trinkt*
Brendon: *verschwindet in der Menschenmenge*
Kazuki: *seufzt* toll. Mikel noch einen. *seine Hand hebt*
Brendon: *wird von einem Mann angetanzt*
Kazuki: *augen vedreht* dieser Typ....
Barkeeper: hier ihr drink.
Kazuki: *leer trinkt* noch einen.
Barkeeper: Sir, sind sie sicher, 2 sind normalerweise ihr Limit.
Kazuki: ach was, *hinter die Theke geht* Mix ich mir eben selber was dein Zeug ist einfach zu schwach.
Barkeeper: o-okay... *zur seite geht und gäste weiter bedient*
Brendon: *zieht den Mann an sich und flüstert ihm etwas ins Ohr*
Kazuki: *Mixdrink zu sich nimmt* d-das kann der doch nicht machen Mikel!
Barkeeper: Chef ich muss arbeiten¸ tut mir leid und ich sehe da nichts Unangebrachtes.
Brendon: *zieht den Mann in Richtung Darkroom*
Kazuki: Das ist nichts! Siehst du nicht, die gehen in den Darkroom.
Barkeeper: Chef, wenn sie ein Problem damit haben, dann gehen sie doch einfach hinterher.
Kazuki: *Schluck von seinem Mix nimmt* Weißt du was? Ich sollte einfach hinterher gehen.
Barkeeper: Sagte ich doch.
Kazuki: Oder noch besser… *seine Hand hebt* Chester!
Türsteher: Was gibt’s, Chef?
Kazuki: Im Darkroom ist ein Typ, den ich hier nicht mehr haben will.
Typ: Na, will da jemand rauskommen und spielen? *an Brendons Hose rumfummelt*
Brendon: *lehnt sich an die Wand* Wieso nicht… *drückt ihn runter*
Typ: *öffnet die Hose*
Türsteher: Tut mir leid, aber ich muss Sie leider bitten zu gehen.
Typ: *steht auf* Wie bitte?
Türsteher: Würden Sie jetzt bitte mit mir kommen? Ich will keine Gewalt anwenden müssen.
Brendon: Was hat er denn angestellt?
Türsteher: Anweisung des Chefs. *führt den Typ raus*
Brendon: *schließt seine Hose und verlässt den Darkroom* Was soll der Scheiß?! *geht wütend auf Kazuki zu*
Kazuki: das fragst du mich? du solltest die antwort doch am besten wissen! Das hast du nur getan um mir noch mehr weh zu tun und ich dachte wir könnten freunde sein!
Brendon: Um dir noch mehr wehzutun? Was zum Teufel meinst du?!
Kazuki: Du weißt ganz genau, was ich meine. *sein Glas gegen die Wand schmeißt*
Brendon: Du bist doch krank! *geht zum Ausgang*
Kazuki: *ihm hinterher ruft* Du bist doch Emotionalgestörte von uns, der keinen lieben kann und die Menschen, die ihn lieben von sich wegstößt. Du liebst mich nicht und du wirst mich niemals lieben, weil du das nicht kannst. Ich hasse dich! Aber trotzdem kann ich dich nicht vergessen. Wieso tust du mir das an? *sich weinend auf den Boden fallen lässt*
Brendon: *dreht sich zu ihm um* Zieh hier mal nicht so eine Show ab. Wir haben die Sache bereits geklärt und müssen sie hier nicht noch einmal durchkauen.
Kazuki: *schluchzt* Du kannst vielleicht so einfach damit abschließen, ich aber nicht. Ich bin nicht so kaltherzig wie du. *wieder aufsteht* Jetzt sind wir fertig miteinander.
Brendon: Das waren wir auch vorher schon. *verlässt den Club*
Kazuki: *an die Bar geht* Einen Drink.
Jamelo: du weißt schon das ich deinetwegen meinen unglaublich süßen Freund zuhause allein lassen musste also wehe es ist nichts wichtiges.
Kazuki: *schluchzt* danke das du zu mir gekommen bist. *sich in seine Arme stürzt*
Jamelo: oh, man was ist den los?
Kazuki: Brendon er, ich er hasst mich, es ist vorbei.
Jamelo: das weiß ich du doch schon länger…
Kazuki: nein! Jay, wieso, wieso passiert mir das dieser Arsch, er tut mir so weh.
Jamelo: hm, wenns dir besser geht bring ich ihn für dich um.
Kazuki: nein! Jay!
Jamelo: oh, ja verdammt mein Name ist Jay was willst du nun von mir spucks aus.
Kazuki: ich kann nicht mehr…wieso ist liebe so schwer?
Jamelo: so ist das nun mal, heul nicht rum und find dich damit ab. *zu Tür geht*
Kazuki: bleib noch…
Jamelo: *Augen verdreht* Kazu…*ihn hoch nimmt* du hast getrunken du solltest schlafen.
Kazuki: nur ein bisschen.
Jamelo: *ihn in sein Bett legt* schlaf gut.
Kazuki: er liebt mich nicht…
Jamelo: *sich neben ihn legt* pscht, ich bin hier.
Kazuki: danke…danke…*sich an ihn kuschelt*
Jamelo: *ihn streichelt* es wird schon wieder gut.
Kazuki: nein, er kommt nie wieder zurück…
Jamelo: das ist auch gut so du brauchst ihn nicht.
Kazuki: ich brauch gar keinen Mann, nie wieder!
Jamelo: schlaf jetzt morgen sieht die Welt wieder besser aus.
Kazuki: *die Augen schließt* Lügner…*murmelt* du und Brendon seit beides Lügner…
Jamelo: *ihm durchs Haar streichelt*
Jamelo: *an Tür klopft* Brendon mach auf! Ich weiß das du hier bist! Los!
Brendon: Verschwinde, ich bin beschäftigt.
Jamelo: Mach die Tür auf oder ich trete sie ein und du darfst dann dafür zahlen!
Brendon: *öffnet die Tür* Was habe ich diesmal getan? *verschwindet im Bad*
Jamelo: Du weißt ganz genau, was du getan hast. Reicht es dir denn nicht schon, ihm das Herz gebrochen zu haben? Jetzt musst du auch noch darauf rumtrampeln.
Brendon: Ich habe nichts dergleichen getan. Er hat schließlich mit mir schlussgemacht. *versucht einen Fleck auf seinem Hemd wegzukriegen*
Jamelo: Ja schon, aber hättest du ihn nicht einfach in Ruhe lassen können?
Brendon: *macht ein Handtuch nass* Er hat mich angesprochen und er hat mich auch in seinen Club eingeladen. Wenn, dann ist er es, der mich nicht in Ruhe lässt. *rubbelt mit dem Handtuch über den Fleck*
Jamelo: Verdammt, du verschmierst den Fleck so nur noch mehr. Gib mir das! *ihm das Hemd von den Schultern streift* Tu mir einen Gefallen, ja? Geh Kazuki in Zukunft einfach aus dem Weg. Er liebt dich immer noch und du machst es nicht besser, indem du ihm Aufmerksamkeit schenkst. Denn seien wir mal ehrlich, du bist ein schlimmeres Arschloch als ich und wirst ihn niemals lieben. *ihm tief in die Augen schaut*
Brendon: Noch einen Wunsch? *zieht etwas aus seiner Hosentasche und setzt sich an den Badewannenrand*
Jamelo: Das wäre alles. *den Fleck nass macht und Seife draufschmiert*
Brendon: *steckt einen Joint in den Mund* Und wenn er zu mir kommt, was tue ich dann? Ihm sagen, dass du mir verboten hast, mich ihm zu nähern? *sucht in seinen Taschen nach einem Feuerzeug*
Jamelo: Nein, sagst du nicht. Du bist einfach gemein zu ihm, das sollte dir nicht schwer fallen. *ihm Feuerzeug reicht*
Brendon: *nimmt es* Darin habe ich Übung. *zündet den Joint an*
Jamelo: *den Fleck behandelt* Gut, dann haben wir uns ja scheinbar verstanden.
Brendon: *bläst den Rauch nach oben*
Jamelo: So, fertig. Dein Hemd ist wieder sauber. Nur noch trocknen. *das Hemd auf die Heizung legt*
Brendon: Gracias. *hält ihm den Joint hin* Hm?
Jamelo: *den Joint nimmt* Ich hoffe, das ist nicht irgendein billig Zeug. *am Joint zieht*
Brendon: Nur das Beste vom Besten *verlässt das Bad und geht zum Kleiderschrank*
Jamelo: *ihm hinterher geht* Spielverderber, musst du dir schon wieder was anziehen? *sich gegen die Schranktür lehnt*
Brendon: *schaut ihn an* Spielen wir denn ein Spiel?
Jamelo: Natürlich, das ganze Leben ist ein Spiel. *grinst und noch einen Zug vom Joint nimmt*
Brendon: Stand der Spruch in einem Glückskeks? *nimmt ihm den Joint ab*
Jamelo: *ihn aufs Bett schubst* Kann gut sein. *sich breitbeinig auf Brendons Schoß setzt*
Brendon: *grinst leicht* Was wird das?
Jamelo: *Brendons Kinn umfasst* Was willst du denn? *ihm durchs Haar streicht*
Brendon: Ich möchte nichts von dir.
Jamelo: *grinst*Arsch. *ihm in Nippel zwickt*
Brendon: Autsch… *streichelt über seine Brust* Diese Beleidigung hat weh getan.
Jamelo: Ich machs wieder gut. *Über seinen Nippel leckt* hmg…*leise dabei stöhnt*
Brendon: *zieht ihn aufs Bett und beugt sich über ihn* Das hast du doch nicht nötig… *haucht ihm gegen die Lippen* Und ich auch nicht. *steht auf*
Jamelo: *lacht* Ach, Brendon, sei doch nicht so fies zu mir. Ich bin nur ein Mann und deshalb habe ich das mehr als nötig. *sich aufrichtet und grinst*
Brendon: Nicht mal du bist so armselig. *öffnet den Kleiderschrank und holt sich ein Shirt raus*
Jamelo: *aufsteht* Und wenn doch? *die Arme von hinten um ihn legt* Du kennst mich doch gar nicht.
Brendon: Gut genug um zu wissen, dass du dich niemals auf mich einlassen würdest.
Jamelo: *ihm am Hals küsst* Du hast recht. Du bist zu alt für mich.
Brendon: *lacht leise* Was für eine miese Ausrede. *dreht sich zu ihm um* Weißt du denn nicht, dass Alter sexy macht? *zieht das Shirt an*
Jamelo: Oh ja, du bist sexy. Aber nur ohne das Shirt. *auf ihn zugeht* Mal schauen, ob du ohne Hose genauso sexy bist.
Brendon: Das versichere ich dir.
Jamelo: verrat es mir doch nicht gleich, wo bleibt da die überraschung. Jetzt hab ich gar keine lust mehr auf dich. *Ihm über die Wange streicht* Rummachen will ich auch nicht mehr, du bist wirklich ein Spielverderber ziehst dir Klamotten an obwohl ich es dir nicht erlaubt hab, nimmst mir meine überraschung und dann gibst du dir noch nicht mal mühe mich wirklich zu verführen. *Ihm wieder in den Nippel zwickt und grinst*
Brendon: So ist das Leben. *geht zur Minibar* Und seien wir mal ehrlich, du wärst mir eh nicht gewachsen. *holt sich eine Bierflasche raus*
Jamelo: Ich werde jetzt gehen. Dich zu ärgern, macht keinen Spaß mehr. Du reagierst ja auch gar nicht drauf. *zur Tür geht* Ruf mich an, wenn du mal richtigen Sex haben willst.
Brendon: *nimmt einen Schluck* Sicher doch. Grüß Ryan von mir.
Jamelo: Grüß deinen Schwanz von mir. *geht*
Ich bin kein Arsch schon lange nicht mehr deshalb nimmt es mich auch mittlerweile ein kleinwenig mit Kazuki traurig zusehen. Er ist mein bester Freund, für seinen besten Freund würde man doch alles tun, sogar ich. Zwar ist es für mich auch mit etwas vergnügen verbunden deshalb Brendon auf den Geist zu gehe. Aber naja er würde es sicherlich auch nicht abstreiten das er sich freut von mir Aufmerksamkeit zu bekommen. Worauf ich hinaus will auch wenn es scheinbar so aussieht als ob ich und Brendon flirten, das tue ich nur aus reinem vergnügen um ihn auch ein stückweit zu ärgern. Und am Ende des Tages lande ich sowieso wieder bei Ryan im Bett.
Jamelo: *mit einem grinsen die Schlafzimmertür öffnet* Hey Schatz, schläffst du?
Ryan: *nuschelt* Ich schlafe so fest, dass ich gar nicht mitbekommen habe, dass du mich wieder alleine gelassen hast… *zieht die Decke über seine Schultern*
Jamelo: Tut mir leid. *sich zu ihm ins Bett legt* Kazu hat mich gebraucht. *Arme um ihn legt*
Ryan: Hat er das Gurkenglas nicht aufbekommen?
Jamelo: Er und Brendon haben sich gestritten. Und dabei ist Brendon zu weit gegangen. *Ryan in den Nacken küsst* Sei nicht sauer. Ich war nur für meinen besten Freund da. Das hättest du doch auch getan.
Ryan: Ich bin nicht sauer…
Jamelo: Gut. Der Rest der Nacht gehört nun nur noch dir.
Ryan: Was soll ich damit denn noch anfangen? Ich schlafe doch schon…
Jamelo: Vorhin hast du auch geschlafen. Ich bin ein mieser Ehemann, oder?
Ryan: Hör auf, so etwas zu sagen.
Jamelo: *seinen Rücken streichelt* ich hör auf wenn du dich zu mir drehst.
Ryan: **dreht sich um und schaut ihn an*
Jamelo: *lächelt* danke.
Ryan: Nichts zu danken. *küsst ihn leicht*
Jamelo: *erwidert* hm... das kannst du doch besser.
Ryan: Könnte ich... aber, weißt du... *gähnt gespielt* ich bin ja sooo müde...
Jamelo: schade, dan wird es auch wohl nichts mehr mit meinem kuss für dich.
Ryan: Vielleicht erweckt mich dieser Kuss ja... wie bei Dornröschen.
Jamelo: *sich über ihn beugt* ich liebe dich.
Ryan: Das weiß ich doch schon längst.
Jamelo: pssscht, ich rede. *ihn innig küsst*
Ryan: *sagt leise* Ich bin gar nicht mehr so müde...
Jamelo: du musst dich aber ausruhen. *ihn noch mal küsst*
Ryan: Es geht schon wieder.
Jamelo: *seufzt* und jetzt?
Ryan: Du kannst tun und lassen, was du willst.
Jamelo: aber was willst du jetzt?
Ryan: Jetzt im Moment... ich glaube, ich möchte einfach nur, dass du hier bei mir bleibst.
Jamelo: okay nichts lieber als das *sich neben ihn legt und ihn in die arme nimmt*
Ryan: Darf ich dir eine Frage stellen?
Jamelo: klar, was gibts?
Ryan: Hast du schon viele wichtige Personen in deinem Leben verloren?
Jamelo: nein, das gabs niemanden.
Ryan: Wirklich niemanden?
Jamelo: ...meine Mutter vielleicht...
Ryan: Fehlt sie dir?
Jamelo: es gab ne zeit da hab ich sie vermisst aber wenn man schon 229 Jahre lebt hat man genug zeit und irgendwann ist es einem egal.
Ryan: Werde ich dir auch nicht fehlen?
Jamelo: das ist was anderes...außerdem hat sie mir gefehlt nur jetzt eben nicht mehr, das und nichts anderes hab ich gesagt.
Ryan: Okay...
Jamelo: ich werd dich vermissen und dan kann noch so viel zeit vergehen es wird mir niemals egal sein.
Ryan: Das wäre aber gar nicht gut.
Jamelo: hm...es wird wahrscheinlich noch nicht mal mehr viel zeit für mich vergehen ohne dich.
Ryan: Was meinst du damit?
Jamelo: nichts. *lächelt*
Ryan: *schaut ihn an* Jay.
Jamelo: du hast mit diesem Thema angefangen.
Ryan: Ich weiß.
Jamelo: also beschwere dich jetzt nicht wenn ich dir sowas antworte.
Ryan: Ich möchte doch nur wissen, was du damit gemeint hast.
Jamelo: du weißt glaub ganz genau was ich meinte
Ryan: Das kannst du nicht tun...
Jamelo: ich kann alles, schon vergessen wer ich bin?
Ryan: Dann darfst du es eben nicht!
Jamelo: und seit wann höre ich darauf was du sagst.
Ryan: Nie, aber diesmal musst du es. *setzt ich aufrecht hin*
Jamelo: werd ich aber nicht. *ihn ernst ansieht*
Ryan: Aber... wieso? *schaut ihn verzweifelt an*
Jamelo: aus liebe.
Ryan: Jay, bitte... ich will das nicht.
Jamelo: ist jetzt gut, wir reden nicht mehr darüber
Ryan: *schmiegt sich an ihn*
Jamelo: *ihm übern kopf streichelt*
Ryan: Du wirst mir wohl nicht versprechen können, dass du es nicht tun wirst, oder?
Jamelo: ich werd es dir nicht versprechen.
Ryan: *sagt leise* Weiß ich...
Jamelo: *ihn auf die Stirn küsst* gute nacht.
Ryan: *dreht sein Gesicht zu sich und küsst ihn*
Jamelo: *lächelt*
Ryan: Nacht... *dreht sich auf die andere Seite*
Jamelo: *seinen rückenstreichelt* mhm.
Ryan: Legst du deinen Arm um mich...?
Jamelo: *den Arm um ihn legt* gut so...
Ryan: *nimmt seine Hand* Ja, danke.
Jamelo: bitte... mein schatz.
Der Wind ist eiskalt. Er legt eine Gänsehaut über meine Arme. Ich friere. Das hält mich jedoch nicht davon ab, wieder hier oben zu sitzen. Ich weiß nicht mal, was mich ständig hierher treibt.
Vielleicht das Gefühl von Einsamkeit. Vielleicht die Wut auf die zurückkehrende Normalität. Vielleicht aber auch der Drang danach, einfach loszulassen. Ich weiß es nicht.
Was ich weiß, ist, dass ich es nicht länger ertrage, keinen Anteil an dem ganzen Leid zu haben.
Es ist einfach so ungerecht. Die ganze verfluchte Situation. Hier bin ich, kann mein Leben mit Jay fortsetzen. Hier bin ich und darf das Geschehene hinter mich lassen. Hier bin ich, verdammt noch mal. Ich bin. Aber nur ich…
Jamelo: *Arm um Ryan legt* Hey...es ist okay....
Episode #03 Keksi & Cookie 22|03|2011
Manchmal reicht ein, „Ich bin bei dir.“, nicht. Es reicht nicht zu sagen „Es wird schon wieder.“. Man kann auch nicht behaupten, dass es bald nicht mehr so weh tun wird. Denn egal was man sagt, es bringt einen toten Menschen nicht wieder zurück und es macht Taten auch nicht wieder ungeschehen. Worte sind eben nur Worte und in den meisten Situationen einfach nur nutzlos.
Was sagt man einem trauernden Jungen, wenn man eigentlich nicht sagen kann?
Aber das schlimmste ist ja, wie soll ich es schaffen einen traurigen Jungen allein zu lassen?
Jamelo: *Ryan von hinten umarmt* was machst du da? *ihm über die Schulter schaut*
Ryan: *faltet die Zeitung zusammen* Hier hat sich ein Mann umgebracht, weil er seiner Ex-Frau keinen Unterhalt zahlen wollte...
Jamelo: mhm. *Ryan am Hals küsst* du solltest sowas nicht lesen.
Ryan: Wieso nicht?
Jamelo: weil du zu jung für solche Horrorgeschichten bist.
Ryan: Das sind doch keine Horrorgeschichten. So etwas passiert nun mal im alltäglichen Leben. *dreht sich zu ihm um*
Jamelo: *ihn küsst* das Leben ist grausam. Hast du Lust auf Frenchtoast?
Ryan: *nickt leicht* ... aber musst du nicht gleich los?
Jamelo: ich hab noch genug Zeit. Vor allem für dich.
Ryan: *lächelt* Okay.
Jamelo: *Kühlschrank aufmacht* mit Speck?
Ryan: Ohne.
Jamelo: *ihn anlächelt* wusste ich.
Ryan: Ich könnte ja heute schon in die Schule gehen...
Jamelo: nein, der Arzt hat es anderes angeordnet, also bleibst du schön hier und ruhst dich aus.
Ryan: Mir geht es gut...
Jamelo: das tut nichts zu Sache, du musst dich ausruhen.
Ryan: *geht zu ihm* Ich bin ausgeruht genug.
Jamelo: *ihn an sich zieht* soll ich dich vielleicht etwas aus powern wenn du so fit bist. *grinst*
Ryan: *lehnt seinen Kopf an seine Schultern* Nein...
Jamelo: keine Lust auf Sex, Fiesling. *ihn eng umarmt*
Ryan: Tut mir leid.
Jamelo: schon okay, dir sei verziehen. Ich muss jetzt kochen. *grinst*
Ryan: *macht einen Schritt zurück*
Jamelo: *ihm übern Kopf streichelt* wo war ich, hm…*Herd an macht*
Ryan: *lehnt sich an die Küchenzeile und verschränkt die Arme* Wann wirst du zurück sein?
Jamelo: heute noch, vermutlich erst abends. *ihn ansieht* tut mir leid.
Ryan: Schon gut. *lächelt leicht*
Jamelo: nein, ich werd nicht aufhören an dich denken zu können.
Ryan: *schmiegt sich von hinten an ihn* Verschwende doch nicht deine Zeit.
Jamelo: das ist keine Zeit Verschwendung, sondern sehr wichtig. Du eben, du bist wichtig.
Ryan: Du solltest dich aber auf deine Arbeit konzentrieren.
Jamelo: Ich muss nur gut aussehen nicht mehr.
Ryan: Na gut... akzeptiert. *lächelt leicht*
Jamelo: *kocht* danke, Schatz.
Ryan: *setzt sich wieder* Lässt du etwas Geld da?
Jamelo: klar wie viel, 300, 700?
Ryan: *lacht leise* Ich will bloß etwas zu essen bestellen.
Jamelo: okay, wie viel brauchst du? *Toast in die Pfanne legt*
Ryan: Ich weiß nicht.... etwa 20 Dollar?
Jamelo: in meiner hinteren Hosentasche ist mein Geldbeutel, da ist ein 50iger drin.
Ryan: *steht auf* Ich wette, das hast du geplant. *geht zu ihm*
Jamelo: oh ja, *grinst und weiter kocht*
Ryan: *stellt sich hinter ihn* Tut mir leid, Jay, aber ich muss dich jetzt betatschen. *greift in die Hosentaschen*
Jamelo: du kannst auch gerne an meine vordere Hosentasche gehen. *Frenchtoast auf Teller legt*
Ryan: *grinst* Nein, ich hab ja, was ich wollte. *holt den Geldbeutel raus*
Jamelo: Ich glaub ich muss ihn in Zukunft vorne aufbewahren. *Herd ausmacht* Essen ist fertig.
Ryan: *nimmt das Geld raus* Danke. *küsst ihm auf die Wange*
Jamelo: Für das Geld oder den Toast?
Ryan: Beides. *lächelt*
Jamelo: dann brauch ich zwei Danke.
Ryan: *steckt den Geldbeutel zurück in die Hosentasche* Danke, danke... *stellt sich auf die Zehenspitzen und küsst ihm in den Nacken*
Jamelo: *grinst und sich umdreht* krieg ich noch einen hier ihn? *mit dem Zeigefinger auf seine Lippen deutet*
Ryan: *legt die Arme um seinen Hals und küsst ihn liebevoll*
Jamelo: *Ryan am Shirt enger an sich zieht* hmg…*innig erwidert*
Ryan: *dreht seinen Kopf ein wenig zur Seite und lacht leise*
Jamelo: was gibt’s da zu lachen?
Ryan: Gar nichts... *schaut ihn an* Ich liebe dich.
Jamelo: wie sehr?
Ryan: Kann ich nicht beschreiben.
Jamelo: *lächelt* iss jetzt deinen Toast damit ich beruhigt zur Arbeit kann.
Ryan: Okay. *nimmt den Teller und geht zum Tisch*
Jamelo: braver Junge. *grinst*
Ryan: *setzt sich* Könntest du das sein lassen? So kommst du mir vor, als wärst du mein Vater... und das ist komisch.
Jamelo: oh ja, das wäre mehr als komisch vor allem wenn dein Vater dieselben Gedanken wie ich hat sobald er dich sieht. *grinst*
Ryan: Jaaay, das ist widerlich. *lacht*
Jamelo: du hast damit angefangen, also beschwer dich nicht.
Ryan: Diesen Gedanken werde ich nie wieder los... und schlafen werde ich auch nicht können. Und das ist deine Schuld. *schaut ihn an*
Jamelo: umso besser wenn du nicht schlafen kannst machen wir eben was anderes. *zwinkert*
Ryan: *grinst leicht und fängt dann an zu essen*
Jamelo: ich muss jetzt los mein Kleiner.
Ryan: Okay...
Jamelo: noch einen Kuss zum Abschied damit du mich schmeckst solange ich nicht hier bin. *grinst*
Ryan: Na dann, komm her.
Jamelo: *zu ihm geht* wenn was ist ruf mich sofort an.
Ryan: Mach ich.
Jamelo: *sich zu ihm beugt* stell nichts an und sei brav. *ihn sanft küsst*
Ryan: *lächelt* Das Apartment bleibt in dem Zustand, in dem es jetzt ist.
Jamelo: *ihn noch mal küsst* gut.
Ryan: Aber wer weiß, was zwischenzeitlich passieren kann. *grinst*
Jamelo: *ihn locker in den Arm kneift* es würde deiner Gesundheit besser tun wenn nichts passiert.
Ryan: Ich mache ja nur spaß. *lächelt*
Jamelo: du hältst mich auf Honey. *ihm durchs Haar wuschelt und an ihm vorbei geht*
Ryan: Honey? So hast du mich noch nie genannt.
Jamelo: klingt doch cool oder wäre dir Zuckerstück lieber. *grinst*
Ryan: Nein. *lacht*
Jamelo: gut dann gewöhn dich an Honey. *winkt* Bis später. *zur Tür geht*
Ryan: *ruft ihm zu* Ich kann jederzeit anrufen?
Jamelo: ja! *geht*
Meine Nacht war schrecklich, mein verhalten gestern war es ebenfalls ich wünschte ich hätte genug getrunken damit ich mich jetzt nicht mehr daran erinnere. Aber naja was solls was geschehen ist, ist geschehen. Ich kann die Zeit leider nicht zurück drehen um mir diese Peinlichkeit zu ersparen.
Und auch wenn Brendon so gemein zu mir war, so kann ich es nicht enden lassen, das geht doch nicht….
Kazuki: Zimmer 102…hmm *an Tür klopft*
Brendon: *ruft* Nein danke, ich brauche keinen Zimmerservice.
Kazuki: *noch mal Klopft* Brendon?
Brendon: *öffnet die Tür* Du?
Kazuki: *nickt* können wir nicht noch mal reden?
Brendon: Worüber denn? Für mich ist die Sache gegessen. *geht zum Bett*
Kazuki: aber...*sich umsieht* du packst?
Brendon: Sieht wohl danach aus.
Kazuki: Ohne Abschied?
Brendon: *packt seine Sachen ein* Ich hätte vielleicht angerufen.
Kazuki: Hättest du nicht. *leicht lächelt*
Brendon: Stimmt. *schaut ihn an* Was willst du?
Kazuki: Es tut mir leid…Ich hab mich daneben benommen.
Brendon: Ja. *schließt den Koffer*
Kazuki: Danke...Freunde?
Brendon: Das wird nichts.
Kazuki: wieso?
Brendon: Weil es diesmal schon nicht geklappt hat. Erwartungsgemäß werden wir wieder Probleme bekommen. Ergo können wir keine Freunde sein. *stellt den Koffer in eine Ecke*
Kazuki: ein zweiter Versucht schadet nicht, ich werd mich mehr bemühen.
Brendon: Es liegt ja nicht nur an dir. *setzt sich*
Kazuki: nicht?
Brendon: Ich bin nicht in der Lage dazu.
Kazuki: das heißt? Du kannst mich nicht Lieben und du kannst nicht mit mir Befreundet sein, aber mit jedem anderen schon? Es liegt also doch an mir.
Brendon: Ich hab keine Freunde. Ich bin unerträglich und stoße alle von mir weg. Keine Sorge, es liegt nicht an dir.
Kazuki: aber du kommst mit Jay klar und mit deinem Bruder!
Brendon: Mit diesem Typ komme ich überhaupt nicht klar. Und das mit Ryan ist etwas komplett anderes, das kannst du nicht vergleichen.
Kazuki: *leise seufzt* tut mir leid, das ich dich gestört hab. *auf ihn zu geht* Lebwohl Brendon…*ihm eine Strähne aus dem Gesicht streicht*
Brendon: Du wirst glücklich werden. Besonders ohne mich.
Kazuki: ich weiß, ich war mein ganzes Leben Glücklich und das allein. Es wird nur dauern bis ich dich vergesse aber dann kann ich die nächsten 100 Jahre wieder glücklich sein und das allein, das weiß ich. Aber vielleicht bin ich lieber Unglücklich und das mit dir, anstatt allein glücklich.
Brendon: Das macht doch keinen Sinn. Wer bleibt denn freiwillig unglücklich, wenn man die Chance hat, glücklich zu werden?
Kazuki: ich bin nicht gern allein und schätze deine Gesellschaft… *sich breit beinig auf Brendon setzt* …wir hatten nicht nur schlechte Zeiten miteinander Anfangs lief es doch wirklich gut…
Brendon: *stützt sich auf seinen Händen ab* Da hast du wohl recht.
Kazuki: *seine Arme um seinen Hals legt und sich an ihn schmiegt* ruf mich an wenn du dich einsam fühlst…*sich auf die Lippe beißt* hng….*Tränen unterdrückt*
Brendon: *legt eine Hand auf seinen Oberschenkel* Werde ich. *küsst ihn*
Kazuki: *ihm im Nacken streichelt und erwidert*
Brendon: *drückt in aufs Bett und küsst ihn innig*
Kazuki: *ihm das Hemd auf knöpft* hm…Brendon…? *erwidert*
Brendon: *schaut ihn an* Was ist?
Kazuki: wann musst du los...?
Brendon: Mein Flug geht um 11.
Kazuki: *sein Kopf zur Seite dreht und auf Uhr schaut* dann bleibt uns ja noch genug Zeit. Meine Entschuldigung das ich dir die Tour gestern vermasselt hab. *ihn anlächelt und küsst*
Brendon: *öffnet Kazukis Hose* Hast du erwartet, dass es dazu kommt, als du herkamst?
Kazuki: nein, aber es freut mich das es dazu kommt. *kurz zu seinen Schritt schaut*
Brendon: *zieht die Hose runter leckt über seine Leiste*
Kazuki: *aufkeucht* Hm...*sich ins Bettlaken krallt*
Brendon: *grinst leicht* Du bist ja schon hart... *streichelt sein Glied*
Kazuki: Hach…das machst du mit mir.*sich auf die Lippe beißt*
Brendon: Tu dir nicht weh. *küsst ihn zärtlich*
Kazuki: *seine Arme um ihn legt* Brendon…*seinen Hals leckt*
Brendon: *schiebt sein Shirt nach oben und beißt leicht in seinen Nippel*
Kazuki: ah…*ihm ins Haar greift*
Brendon: *drückt seine Beine nach oben* Können wir loslegen oder bist du jetzt schon voll und ganz befriedigt? *lacht leise*
Kazuki: bitte…mehr. *Kopf zur Seite dreht*
Brendon: *grinst* Na schön. *haucht ihm ins Ohr* Auf ein unvergessliches, letztes Mal. *dringt in ihn ein*
Kazuki: *stöhnt und sich an ihn klammert* hng!
Hm, Abschiedssex hat schon was, obwohl nein es ist, generell der Sex mit Brendon. Ich spür noch seinen warmen Atmen auf meiner Haut, wow das sorgt jetzt noch für ein kribbeln in meinem Unterleib. Seine fordernden und auch sanften Küsse auf meine Lippen. Brendon. Brendon…
Kazuki: *aufwacht* …Brendon? *sich umschaut*
Die Bettseite neben mir ist kalt, er muss schon lange weg sein. Dieser, wieso hat er mich nicht geweckt, er lässt mich einfach allein ohne ein Wort. Scheinbar trennen sich unsere Wege nun dort wo sie sich auch das erste Mal getroffen haben, in einem Bett. Das war wahrscheinlich das einzige was uns jemals verbunden hat …
Meine Auswahl bei meiner neuen Modelagentur viel mehr als gut aus. Ein wirklich schicker Laden. Der Chef und die Kollegen sind nett und niemand nervt mich, aber vor allem ist hier niemand der Meinung er könnte mich herum kommandieren, ist auch gesünder so für alle beteiligten.
Ich betretet die Räumlichkeiten und ziehe meine Sonnenbrille ab, von innen siehst genau so nett aus wie von außen. Irgendwie kommt es mir gar nicht so vor als ob dies mein erster Arbeitstag wäre aber egal wollen wir doch einmal Taten folgen lassen als nur Geschwafel meinerseits…
Chefin: Ah, Jamelo du kommst gerade richtig.
Jamelo: freut mich. *grinst*
Chefin: hier ist Übrigens eine Kopie deiner Modelmappe ich hoffe dir gefallen die Bilder die wir bei deiner Vorstellung von dir gemacht haben. *lächelt und ihm Mappe übergibt* Du kannst dir ja erst einmal ein Kaffe holen und die Fotos anschauen. Ach und du kannst gerne jeder Zeit ein paar mehr Fotos in die Mappe tun. *winkt und in ihr Büro verschwindet*
Jamelo: Okay, danke…*Modelmappe anschaut* hm… *mit den Schultern zuckt*
Hier geht es wirklich entspannter zu als in meiner alten Modelagentur. Außerdem hat meine Chefin wirklich ein Händchen für Fotos. Zumindest wenn ich mir so meine Mappe ansehe. Hm, Ryan würden diese Bilder sicherlich auch gefallen. Oh man, Ryan…
Jamelo: *nach seinem Handy greift* hm…*es wieder wegsteckt*
Frau: *geht an ihm vorbei*
Jamelo: *aufschaut* …
Frau: *geht zum Empfang* Entschuldigen Sie, ich habe hier einen Termin mit Mr. Hopkins.
Empfangsdame: Ihr Name bitte?
Frau: Marchese.
Empfangsdame: *nimmt das Telefon* Kleinen Moment, ich werde ihn anrufen. *tippt eine Nummer*
Frau: Vielen Dank.
Jamelo: *Ihr auf den Hinter schaut* Marchese…*Kopf schief legt*
Frau: *nimmt die Sonnenbrille ab und steckt sie sich an die Bluse* Sagen Sie ihm bitte, dass ich nicht viel Zeit habe. *holt ihr Blackberry aus der Handtasche*
Jamelo: Marchese… *auf sie zu geht* Entschuldigung…*Ihr auf die Schulter fasst*
Frau: *sieht ihn nicht an* Findest du nicht, dass du ein wenig zu forsch bist, Jamelo?
Jamelo: *grinst* war ich doch schon immer Viole…ich wusste ich kenn den diesen Geruch irgendwoher schon als du die Tür betreten hast.
Viole: Wie schmeichelhaft. *tippt etwas auf dem Blackberry*
Jamelo: Was für ein Zufall das wir uns hier treffen, es ist doch ein Zufall oder?
Viole: Du weißt doch, ich glaube nicht an Zufälle. *schaut ihn kurz an*
Jamelo: Was suchst du hier?
Viole: Ich suche Models für meine neue Kollektion.
Jamelo: du hast die Schule endlich beendet, ich dachte es macht dir spaß ein kleines süßes Schulmädchen zu spielen.
Viole: Nach über 400 Jahren hängt mir das wirklich zum Hals raus. *steckt das Blackberry weg und verschränkt die Arme* Aus welchem Grund bist du hier?
Jamelo: abgesehen davon das ich Model in dieser Agentur bin lebe ich schon seit einer Weile hier.
Viole: *sieht ihn ungläubig an* Du bist ein Model?
Jamelo: *Augenbraue hochzieht* Ja und mein Gehalt ist nicht grade Mickrig.
Viole: Ich dachte, du hältst nichts davon, für jemanden zu arbeiten?
Jamelo: um meine Familie zu ernähren bleibt mir aber nichts anderes Übrig, irgendwie muss man ja Geld verdienen.
Viole: *lacht abfällig* Familie...
Jamelo: war mir klar dass du lachst, aber wen kümmerst ich bin glücklich. Weißt du denn was es bedeutet Glücklich zu sein?
Viole: Natürlich. Ich bin glücklich.
Jamelo: Ich würd dir gern glauben aber naja, kann ja nicht jeder so ein erfülltes Leben wie ich führen. *grinst*
Empfangsdame: Miss Marchese, entschuldigen Sie, aber Mr. Hopkins hat den Termin kurzfristig absagen müssen. Er bittet mich, einen neuen für morgen auszumachen, wenn das möglich wäre.
Viole: Dann richten Sie ihm aus, dass ich nicht auf seine Models angewiesen bin. *geht in Richtung Ausgang*
Jamelo: und wie wärs mit mir als Model? *grinst*
Viole: *bleibt stehen* Meinst du das ernst? *dreht sich um*
Jamelo: sofern deine Bezahlung auch ausreichend ist ja.
Viole: Wie lange modelst du schon?
Jamelo: ein Vierteljahr oder so.
Viole: Hast du denn Laufstegerfahrung?
Jamelo: Ich bin einmal bei der Fashionweek in Mailand gelaufen.
Viole: Einmal? Tut mir leid, aber mit dir kann ich nichts anfangen. Ich muss überzeugen und das kann ich nur mit Models, die Erfahrung haben.
Jamelo: dann eben nicht, mein Angebot gilt übrigens nur einmalig also versuch erst gar nicht mich jemals zu fragen ob ich dir breit stelle. Meine Antwort wird nämlich, nein sein.
Viole: *grinst kurz* Na schön. * geht weiter*
Jamelo: wir werden uns doch nicht noch mal über den Weg laufen oder?
Viole: Das kann niemand sagen. *verlässt das Gebäude*
Jamelo: Das bedeutet hoffentlich nein…*sich durch Haar streicht und seufzt*
Ich war noch nie einen ganzen Nachmittag alleine im Apartment. Heute hat sich das geändert – gezwungenermaßen. Mir wäre es lieber gewesen, in die Schule gegangen zu sein.
Ausgemacht hätte mir das heute wirklich gar nichts. Mir geht es schließlich gut. Körperlich zumindest. Aber was soll ich machen, Ärzte sind nun mal übervorsichtig. Jay leider auch.
Ich glaube, er würde nicht mal Kosten und Mühe sparen, um einen Bodyguard anzuheuern, der mich auf Schritt und Tritt verfolgt.
Natürlich ist es schön, wenn er sich solche Sorgen um mich macht, aber das ist wirklich nicht nötig.
Mir wird schon nichts passieren. Das Glück steht bestimmt auch ein zweites Mal auf meiner Seite.
Er möchte wohl kein Risiko eingehen, während es mir mittlerweile egal ist.
Ob ich wohl depressiv geworden bin?
Es klingelt. Ich erhebe mich schwerfällig vom Sofa und schlurfe zur Tür.
Als ich durch den Spion schaue, erlebe ich eine kleine Überraschung.
Die Zeit ist erstaunlicherweise unheimlich schnell verstrichen.
Ryan: *öffnet die Tür* Eine Frage, die du wohl nicht erwartet hättest: Woher weißt du, dass ich noch lebe?
Maik: Man erzählt sich so einiges in der Schule. *geht an ihm vorbei* Ein paar Leute wollen sogar gesehen haben, wie dein Kopf die Straße runter gerollt ist.
Ryan: *schließt die Tür* Und das hast du scheinbar nicht geglaubt.
Maik: Ganz offensichtlich nicht. *geht in die Küche*
Ryan: *folgt ihm* Meine zweite Frage wäre… was machst du hier?
Maik: *legt eine Pizzaschachtel auf die Theke* Siehst du doch.
Ryan: Ich wäre auch ohne Pizza zurechtgekommen.
Maik: Aber nicht ohne die Hausaufgaben. *lehnt sich an die Küchenzeile*
Ryan: *schaut in die Schachtel* Doch, auch ohne die. *grinst leicht*
Maik: *betrachtet ihn* Ich schätze, ich wollte einfach nicht riskieren, dass du noch mehr verpasst. *verschränkt die Arme*
Ryan: *nimmt sich ein Pizzastück* Für dich steht doch überhaupt nichts auf dem Spiel.
Maik: Wer weiß…
Ryan: *schaut ihn an* Was zum Beispiel?
Maik: Meine kostbare Freizeit. Je mehr du aufholen musst, desto öfter wirst du meine Hilfe brauchen.
Ryan: Du machst das doch gerne. *beißt vom Pizzastück ab*
Maik: Das würde ich so nicht unterschreiben. *geht ins Wohnzimmer*
Ryan: Niemand zwingt dich dazu.
Maik: Natürlich. Meine Geldgier. *setzt sich aufs Sofa und legt die Beine hoch*
Ryan: Ach ja, fühl dich bitte wie zu Hause. *nimmt neben ihm Platz*
Maik: Ich hab nicht gewusst, dass du so angeschlagen bist.
Ryan: Angeschlagen? *beißt noch mal ab* Mir geht es doch gut.
Maik: Wen willst du hier belügen?
Ryan: Ich lüge nicht…
Maik: Na schön. Ich glaube, dir jedenfalls nicht.
Ryan: Ist mir egal.
Maik: Mir aber nicht. *schaut ihn ernst an*
Ryan: *blickt kurz zu ihm rüber* Wirklich… es ist alles bestens. *seufzt leise*
Maik: Ryan. Bitte hör auf, mich zu belügen.
Ryan: Was willst du denn von mir hören?! Dass ich am liebsten auch draufgegangen wäre? Ist es das??
Maik: Nein.
Ryan: *lässt sich ins Sofa sinken und sagt leise* Aber so fühle ich mich…
Maik: *nimmt ihm das Pizzastück ab und geht in die Küche*
Ryan: *sieht ihm nach*
Maik: *legt es in die Schachtel* Du solltest nicht so fühlen.
Ryan: Ich kann es nicht ändern.
Maik: *geht zu ihm zurück* Was glaubst du, wie sich deine Mitmenschen fühlen würden, wärest du bei dem Unfall wirklich gestorben?
Ryan: *zuckt leicht mit den Schultern* Denen wäre es sicher gleich.
Maik: Damit liegst du vollkommen falsch. Ob du es nun glaubst oder nicht, du bist einigen von uns wichtig. Und ich spreche für die Mehrheit, wenn ich sage, dass wir uns ziemlich beschissen fühlen würden, solltest du nicht mehr sein.
Ryan: Gehörst du auch dazu?
Maik: Selbstverständlich.
Ryan: *setzt sich aufrecht hin* Aber wieso?
Maik: Weil du ein kleiner Idiot bist, der mir sehr ans Herz gewachsen ist.
Ryan: *lächelt ihn an* Du hast mich also gern?
Maik: Wo denkst du hin?
Ryan: Aber… wenn ich dir ans Herz gewachsen bin, heißt das doch, dass…
Maik: Ryan… *sieht aus dem Fenster* Ich bin verrückt nach dir.
Ryan: *schaut ihn überrascht an* Was soll das heißen?
Maik: Das weißt du ganz genau.
Ryan: Ich schätze schon…
Maik: Ich habe wirklich alles versucht, um dieses Gefühl abzustellen. Bin dir aus dem Weg gegangen, hab mich mit anderen abgelenkt… doch nichts hat geholfen.
Ryan: Das wusste ich nicht.
Maik: Woher denn auch, ich hab es dir nie gesagt.
Ryan: Warum tust du es dann jetzt?
Maik: *sieht ihn an* Weil ich am Ende bin. Verstehst du? Ich kann mich nicht mehr dagegen wehren.
Ryan: Maik, tut mir leid…
Maik: *seufzt* Wieso hältst du mich dann so lange hin?
Ryan: Ich halte dich nicht hin.
Maik: Doch. Natürlich tust du das. Und das ertrage ich nicht länger! *steht auf*
Ryan: Soll das bedeuten, ich darf dich nicht mehr sehen, nur weil ich nicht mit dir schlafen kann?!
Maik: Nein, Ryan. Das bedeutet, dass ich dich nicht mehr sehen will, weil ich nicht mit dir schlafen darf. *geht in Richtung Tür*
Ryan: Das ist nicht fair, Maik. *geht ihm nach* Du kannst nicht alles drehen und wenden, so wie du es gerne hättest.
Maik: Glaubst du, das macht mir Spaß? Glaubst du, es gefällt mir, solche Qualen in deiner Nähe durchzustehen?!
Ryan: Warum tust du es denn dann?
Maik: Weil du derjenige bist, der ständig wieder bei mir auftaucht. Weil du dich nicht entscheiden willst. Und ich mich dir einfach nicht entziehen kann.
Ryan: *schaut ihn flehend an* Maik, bitte, du kannst das nicht einfach beenden…
Maik: *öffnet die Tür* Ich versuche doch nur, mich zu schützen.
Ryan: Wovor denn?!
Maik: *fährt ihn an* Vor dir!!
Ryan: *schreckt zurück* Vor mir…?
Maik: Ja, Ryan. Vor dir. *sieht ihn ernst an* Du spielst mit mir und ich habe nicht mehr die Kraft, dir zu widerstehen.
Ryan: *sagt leise* Ich verstehe das nicht…
Maik: Ich will dich, Ryan. Ich will dich unheimlich sehr. Doch habe ich auch Angst, dich zu bedrängen. Daher habe ich alles erdenklich Mögliche versucht, nicht mehr an dich denken und in deiner Nähe sein zu müssen. Aber irgendwann ging es einfach nicht mehr. Und hier stehst du nun vor mir, siehst mich völlig verwirrt und verloren an… und in mir wächst stetig, das brennende Verlangen, dich berühren zu wollen.
Ryan: *geht auf ihn zu* Nur berühren?
Maik: Nein… ich will so viel mehr.
Ryan: So sehr ich auch möchte, ich kann nicht. Ich darf nicht.
Maik: So sehr du auch möchtest?
Ryan: Glaubst du, du bist der Einzige, der dieses brennende Verlangen verspürt?
Maik: Niemand wird davon erfahren…
Ryan: Tut mir leid. Ich hab ihm ein Versprechen gegeben und ich habe nicht vor, es zu brechen. *lächelt leicht*
Maik: Es ist wohl aussichtslos.
Ryan: *geht an ihm vorbei* Nicht unbedingt. *schließt die Tür und dreht sich dann um* Meine Freundschaft zu dir ist mir sehr wichtig.
Maik: Freundschaft mit Extras?
Ryan: *lacht leise* Mit gewissen Extras, Ja.
Maik: *zieht ihn an seinem Shirt zu sich* Wie weitläufig sind diese Extras?
Ryan: Solange wir keinen Sex haben…
Maik: *streicht ihm zärtlich über die Wange* Alles andere ist in Ordnung?
Ryan: *nickt leicht* Ja…
Maik: *küsst ihn innig*
Ich wusste wirklich nicht, dass er so empfindet. Ich hatte wohl meine Vorurteile ihm gegenüber.
Ehrlich, ich dachte immer, er sei gefühlskarg und egozentrisch. Diese Beichte hat mich erstaunt.
Sie war völlig unerwartet. Doch nun weiß ich, dass ich nicht der einzige bin, der derart empfindet.
Alles, was ich bin und woran ich glaube, wird in Maiks Gegenwart nichtig. Und so groß meine Schuldgefühle auch sind, ich möchte diese Momente mit ihm nicht missen müssen…
Ryan: *sitzt angeschmiegt an Maik auf der Couch* Hattest du denn jemals eine richtige Beziehung?
Maik: *hat den Arm um ihn gelegt* Nicht wirklich.
Ryan: Warum nicht?
Maik: *lehnt sich zurück und schaut zur Decke hoch* Hat sich einfach nicht ergeben.
Ryan: Willst du denn eine?
Maik: Ich weiß es nicht…
Ryan: Jemand an deiner Seite würde dir sicher gut tun.
Maik: *lächelt leicht* Mag sein…
Ryan: *schließt die Augen* Ich glaube, du wärst ein toller Freund.
Maik: Und wie kommst du zu dieser Ansicht?
Ryan: *zuckt leicht mit den Schultern* Man fühlt sich einfach wohl in deiner Nähe.
Maik: *seufzt* Das kannst du so pauschal nicht sagen.
Ryan: Ja, schon… ich fühle mich zumindest sehr wohl mit dir.
Maik: Man führt aber keine Beziehung, weil man sich in der Nähe des anderen wohl fühlt. Oder?
Ryan: Aber es ist eine sehr wichtige Bedingung.
Maik: Und bei Jamelo wird sie wohl erfüllt?
Ryan: Ja. *lächelt* Er macht mich einfach glücklich.
Maik: Könnte ich dich glücklich machen?
Ryan: *sieht zu ihm hoch* Ich denke schon… *betrachtet ihn*
Maik: Kaum zu glauben…
Ryan: *dreht sein Gesicht zu sich* Glaub es ruhig. *küsst ihn sanft und lehnt seine Stirn gegen seine* Wenn du doch nur wüsstest, wie begehrenswert du bist…
Maik: *grinst leicht* Wie begehrenswert bin ich denn? *drückt ihn runter*
Ryan: So begehrenswert, dass ich laufend meine Beziehung riskiere… nur um bei dir zu sein. *zieht ihn an sich*
Maik: Niemand zwingt dich dazu.
Ryan: Ich will es ja. *haucht ihm einen Kuss auf*
Maik: *lässt seine Hand unter sein Shirt wandern* Ich bewundere deine Selbstbeherrschung.
Ryan: Ich könnte mich nicht beherrschen, wenn ich ihn nicht wirklich lieben würde.
Maik: *streichelt seinen Oberkörper* Du weißt gar nicht, wie sehr ich mir wünschte, du würdest es nicht tun.
Ryan: *lächelt* Ich kann nur immer wieder sagen, dass es mir leid tut.
Maik: Das reicht mir nicht. *küsst ihm den Hals lang*
Ryan: *dreht den Kopf leicht zur Seite* Was würde dir denn reichen?
Maik: *sieht ihn an* Ein einziges Mal in dir sein zu dürfen.
Ryan: *wird rot* Musst du so direkt sein?!
Maik: *lacht leise* Ja.
Ryan: *seufzt* Wieso gerade ich?
Maik: *streicht ihm eine Strähne aus dem Gesicht* Wenn ich das bloß wüsste… *lächelt leicht*
Ryan: *küsst ihn* Hauptsache ich bin es. *küsst ihn noch mal innig*
Maik: *lässt seine Hand in Ryans Hose gleiten*
Ryan: Warte, Maik… *beißt sich auf die Lippe*
Maik: *haucht ihm gegen die Lippen* Ich habe es satt, zu warten! *berührt sein Glied*
Ryan: Nicht. *hält seine Hand fest* Nicht hier…
Maik: Was soll das heißen?
Ryan: Ich kann das nicht hier. Ich meine… dieses Apartment gehört Jay und mir. Ich kann hier nicht mit einem anderen rummachen. Das bringe ich nicht übers Herz.
Maik: *steht auf* Aber du hättest keine Skrupel, es woanders zu tun? *geht in die Küche*
Ryan: *setzt sich aufrecht hin und sieht ihm nach* Ich weiß es nicht…
Maik: *öffnet den Kühlschrank*
Ryan: Was suchst du?
Maik: Ich brauche dringend etwas Hochprozentiges. *durchsucht den Kühlschrank*
Ryan: Wieso das?
Maik: Weil ich sonst durchdrehe. *schlägt den Kühlschrank zu und stützt sich über die Küchenzeile*
Ryan: *geht zu ihm* Ist alles in Ordnung?
Maik: Nein, gar nichts ist in Ordnung! *sieht ihn an* Ich werde jetzt gehen. *geht an ihm vorbei*
Ryan: Maik, bitte nicht. *hält ihn am Arm fest* Ich möchte dich bei mir haben.
Maik: *drückt ihn gegen die Wand* Aber unter deinen Bedingungen?! *sieht ihn wütend an*
Ryan: *sagt ängstlich* Es geht einfach nicht anders…
Maik: *schlägt gegen die Wand* Ich ertrage das nicht! *macht einige Schritte zurück*
Ryan: *zögert* Es tut mir leid. *umarmt ihn und vergräbt das Gesicht in seiner Brust* Es tut mir so leid…
Maik: *seufzt leise* Du tust das Richtige, also entschuldige dich nicht. *drückt ihn von sich*
Ryan: *schaut ihn traurig an* Bitte geh nicht…
Maik: *küsst ihn sanft und geht dann zurück zur Couch* Wie wäre es mit etwas Musik?
Ryan: *folgt ihm* Okay. Was möchtest du gerne hören?
Maik: Dich. *sieht kurz zu ihm und setzt sich dann*
Ryan: Nein, das geht nicht.
Maik: Ich habe dich noch nie spielen hören.
Ryan: Und das soll auch so bleiben.
Maik: Ich bitte dich, Ryan.
Ryan: Glaub mir, ich bin absolut unbegabt und längst aus der Übung.
Maik: Und deshalb steht hier ein Flügel, der wohl teurer als das gesamte Apartment ist?
Ryan: Das war ein Geschenk.
Maik: Ein Geschenk, das eine Funktion erfüllen soll.
Ryan: *seufzt* Na schön. Überredet. *geht zur Treppe* Ich hole meine Notenblätter. *geht die Treppe hoch und verschwindet im Arbeitszimmer*
Telefon: *klingelt*
Maik: *ruft* Ryan, das Telefon klingelt.
Ryan: Könntest du bitte rangehen?
Maik: Komm runter und tu es selbst.
Ryan: Maik!
Maik: Ryan!
Ryan: Mach es, bitte!
Maik: Ja, Schatz. *nimmt ab* Anschluss Newman, hallo?
Frau: Guten Tag. Spreche ich mit Jamelo?
Maik: Nein. Ich bin Maik. Wen möchten Sie denn sprechen?
Frau: Ryan. Hier ist seine Mutter.
Maik: Einen Moment, bitte. Ich werde ihn holen.
Virginia: Sind Sie sein neuer Freund?
Maik: Indirekt. Wir führen eher eine offene Beziehung.
Virginia: Eine offene Beziehung? Was darf ich darunter verstehen?
Maik: Das wird Ihnen ihr Sohn wohl besser selbst erklären.
Virginia: Aber was ist mit Jamelo? Wo ist er?
Maik: Ich weiß es nicht.
Virginia: Ist das nicht sein Apartment?
Maik: Ja.
Virginia: Wohnen Sie auch dort?
Maik: Nein, ich habe meine eigene Wohnung. Nicht weit von hier.
Virginia: Sehen Sie ihn täglich?
Maik: So gut wie jeden Tag.
Virginia: Und seit wann sind Sie mit ihm zusammen?
Maik: Wir sind nicht zusammen. Ich möchte mich nicht festlegen.
Virginia: Was soll das heißen?!
Maik: Das heißt, was es eben heißt.
Ryan: *kommt ins Wohnzimmer* Wer ist dran? *legt die Notenblätter auf den Tisch*
Maik: *schaut ihn an* Deine Mutter. Sie weiß von uns, Liebling. *grinst*
Ryan: Was?? *nimmt ihm den Hörer ab* Mom?
Virginia: Ryan, was heißt das, ihr führt eine offene Beziehung?
Ryan: *sieht Maik fragend an* Ich weiß nicht genau…
Virginia: Seit wann bist du nicht mehr mit Jamelo zusammen?
Ryan: Nicht mehr…? Aber ich bin doch noch mit ihm zusammen. *läuft in der Wohnung rum*
Virginia: Führst du etwa eine Dreierbeziehung? Ryan! So etwas tut man nicht!
Ryan: Mom, ich tue nichts dergleichen. Ich weiß nicht, was Maik dir erzählt hat, aber ich bin ganz sicher nicht mit ihm zusammen. Wir sind bloß Freunde. Und Jay ist nachwievor mein Freund. Also mach dir bitte keine Gedanken, bei mir ist alles in bester Ordnung.
Virginia: Bist du dir sicher, Schatz?
Ryan: Natürlich… *lehnt sich an eine Wand*
Virginia: Ich habe von dem Tod deines Freundes gehört. Das tut mir schrecklich leid, Ryan.
Ryan: Mhm… *setzt sich auf den Boden* Wie geht es Dad?
Virginia: Fabelhaft. Die Geschäfte laufen auch sehr gut.
Ryan: Und wie geht es dir?
Virginia: Auch sehr gut.
Ryan: Das freut mich.
Virginia: Ryan, möchtest du über etwas reden?
Ryan: Nein, Mom. Wirklich nicht. Ich möchte einfach nur… *stockt* Es ist alles okay.
Virginia: Wann warst du das letzte Mal beim Arzt?
Ryan: Gestern erst.
Virginia: Und es ist alles soweit in Ordnung, ja?
Ryan: Ja, Mom. Mach dir bitte keine Sorgen.
Virginia: Das sagst du so leicht… ich bin deine Mutter und lebe fast 7000 Meilen von dir entfernt. Du fehlst mir so sehr.
Ryan: Du mir auch. *seufzt leise* Dad auch…
Virginia: Er lässt dich grüßen. Leider kann er nicht persönlich mit dir sprechen. Du weißt schon, die Arbeit.
Ryan: Ist schon okay…
Virginia: Du gehst doch hoffentlich auch immer schön in die Schule?
Ryan: *lacht leise* Klar. Ich würde sonst vor Langeweile sterben.
Virginia: *seufzt* Ach, Ryan. Ich möchte dich so gerne sehen.
Ryan: Ihr könntet uns ja mal besuchen.
Virginia: Das lässt sich nicht mit der Arbeit deines Vaters vereinbaren.
Ryan: Schade…
Virginia: Ich werde ihn überreden. Was meinst du, können wir euch dieses Wochenende besuchen kommen?
Ryan: Ist das dein Ernst?
Virginia: Wenn dein Vater wirklich nicht mitkommen kann, dann fliege ich eben alleine. Ich muss meinen Liebling unbedingt sehen.
Ryan: Mom, ich bin kein kleines Kind mehr. *lacht*
Virginia: Na und? Ich darf dich doch wohl noch Liebling nennen.
Ryan: Natürlich darfst du das. *lächelt *
Virginia: Na schön. Ich werde in den nächsten Tagen noch mal anrufen und dir Bescheid geben, ja?
Ryan: Alles klar. Ich freue mich schon darauf.
Virginia: Und ich mich erst. Grüß Jamelo von mir.
Ryan: Mach ich.
Virginia: Und sag diesem Maik, dass ich das absolut nicht witzig fand.
Ryan: *kichert* Auch das werde ich tun. Bis dann, Mom.
Virginia: Machs gut, Ryan. *legt auf*
Ryan: *steht auf* Du wolltest meiner Mutter weismachen, dass du mein Neuer bist? *geht zu Maik*
Maik: Nein. Das war einfach ihre Schlussfolgerung. Darauf hatte ich keinen Einfluss. *sieht sich die Notenblätter durch*
Ryan: Was machst du da?
Maik: Ich versuche dein Chaos zu entziffern. Das Ganze hat ja weder Anfang noch Ende.
Ryan: *nimmt sie ihm ab* Das sind ja auch nur Aufzeichnungen. *setzt sich zu ihm*
Maik: Für Aufzeichnungen sind die Sachen nicht schlecht.
Ryan: Was verstehst du denn schon davon? Du bist ja bloß Sportler.
Maik: Wenn das eine Beleidung sein sollte, musst du wirklich noch üben.
Ryan: *legt die Notenblätter beiseite* Das wolle ich dir noch zurückgeben. *hält ihm ein Buch hin*
Maik: *schaut darauf* Ich habe es dir geschenkt.
Ryan: Ja schon… *blättert das Buch durch* Aber du hast hier so viel markiert und kleine Notizen gemacht. Ich dachte vielleicht, du willst es deshalb wiederhaben.
Maik: Das hat nichts zu bedeuten. Ich mache das beim Lesen automatisch.
Ryan: *liest sich ein paar Zeilen durch* Auf solche Sachen würde ich gar nicht kommen…
Maik: Wenn du aufmerksamer lesen würdest, dann schon.
Ryan: Sind all deine Bücher so voll geschrieben? *schaut ihn an*
Maik: Die meisten.
Ryan: Und du willst es wirklich nicht haben?
Maik: Nein. Ich will, dass du mir jetzt etwas vorspielst.
Ryan: *nimmt die Notenblätter und geht zum Flügel* Erwarte aber bitte nicht zu viel. *setzt sich*
Maik: Du bist kein zweiter Chopin, schon verstanden.
Ryan: *atmet tief ein und fängt dann an zu spielen*
Maik ist neben Jay der Einzige, der meine Musik je hört. Ich schäme mich nicht, so ist es nicht gerade.
Es ist nur etwas seltsam für mich, etwas selbst entwickeltes, jemanden zu präsentieren.
Das, was ich spiele, gehört mir und wird auch so bleiben. Und wenn es nun ein anderer hört, muss ich mich möglicher Kritik aussetzen und werde erkennen müssen, dass mein Werk wohl nicht perfekt ist.
Es ist einfach ein komisches Gefühl…
Maik: Wofür hast du das komponiert?
Ryan: *spielt immer noch* Einfach nur so…
Maik: Das ist eine ganz schlechte Angewohnheit.
Ryan: *sieht zu ihm rüber* Wie bitte?
Maik: Na, das Lügen. Du lügst mich ständig an.
Ryan: Ich… lüge nicht. *hört auf zu spielen*
Maik: Nein, natürlich nicht. *verdreht die Augen*
Ryan: *geht zurück zu ihm* Okay, vielleicht ist das ein bisschen gelogen. Du weißt doch, dass ich in der Theater-AG bin…
Maik: Ja. Und?
Ryan: Und dort bin ich doch für die Musik zuständig. *kuschelt sich an ihn*
Maik: Und? *legt den Arm um ihn*
Ryan: Und ich dachte mir, ich könnte bei der nächsten Aufführung, etwas von mir vorspielen.
Maik: Willst du das echt durchziehen?
Ryan: Das war bisher ja auch nur so eine Überlegung… *sieht zu ihm hoch* Ist es denn so schlecht?
Maik: Nein, das nicht. Es ist sogar sehr gut, soweit ich das überhaupt beurteilen kann. Ich bin mir nur nicht sicher, ob du dich auf eine Bühne stellen und ohne in Scham zu versinken, das Stück spielen kannst.
Ryan: Erstens werde ich sitzen und zweitens war das ja bisher nur so ein Gedanke. Wahrscheinlich werde ich es eh nicht machen…
Maik: Du solltest es tun.
Ryan: Hast du mir nicht gerade davon abgeraten?
Maik: Nein, ich habe dich nur infrage gestellt. Dennoch bin ich dafür.
Ryan: Wieso?
Maik: Weil ich der Meinung bin, dass dir da etwas Großartiges gelungen ist. Und sobald es fertig ist, wird es die Leute vom Hocker hauen. Davon bin ich überzeugt.
Ryan: *lächelt* Meinst du?
Maik: Absolut. *küsst ihn*
Ryan: Okay. Ich denke, ich werde es in Anbetracht dieser überaus tollen Kritik machen. *grinst*
Maik: Freut mich, dass ich dir helfen konnte.
Ryan: Da du ja scheinbar deine hilfsbereite Phase hast, könntest du mir vielleicht auch bei den Hausaufgaben helfen?
Maik: Bin ich denn nicht immer hilfsbereit?
Ryan: *steht auf* Nein. *geht in die Küche* Nur manchmal.
Maik: Ich bin mir sicher, dass ich immer hilfsbereit bin.
Ryan: Da irrst du dich. *holt die Hausaufgaben und geht zurück ins Wohnzimmer* Du wolltest mir mal keine Nachhilfe geben. Weißt du noch? *legt die Hausaufgaben auf den Couchtisch*
Maik: Dafür hatte ich ja wohl triftige Gründe.
Ryan: *setzt sich* Zumindest nachvollziehbare.
Maik: Na siehst du.
Jamelo: *Haustür aufschließt* ...Schatz ich bin wieder zuhause.
Ryan: *schaut zur Tür* Hi. *lächelt*
Jamelo: *seine Jacke aufhängt* krieg ich kein Kuss? *zum Sofa geht* Hi Maik.
Maik: *nickt ihm zu*
Ryan: *krabbelt über die Rückenlehne und küsst ihn* Und, wie war dein Tag?
Jamelo: *erwidert* Ich hab dich vermisst, so war er. Also wie immer.*lächelt*
Maik: Hab gehört, du hast die Agentur gewechselt.
Jamelo: Ja hab ich, ist wirklich nett da aber dich würden sie sowieso nicht nehmen. *grinst* sag mal was machst du überhaupt hier, wolltest du über den armen kranken Ryan herfallen?
Maik: Ja, genau das hatte ich vor.
Ryan: Er hat mir die Hausaufgaben gebracht.
Maik: Und dann wollte ich über ihn herfallen.
Jamelo: es beruhigend solche fürsorglichen Freunde zuhaben… *in Richtung Küche geht* hast du den deine Hausaufgaben gemacht Ryan?
Ryan: *setzt sich wieder* Ich hab sie doch erst eben bekommen.
Jamelo: dann hättest du dich auch gleich dran setzten sollen. *Sich Wasserflasche vom Tisch nimmt*
Ryan: Seit wann interessiert es dich, ob ich meine Hausaufgaben mache oder nicht?
Jamelo: stell keine Fragen geh deine Hausaufgaben machen.
Ryan: *schaut ihn kurz an und nimmt dann die Notizen vom Couchtisch* Wie du willst... *geht die Treppe hoch*
Maik: *sieht ihm nach* Schlechten Tag gehabt?
Jamelo: nein, mir ist nur jemand über den Weg gelaufen der Meinetwegen auch ruhig tot umfallen könnte. Ansonsten geht’s mir bestens.
Maik: Tja, wie das Leben so spielt.
Jamelo: sei nicht so mitfühlend, was hast du heute so schönes erlebt?
Maik: Sei nicht so heuchlerisch. Als ob dich das interssieren würde.
Jamelo: Klar mich interessiert dein Leben, wir sind doch Freunde.
Maik: Sind wir das?
Jamelo: natürlich, sonst wärst du jetzt schon längst tot, nach deiner Bestätigung dass du über Ryan hergefallen bist.
Maik: Fängt das wieder an... hörst du damit auf, wenn ich sage, dass ich dir glaube?
Jamelo: nein. *wasser trinkt*
Maik: Na gut. Dann sind wir eben Freunde.
Jamelo: freut mich.
Maik: Ich war in der Schule, habe einen Test geschrieben, war beim Training und dann bin ich hergekommen. Willst du sonst noch etwas wissen?
Jamelo: nein das reicht schon musst mir deine seelischen Probleme ja nicht komplett Preis geben.
Maik: Gut.
Jamelo: du hast nach deinem Training sicherlich Hunger oder?
Maik: Willst du mir etwas anbieten?
Jamelo: ja, sowas tut man doch?
Maik: *zuckt mit den Schultern* Kann sein.
Jamelo: hast du nun hunger ja oder nein?
Maik: Nein danke. Ich muss eh gleich arbeiten
Jamelo: *Wasserflasche abstellt und zurück zu ihm geht* oh man, arbeiten du armer. *sich aufs Sofa setzt* das würd mich echt ankotzen jetzt zu arbeiten *grinst und zu ihm schielt*
Maik: Model zu sein, muss ja ziemlich anspruchsvoll sein.
Jamelo: klar, man muss ständig gut aussehen und dann diese ewigen Posen. Tz. *seine Hand über Maiks Schoß gleiten lässt und nach Zeitschrift greift* Und dann kommen noch diese nervigen Paparazzos dazu. *Maik ansieht und seine Hand weiter über seine Schoss hält* hm.
Maik: *schaut auf seine Hand* Ist sie eingeschlafen?
Jamelo: ja. *grinst und die Zeitschrift fester greift* …ekliges Gefühl.
Maik: Schlag in eine Wand, das hilft.
Jamelo: *Zeitschrift an sich nimmt* geht schon wieder.
Maik: *verschränkt die Arme und lässt sich ins Sofa sinken* Du hast Ryan bestimmt nicht umsonst wegeschickt.
Jamelo: hm? Was? *grade Zeitschrift aufschlagen wollte*
Maik: Vergiss es. *schließt die Augen* Soll mir egal sein.
Jamelo: okay, hör zu, *ihn antippt* hey hörst du mir zu?
Maik: *nickt leicht* Schieß los.
Jamelo: *sein Mund öffnet aber kein Ton raus bekommt* ähm…a…vergiss es, das kann ich nicht. *Zeitung aufschlagt und so tut als ob er liest* verdammt bist du peinlich, als ob ich dir mein Herz ausschütten würde, ich bin doch nicht Schwul.
Maik: Wie gesagt, ist mir egal.
Jamelo: was bringt es dann es dir zu erzählen wenn du sowieso kein Interesse daran zeigst? *Zeitschrift weg legt* du bist noch ein mieseres Arschloch als ich also echt! *sich aufregt*
Maik: Ich zeige nur Interesse, wenn du auch wirklich bereit bist, mir etwas zu sagen. Sonst lohnt es sich ja nicht. Das letzte Mal hat das ja bewiesen.
Jamelo: *seufzt* okay, keine dummen Bemerkungen und auch sonst nichts du hörst zu und sagst dann ganz nett was deine Meinung dazu ist, verstanden?
Maik: Verstanden.
Jamelo: also es ist so, oh man ich fühl mich lächerlich dir das zu erzählen. *aufsteht* okay, egal, ich hab heute jemanden getroffen den ich kenne und ich glaub das war kein Zufall und ich weiß nicht ob ich paranoid werde oder so aber ich glaub diese Person hat nichts Gutes vor und vor allem wird sie kein gutes Haar an mir lassen und da schlimmste ist ich kann nichts dagegen tun falls diese Person Ryan aus Spaß weh tun sollte. Versteht du das ist einfach. *sich durch Haar wuschelt* Wieso, wieso passiert mir sowas?
Maik: Warte doch erst einmal ab, was passiert, bevor du solche Schlüsse ziehst. Möglicherweise denkst du zu schlecht über diese Person.
Jamelo: oh nein, das tue ich ganz bestimmt nicht, wenn ich nur wüsste was sie will…dann könnte ich besser schlafen. Mir was antun ist die ein Sache aber was ist wenn Ryan in die Sache verwickel wird oder sonst jemand unschuldiges. Das wäre alles meine Schuld.
Maik: Ist sie denn wirklich so gefährlich?
Jamelo: ja…
Maik: Inwiefern? Hat sie in der Vergangenheit schon gewisse Dinge in dieser Richtung getan?
Jamelo: sie hat mich mal aus Spaß ans Bette gefesselt und mich 2 Tage im Zimmer gelassen ich wäre fast gestorben, weißt du wie sich das anfühlt in einem Keller zu sein und nichts zu sehen weil es so verdammt Dunkel ist? Und was war das harmloseste was sie getan hat …
Maik: Nein, keine Ahnung. Sie muss ja gemeingefährlich sein.
Jamelo: sag ich doch und weglaufen bringt auch nichts sie wird mich immer finden…und dann noch dieses Lächeln, schrecklich sie sieht so harmlos aus aber dann kaum drehst du dich um schlägt sie dir eine Vase auf den Kopf und du verlierst dein Bewusstsein. Ich bin ein toter Mann, nein, töten wird sie mich nicht sie will nur Spielen. Wenn sich mich töten wollen würde, hätte sie es schön getan.
Maik: Das klingt paradox... geh ihr doch einfach aus dem Weg.
Jamelo: sag mir wie?
Maik: Na hör mal, New York gehört zu den größten Städten der Welt. Du wirst doch wohl hier eine Möglichkeit finden, dich vor ihr zu verstecken. Zum anderen weiß sie auch nicht immer, wo du dich befindest - geschweige denn, wo du wohnst.
Jamelo: *seufzt und sich wieder auf Sofa setzt* ich wünschte wirklich du hättest damit recht, *leicht lächelt* danke.
Maik: Du hattest Sex mit ihr? *schaut ihn an*
Jamelo: ja vor sehr langer Zeit. *seine Arme hinterm Kopf verschränkt*
Maik: Wie wars?
Jamelo: *ihn böse ansieht* das kannst du dir sparen.
Maik: Was meinst du? *grinst*
Jamelo: *sich zur Seite aufs Sofa fallen lässt* du siehst mich am Boden liegen und trampelst auch noch auf mir Ruhm, du bist eins scheiß Freund.
Maik: Ich trampel doch nicht darauf herum. Ich möchte doch bloß wissen, wie der Sex war.
Jamelo: so wie jeder andere Sex eben auch…es war okay glaub ich, sie hat mich gefoltert und ich bin verrückt geworden vor Lust, es war schrecklich….*Augen schließt* wirklich schrecklich…geil. *kurz grinst*
Maik: *seufzt* Kann ich mir vorstellen... wie heißt sie?
Jamelo: … Viole Liv Marchese…wenn du sie triffst renn, sie ist der Teufel in Person.
Maik: Marchese? So wie Manfredo Marchese aus Italien? Ich dachte immer, es gibt keine Nachfolger mehr.
Jamelo: du hättest in Geschichte besser aufpassen sollen. *sich wieder auf richtet* willst du mich nicht in den Arm nehmen und trösten? *grinst*
Maik: Nein, das kostet extra.
Jamelo: scheiß Freund.
Maik: Ihr kennt euch wohl schon lange.
Jamelo: Ich kenn sie durch meinen Vater, also gehörte sie praktisch zur Familie…
Maik: Und du hast Angst vor ihr, verstehe ich das richtig?
Jamelo: hallo, hast du meine Geschichten mit der Vase und dem Keller vergessen? Das mit der Vase hat sie nämlich auch bei mir getan.
Maik: Frag sie doch einfach, was sie hier zu suchen hat.
Jamelo: hab ich schon, sie sagte sie sucht Models. Aber das kann nicht alles sein. Wieso jetzt, hier und ausgerechnet in meiner Agentur, das passt nicht zusammen.
Maik: Es könnte ja doch bloß ein Zufall sein.
Jamelo: Zufälle gibt’s bei ihr nicht.
Maik: Hast du denn nicht die leiseste Ahnung, weshalb sie hier sein könnte?
Jamelo: um zu spielen, mein Leben durcheinander zu bringen, mir weh tun, mich foltern, mich quälen, mir das nehmen was ich Liebe, mich unglücklich machen… irgendwas wird’s sein.
Maik: Aber wieso sollte sie das wollen? Hast du ihr denn irgendetwas getan?
Jamelo: jein…sie ist eine Sadistin sowie Psychopathin man muss ihr nichts damit sie Gefallen daran findet dir was zu tun. Ich sag nur Keller, 2 Tage lang und es war stock Dunkel.
Maik: Du musst dich nicht wiederholen. Ich hab schon verstanden, dass es sehr schrecklich für dich gewesen sein muss. Also ich sehe keine andere Möglichkeit für dich als abzuwarten. Du solltest nicht überstürzt handeln.
Jamelo: okay…danke.*lächelt*
Maik: *grinst* Hab ich damit meine Pflicht als Freund erfüllt?
Jamelo: ich hab immer noch keine tröstende Umarmung bekommen geschweige denn ein Schulterklopfen.
Maik: *klopft ihm auf die Schulter* Und ich sagte, das kostet extra.
Jamelo: *ihn ansieht* ich werde mir diese Schulter nie wieder waschen. *grinst*
Maik: *lacht leise* Ich muss los. *steht auf*
Jamelo: Tschüss…und ich bin dir wirklich dankbar.
Maik: Immer wieder gern. Sag Ryan bitte, dass er mich anrufen kann, sollte er Fragen zu den Hausaufgaben haben.
Jamelo: ach was der Junge ist schlau der schafft das auch so. *aufsteht* apropos ich geh lieber mal schauen ob er noch lebt.
Maik: Okay. *geht zur Tür* Man sieht sich.
Jamelo: mhm, mach’s gut. *Treppen hoch geht*
Maik: *verlässt die Wohnung*
Jamelo: Ryan?
Ryan: *ruft*Du musst nicht kontrollieren, ich mache meine Hausaufgaben!
Jamelo: *in Arbeitszimmer geht* hatte ich auch gar nicht vor ich will nur deine süßes Gesicht sehen. *Sich auf den Schreibtisch lehnt mit seinen Ellbogen und Ryan ansieht*
Ryan: Tut mir leid, ich bin beschäftigt. *markiert eine Textpassage*
Jamelo: *seien Hand auf den Text legt* tz, hier spielt die Musik nicht da. *Ryans Gesicht zu sich dreht mit deiner anderen Hand*
Ryan: *schaut ihn an* Aber du hast doch gesagt...
Jamelo: ich sag vieles jetzt bin ich zuhause und du nicht mehr allein, freust du dich nicht?
Ryan: Doch, natürlich. Ich bin bloß ein wenig... verwirrt.
Jamelo: ich helf dir dann kannst du wieder klar denken. *ihn innig küsst und den Stuhl vom Schreibtisch wegrollt*
Ryan: Ach ja? Wie willst du mir denn helfen?
Jamelo: du weißt genau wie, ich vögel dich so lange bis dir geholfen ist. *ihm leicht auf die Lippe beißt* außerdem brauch ich das jetzt auch wirklich dringend. *seinen Hals küsst*
Ryan: Wieso jetzt auf einmal?
Jamelo: nicht auf einmal, ich wills schon den ganzen Tag aber man kann nicht alles sofort bekommen. *seine Hand unter Ryans Hemd streifen lässt*
Ryan: Ich bin noch nicht fertig, Jay...
Jamelo: du kannst später weiter machen, quäl mich bitte nicht.
Ryan: *lächelt* Na schön. Lass uns lieber ins Schlafzimmer gehen.
Jamelo: okay. *ihn fordernd küsst* komm stehe auf. *grinst*
Ryan: *steht auf* Ich bin nicht so schnell. *lacht leise*
Jamelo: *ihn hoch nimmt* dann helf ich eben nach. *grinst und ihn über die Schulter wirft*
Ryan: Jay, ich kann wirklich selbst laufen.
Jamelo: das geht mir nicht schnell genug. *grinst und ihm im Schlafzimmer aufs Bett fallen lässt*
Ryan: Glaub mir, in der selben Geschwindigkeit wäre ich auch hier gewesen. *grinst*
Jamelo: *sich über ihn beugt* in welchem leben wäre das gewesen? *ihn küsst*
Ryan: Bestimmt in diesem... glaube ich.
Jamelo: *sich obenrum frei macht* wohl eher nicht.
Ryan: Doch, doch. Ich kann super schnell sein, wenn es sein muss.
Jamelo: Spinner. *ihn küsst*
Ryan: *lächelt ihn an* Ja, so nennt man mich.
Jamelo: *Ryans Hose öffnet*
Ryan: Ach, bevor ich es vergesse, meine Eltern kommen uns am Wochenende besuchen.
Jamelo: *sich aufrichtet* was?!
Ryan: *grinst leicht* Überraschung...?
Jamelo: nichts Überraschung, dein Dad hasst mich die können nicht hier herkommen!
Ryan: Sie wollen doch nur mal sehen, ob bei uns alles in Ordnung ist. Außerdem hasst er dich nicht. Zumindest nicht mehr.
Jamelo: aber der Gedanke das ich dich ficke macht ihn nicht geil. *Ryans Glied in die Hand nimmt*
Ryan: Fängst du schon wieder damit an?! Das ist wirklich widerlich, Jay!
Jamelo: *an Ryans Glied auf und ab streichelt* Er würde dich viel lieber mit irgendeiner süßen kleinen Tusse sehen. Er hasst das es dich an macht wenn ein Mann deinen Schwanz an fast. Er wird dich niemals so lieben wie du bist.
Ryan: *Verpasst ihm eine*
Jamelo: *kurz erschrocken ist und sich an die Wange fasst* wow…so fühlt sich das also an. *leicht lächelt* viele wollten mir eine reinhauen aber haben es nie getan…*sich nach vorne beugt und seinen Kopf gegen Ryans Schulter lehnt* …ich werde dich immer so lieben wie du bist.
Ryan: *sagt leise* Du hast nicht das Recht dazu, so etwas zu sagen...
Jamelo: …ich…es tut mir leid…*seinen Kopf zur Seite dreht und auf Ryan liegen bleibt* …ich hätte das nicht sagen dürfen…*beschämt seine Augen schließt*
Ryan: Ja...
Jamelo: verzeih mir…*leise sagt*
Ryan: Ich weiß, dass er mich liebt. Auch wenn er es nicht gezeigt hat. Ich weiß es...
Jamelo: mhm…
Ryan: *küsst ihm sanft auf den Hals* Ist okay...
Jamelo: *sein Kopf zu ihm dreht* …wie kannst du mich nur lieben?
Ryan: *schaut ihn lange an* Ich weiß es nicht...
Jamelo: *lächelt* wahrscheinlich gibt’s keinen Grund…*Augen schließt* wahrscheinlich kann man mich gar nicht Lieben.
Ryan: Wahrscheinlich... *streichelt über seinen Nacken* Aber ich tue es dennoch.
Jamelo: danke…
Ryan: *flüstert fast* Es ist unmöglich für mich, dich nicht zu lieben...
Jamelo: *sich über Ryan stütz und ihn innig küsst*
Ryan: *zieht ihn enger an sich*
Jamelo: *Ryan auszieht und wieder Ryans Glied streichelt* hm…*ihn weiter küsst*
Ryan: *lehnt den Kopf zurück und stöhnt leise auf*
Jamelo: *seinen Hals küsst und die Hand schneller bewegt*
Ryan: *klammert sich an ihn* Hör auf, bitte...
Jamelo: *aufhört* Ryan…?
Ryan: *lehnt seine Stirn an Jamelos* Tut mir leid... *grinst leicht* Aber das macht mich einfach wahnsinnig.
Jamelo: *Augen schließt* mich auch. Hmg, meine Hose drückt…
Ryan: *öffnet seine Hose und schiebt sie ein Stück runter* Besser...? *beißt leicht in sein Ohrläppchen*
Jamelo: *nickt* kannst du…*leise keucht*
Ryan: Kann ich was?
Jamelo: das bei mir tun. *Ryans Glied mit der Hand befriedigt*
Ryan: *lacht leise* Natürlich... *nimmt Jamelos Glied in die Hand* Hattest du nicht vorhin noch solche Lust auf richtigen Sex?
Jamelo: Meinung geändert *über Ryans Ohr leckt*
Ryan: *grinst* Okay. *bewegt seine Hände auf und ab*
Jamelo: *ebenfalls seine Hand bewegt* wer hat wohl den längeren Atem. *grinst*
Ryan: Mach bloß keinen Wettbewerb daraus. *lacht leise*
Jamelo: wieso nicht, angst du verlieren?
Ryan: *nickt leicht* Ich verliere schnell die Kontrolle.
Jamelo: *mit seinem Daumen um die Spitze von Ryans Glied kreist* Ach, wirklich.
Ryan: *stöhnt grinsend auf* Oh ja... *beißt sich auf die Lippe*
Jamelo: *ihn am Hals küsst* konzentrier dich mal etwas.
Ryan: Es geht nicht...
Jamelo: versuch es, denk an eine Frau…die sind weniger geil.*in sein Ohr haucht*
Ryan: *verzieht das Gesicht* Jay...
Jamelo: *grinst* ich glaub ich hab meine Meinung wieder geändert. *Ryans Glied los lässt und nach Ryans Hand greift* hör auf…wir machen jetzt was anderes. *ihn küsst*
Ryan: Was denn? *schaut ihn an*
Jamelo: *sich hin kniet und Ryan auf sein Schoß zieht* setzt dich langsam drauf…*raunt*
Ryan: *grinst leicht* Mal etwas ganz neues... *setzt sich vorsichtig auf seinen Schritt* Gut so? *legt die Arme um seinen Hals*
Jamelo: mhm, gut…*sich langsam tiefer in Ryan bewegt* …aber es fehlt noch was…*Ryans Glied wieder verwöhnt*
Ryan: *lehnt seine Stirn an Jamelos Schulter* Du willst, dass ich durchdrehe, oder...? *küsst seinen Hals entlang*
Jamelo: *fester in ihn stößt* Oh ja, das will ich, ich will das deine Gedanken voll von mir sind.
Ryan: *stöhnt laut auf* Ich denke nur an dich, immer und überall. *greift in sein Haar und küsst ihn verlangend*
Jamelo: *innig erwidert und keucht* Wie lange noch bist du dein Limit erreicht hast? *seine Hand schneller bewegt*
Ryan: Willst du denn, dass es schnell vorbei ist? *beißt ihm leicht in die Lippe*
Jamelo: nein, aber gegen eine zweite Runde hab ich auch nichts.
Ryan: *grinst* Ich auch nicht. *küsst ihn noch mal*
Jamelo: *sich schneller bewegt* ahh…*keucht* hmg...Ryan.*grinst*
Ryan: *stöhnt* Ich kann nicht mehr... *kneift die Augen zusammen*
Jamelo: *fester macht* noch ein wenig…*Ryans Glied fester umfasst und seinen Daum auf die Spitze drückt*
Ryan: *klammert sich an ihn* Jay, das tut weh...
Jamelo: halst kurz aus. *stöhnt* nur kurz. *keucht*
Ryan: *atmet schneller* Ich versuchs...
Jamelo: gut, ich lass los wenn ich auch soweit bin… *grinst*
Ryan: *schaut ihn gequält an* Du bist ganz schön sadistisch.
Jamelo: ich werds wieder gut machen mein Schatz…*ihn küsst*
Ryan: *haucht ihm gegen die Lippen* Lass bitte los...
Jamelo: *los lässt und ihn innig küsst*
Ryan: *spritzt ab*
Jamelo: *die warme Flüssigkeit in seiner Hand spürt* du hast es wohl wirklich nicht mehr ausgehalten. *grinst und keucht*
Ryan: *lehnt sich an ihn und schüttelt leicht den Kopf* Nein...
Jamelo: *seinen Hals küsst* es ist aber noch nicht vorbei. *in Ryans Ohr flüstert*
Ryan: *schaut ihn an* Weiß ich. *küsst ihn lächelnd*
Jamelo: *schneller atmet und rhythmisch dazu in Ryan stößt*
Ryan: *küsst ihn innig und bewegt sein Becken vor und zurück*
Jamelo: *aufstöhnt* Oh…Ryan…
Ryan: *grinst* Oh Jay...
Jamelo: *ihn in den Nippel kneif und aufs Bett drückt* Klappe. *ihn härter fickt*
Ryan: *krallt sich an die Decke und stöhnt laut auf*
Jamelo: *keucht* hach…*sein Rücken durchstreckt und in Ryan kommt*
Ryan: *breitet die Arme aus und seufzt entspannt*
Jamelo: *sich auf Ryan legt* hm…
Ryan: *streichelt seinen Rücken*
Jamelo: *Augen schließt* es gibt keine zweite Runde, ich werde alt… *murmelt*
Ryan: Die hätte ich eh nicht überlebt... *lacht leise*
Jamelo: du bist so ein Weichei…ich hab dich nur ein kleinwenig härter ran genommen als sonst.
Ryan: *seufzt* Ich kann nichts dafür, tut mir leid.
Jamelo: du solltest mehr üben, ich hab im einen wirklich spannenden Artikel über multiple Orgasmen beim Mann gelesen. *grinst*
Ryan: Du wolltest doch auch keine zweite Runde.
Jamelo: ja ich bin ja auch etwas älter, da ist das verständlich.
Ryan: Du bist ein Vampir, müsstest du da nicht mehr Energie haben?
Jamelo: klar vielleicht.
Ryan: Siehst du.
Jamelo: …dir reicht ja auch einmal oder? Wenn nicht such dir nenn neuen Lover. *Ryans Shirt hoch siebt und über Ryans Nippel leckt*
Ryan: Mir reicht einmal. Vor allem, wenn es so toll war... *lächelt*
Jamelo: *grinst* gut.
Ryan: *küsst ihn leicht* Du wirst langsam schwer...
Jamelo: dann wechseln wir eben. *zur Seite rollt und Ryan auf sich hebt* besser?
Ryan: Viel besser. *lächelt*
Jamelo: gut. *Augen schließt*
Ryan: *schaut ihn an* Hey, du wirst doch jetzt wohl nicht einschlafen?
Jamelo: es ist Tag und ich bin ein Vampir…kann sein das ich einschlafe.
Ryan: Es ist aber schon fast Abend...
Jamelo: *sich leicht auf richtet und auf den Ellbogen abstützt* aber nur fast.
Ryan: Du darfst aber nicht einschlafen.
Jamelo: *ihm übern Kopf streichelt* ist okay ich schlaf nicht ein.
Ryan: *legt den Kopf auf seine Brust* Mein Tag war total langweilig, falls dich das interessiert.
Jamelo: interessiert mich nicht, habs mir nämlich schon gedacht das es so war.
Ryan: Du interessierst dich nicht für meinen Tag? Wie gemein...
Jamelo: weil du sowieso nicht spannendes gemacht hast du lagst sicherlich nur faul rum. Hab ich recht? *seine Hand auf Ryans Pobacke legt und ihn ein leichten klaps gibt*
Ryan: Nein, gar nicht. Ich war ein paar mal in der Küche, saß auch mal am Flügel und hab mich nett mit Maik und meiner Mutter unterhalten.
Jamelo: gleichzeitig mir Maik und deiner Mutter?
Ryan: Nicht ganz. Sie hat angerufen und er ist ran gegangen. Danach hab ich mit ihr gesprochen.
Jamelo: wieso geht er an unserer Telefon? Deine Mutter muss jetzt bestimmt denken du hast einen neuen.
Ryan: *lacht leise* Witzig, dass du das sagst...
Jamelo: ach echt wieso? Ich find das nicht witzig.
Ryan: Na ja, weil sie das im ersten Moment wirklich gedacht hat.
Jamelo: *grummelt* Ich bring Maik um, es stehst fest.
Ryan: Wieso denn? Ich hab ihn drum gebeten, ranzugehen.
Jamelo: na gut, ihm sei verziehen. *Augen verdreht*
Ryan: Ich hab das Missverständnis ja aufgeklärt. *richtet sich ein wenig auf* Sie wissen also, dass du noch mein Freund bist. *lächelt ihn an*
Jamelo: gut und das werde ich auch bleiben.
Ryan: Natürlich. *küsst ihn zärtlich*
Jamelo: wenn du irgendwann mit jemanden anderen zusammen sein solltest aus welchen Gründen auch immer bring ich erst die Person um und dann dich, verstanden ich mach da kein Spaß. Du gehörst mir. *ihn verlangend küsst und aufs Bett drückt*
Ryan: *legt eine Hand ins seinen Nacken* Das Gleich gilt für dich. *grinst*
Jamelo: *ihn küsst* ich hab keine Angst vor dir.
Ryan: Die solltest du aber haben. *verschränkt die Arme und sieht ihn an* Wenn sich jemand meinen Mann krallt, wird er es bereuen. Und du kommst auch nicht ungestraft davon.
Jamelo: *leise lacht* okay.
Ryan: Hey, ich meine das wirklich ernst.
Jamelo: gut, ich habs verstanden. Das passiert aber nur wenn ich mit jemand anderem zusammen komme oder?
Ryan: Ja... *sagt leise* Nicht, wenn du mit einer anderen Person schläfst. Dagegen kann ich nichts tun...
Jamelo: hm, dann hab ich das ja richtig verstanden. *aufsteht*
Ryan: *setzt sich aufrecht hin und schaut ihm zu*
Jamelo: *ihm übern Kopf streichelt* ich tus aber nicht mehr, das war doch ein versprechen. *seine Hose zumacht*
Ryan: Ach ja?
Jamelo: hm, ich vermute ja.
Ryan: *zieht seine Knie ran* Kann mich gar nicht mehr daran erinnern... *legt das Kinn auf die Knie*
Jamelo: umso besser da weißt du es jetzt.
Ryan: *schaut ihn an und lächelt*
Jamelo: *sich auf Bett stützt* krieg ich nenn Kuss?
Ryan: Aber natürlich. *beugt sich zu ihm und küsst ihn liebevoll*
Jamelo: *lächelt* danke.
Ryan: Das mache ich doch gerne. *küsst ihn noch mal*
Jamelo: *sich aufrichtet* so lass wie wärs mit einer runde fernsehe. *ryan seine Hose gibt*
Ryan: *zieht seine Hose an* Wir sind ein ziemlich langweiliges Paar. Ist dir das bewusst?
Jamelo: nur weil wir nicht so etwas Kitschiges machen wie zusammen eislaufen gehen? *fernsehe anmacht*
Ryan: Nein, weil wir gar nichts machen. *lacht*
Jamelo: wir schauen fern das reicht doch.
Ryan: Und das ist langweilig. Langweiligt dich das denn nicht?
Jamelo: nein und jetzt sei ruhig sonst verstehe ich nicht die Werbung.
Ryan: Du hasst Werbung.
Jamelo: das war eine Lüge, sei jetzt ruhig und wenn ich dich langweile dann geh doch allein im Park spazieren.
Ryan: Ich habe ja nicht, dass du mich langweilst.
Jamelo: gut, dann bleib liegen und genieß die Werbung.
Ryan: *steht auf* Kannst sie alleine genießen. *geht zur Tür*
Jamelo: *Fernseher ausmacht* Ryan! *hinter her geht* sei doch nicht so eine Zicke.
Ryan: *dreht sich um* Ich bin keine Zicke. Ich will mir doch bloß keine Werbung ansehen.
Jamelo: und das ist dein einziges Problem?
Ryan: *seufzt* Es gibt kein Problem. Es ist nur so, dass wir... ich weiß ja auch nicht... wirklich nichts zusammen machen. Und das finde ich schade. *schaut ihn an
Jamelo: fahren wir in den Urlaub!
Ryan: *öffnet die Tür* Das haben wir schon oft genug geplant. Daraus wurde aber nie etwas... *verlässt das Zimmer*
Jamelo: wir fahren nach Venedig. *ihm hinter her geht*
Ryan: Venedig ist schön. *geht die Treppe runter*
Jamelo: und wir fahren dort hin, nur wir beide, sobald du Ferien hast.
Ryan: *bleibt stehen* Aber du tust das nicht nur, weil ich es möchte... oder?
Jamelo: nein, ich tu es weil ich es will.
Ryan: Sicher? Ich möchte wirklich nicht, dass du dich in irgendeiner Weise, dazu verpflichtet fühlst.
Jamelo: ich will das.
Ryan: *dreht sich zu ihm um* Venedig also. *lächelt*
Jamelo: Paris wäre auch okay.
Ryan: Bloß okay? Paris ist die absolut schönste Stadt der Welt. Zumindest sagen das alle. *grinst*
Jamelo: wo immer du hin willst.
Ryan: Es geht aber nicht um mich. Sondern um uns. Also müssen wir das gemeinsam entscheiden.
Jamelo: wohin willst du?
Ryan: Na ja... wenn ich entscheiden müsste, würde ich Paris nehmen. Und du?
Jamelo: der Eifelturm liegt dort oder?
Ryan: Willst du mich auf den Arm nehmen? *lacht leise*
Jamelo: wir fahren nach Paris.
Ryan: Unser erster gemeinsamer Urlaub, und das auch noch in Paris. Besser geht es gar nicht... *lächelt glücklich*
Jamelo: gut das du glücklich bist.
Ryan: *geht ins Wohnzimmer* Ja, ich finde es auch gut.
Jamelo: *runter geht*
Ryan: *geht zum Flügel und nimmt die Notenblätter* Wieso bist du eigentlich schon so früh zuhause? Wolltest du nicht erst heute Abend zurück kommen?
Jamelo: *ihm nicht zuhört* du hast gespielt…für Maik?
Ryan: Wie kommst du darauf?
Jamelo: *mit den Schultern zuckt* nur ein Gedanke...*in die Küche geht* Ich hab früher aus bekommen als erwartet ist doch schön oder wäre es dir lieber gewesen noch etwas mit Maik allein zu sein?
Ryan: Jay... *folgt ihm langsam* Natürlich nicht. Ich bin froh, dass du wieder da bist. Das war nur so eine Frage, nichts weiter.
Jamelo: ich hab auch nur eine Frage gestellt. *sich zu ihm umdreht* nur ein Frage, deine Reaktion sagt aber schon alles.
Ryan: Was wäre denn so schlimm daran?
Jamelo: *auf ihn zu geht* Ich hab dir gesagt was passiert. *Ryan an sich zieht* solltest du ihn lieber um dich herum haben als mich, bringe ich zuerst ihn um *Ryan gegen die Wand drückt* und dann dich, ohne nur einmal mit der Wimper zu zucken. *ihn ernst ansieht* und das sage ich jetzt nicht um dir Angst zu machen, das ist einfach nur das was passieren würde wenn du mir mein Herzbrichst, ich werde durch drehen! *neben ihm gegen die Wand haut*
Ryan: *schaut ihn verängstigt an* So ist das nicht, Jay... glaub mir bitte.
Jamelo: *ihm über die Wange streichelt* Ich glaub dir, aber vergiss nicht ich bin ein kranker Psychopath und nur eine weitere Kleinigkeit reicht. Und als nächstes klebt dein und Maiks Blut an meinen Händen. *sich nach vorne an Ryans Ohr beugt und flüstert* was ich noch sagen wollte aber nicht konnte weil ich so verdammt geil auf dich war, ist das du dir lieber mal den Mund gründlich mit Seife waschen solltest, bevor du mich küsst nachdem du Maik an deinen Lippen hattest. *über Ryans Ohr leckt und sich von ihm entfernt*
Ryan: *erstarrt* Woher... *beißt sich auf die Lippe*
Jamelo: muss ich das wirklich erklären? Ich sag nur es steht 1:0 für den Vampir. *ihm den Rücken zu wendet* wenn ich nicht schon andere Probleme hätte wäre Maik nun auch schon…*mit den Fingern schnippst*
Ryan: Es... tut mir leid.
Jamelo: schon okay. *kurz zu ihm sieht* ich kann’s verstehen Maik sieht geil aus und lässt sicherlich einige Frauenherzen höherschlagen und da du ne kleine Schwuchtel bist kribbelst bei dir in der Hose sobald du ihn siehst.
Ryan: Du musst nicht gleich beleidigend werden...
Jamelo: *grinst* oh tut mir leid, ich vergaß, ich bin ja das Arschloch von uns beiden das immer einen auf süß und unschuldig macht und hinten rum seine Zunge in anderen Mündern versenkt. Dementsprechend habe ich wirklich kein recht beleidigend zu werden.
Ryan: Nein, darum geht es nicht. Du hast mich beleidigt, Jay. Und das ist nicht fair, auch wenn du Grund dazu hast, sauer auf mich zu sein. *geht zur Treppe*
Jamelo: Wie oft muss ich es dir noch sagen, hm? Das Leben ist verdammt noch mal nicht fair! Und ich bin kein Heiliger und deshalb beleidige ich dich noch so oft ich will vor allem wenn ich mich verdammt noch mal verarscht von dir fühle. Leb damit oder geh.
Ryan: Ich gehe. *geht die Treppe hoch und dann ins Arbeitszimmer*
Jamelo: *Blutkonserve in seiner Hand zerdrückt*
Ryan: *verschließt die Tür hinter sich*
Jamelo: ..hmpf…*Blut von seiner Hand wäscht und die aufgeplatzte Konserve in den Müllereimer wirft*
Ryan: *setzt sich an den Schreibtisch und seufzt* ... *zerreißt die Notenblätter*
Jamelo: *zur Tür geht und seine Jacke nimmt* Leck mich doch. *Wohnung verlässt*
Ich habe wirklich manchmal das Gefühl als ob ich nichts richtig machen würde. Er baut scheiße ich reg mich auf und schon wieder bin ich der Böse. Verdammt, geht’s noch ich bin nicht immer der Böse und nur weil ich in eine Schwuchtel nenne, was bei weitem keine Lüge ist, bin ich wieder das Arschloch und nicht fair? Das ist doch…argh, ich versteh es nicht hab ich kein Recht darauf sauer zu sein, ein falsches Wort und der dreht den ganzen Spies wieder um. Wirklich Ryan, leck mich und denk ja nicht entschuldige mich für so etwas Banales, das hab ich echt nicht nötig.
Ich nehme einen langen zu an meiner Zigarette. Ja ich weiß das Rauchen ist an in Krankenhäusern eigentlich verboten aber hey ich hab das Fenster ja offen.
Jamelo: *sich auf die Fensterbank lehnt* …willst du nicht langsam mal aufwachen Zoey. *Rauch tief einatmet* …du würdest mir damit echt einen Gefallen tun ich muss mich abreagieren. *Kippe weg schnippst und Fenster schließt*
Zoey: *zuckt leicht*
Jamelo: *seufzt und an Bett geht* Zoey…*ihr über die Wange streicht* …spürst du das?
Zoey: *dreht den Kopf ein wenig zur Seite*
Jamelo: *lächelt* hörst du mich, Zoey?
Zoey: *öffnet langsam den Mund und flüstert* Ja...
Jamelo: Zoey…*seinen Stirn gegen ihre lehnt* …ich bin so froh….
Zoey: *sagt ganz leise* Wie bist du reingekommen?
Jamelo: durch die Tür? Wir sind im Krankenhaus kleine…
Zoey: Ist irgendetwas mit Ryan...?
Jamelo: *Kopf schüttelt* nein, Kleine mit dir…
Zoey: *öffnet kurz die Augen, kneift sie aber dann wieder zusammen* Das Licht ist so grell...
Jamelo: Hey, bist du jetzt etwa ein Vampir. *ihr durchs Haar streichelt*
Zoey: *lächelt leicht* Es ist einfach nur zu hell...
Jamelo: du warst ja auch lange Zeit nicht wach, da ist das kein Wunder. *sich über sie abstütz* jetzt sollte es gehen.
Zoey: *öffnet die Augen und schaut ihn an* Du siehst irgendwie anders aus.
Jamelo: noch geiler als sonst? *grinst*
Zoey: Vielleicht. *seufzt angestrengt* Mir tut alles weh...
Jamelo: soll ich pusten?
Zoey: *schüttelt leicht den Kopf*
Jamelo: erinnerst du dich an gar nichts?
Zoey: Nein... *schaut ihn verwirrt an*
Jamelo: hm, ich sollte wohl einen Arzt rufen oder?
Zoey: Ich weiß nicht...
Jamelo: ich glaub ich sollte…*sie sanft auf die Stirn küsst*
Zoey: Was ist denn los?
Jamelo: Daniel, Ryan und du hattet einen Autoumfall, du lagst im Koma. *aufsteht* Ich werde einen Arzt rufen.
Zoey: Autounfall? Wann...?
Jamelo: *sich kurz ansieht* vor 5 Tagen …*Knopf drückt damit Krankenschwester kommt*
Zoey: Ich verstehe das nicht... *möchte sich aufrichten* Au...
Jamelo: hey vorsichtig. *sie sanft aufs Bett drückt*
Zoey: Okay... *bleibt liegen*
Krankenschwester: *rein kommt* was gibt es?
Jamelo: würden Sie bitte einen Arzt rufen sie ist aufgewacht.
Krankenschwester: oh, natürlich! *schnell los geht*
Jamelo: *leise seufzt* wir haben uns Sorgen um dich gemacht.
Zoey: Du etwa auch?
Jamelo: was soll die Frage? Natürlich nicht. *grinst*
Zoey: *schließt die Augen* Hab ich mir schon gedacht... *lächelt leicht*
Jamelo: ich hab dich jeden Tag besucht.
Zoey: Wieso denn?
Jamelo: Langweile.
Zoey: Mit mir im Koma war es doch bestimmt noch langweiliger.
Jamelo: naja, du bist nur leicht bekleidet das war wirkliche ein Bonus. *zwinkert*
Zoey: *lacht leise* Ja, so kenn ich dich... *öffnet die Augen und starrt an die Decke*
Jamelo: *ihre Hand nimmt* ich hab dich vermisst…
Zoey: *schaut ihn an* Hab ich viel verpasst?
Jamelo: Ryan, ist schwanger.
Zoey: Das hab ich schon gewusst.
Jamelo: ach wirklich, also ich hab ja gesagt das ich das Kind nicht will ist bestimmt sowieso nicht von mir.
Zoey: Von wem sollte es denn sonst sein? Ryan ist treuer als eine Nonne enthaltsam ist.
Jamelo: tz, das dachte ich auch, aber der kleine Wixxer steckt seine Zunge scheinbar auch ziemlich gern in andere Münder.
Zoey: Maik?
Jamelo: *sich ansieht* sag mir bitte das du das nur geraten hast und nicht schon länger davon wusstest.
Zoey: Ich wusst nicht davon... ich habe es bloß geahnt.
Jamelo: und da sagst du mir nichts, danke!
Zoey: Das konnte ich nicht. Er ist mein bester Freund. Und ich finde, in meiner Position habe ich nicht das Recht, über ihn zu urteilen. Du auch nicht, Jay...
Jamelo: Ich darf nicht über ihn urteilen willst du mich verarschen! *aufsteht*
Zoey: Du bist nicht viel besser als er. Wie kannst du ihm etwas übel nehmen, was du selbst ständig tust? Findest du das gerecht? *schließt erschöpft die Augen* Tut mir leid, ich wollte dich nicht verärgern...
Jamelo: Aber ich habe ihn niemals vorgemacht als sei ich der perfekte Ehemann und treu, er schon…*sich wieder setzt*
Zoey: Hat er das wirklich... oder hast du das einfach nur angenommen?
Jamelo: ich habs angenommen, aber auch nicht grundlos immerhin war er doch immer dafür das wir eine Monogame Beziehung führen. Er hat rum geheult weil ich eben ich war und rum gevögelt habe, wieso sollte er sowas tun wenn er selber nicht besser ist?
Zoey: *sieht ihn an* Ich denke, gegen gewisse Dinge kann man sich einfach nicht wehren.
Jamelo: Oh ja, ihr seid ja alle so hilflos Maiks Charme verfallen, verdammt ich bereue es echt das ich mich wegen Ryan angefangen habe zurück zuhalten, mich einzuschränken ich wollte mich ändern seinetwegen aber scheinbar sind wir beide nicht fähig eine wirklich Beziehung zu führen… also wieso das Ganze nicht beenden sag mir einen Grund? *sie ernst ansieht*
Zoey: Du liebst ihn und er liebt dich. Einen besseren Grund gibt es nicht.
Jamelo: man kann sich auch lieben und durch die Weltgeschichte vögeln, dazu muss man nicht unbedingt ein Paar sein.
Zoey: Willst du das denn?
Jamelo: klar mir macht Sex Spaß.
Zoey: Dann mach es doch. Niemand hindert dich daran, auch Ryan nicht... aber es gibt einen Grund, warum du es nicht mehr tust, oder etwa nicht?
Jamelo: hör auf dumme Fragen zu stellen ich hab doch schon gesagt das Ryan mich sehr wohl daran hindert, ich hab ihn damit weh getan und er hat es nicht mehr ertragen.
Zoey: Jay, du kannst tun und lassen, was du willst. Wenn du Sex mit anderen haben willst, tu es. Natürlich wird es Ryan verletzen, aber wenn du es wirklich tun willst, dann wird dich das doch nicht davon abhalten.
Jamelo: hör auf zu nerven verdammt! *sich über sie stütz und küsst* Halt deine klappe! Ich will davon nichts mehr hören! *Ihren Hals küsst und den Krankenhauskittel hochschiebt*
Zoey: Hey, warte... *hält seine Hand fest* Wir sind hier in einem Krankenhaus.
Jamelo: *sie angrinst* Oh man, denkst du will dich jetzt ficken? *leise lacht* Zoey bitte, du hast ein gebrochenes Bein das könnte ziemlich unbequem werden…Ich wollte nur deine kleinen Auas pusten. *unterm Kittel über ihre Brust streichelt*
Zoey: Damit wärst du aber den ganzen Abend beschäftigt... sehe ich sehr schlimm aus?
Jamelo: nicht viel schlimmer als sonst. *lächelt*
Zoey: *seufzt* Na großartig.
Jamelo: sie hätten ruhig etwas Fett an dir absaugen können wenn sie sowieso schon am rumschnippeln waren.
Zoey: Es ist nicht gerade der richtige Zeitpunkt, um gemein zu mir zu sein.
Jamelo: wer ist denn hier bitte gemein ich bin nur ehrlich. *ihren Hals leckt* hmm…endlich kann ich wieder über dich herfallen…*weiter ihren Hals küsst und leckt*
Zoey: Ich habe seit fünf Tagen nichts gegessen. Wie soll ich denn zugenommen haben?
Jamelo: *sie ansieht* du hast ja nicht zugenommen, das sagte ich nicht… ich sagte nur das du fett bist. *grinst*
Arzt: *sich räuspert* entschuldigen sie bitte aber die Patientin brauch Ruhe!
Jamelo: *sich umdreht* oh, Hallo Sir.
Arzt: würden sie bitte.
Jamelo: klar. *von Zoey runter steigt und sich auf den Stuhl neben den Bett setzt*
Arzt: *kopf schüttel und zu Zoey geht* wie fühlen sie sich Miss Green?
Zoey: Wie man sich nach einem Autounfall eben so fühlt...
Arzt: hm, sie haben also schmerzen? Ich werde ihnen Schmerzmittel geben und nach einigen Test morgen dürfen sie vielleicht übermorgen nachhause gehen, aber bitte schonen sie sich.
Zoey: Danke. *lächelt leicht*
Arzt: gut ich geb ihn dann mal was gegen die Schmerzen. *kurz raus geht und mit einer Spritze wieder kommt* Arm bitte locker lassen und Kopf in die Richtung drehen?
Zoey: Halt! *schreckt zurück* Kann ich nicht Tabletten bekommen?
Arzt: eine Tablette wirkt nicht so schnell also bitte halten sie still.
Jamelo: *grinst* Schisser.
Zoey: So schlimm sind die Schmerzen gar nicht.
Jamelo: jetzt lass den man seine Arbeit machen und halt still.
Zoey: *atmet tief ein* Okay, aber machen Sie schnell. *hält sich mit einer Hand die Augen zu*
Arzt: *ihr in den Oberarm spritz* so erledigt.
Jamelo: siehst und du lebst noch.
Zoey: *nimmt die Hand weg* Vorbei?
Jamelo: ja.
Zoey: *hält sich den Arm* Au...
Jamelo: heul nicht, bist du ein Mann oder ne kleine Tusse?
Arzt: ich werde dann gehen bitte denken sie daran die Patientin brauch ruhe. In einer halben Stunde ist die Besuchszeit vorbei dann möchte ich sie hier nicht mehr sehen. *geht*
Zoey: *sieht zu ihm rüber* Bleibst du noch so lange?
Jamelo: klar zuhause gibt’s sowieso nichts Tolles.
Zoey: Geht es Ryan denn gut?
Jamelo: bestens.
Zoey: Er ist also nicht verletzt?
Jamelo: sein Kopf hat ein wenig was abbekommen aber es geht schon wieder.
Zoey: Weißt du, wie es Daniel geht?
Jamelo: nein, frag den Arzt.
Zoey: Ich hasse Ärzte...
Jamelo: Ich hasse Krankenhäuser… und jetzt?
Zoey: *sieht an die Decke* Ich wette, meine Eltern haben mich nicht einmal besucht...
Jamelo: Ich war hier das reicht. *lächelt*
Zoey: *lächelt leicht* Danke.
Jamelo: hab ich gern getan.
Zoey: Erzähl mir bitte etwas.
Jamelo: und wenn ich keine Lust dazu habe?
Zoey: *zuckt leicht mit der Schulter* Dann halt nicht.
Jamelo: Maik war auch hier gewesen….*murmelt*
Zoey: Ist mir egal.
Jamelo: Lügnerin…
Zoey: Reden wir nicht darüber. Das müsste dir doch auch lieber sein.
Jamelo: Hey ich gönn es ihm die neue Nummer 1 zu sein wirklich.
Zoey: Er ist nicht die Nummer 1. Vielleicht gerade mal ein Platzhalter, wenn du zu beschäftigt bist, um dich mit uns Normalsterblichen abzugeben.
Jamelo: das kannst du dir echt sparen Zoey. *genervt die Augen verdreht*
Zoey: Was denn?
Jamelo: dein Geschleime.
Zoey: Okay...
Jamelo: *sie ansieht und seufzt* du hast es ja nur nett gemeint…
Zoey: Nein, ich hab es ernst gemeint.
Jamelo: verarschen kann ich mich auch selber und überhaupt sowas nennt man Untreu sein, nur weil ich mal keine Zeit hab könnt ihr euch doch nicht mit dem nächst besten begnügen, ihr müsst warten.
Zoey: Ich brauche aber viel Aufmerksamkeit.
Jamelo: dann wird Stripperin, da bekommst du deine Aufmerksamkeit! *sauer ist*
Zoey: Fühlst du dich wirklich betrogen?
Jamelo: ja von euch allen fehlt nur noch das Kazuki mir in den rückenfällt und Maik dieser Wixer tut so als ob wir Freunde sein könnten und will hinten rum meinen Kleinen Vögeln. Ihr seid alle das Letzte. Reißt mir mein Herz raus und trampelt drauf rum. *Arme verschränkt*
Zoey: Man kann es dir einfach nicht rechtmachen. Wenn man dir sagt, dass er dir nicht das Wasser reichen kann, nennst du das Geschleime. Und wenn man es nicht tut, fühlst du dich verletzt. Ganz ehrlich, Jay. Du dramatisierst das Ganze viel zu sehr.
Jamelo: ich bin doch keine Dramaqueen wie Kazuki…
Zoey: *seufzt* Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll...
Jamelo: ….vielleicht reg ich mich ja wirklich zu sehr auf. *aufsteht* ich sollte jetzt gehen….
Zoey: *lächelt leicht* Danke, dass du da warst.
Jamelo: *mit den Schultern zuckt* Bitte… Zoey…*sie ansieht* Ich…
Für eine Sekunde war ich bereit meinen wirklichen Gefühle zu der ganzen Sachen zu äußeren. Ja, ich hatte einige meine Gefühle ihr schon klar geäußert ich war Sauer fühlte mich Betrogen und Verletzt aber diese Gefühle lagen waren aber nur Oberflächlich. Tief in mir war ich verunsichert wie ein kleines Kind. Und der einen Sekunde wollte ich es ihr sagen, „Zoey, ich weiß einfach nicht wohin mit mir, ich hab sowas noch nie Gefühlt, noch nie hat jemand nicht auf mich warten können, noch nie hat jemand das Verlangen nach einen anderen gehabt wenn er mich haben konnte, ich weiß einfach nicht mehr voran ich bin.“, ich wollte er wirklich sagen…
Jamelo: Ich werde dich übermorgen abholen wenn du nachhause darfst.
Zoey: *richtet sich ein wenig auf* Aber du musst doch bestimmt arbeiten.
Jamelo: Lass das mal meine Sorge sein. *die Tür aufmacht*
Zoey: Jay, warte...
Jamelo: hm?
Zoey: Du verabschiedest dich doch sonst nicht so.
Jamelo: tja dann wird’s mal Zeit für ne Veränderung. *kurz grinst und geht*
Ich stand vor der Haustür. Ich war wirklich auch dem weg nachhause gewesen doch irgendwie. Ich bin Ryan nicht mehr sauer. Immerhin bin ich ja wirklich nicht besser als er nicht wirklich zumindest jetzt nicht mehr. Ob ich vielleicht aus Rache doch nicht nachhause gegangen bin? Ja, gut möglich, etwas quälen kann ich ihn ja noch bevor ich mich mit ihm versöhne. Anfangs lief ihn nur ziellos durch die Straße, ich mein wo sollte ich auch hin? Zoey hatte ich eben erst gesehen, von Maik dachte ich erst gar nicht und Kazuki der hätte mir nur die Ohren vollgeheult „Ich liebe Brendon ja soo sehr bla bla“.
Also wohin ging ich? Zuerst in eine Bar ein kleiner Geheimtipp unter Vampiren, BLOODY DRINK. Ich war hier noch nie Kazuki schwafelte aber irgendwas davon ich hab aber nur die Hälfte mitbekommen wie immer. Jedenfalls der Laden war ganz in Ordnung, dunkle Atmosphäre und so anstatt Longdrinks, Blut in bester Qualität oder Lebendeblutspender oder innen jenach Vorliebe eben. Ich war glaub ich eine halbe Stunde dort bis hinter mir irgendwelche Leute diesen einen Namen nannten…
Nun geschlagene 10 Minuten und eine kleine Diskussion später, stehe ich vor Zimmer 344 eines nicht grade billigen Hotels. Ja, diese Person hatte schon immer etwas für exklusive Sachen. Ich klopfe also irgendwann an diese Tür an…und dann sie öffnet sich…
Jamelo: Hey…
Viole: Ich hab mich schon gefragt, wann du kommst. *geht in die Suite zurück*
Jamelo: *Augenbraun zusammen zieht* Wann bist du den unter die Hellseher gegangen? *ihr nach geht*
Viole: Schon vor langer Zeit. Du weißt ja, man braucht viel Beschäftigung, wenn man so ist wie wir. *sieht kurz zu ihm und geht dann an die Bar*
Jamelo: …mhm…*sich umsieht*
Viole: Darf ich dir etwas anbieten?
Jamelo: nein danke, am Ende ist da noch irgendwas rein gemischt was mich ausknockt.
Viole: So etwas würde ich doch nicht tun. *mixt sich einen Martini*
Jamelo: Ja du schlägst Leute lieber nieder…*zu ihrem Schrank geht und ihre Dessous anschaut* hm, nett.
Viole: *geht mit ihrem Drink zu ihm rüber* Die sind ja wohl mehr als nur nett.
Jamelo: *sich zu ihr umdreht* nein, nur nett.
Viole: Hm. *nimmt einen Schluck und geht dann an ihm vorbei* Du hast dich überhaupt nicht verändert. *stellt das Glas auf den Nachttisch und geht ins Badezimmer*
Jamelo: sag mir was du hier willst.
Viole: *öffnet ihre Haare* Nein.
Jamelo: Nein steht nicht zur Auswahl. *vor ihr auftaucht und sie gegen die Wand donnert*
Viole: Oh, bitte... *fokusiert ihn mit ihrem Blick* Soll das eine Art Machtspielchen werden? *zwingt ihn auf die Knie*
Jamelo: verdammt, verpiss dich aus meinen Leben! *schreit*
Viole: *verschränkt die Arme* Ich bin nicht deinetwegen hier.
Jamelo: *sie unglaubwürdig ansieht* sondern?
Viole: Aus persönlichen Gründen. Dass ich in deiner Agentur war, war kein Zufall. Ich wollte sehen, wie es dir ergangen ist. Aber abgesehen davon, hat mein Aufenthalt hier nichts mit dir zu tun.
Jamelo: *aufsteht* ich kann dir einfach nicht glauben, tut mir leid, dafür hast du mir zu viel angetan.
Viole: Ich habe dir gar nichts angetan. Alles, was zwischen uns war, hast du freiwillig mitgemacht. Ich habe dich nie zu etwas gezwungen.
Jamelo: …ich hatte keine andere Wahl als mitzumachen.
Viole: Man hat immer eine andere Wahl.
Jamelo: okay du bist nicht die Böse ich hab mir das alles nur eingebildet.
Viole: Niemand bezweifelt, dass ich böse bin. *grinst leicht und verlässt dann das Badezimmer*
Jamelo: *ihr nachgeht* …
Viole: *nimmt da Glas vom Nachttisch* Also... warum bist du hier? *trinkt es leer*
Jamelo: um herauszufinden was du hier suchst.
Viole: Jetzt weißt du es und kannst wieder gehen. *geht zurück an die Bar*
Jamelo: *sie ansieht* Ja…
Viole: *dreht sich zu ihm um* Wirst du es auch tun?
Jamelo: Ich bin quasi schon so gut wie weg. *zur Tür geht*
Viole: *stellt das Glas ab* Komm gut nach Hause. *setzt sich auf die Couch und sieht zu ihm*
Jamelo: werde ich. *Tür öffnet*
Viole: *überschlägt die Beine und fährt mit der einen Hand über ihren Oberschenkel* Bereust du es?
Jamelo: *zu ihr sieht und grinst* was?
Viole: Das, was zwischen uns war. Auch wenn ich ein böses, kleines Etwas bin... *streicht sich langsam durchs Haar*
Jamelo: ich bereue es nicht …aber das ist Vergangenheit…
Viole: In unserer Welt gibt es keine Vergangenheit.
Jamelo: es gibt keine unsere Welt…mein Leben ist ein anderes als deines.
Viole: *lacht spöttisch* Ich rede von unserer Rasse.
Jamelo: hm, wir haben auch einen Vergangenheit.
Viole: *steht auf* Lass uns nicht über solche Banalitäten nachdenken. *geht ins Schlafzimmer* Schließt du bitte die Tür, wenn du gehst? *öffnet den Reißeverschluss ihres Kleides*
Jamelo: *die Tür schließt und ihr nach geht* …ich will gar nicht gehen…*den Träger ihres Kleides von der rechten Schulter streichelt* …
Viole: *grinst leicht* Das war mir klar...
Jamelo: ...*den Anderen Träger ebenfalls runter streift* …fang nicht so an, ansonsten gehe ich wirklich.
Viole: *streift das Kleid ab* Ach ja? *sieht kurz zu ihm und geht dann zum Bett*
Jamelo: ja, ich bin kein Buch in dem du Lesen kannst als tu nicht so als ob du jeden Schritt von mir vorhersagen könntest.
Viole: *lächelt leicht* Entschuldige. *setzt sich aufs Bett*
Jamelo: *zu ihr hin geht* das hat mich schon immer an dir angekotzt. *sie aufs Bett drückt* das und das du …so verdammt geil bist. *ihr durch Haar streichelt*
Viole: *haucht gegen seine Lippen* So bekomme ich nun mal, was ich will.
Jamelo: willst du mich den?
Viole: Ich ziehe diese ganze Show doch nicht umsonst ab.
Jamelo: …und was ist wenn doch ich bin nicht mehr derselbe.
Viole: Du wärst längst nicht mehr hier, wenn du es nicht auch wollen würdest.
Jamelo: vielleicht hat sich ja der Spieß umgedreht und du bist jetzt mein Spielzeug?
Viole: Liebend gern. *beißt ihm in die Lippe* Spiel mit mir.
Jamelo: *aufsteht und über seine Lippe leckt* wenn du Spielen willst dann lass den Scheiß ich kann Biss spuren nicht gebrauchen.
Viole: Seit wann bist du denn so empfindlich?
Jamelo: *sie ansieht* schon länger aber das kannst du ja nicht wissen…
Viole: Na schön. Ich werde ab sofort ganz brav sein... wenn dir das lieber ist.
Jamelo: danke.
Viole: *öffnet langsam ihr Korsett* Ich weiß aber nicht, wie lange ich das schaffe...
Jamelo: *sich auf die Unterlippe beißt* oh verdammt….Viole….
Viole: *sieht ihn an* Ja? *öffnet das letzte Häkchen*
Jamelo: *sie wieder aufs Bett drückt und das Korsett auf den Boden fallen lässt* beiß mich so viel du willst. *ihren Hals küsst dann ihre Burst*
Viole: *greift ihm ins Haar* Darauf komme ich gerne zurück.
Jamelo: *ihren Bauch streichelt*
Viole: Wie lange ist es her?
Jamelo: was? *sie ansieht*
Viole: Unser letztes Mal.
Jamelo: keine Ahnung, wer zählt das schon?
Viole: Ich musste nur gerade daran denken.
Jamelo: Frauen ihr seid so sentimental.
Viole: So sind wir nun mal. *löst die Strümpfe von den Strapsen*
Jamelo: *die Strümpfe auszieht* mhm, ziemlich nervig.
Viole: *beißt sich in den Daumen* Es gibt weitaus schlimmeres. *streicht mit dem Daumen über seine Lippen* Zum Beispiel diese unbefriedigte Sexlust...
Jamelo: *Blut weg leckt* hmm…
Viole: Bei diesem Problem kannst du mir sicher helfen.
Jamelo: *nickt* …ja…*ihr Hände hochdrückt mit einer Hand und ihr Höschen auszieht*
Viole: Du bist ganz schön ungerecht.
Jamelo: ich weiß. *grinst*
Viole: Ich liege hier vollkommen nackt vor dir und du... du machst nicht mal Anstalten dich auszuziehen.
Jamelo: du sagtest doch ich soll mit dir Spielen. *sie zwischen den Beinen streichelt*
Viole: Aber, dass ich dabei nichts zusehen bekomme, wusste ich nicht.
Jamelo: Tja, meine Spielregeln.
Viole: Willst du, dass ich darum bettle?
Jamelo: *ihre Hände los lässt* nein, wie wärs wenn du mir zur Hand gehst dabei.
Viole: Sehr gerne. *öffnet seine Hose*
Jamelo: fang doch nicht gleich unten an.
Viole: *grinst* Alte Gewohnheit.
Jamelo: leg sie ab.
Viole: *nimmt ihre Hände weg* Wie du willst.
Jamelo: mein Hemd zuerst.
Viole: *lächelt* Okay. *knöpft sein Hemd auf*
Jamelo: brav wie ein dressierter Pudel, hm?
Viole: Mittel zum Zweck. *streift das Hemd ab und betrachtet seinen Oberkörper*
Jamelo: Und der Zweck ist du willst Sex mit mir.
Viole: Ganz genau. *fährt mit ihrer Hand über seinen Oberkörper* Makellos wie eh und je.
Jamelo: danke…
Viole: Darf ich jetzt unten weiter machen?
Jamelo: *sie küsst* ja.
Viole: Du schmeckst gut. *schiebt seine Hose runter*
Jamelo: mhm…*ihre Brust streichelt*
Viole: *zieht seine Boxer runter* Also... wie machen wirs? Das Übliche oder hast du Lust auf etwas neues? *grinst leicht*
Jamelo: das überlass ich dir.
Viole: Bist du dir sicher? *fährt mit den Fingernägeln über seinen Rücken*
Jamelo: *sein Rücken durchstreckt* ahh…*grinst*
Viole: *haucht ihm einen Kuss auf die Lippen* Gefällt dir das? *bohrt ihre Fingernägel tiefer in die Haut*
Jamelo: hmg! Ja.
Viole: *beißt ihm leicht in den Hals und leckt dann über die Stelle* Hmm...
Jamelo: *Ihr zwischen die Beine greift* hast du manchmal an mich gedacht?
Viole: Sehr oft sogar.
Jamelo: *grinst* Lügnerin.
Viole: Ich lüge nicht. Egal, mit wem ich geschlafen habe, es war... einfach nicht gut genug.
Jamelo: *leise lacht* du tust meinem Selbstwertgefühl wirklich gut.
Viole: Und du tust meinem Körper gut. *küsst ihn*
Jamelo: *erwidert* hach…ich will dich…
Viole: *drückt ihren Unterleib gegen seinen* Dann nimm mich.
Jamelo: Kondome?
Viole: In der Schublade.
Jamelo: *sich ein Päckchen raus nimmt und das Kondom überstreift*
Viole: *spreizt die Beine und schaut ihn lasziv an*
Jamelo: machst du es mir nicht etwas zu einfach? *sich über sie beugt und seine Erektion in sie führt*
Viole: *stöhnt leise auf* Du weißt ja nicht, was dich noch alles erwartet... *lächelt verführerisch*
Jamelo: *in sie stößt* was erwartet mich?
Viole: *krallt sich an ihn* Lass dich überraschen. *küsst ihn innig*
Episode #04 Keksi & Cookie 18|07|2011
Jamelo: *ins Gästezimmer geht* Hm...Ryan? *ans Bett geht und sich setzt* Hey Kleiner... *ihm durchs Haar streicht*
Ryan: *sieht ihn kurz schläfrig an und dreht sich dann auf die andere Seite*
Jamelo: bist du wach. *ihm übern rücken streichelt* was ist mit deinen Augen?
Ryan: *murmelt* Gar nichts... *zieht die Decke über seine Schultern*
Jamelo: *leise seufzt*
Ryan: Wo bist du gewesen?
Jamelo: weg, mich etwas abreagieren.
Ryan: Hat es etwas gebracht?
Jamelo: einwenig ja.
Ryan: Und dafür hast du die ganze Nacht gebraucht?
Jamelo: ja, war auch eine ziemlich harte nuss worüber ich nachdenken musste
Ryan: Solche harten Nüsse wirfst du mir ständig an den Kopf... vielleicht sollte ich deshalb auch mal ein paar Nächte verschwinden.
Jamelo: ständig? wan war das letzte mal den bitte? außerdem bin ich so eben, du warst nie so...aber jetzt...
Ryan: Menschen ändern sich, Jay. Und ich werde mich ganz sicher nicht dafür entschuldigen.
Jamelo: *aufsteht* es funktioniert so nicht mehr...
Ryan: *dreht sich zu ihm* Was?
Jamelo: es funktioniert nicht mehr. *lauter sagt*
Ryan: *setzt sich aufrecht hin und schaut ihn an* Willst du Schluss machen...?
Jamelo: ich liebe dich...aber ich kann und will dich nicht teilen ...
Ryan: Ich möchte ja auch nicht, dass du das musst. Es ist nur so... *atmet tief durch* Ich kann mich nicht dagegen wehren. Und dafür hasse ich mich. Ich will das nicht, glaub mir bitte. *sieht ihn traurig an*
Jamelo: ich will nicht das du dich hasst und ich hasse dich auch nicht...und *sich zu ihm setzt* ab jetzt ist es vorbei du musst dich nie wieder für sowas hassen. *ihn sanft küsst*
Ryan: *sagt befangen* Wie meinst du das?
Jamelo: wir schaffen das nicht mit der monogamie...
Ryan: Jay... was willst du mir damit sagen?
Jamelo: du bist frei ab nun kannst du tun und lassen was du willst wir sind kein Paar mehr, nicht wirklich...
Ryan: Nein...
Jamelo: doch...so tun wir uns nur unnötig weh, halten dinge zurück die wir eigentlich wollen.
Ryan: *sagt lauter* Nein. *ist den Tränen nahe*
Jamelo: *ihn umarmt* ich liebe dich doch trotzdem, aber ich will einfach nicht mehr sowas erleben...wir beide sind für die Monogamie einfach nicht geschaffen. so ist es besser glaub mir.
Ryan: *klammert sich an ihn und fängt an zu weinen* Du darfst nicht mit mir Schluss machen. Bitte, Jay, tu das nicht...
Jamelo: psscht, ich hab schon schluss gemacht. *ihn fest umarmt*
Ryan: Nein, bitte. Wir bekommen das hin. Ich... ich werde mich von Maik fernhalten, versprochen. *ringt um Luft* Bitte, Jay... bitte, tu mir das nicht. *schluchzt* Ich brauche dich doch...
Jamelo: ich bin hier und werde immer hier sein. *sein Kinn umfasst* ich werde dich nicht verlassen nur weil wir kein Paar mehr sind, ich bleib bei dir Ryan...*ihm tränen weg wischt* für immer.
Ryan: *kann sich nicht beruhigen* Wieso machst du denn dann Schluss?
Jamelo: damit du dich nicht mehr selbst hassen musst.
Ryan: *steht auf* Jetzt hasse ich mich doch noch viel mehr.
Jamelo: *ihn festhält* verdammt, ich liebe dich und werde dich immer lieben aber ich kann nicht mehr mit dir zusammen sein. Es ist nun mal so da kannst noch so viel heulen wie du willst Ryan, du hast mir weh getan und ich werde dir auch nur unzählige male weh tun wenn wir es nicht jetzt beenden.
Ryan: Und wo soll ich jetzt hin?
Jamelo: du bleibst bei mir... was für eine frage. *ihn auf sich zieht* ab nun leben wir in sünde. *ihn küsst*
Ryan: Wie soll das funktionieren? Ich kann das nicht... ich will mit dir richtig zusammen sein, Jay. *schaut ihn flehend an*
Jamelo: so gesehen sind wir ja noch zusammen, wir leben zusammen, wir lieben uns es gibt nur halt keine einschränkende Monogamie mehr.
Ryan: Es bleibt alles wie es ist, nur dass wir nicht mehr treu sein müssen?
Jamelo: genau...
Ryan: *lehnt seine Stirn an seine Schulter* Und du meinst, dadurch wird es uns besser gehen?
Jamelo: ja.
Ryan: Ich weiß nicht so recht...
Jamelo: wir werden sehen.
Ryan: Können wir eine Regel aufstellen?
Jamelo: okay.
Ryan: *schaut ihn an* Bitte bring niemanden in unser Apartment. Das Gleiche gilt für mich. *sieht ihn einen Moment lang nur an* Das könnte ich einfach nicht ertragen...
Jamelo: gut, werde ich nicht.
Ryan: Danke... *küsst ihn zaghaft*
Jamelo: *ihn enger an sich zieht* das war doch kein kuss.
Ryan: *lächelt leicht* Dann zeig mir einen richtigen Kuss.
Jamelo: *ihn innig küsst*
Ryan: *legt die Arme um seinen Hals*
Jamelo: hm...*seinen Hals küsst*
Ryan: Das dürfen wir also immer noch...
Jamelo: mhm.
Ryan: *drückt ihn aufs Bett* Alles andere ist auch erlaubt?
Jamelo: ja...alles andere auch. *grinst*
Ryan: *steht auf* Auch wenn du... *zieht sein Shirt aus und lässt es auf den Boden fallen* Wenn du zusehen musst, wie ich mich ausziehe... *geht langsam zur Tür und öffnet seine Hose* Und ich mich dann mit mir alleine vergnüge? *grinst ihn kurz an und verlässt dann das Zimmer*
Jamelo: *kurz verwirrt liegen bleibt* was...hey Ryan! *aufsteht und ihm nach geht*
Ryan: *geht lachend ins Schlafzimmer*
Jamelo: *ihn einholt und von hinten umarmt* nichts da ohne mich. *ihm in den schritt greift*
Ryan: Ich dachte, das darf ich.
Jamelo: nein nicht in diesem Haus. *leicht an seinem Ohr knabber*
Ryan: Oh, dann tut mir das leid. *geht zum Bett und dreht sich dann um* Willst du dich dann mit mir vergnügen?
Jamelo: sowas musst du mich nicht fragen. *grinst*
Ryan: *lächelt* Ist das ein ja?
Jamelo: klar. *auf ihn zu geht*
Ryan: Hmm... ich weiß nicht. *macht ein paar Schritte zurück*
Jamelo: *ihn an sich zieht* hm? was soll das heißen?
Ryan: Na ja, ich hab mir noch nie einen runtergeholt. Vielleicht macht das ja mehr Spaß...
Jamelo: *grinst*...tus...
Ryan: *schaut ihn verwirrt an* Jetzt?
Jamelo: hol dir einen runter, ich schau zu.
Ryan: Das soll jetzt ein Scherz sein... oder?
Jamelo: nein du hast damit angefangen also ziehs jetzt durch. *grinst*
Ryan: Aber... davon hast du doch nichts.
Jamelo: klar es ist durchaus geil dir dabei zuzusehen wie du dich selbst zum höhepunkt treibst.
Ryan: *atmet tief ein* Oh Mann... und du willst das echt sehen? *zieht seine Hose aus und setzt sich aufs Bett*
Jamelo: du tust es? *grinst*
Ryan: Ich bin noch unschlüssig...
Jamelo: *ihm durch haar streicht und sie zu ihm beugt* lass mich...*Ryans Glied umfasst*
Ryan: *zieht ihn aufs Bett und küsst ihn*
Jamelo: *innig erwidert* hmg...ich liebe dich... *seinen Hals küsst* ...ich will dich so sehr
Ryan: *grinst* Ich liebe dich auch. *legt sich aufs Bett*
Jamelo: *über die Spitze von Ryans Glied streicht* mhm ich merks. *grinst*
Ryan: *lacht leise* Ach ja, woran denn?
Jamelo: an diesem hartem hartem Schwanz in meiner Hand. *ihn küsst*
Ryan: So so. *zieht ihn auf sich* Was ist mit dir? *greift in seine Hose*
Jamelo: *kurz auf keucht* er steht wie ne eins und hätte langsam gerne mehr bewegungs freiheit. *grinst*
Ryan: Lässt sich einrichten. *öffnet seine Hose und schiebt sie runter* Ich bin wirklich dafür, dass wir hier nur noch nackt rumlaufen... *zieht grinsend seine Boxer runter und küsst ihn dann*
Jamelo: auch wenn uns deine Eltern demnächst besuchen. *über seine Lippen leckt*
Ryan: Hmm... nein, das könnte einen schlechten Eindruck machen. Sie denken dann bloß, dass du mich vollkommen verdorben hast. *massiert Jamelos Glied*
Jamelo: hmg...fester...
Ryan: *greift fester zu* Gut so...? *haucht ihm einen Kuss auf*
Jamelo: *sich kurz auf die Unterlippe beißt* Oh ja... *kuss erwidert*
Ryan: Freut mich… *bewegt seine Hand schneller hin und her*
Jamelo: *stöhnt* ... hmm...du bist zu gut zu mir... *seine Hand auch schneller bewegt*
Ryan: *legt den Kopf in den Nacken und beißt sich auf die Lippe*
Ich habe ihn nie dazu gezwungen, eine monogame Beziehung zu führen. Es hat sich einfach so entwickelt. Wohl auch, weil er genau wusste, dass ich es nicht ertrage, wenn er seinen Körper nicht nur mit mir teilt. Es ist die Hölle für mich. Zu wissen, dass er nicht nur mich mit dieser wunderschönen, sinnlichen Intimität verwöhnt. Zu wissen, dass er andere auf die gleiche Weise berührt, wie er es bei mir tut. Und zu wissen, dass es ihm gefällt.
Ich war so glücklich, als er beschlossen, mir sogar versprochen hat, nicht mehr mit anderen zu schlafen. Ich dachte, nun würde alles gut laufen. Nichts mehr, dass unsere Beziehung gefährden kann.
Doch so war es nun mal nicht.
Bei Jay sind es keine Gefühle, die ihn dazu bewegen, Sex zu haben. Er tut es aus purer Lust. Ich hingegen schlafe mit ihm, weil ich ihn liebe und das Gefühl habe, dass ich meine Liebe so mit ihm noch intensiver teilen kann. Ich kenne nichts anderes. Nur ihn, seinen Körper und das berauschende Gefühl, dass ich bei jedem einzigen Mal bekomme. Deshalb wird er der einzige bleiben, für immer. Ich möchte, dass es so ist.
Er nicht. Und das tut weh.
Es war das einzige, was ihn an mich gebunden hat. Das einzige, was mich hat glauben lassen, er wolle eine Beziehung mit mir führen. Jetzt, wo wir die Monogamie verbannt haben, ist er frei. Er kann tun uns lassen, was er will. Wir sind nicht mehr zusammen. Jay sagt zwar, es sei besser so.
Allerdings glaube ich, dass es der Anfang vom Ende ist…
Jamelo: *Ryan am Hals küsst* guten morgen mein nicht Ehemann. *grinst*
Ryan: *murmelt schläfrig* Guten Morgen, mein Nicht-Freund.
Jamelo: *ihn streichelt* bist du bereit für deine Eltern?
Ryan: Weniger. Vielleicht sollten wir absagen.
Jamelo: das fällt dir aber früh ein, die sind sicherlich schon auf den Weg hier her.
Ryan: *dreht sich zu ihm um* Und wenn wir dir Tür einfach nicht aufmachen?
Jamelo: sehr witzig, benimm dich nicht wie ein kleines Kind und steh die sache wie ein echter mann durch. *ihn küsst*
Ryan: Ich bin doch kein Mann. Sagst du das nicht immer? *steht auf*
Jamelo: hm, stimmt du bist ne kleine Schwuchtel aber die sind auch erwachsen.
Ryan: Vielen Dank. *geht in Richtung Badezimmer* Kommst du duschen?
Jamelo: *aufsteht* klar da lass ich mich nicht zweimal bitten.
Ryan: *betritt das Badezimmer*
Jamelo: *ihm folg und von hinten umarmt* hm...*mit seiner Nase den Duft von Ryans Haar einzieht* ...ich liebe Morgen mit dir.
Ryan: Was ist denn an einem Morgen mit mir so besonders?
Jamelo: du. *seinen Hals küsst* du.. und du.
Ryan: *lächelt leicht* Ich bin nichts Besonderes...
Jamelo: bei mir schon. *in Dusche steigt und Wasser anmacht*
Ryan: *zieht sich langsam aus* Haben wir auch wirklich alles gekauft?
Jamelo: ja haben wir und wenn nicht ich besitze einen Führerschein und irgendwo kann man noch was kaufen.
Ryan: *seufzt* Okay. *geht zu ihm*
Jamelo: *sich einseift* mach doch nicht so einen Stress.
Ryan: Tu ich nicht. *steigt in die Dusche* Ich bin nur furchtbar nervös.
Jamelo: *ihn an sich zieht* und das ohne grund.
Ryan: Ich möchte einfach nur, dass sie dich und unser gemeinsames Leben mögen.
Jamelo: und wenn nicht ist es ihr pech, nicht unseres. *ihn einseift*
Ryan: Machst du dir denn keine Gedanken darüber?
Jamelo: nein. *ihm auf die Schulter küsst*
Ryan: Wieso denn nicht?
Jamelo: keine ahnung, mich interessiert es doch nie was andere über mich denken das weißt du doch.
Ryan: Also ist dir das Ganze nicht wichtig, verstehe... *lehnt sich an ihn*
Jamelo: du bist mir wichtig und deshalb werde ich mein bestes geben deine Alten zu beeindrucken wenns dich glücklich macht.
Ryan: Vergiss es, ist nicht wichtig.
Jamelo: *Ryans schritt einseift* nicht? okay..
Ryan: Ich bitte dich einfach nur, keine Anspielungen auf Sex und keine blöden Witze zu machen.
Jamelo: kein Sex und keine Witze verstanden, also muss ich den ganzen abend die klappe halten.
Ryan: *lacht leise* Nein. Du kannst dich doch auch ganz normal unterhalten. So wie das normale Leute eben tun.
Jamelo: ich bin aber nicht normal darling. *grinst*
Ryan: Ich weiß, ich weiß. *streichelt leicht über seinen Bauch* Aber könntest du es nicht versuchen. Für mich? *schaut ihn bittend an*
Jamelo: für dich, okay. *ihn küsst*
Ryan: Danke dir.
Jamelo: bitte...*ihn gegen die Duschwand drückt* und jetzt hab ich einen wunsch frei. *grinst*
Ryan: Darf ich raten? Du willst Sex.
Jamelo: nein, darf ich dir die Haare einschäumen?
Ryan: Ach, komm, Jay... *küsst ihn*
Jamelo: *grinst* verdammt, ich brauch ein neues Hobby...*in Ryans schritt greift*
Ryan: Allerdings.
Jamelo: aber du magst es doch auch.
Ryan: Ja, schon...
Jamelo: aber?
Ryan: Ich weiß auch nicht... ich bin jetzt einfach nicht in der Stimmung.
Jamelo: *Shampoo nimmt* gut dan nicht *ihm den rücken zu dreht*
Ryan: *umarmt ihn von hinten und schmiegt sich an ihn* Sei mir bitte nicht böse, Jay.
Jamelo: bin ich doch nicht. Später bekomm ich schon was ich will. *sich zu ihm umdreht* auch wenn ich dich ans bett fesseln muss. *grinst*
Ryan: *lächelt* Ist in Ordnung.
Jamelo: *Ryans Haare einseift*
Ryan: *betrachtet ihn währenddessen*
Jamelo: was ist kätzchen?
Ryan: Gar nichts. *sieht zu Boden*
Jamelo: *ihm den Schaum aus dem Haar wäscht* wirklich?
Ryan: *atmet lange aus* Ist einfach nicht mein Tag, nichts weiter.
Jamelo: *sein Kinn anhebt* was kann ich tun damit es besser wird?
Ryan: Du bist hier, damit machst du ihn schon erträglicher. *lächelt leicht*
Jamelo: das hast du schön gesagt, Mietze. *grinst*
Ryan: Mietze?
Jamelo: ja, du wirkst heute wie ein kleines verlorenes Kätzchen. *ihn küsst*
Ryan: Ich fühle mich aber gar nicht wie ein Kätzchen.
Jamelo: aber verloren oder? *ihm durchs Haar wuschelt*
Ryan: *nickt leicht* Ja, ein wenig...
Jamelo: bin ich schuld daran?
Ryan: Nein... nicht direkt.
Jamelo: aber indirekt?
Ryan: Ich denke, es sind einfach alle Umstände. Der Besuch meiner Eltern, der Unfall, meine gestörte Psyche momentan und naja... *wird leiser* du weißt schon...
Jamelo: das Singleleben?
Ryan: Wenn du es so nennen willst, ja.
Jamelo: tut mir leid, dass dich so viel auf einmal trifft. *aus der Dusche steigt*
Ryan: *lehnt sich an die Duschwand* Ich werde es überleben.
Jamelo: *ihn ansieht* ich weiß, ich werde nämlich nicht zulassen das du stirbst.
Ryan: *geht zu ihm* Kannst du mich bitte für einen Moment halten? *vergräbt sein Gesicht in Jamelos Brust*
Jamelo: *ihn umarmt* ist gut.
Ryan: *verkrampft regelrecht*
Jamelo: *ihn streichelt* psscht.
Ryan: *löst sich langsam von ihm* Tut mir leid... *nimmt sich ein Handtuch* Brauchst du auch eins?
Jamelo: *Ryan das Handtuch abnimmt* was tut dir leid?
Ryan: *schaut ihn kurz an* Dass ich mich so komisch verhalte...
Jamelo: *im das Handtuch wieder hinhält* ist gut, es wäre schlimmer wenn du gar nichts zeigst.
Ryan: Behalte es. *nimmt sich ein neues Handtuch*
Jamelo: *sich mit dem handtuch durchs Haar rubelt* Ryan...ich liebe dich trotz allem....
Ryan: *schaut ihn kurz an* Das weiß ich. *wickelt sich das Handtuch um die Hüfte*
Jamelo: *ihn an sich zieht* gut. *seinen hals küsst* und vergiss das niemals. *ihn auf die stirn küsst*
Ryan: *lächelt leicht* Ich hab ein gutes Gedächtnis, keine Sorge.
Jamelo: seh ich heute noch ein richtiges lächeln?
Ryan: Ganz bestimmt. *küsst ihn sanft*
Jamelo: danke. *handtuch um die hüfte bindet und aus dem Bad geht*
Ryan: *schaut ihm nach und seufzt leise*
Jamelo: *schublade am schrank öffnet* soll ich meine ausgehboxer anziehen wo deine eltern uns doch besuchen?
Ryan: So etwas besitzt du? *lehnt sich an den Türrahmen*
Jamelo: Klar. die sind besonders schick. *grinst*
Ryan: Die wird doch niemand sehen
Jamelo: klar ich und wenn ich genug trinke leg ich vielleicht auch noch einen privaten Striptease für deine eltern hin.
Ryan: Darf ich in der Zeit dann gehen?
Jamelo: wenn du eine tolle show verpassen willst klar. *handtuch weg wirft und Boxer anzieht*
Ryan: Mir wäre es lieber, wenn meine Eltern so etwas nicht zu sehen bekommen. *setzt sich aufs Bett*
Jamelo: *sich im spiegel anschaut* stimmt was nicht mit der boxer? oder wieso?
Ryan: Das meine ich nicht. Meine Eltern sollen dich niemals halbnackt sehen.
Jamelo: hm, achso und ich dacht schon ich soll lieber meine Dinnerboxer anziehen.
Ryan: Solange du dich nicht ausziehst, ist es egal, was du untenrum trägst.
Jamelo: okay und was soll ich obenrum anziehen?
Ryan: *zuckt leicht mit den Schultern* Ein Hemd?
Jamelo: schwarz oder weiß?
Ryan: Schwarz... das steht dir viel besser.
Jamelo: gut. *Schwarzes Hemd anzieht und eine Jeans*
Ryan: *beobachtet ihn lächelnd dabei* ...
Jamelo: und was ziehst du an?
Ryan: Weiß ich noch nicht.
Jamelo: dan überleg mal ich mach frühstück. *runter geht*
Ryan: *lässt sich aufs Bett fallen*
Jamelo: *Pancakes macht*
Telefon: *klingelt*
Jamelo: *ran geht* Ja, Hallo hier bei Kitora und Newman
Person: Hallo Jay...
Jamelo: hm? was gibts?
Person: Steht dein Angebot noch?
Jamelo: Klar, Kleines.
Zoey: Kannst du jetzt gleich kommen? Ich halte es nicht länger aus...
Jamelo: okay, ich mach noch die pancakes fertig
Zoey: Danke. *legt auf*
Jamelo: *telefon weg legt und Pfanne von Herd nimmt* Ryan, essen ist fertig.
Ryan: *kommt angezogen runter* Ich hätte mir auch einfach einen Toast machen können.
Jamelo: ob ich nun fertigteig in die pfanne schmeiß oder den toaster anwerfe beides ist genau schnell fertig zudem liebst du pancakes also freu dich. *lächelt*
Ryan: *geht zu ihm* Danke, Jay. *nimmt den Teller*
Jamelo: Ryan, ich muss kurz in die Agentur. Bis gleich ja. *sich Autorschlüssel nimmt*
Ryan: Ich dachte, du musst heute nicht arbeiten.
Jamelo: ja ich muss nur schnell was holen. Wird nicht lang dauern.
Ryan: Na schön. *setzt sich*
Jamelo: *zu ihm geht* stell nichts an. *ihm auf die Stirn küsst und geht*
Ryan: Wir haben den Wein vergessen.
Jamelo: ich kauf unterwegs welchen.
Ryan: Rot?
Jamelo: okay.
Im Krankenhaus aufzuwachen ohne zu wissen, was passiert ist, ist schlimm.
Schlimmer jedoch ist es, nach geraumer Zeit erst zu erfahren, dass dein Freund tot ist.
Ich weiß, ich hätte nichts tun können. Aber einfach da gelegen, es nicht einmal gewusst zu haben, ist für mich unerträglich. Ich hätte bei ihm sein müssen. Ich hätte ihm sagen sollen, dass er mich in unserer kurzen Zeit glücklich gemacht hat. Ich hätte ihm zeigen sollen, dass er nicht alleine ist. Ich hätte so vieles tun müssen. Aber nichts davon habe ich getan. Ich kann nicht beschreiben, wie es mir damit geht. Ich fühle mich wie erstarrt.
Ich möchte es noch nicht an mich ranlassen. Nicht hier und nicht unter Menschen…
Jamelo: *sich ans Auto lehnt* ...Frauen...*auf Uhr schaut*
Zoey: *kommt langsam mit Krücken aus der Klinik*
Jamelo: hätten die dich den nicht mim Rollstuhl her fahren können?
Zoey: Ich brauche keinen Rollstuhl.
Jamelo: ist ja gut. soll ich dir beim einsteigen Helfen? *autotür auf macht*
Zoey: *setzt sich vorsichtig rein*
Jamelo: *krücken auf den Rücksitz legt*
Zoey: *versucht den Gurt um sich zu legen*
Jamelo: *ihr hilft* sag doch was *Autotür schließ und selber einsteigt*
Zoey: *murmelt* Ich hätte das auch alleine geschafft...
Jamelo: mhm, aber mit meiner hilfe gehts schneller. *los fährt*
Zoey: *kratzt an einer Narbe an ihrem Handgelenk rum*
Jamelo: *zu ihr schielt* bist du irgendwie nervös?
Zoey: Ein wenig.
Jamelo: wieso?
Zoey: *atmet tief durch* Ich habe Angst davor, alleine zu Hause zu sein...
Jamelo: ruf Kazuki an.
Zoey: Ich möchte ihn nur ungern belästigen.
Jamelo: der hat sowieso nichts zu tun.
Zoey: Woher weißt du das?
Jamelo: weil das immer so ist.
Zoey: Nein... ich rufe ihn nicht an
Jamelo: tja dann viel spaß allein.
Zoey: Danke... *starrt aus dem Fenster*
Jamelo: was? was soll ich den machen...ich kann nicht bei dir bleiben.
Zoey: Ich hab doch nichts gesagt.
Jamelo: aber du tust so als ob es meine schuld wäre.
Zoey: War nicht meine Absicht, tut mir leid.
Jamelo: ...schon okay. *blinker setzt*
Zoey: Ich hab das Gefühl in einem falschen Film zu sein...
Jamelo: so schlimm?
Zoey: *nickt leicht*
Jamelo: gut zu wissen und nun hör auf rum zuheulen
Zoey: *beißt sich auf die Lippe* ...
Jamelo: danke.
Zoey: *sieht wieder aus dem Fenster*
Jamelo: gleich sind wir da.
Zoey: Okay...
Jamelo: dan darfst du wieder in selbst mitleid verfließen
Zoey: Gut.
Jamelo: freut dich hm.
Zoey: Ja, klar.
Jamelo: vielleicht komm ich heute abend noch mal, aber mach dir da keine zu großen hoffnungen
Zoey: Spars dir. Du willst es ja eh nicht tun...
Jamelo: da hast du recht. *auto parkt*
Zoey: Na also. *schnallt sich ab*
Jamelo: Ja. *krücken nimmt und aussteigt*
Zoey: *öffnet die Tür*
Jamelo: *ihr raus hilft* halt dich fest. *sie hoch nimmt* alles okay?
Zoey: Ja...
Jamelo: gut, gibst du mir die hausschlüssel?
Zoey: Moment... *greift in ihre Hosentasche und holt die Schlüssel raus* Hier. *gibt sie ihm*
Jamelo: *die Krücken untern arm klemmt* mhm...*schlüssel erfasst*
Zoey: Du kannst mich auch runter lassen.
Jamelo: nein. *Tür auf macht und Treppen hoch geht*
Zoey: *lehnt sich an ihn*
Jamelo: *leicht lächelt* so da wären wir dein Zimmer. *sie runter lässt aufs Bett*
Zoey: *schaut ihn an* Danke.
Jamelo: bitte.
Zoey: *legt sich hin*
Jamelo: ich muss jetzt...*sich vor beugt und ihr ein kuss auf die Stirn gibt* bleib am besten einfach liegen
Zoey: *sieht ihn kurz an* Okay.
Jamelo: wir sehen uns. *ihr zu zwinkert*
Zoey: Bis dann.
Jamelo: *in Tür stehen bleibt und etwas in sein Handy tippt* Hast du Rotwein zuhause?
Zoey: Ja. Unten im Weinkeller.
Jamelo: gut ich nehm mir später eine Flasche mit und dafür leiste ich dir noch etwas gesellschaft. *sich zu ihr aufs bett legt*
Zoey: Du bist mir dafür keinen Gefallen schuldig.
Jamelo: ich will aber, außerdem hab ich ryan eben schon geschrieben das ich ne halbe stunde später komm also klappe.
Zoey: *seufzt* Okay, ich bin still. *dreht sich auf den Rücken*
Jamelo: *sich über sie beugt* hast du noch schmerzen?
Zoey: Ja...
Jamelo: wo?
Zoey: Ist nicht wichtig.
Jamelo: doch.
Zoey: *sagt leise* Es tut alles weh...
Jamelo: hm...*ihren Hals küsst* hier auch...
Zoey: Ein wenig...
Jamelo: *zu ihrer Schulter hin küsst* und hier...
Zoey: Ja...
Jamelo: *Arm runter küsst* hm...hier?
Zoey: Nur der linke...
Jamelo: *ihr top nach oben zieht und so den bauch frei macht* und hier. *über ihren bauch leckt*
Zoey: *zuckt zusammen* Ja...
Jamelo: *hoch schaut* ....hm...*noch mal drauf küsst*
Zoey: *beobachtet ihn*
Jamelo: *mit seiner Nase über den Bauch streicht*
Zoey: Das kitzelt...
Jamelo: *wieder leckt*
Zoey: *streicht ihm leicht übers Haar*
Jamelo: *hoch sieht und grinst* ich bin single.
Zoey: Wie?
Jamelo: ich und ryan sind kein paar mehr.
Zoey: Seit wann? Und wieso? Etwa wegen der Sache mit Maik?
Jamelo: seit gestern, wegen maik und es ist besser so jeder kann machen was er will.
Zoey: Du hast Schluss gemacht?
Jamelo: ja.
Zoey: Wie geht es ihm damit?
Jamelo: naja ...nicht gut.
Zoey: Lebt ihr denn noch zusammen?
Jamelo: ja, im endeffekt sind wir auch noch zusammen nur eben nicht richtig.
Zoey: Was soll sich denn dadurch ändern?
Jamelo: wir dürfen machen was wir wollen?
Zoey: Ja, schon. Aber glücklich werdet ihr dadurch auch nicht.
Jamelo: halt mir keine predigten ja-
Zoey: *seufzt* Okay.
Jamelo: danke.
Zoey: Findest du den Weg in den Keller alleine?
Jamelo: wer hat gesagt das ich schon gehen will?
Zoey: Ich weiß, dass ich dich damit wahrscheinlich für immer vergraulen werde, aber ich möchte, dass du jetzt gehst. Ich muss allein sein und... hab auch nicht mehr die Kraft dazu, stark zu sein... *schaut mit Tränen in den Augen zur Seite* Tut mir leid...
Jamelo: *aufsteht* auf wiedersehen...
Zoey: *seufzt* Du verstehst das nicht, oder?
Jamelo: nein ich wills auch nicht verstehen. Ich werd jetzt gehen.
Zoey: Sei mir nicht böse deswegen.
Jamelo: bin ich aber. *zur Tür geht*
Zoey: *sieht an die Decke* Ist dein gutes Recht...
Jamelo: Tschüss. *zur Tür raus geht*
Sollte ich mir Sorgen um Zoey machen? Ich bin nicht sauer auf sie. Ich versteh sie nur einfach nicht. Hat sie vorhin nicht noch rumgeheult weil sie nicht allein sein wollte? Und nun schmeißt sie mich raus. Vielleicht will sie einfach nur mich nicht in ihrer Nähe haben. Hm, nur aus welchen Grund? Naja wenigsten habe ich nun einen Wein.
Wohlgemerkt habe ich keine Mühe gescheut mir auch den wertvollsten heraus zu suchen. Nun möge mir Gott beistehen damit ich den heutigen Tag mir Ryan + seinen Eltern überstehe. Als ob nicht schon ein Newman im Haus reichen würde
Jamelo: *Haustür aufschließt*….*schuhe abstreift und in die Küche geht*
Ryan: *dreht sich zu ihm* Hi.
Jamelo: Hi. *Weinflasche auf Küchentheke stellt* Meine Schwiegermonster sind scheinbar noch nicht da?
Ryan: Wenn du damit meine Eltern meinst: Nein, die sind noch nicht da. Sie haben vor etwa 10 Minuten angerufen. Da sind sie gerade auf dem Flughafen angekommen.
Jamelo: Ich meinte doch nicht deine Eltern. *auf sich deutet* so würde ich doch niemals von ihnen reden. *Weingläser raus sucht*
Ryan: Wen solltest du denn sonst meinen?
Jamelo: *mit Schultern zuckt* hab ich vergessen.
Ryan: *geht zu ihm* Macht mir nichts aus, wenn du sie so nennst... wobei sie ja niemals deine Schwiegereltern sein werden. Vielleicht lässt du dir etwas anderes einfallen.
Jamelo: Vielleicht. *um die Küchentheke läuft*
Ryan: *sieht ihm kurz nach* Na schön... *verlässt die Küche*
Jamelo: darf ich dich küssen wenn deine Eltern hier sind?
Ryan: *dreht sich um und lächelt* Natürlich.
Jamelo: und jetzt?
Ryan: *nickt*
Jamelo: hm...
Ryan: *schaut ihn verunsichert an* Hm?
Jamelo: *hinter ihm auftaucht* hm...*seinen Hals küsst*
Ryan: *zuckt leicht zusammen* Hey...
Jamelo: was den? *grinst*
Ryan: *wendet sich ihm zu* Ich war nicht darauf vorbereitet, dass du mich von hinten überfällst.
Jamelo: du bist nicht wachsam genug. *ihn an sich zieht und innig küsst*
Ryan: *legt die Arme um seinen Hals*
Jamelo: *in seine Pobacke kneift*
Ryan: *lacht leise* Jay...
Jamelo: was...? *grinst*
Ryan: Ach nichts. *küsst ihn*
Jamelo: *ihn kurz weg drückt* wenn wir weiter machen krieg ich lust auf mehr.
Ryan: Ja, du hast recht... *macht einen Schritt zurück*
Jamelo: können wir deine Eltern nicht einfach wieder heim schicken?
Ryan: *grinst leicht* Das hab ich dir schon vorgeschlagen und du hast es abgelehnt.
Jamelo: ich idiot.
Ryan: Mhm. *lächelt*
Jamelo: *Ryans Hand nimmt* wenigstens schlafen sie nicht hier.
Ryan: Soll ich es ihnen der Höflichkeit halber anbieten?
Jamelo: nein!
Ryan: Beruhige dich. *drückt ihm einen Kuss auf* Ich will es ja selbst nicht. *küsst leicht sein Kinn*
Jamelo: hmm...*Augen schließt*
Ryan: *fängt an seinen Hals zu küssen* ...tut mir leid *bewegt sich ein wenig von ihm weg* Ich war in Gedanken wo anders... *grinst leicht*
Jamelo: an was hast du den gedacht?
Ryan: Denk mal scharf nach. *schaut ihn kurz an und geht dann zum Sofa*
Jamelo: *ihm nach sieht* S...EX?
Ryan: *grinst und setzt sich dann hin*
Jamelo: wirklich?
Ryan: Ja, wirklich.
Jamelo: oh man, wie wärs mit dem quickie??
Ryan: Selbst für einen Quickie fehlt uns die Zeit.
Jamelo: können die beiden dan nicht wenigstens endlich kommen ich halts sonst nicht aus.
Ryan: Der Flughafen ist am anderen Ende der Stadt. Das dauert nun mal.
Jamelo: also haben wir noch etwas zeit.*grinst*
Ryan: Hmm... ja, schon...
Jamelo: hm...okay. muss in ein anderes Zimmer sonst überfall ich dich noch.
Ryan: Dann geh.
Jamelo: *in anschaut* ich geh wirklich ungern...*lippen zusammen presst* hm...*sich weg dreht und richtung bad geht*
Ryan: *schaut zu ihm* Jay...
Jamelo: ja? *sich umdreht*
Ryan: Ich will nicht, dass du gehen musst.
Jamelo: okay. *zu ihm zurück geht und sich auf sofa fallen lässt* aber nicht küssen.
Ryan: *lächelt* Wie du willst.
Jamelo: *sein Kopf auf seinen Schoß legt* hm...gott sei dank hab ich keine Eltern mehr.
Ryan: *streichelt ihm durchs Haar* Bist du wirklich froh darüber?
Jamelo: hm...vielleicht.
Ryan: Also nein.
Jamelo: Vielleicht heißt vielleicht.
Ryan: *küsst ihm auf die Wange* Okay.
Jamelo: *sich aufrichtet* Meine Mom hätte vielleicht nicht so früh sterben müssen. Mein Dad ist mir egal. Väter sind Arschlöcher.
Ryan: Nicht alle.
Jamelo: Deiner ist auch nicht gerade ein Mustervater. Er hat dir immerhin eine verpasst.
Ryan: Ja, schon. Aber das hab ich ihm verziehen.
Jamelo: Man kann nicht alles verzeihen. Ich konnte meinem zum Beispiel nicht verzeihen, deshalb ist er jetzt tot.
Ryan: Was könntest du mir denn niemals verzeihen?
Jamelo: Wenn du mich betrügst und ich dich dabei erwische.
Ryan: *lächelt leicht* Das wird nicht passieren.
Jamelo: Gut. Aber momentan sind wir ja kein Paar. Also wäre es dann jetzt schon okay. Verletzen würde es mich trotzdem.
Ryan: Heißt das, es wäre in Ordnung für dich, wenn ich jetzt mit jemand anderes ins Bett gehe? Das könntest du einfach so hinnehmen?
Jamelo: Wir sind kein Paar.
Ryan: Aber das ändert doch nichts an deinen Gefühlen… oder etwa doch?
Jamelo: Nein, aber ich muss es akzeptieren. Du bist Single und ich auch.
Ryan: Ich verstehe es trotzdem nicht…
Jamelo: Du musst nicht immer alles verstehen, Kleiner. *aufsteht*
Ryan: *seufzt leicht* Na dann…
Jamelo: *auf Uhr guckt* Wollen deine Eltern nicht langsam mal kommen?
Ryan: *zuckt mit den Schultern und geht dann in die Küche*
Jamelo: Bist du nun sauer?
Ryan: Ich weiß es nicht…
Jamelo: Toll.
Ryan: Jay… ich verstehe dich einfach nur nicht. Ich kann nicht verstehen, wie es okay für sich sein kann, wenn ich jetzt mit einem anderen schlafe, wenn du mich doch immer noch liebst. Wieso könntest du das einfach so hinnehmen? Wir sind nicht mehr zusammen, schön und gut, aber das ändert an sich doch nichts.
Jamelo: Es ist halt eben kompliziert. Tut mir leid. Ich liebe dich immer noch.
Ryan: Deshalb stört es mich ja so.
Jamelo: Und deshalb ist es so kompliziert.
Tür: *klingelt*
Ryan: Das werden sie sein. *geht zur Tür*
Jamelo: Na dann lass sie mal reinkommen.
Ryan: *öffnet die Tür* Hallo Mom. *umarmt sie*
Virginia: Oh, mein Liebling. *drückt ihn fest an sich* Du glaubst gar nicht, wie sehr ich dich vermisst habe. *küsst ihm mehrmals auf die Wange*
Ryan: Hör auf, Mom. *kichert*
Jamelo: *vom Sofa aufsteht* Willkommen in den Staaten, Mrs. Newman. Darf ich ihnen die Jacke abnehmen?
Virginia: Danke und es freut mich euch zu sehen, gesund und munter. *Ryans Hand nimmt* Aber sag mal Schätzchen isst du auch genug und du auch Jamelo. Ihr habt bestimmt nur ungesundes Zeug im Kühlschrank.
Ryan: Uns geht es gut Mom, wirklich. Stimmt doch, oder? *schaut Jamelo an*
Jamelo: klar bestens. *lächelt*
Virginia: ach, das freut mich, ich mach mir doch nur ein wenig sorgen um euch jungs.
Maxwell: *räuspert sich* Hallo, Ryan. Jamelo. *sieht ihn kurz an und geht dann in die Wohnung* Ich hoffe, das ist eine Neubau. *sieht sich um*
Ryan: Dad…
Jamelo: Willkommen, Mr. Newman. *arm um Ryan legt*
Maxwell: Habt ihr euch gut eingelebt?
Ryan: Ja. *schmiegt sich leicht an Jamelo* Sehr gut.
Jamelo: wir haben die Wohnung auch erst einmal Ordentlich eingeweiht. *grinst und Ryan in den Hintern kneift*
Virginia: Oh, ihr habt ein Feier gehabt?
Ryan: Ähm... ja, so etwas ähnliches. *lächelt verlegen* Jay, wolltest du ihr nicht die Jacke abnehmen? *macht die Haustür zu*
Jamelo: eine Party zu zweit war es. *Virginia die Jacke abnimmt und aufhängt*
Virginia: das klingt nett.
Ryan: *tritt ihm leicht auf den Fuß* Gehen wir doch ins Wohnzimmer. *geht vor*
Maxwell: Wie hoch ist die Miete? *schaut Jamelo an*
Virginia: *ihm folgt*
Jamelo: *kurz zischt* ...reden wir doch nicht übers Geld Mr. Newman. Ich und Ryan wohnen gerne hier alles andere ist nicht wichtig.
Maxwell: *sieht seiner Frau und Ryan kurz nach* Es fehlt euch aber an nichts, oder?
Jamelo: uns fehlt nichts. kommen sie setzen wir uns auch ins Wohnzimmer. *vor geht*
Maxwell: *folgt ihm*
Ryan: Das ist das Wohnzimmer und da hinten ist die Küche.
Maxwell: Wie ich sehe, hast du bereits einen neuen Flügel. Wir haben uns schon gedacht, dass du es nicht lange ohne das Spielen aushältst. *setzt sich neben seine Frau* Eigentlich wollten wir dir deinen zukommen lassen.
Ryan: Den hat Jay mir aus Mailand mitgebracht. *lächelt*
Maxwell: Mailand?
Jamelo: Ich bin dort bei einer Modenschau gelaufen. Darf ich ihnen etwas zu trinken anbieten?
Virginia: ja mir bitte ein Wasser.
Maxwell: Du bist Model?
Jamelo: ja, hat ihnen Ryan das nicht erzählt? Also ein Wasser kommt sofort. *In die Küche geht*
Ryan: Muss ich wohl vergessen haben...
Jamelo: *mit Wasser zurück kommt* Hier bitteschön ihr Wasser.
Virginia: Vielen Dank, wie gefällt dir den die Schule Ryan?
Ryan: Die Lehrer hassen mich.
Maxwell: Wie sind deine Noten?
Ryan: Gut, denke ich.
Maxwell: Du hast dich nicht verbessert?
Ryan: Ich habe meinen Schnitt gehalten. Das reicht doch.
Virginia: sind deine Mitschüler denn wenigstens nett?
Ryan: Na ja, es gibt schon ein paar, die nett zu mir sind. Die meisten kommen aber nicht mit meiner Art klar...
Maxwell: Du meinst damit, dass du schwul bist.
Ryan: *sieht ihn kurz an und seufzt*
Virginia: Maxwell. *Wasser trinkt.*
Jamelo: Und der erste Punkt geht an Daddy. *sich an den Flügel setzt*
Maxwell: So ist es nun mal. Das kannst du nicht leugnen.
Ryan: Ich weiß, Dad. Aber ich komme damit zurecht...
Maxwell: Wie kannst du damit zurecht kommen? Du wirst von der Gesellschaft ausgeschlossen! Das ist nicht das Leben, was ich mir für dich gewünscht habe!
Ryan: Und was für eine Leben hast du dir für mich gewünscht? Dass ich in deiner Firma verrotte genauso wie du?!
Maxwell: Unterstehe dich!
Virginia: jetzt hört schon beide auf wir sind nicht den langen weg hier hergeflogen damit ihr euch streitet. Maxwell.
Jamelo: *aufsteht* hört auf die Dame, sie hat recht. Darf es wirklich nichts zu trinken sein Mr. Newman?
Maxwell: *atmet tief durch* Habt ihr Scotch da?
Jamelo: nein, aber bier. *in richtung küche geht*
Ryan: *geht ihm schnell nach*
Jamelo: *zu ihm sieht* es steht jetzt übrigens unentschieden, bin gespannt wer den nächsten punkt macht.
Ryan: *schaut ihn wütend an* Das ist kein Spiel, Jay!
Jamelo: *ihn an sich zieht* war das eben ein gewolltes schreien?
Ryan: *klammert sich an ihn* Wieso kann er es nicht akzeptieren...?
Jamelo: er liebt dich doch trotzdem irgendwie, auf seine weise, glaub ich zumindest, außerdem will ich nicht das du so ne schnute ziehst das gibt falten. *sein Kinn umfass* also lächeln und immer schön nicken.
Ryan: *lächelt leicht* Danke. *küsst ihn*
Jamelo: *grinst*
Ryan: Willst du ihm Abführmittel ins Bier kippen?
Jamelo: nein.
Ryan: Wieso nicht?
Jamelo: du kannst es tun ich schau einfach kurz weg okay.
Ryan: *seufzt leise* Nein, ich lass es lieber sein. Ich hoffe, der Tag geht schnell vorbei...
Jamelo: *ihm auf die Stirn küsst und Bier aus dem Kühlschrank nimmt* das klingt nach einem plan, aber vergiss nicht den spielstand 1:1 wir dürfen nicht verlieren das hier ist immerhin ein heimspiel *grinst und zurück geht*
Ryan: Dann unterstütze mich doch ein wenig.
Jamelo: mal sehen. *seine Hand kurz etwas drückt*
Ryan: *flüstert ihm ins Ohr* Ich liebe dich. *lächelt ihn kurz an und geht dann mit ihm zurück ins Wohnzimmer*
Jamelo: *grinst* so bitte schön kühles Bier. *auf den Wohnzimmertisch das Bier abstellt* Bedienen sie sich. *sich zurück an den Flügel setzt und Ryan auf seinen Schoß zieht*
Maxwell: *schaut die beiden kritisch an und nimm sich dann das Bier* Danke.
Jamelo: Bitte. *Ryan übern Rücken streichelt*
Maxwell: Nun, ich schätze wir müssen so langsam los.
Ryan: Wohin?
Maxwell: Deine Mutter hat eine Touristentour gebucht. Wir möchten dich gerne dazu einladen.
Jamelo: ist das nicht nett Ryan. *lächelt*
Ryan: Ich komme gerne mit. Aber ihr hättet wirklich kein Geld für solch eine Tour ausgeben müssen.
Jamelo: stimmt Ryan hatte euch auch alles zeigen können.
Virginia: ach das war nicht teuer.
Ryan: Kommst du mit, Jay?
Maxwell: Wir haben nur drei Plätze.
Ryan: Einer mehr oder weniger wird schon nicht schaden.
Jamelo: tut mir leid, ihr solltet ruhig nur zu dritt gehen. *lächelt*
Ryan: *sieht ihn an* Ich möchte dich dabei haben.
Jamelo: und wer fängt dann an zu kochen?
Ryan: Na gut.
Maxwell: *nimmt ein Schluck von seinem Bier und stellt es dann wieder ab* Na, kommt. Das Taxi wartet bestimmt schon. *steht auf*
Virginia: *auch aufsteht* hast du den Fotoapparat Max? Wir müssen unbedingt ein paar Fotos machen. Bis später Jamelo. *zur Tür geht*
Jamelo: Bis Später. *Ryan kurz in den Nacken küsst* hm zu doof, das du mit gehen musst.
Ryan: Wird bestimmt nicht lange dauern. *dreht sich zu ihm um* Machen wir noch einen Home Run? *grinst*
Jamelo: Baseball? Ich dachte wir spielen eher Football das ist Schmerzhafter. *Ryans Kinn umfasst* aber gut...*ihn innig küsst*
Ryan: *haucht gegen seine Lippen* Den Touch Down gibt es dann heute Nacht. *grinst*
Jamelo: *grinst* hmm, das freut mich zu hören.
Ryan: Es steht jetzt übrigens 2:1.
Maxwell: Ryan, es reicht! Komm jetzt. *geht zu seiner Frau*
Ryan: *küsst Jamelo noch mal leicht* Ich komme. *folgt ihm dann*
Jamelo: *Ryan noch einen Klaps auf den Hintern gibt* bleib Artig.
Ryan: *grinst ihn noch mal kurz an*
Maxwell: Na los. *zieht ihn aus der Tür raus*
Jamelo: *seufzt* Ciao.
Maxwell: *schließt die Tür hinter sich*
Jamelo: *Telefon nimmt und Nummer eintippt* Die dumme Nuss ist mir noch etwas schuldig hierfür… *Hörer ans Ohr hält*
Frau: Hallo?
Jamelo: Hallo? Hier ist Jamelo. Und du bist?
Frau: Ich heiße Barbie.
Jamelo: Barbie? Ernsthaft?
Barbie: Ja, wirklich. *lacht leise* Meine Mutter war eine Fanatikerin und deshalb bin ich jetzt gestraft fürs Leben.
Jamelo: Und du bist bei Maik? Kann ich den Herrn denn auch sprechen? Ich bin sein fester Freund, Barbie.
Barbie: Oh… echt? Tut mir leid, das wusste ich nicht. Gestern sagte er noch, er hätte niemand festes.
Jamelo: Ja, mein Schatz… er sagt immer so etwas. Kannst du ihn mir geben?
Barbie: Er duscht gerade.
Jamelo: Ich kann warten.
Barbie: Okay… wollen wir reden?
Jamelo: Bist du blond?
Barbie: Ja, naturblond.
Jamelo: Hm… ja, auf Blond steht mein Schatz. Deine Körbchengröße?
Barbie: 80 C.
Jamelo: Na, diese Körbchengröße habe ich nicht. Aber dafür einen Sixpack. Schon doof, wenn man mit so einer untreuen Nudel zusammen ist.
Barbie: Es tut mir wirklich leid. Hätte ich gewusst, dass er einen Freund hat, dann wäre ich niemals mit ihm ins Bett gegangen.
Jamelo: Wars wenigstens schön?
Barbie: Willst du das wirklich wissen?
Jamelo: Na klar.
Barbie: Es war… großartig. *kichert*
Jamelo: *ihr Kichern nachahmt* Kann ich mir vorstellen.
Barbie: Er kommt gerade aus dem Bad. Moment, ich gebe ihn dir mal. *reicht das Telefon weiter*
Maik: Ja?
Jamelo: Hey, Süßer. Dass du mich betrügst ist wirklich unfair, aber ich verzeihe dir. Lass mich das nächste Mal wenigstens zuschauen.
Maik: *setzt sich neben Barbie und schaut sie kurz an* Tut mir wirklich leid, Liebling. Sie hat sich so an mich rangeschmissen. Ich konnte einfach nicht anders. Ich mache es wieder gut.
Jamelo: Gut, mach es wieder gut und fahr zu Zoey.
Maik: Was soll ich bei ihr?
Jamelo: Sie ein wenig aufmuntern, ihr ihre Einsamkeit nehmen, aber vor allem deine Finger von ihr lassen.
Maik: Wenn ich sie nicht anfassen sollen, wäre es dann nicht vorteilhafter, gar nicht erst hinzufahren?
Jamelo: Nein, du wirst hinfahren und dich zusammenreißen. Zoey braucht dich jetzt bzw. irgendjemanden. Sie soll nicht alleine sein.
Maik: Und was zum Teufel geht mich das an? Hast du nicht sogar verlangt, mich von ihr fernzuhalten?
Jamelo: Ich hab heute keine Zeit, um ihr Gesellschaft zu leisten. Und da kommst du ins Spiel.
Maik: Und was springt für mich dabei raus?
Jamelo: Was du willst.
Maik: Egal um was es geht?
Jamelo: Nicht ganz egal. Aber sag es mal, was du willst. Ich überlege es mir dann.
Maik: Wenn es Einschränkungen gibt, kannst du es gleich vergessen.
Jamelo: Okay, keine Einschränkungen. Alles passend für König Maik. Besuch einfach Zoey, bitte.
Maik: Na schön. Ich fahre nachher hin.
Jamelo: Danke.
Maik: Noch etwas?
Jamelo: Ich liebe dich, Schatz?
Tür: *klingelt*
Jamelo: Warte mal kurz. *öffnet die Tür*
Person: *geht an ihm vorbei*
Jamelo: Hallo auch. *Hörer an sich hält* Was willst du hier? Siehst du nicht, dass ich gerade beschäftigt bin?
Person: Ich wollte nur mal sehen, wie du so lebst. *schaut sich um* Wer bezahlt das Ganze?
Jamelo: Ich. *das Telefon ans Ohr nimmt* Maik, der Teufel ist hier. Ich muss Schluss machen.
Maik: Hoffe, du überlebst. *legt auf*
Jamelo: So, Wohnung gesehen, jetzt verschwinde!
Viole: Ich mache doch nicht den langen Weg hierher, um gleich wieder weg geschickt zu werden.
Jamelo: In meiner Welt schon. *auf die offene Tür zeigt*
Viole: *geht langsam auf ihn zu* Bist du dir sicher, dass du das willst?
Jamelo: Willst du mich anmachen? Funktioniert nicht. Heute nicht. *an ihr vorbei geht*
Viole: Schön, ich habe ohnehin gleich eine Verabredung. *öffnet ihre Bluse* Kannst du mir sagen, ob ich damit einen falschen Eindruck vermittle? *streicht leicht über ihr Dekolleté*
Jamelo: *nicht hinschaut* Hör auf und zieh dich wieder ordentlich an.
Viole: *grinst leicht und geht dann durch die Tür*
Jamelo: *sich umdreht* Willst du dir nicht noch deine Bluse zuknöpfen?
Viole: *geht in Richtung Fahrstuhl* Mal sehen.
Jamelo: Ich hoffe, du hast Spaß. *winkt*
Viole: *dreht sich kurz zu ihm um* Werde ich haben. *steigt in den Fahrstuhl*
Jamelo: Ich werde dich nicht bitten, hier zu bleiben, falls du das denkst. Ich will wirklich, dass du gehst.
Viole: Wie du meinst.
Fahrstuhltür: *schließt sich*
Jamelo: Verdammt, ey. *Tür zu knallt* …Man…*aus der Tür geht und Treppen runter joggt*
Fahrstuhl: *hält unten und öffnet sich*
Viole: *steigt aus und knöpft sich dabei die Bluse zu*
Jamelo: *unten steht* Ich hasse dich. *sie an Arm packt und in Fahrstuhl zurück drückt* Küss mich, sonst dreh ich durch.
Viole: *zieht ihn an sich* Wieso hast du mich so lange hingehalten?
Jamelo: Waren doch nur fünf Minuten. Hast du denn solche Sehnsucht nach mir? *grinst*
Viole: Nein. *küsst seinen Hals* Aber mein Körper.
Jamelo: Meinem geht’s genauso. Das hat nichts mit Gefühlen zu tun.
Viole: Glaubst du, ich weiß das nicht?
Jamelo: Keine Ahnung, bin ich du? Und jetzt hör auf zu reden und gib dir etwas mehr Mühe.
Viole: Du gibst mir Befehle?
Jamelo: Scheinbar.
Viole: Hmm… ich weiß nicht, ob mir das gefällt.
Jamelo: Mir aber. *sie küsst und gegen die Wand drückt*
Fahrstuhl: *hält an*
Viole: *grinst leicht* Setzen wir das in deiner Wohnung fort?
Jamelo: Mein Freund kommt bald nachhause. Ich hab keine Zeit hierfür.
Viole: Bald ist eine lange Zeit.
Jamelo: Deine Denkweise gefällt mir. *aus dem Fahrstuhl aussteigt* Kommst du? *Haustür aufschließt*
Viole: *geht zu ihm* Du änderst schnell deine Meinung.
Jamelo: Du hast ja auch zwei pralle Argumente, die dazu verhelfen.
Viole: *betritt die Wohnung* Man könnte dich als oberflächlich bezeichnen.
Jamelo: Bin ich nur bei dir, weil innerlich gibt es an dir nichts zu mögen. *Tür schließt*
Viole: *sieht ihn an* Wenn du wüsstest…
Jamelo: Ich weiß es schon.
Viole: Nein, du hast keine Ahnung. Du kennst mich nicht. *streicht über den Flügel* Du spielst?
Jamelo: Ich will dich auch dann nicht kennen. *ihre Hand vom Flügel nimmt* Er gehört meinem Freund. Nicht anfassen.
Viole: *geht an ihm vorbei*
Jamelo: Ich kann aber spielen. Nicht so gut wie mein Kleiner, aber ein bisschen Geklimper krieg ich hin.
Viole: *schaut sich weiter um* Seit wann seid ihr zusammen?
Jamelo: Lange.
Viole: *zieht ihre Jacke aus* Das war nicht meine Frage:
Jamelo: Seit wann, das interessiert dich doch eigentlich gar nicht.
Viole: Sonst würde ich nicht fragen.
Jamelo: Doch. Um Interesse vorzuheucheln. *sie an sich zieht* Können wir nicht einfach Sex haben?
Viole: Natürlich können wir das. *wirft ihre Jacke aufs Sofa*
Jamelo: *sein Hemd aufknöpft* Gut. *sie küsst*
Viole: *zieht ihm das Hemd aus*
Jamelo: *ihr Jacke nimmt* Warte, nicht hier. Mein Freund kann jederzeit kommen. *zur Waschküche vorgeht*
Viole: *geht ihm nach* Hier?
Jamelo: Genau hier. Mehr Luxus kann ich dir nicht bieten.
Viole: *betritt den Raum* So habe ich es auch noch nie erlebt.
Jamelo: Bist du jetzt enttäuscht?
Viole: Nein, keineswegs. *stellt sich vor ihn*
Jamelo: *sie auf die Waschmaschine hebt* Dann können wir ja loslegen.
Viole: Meinetwegen gerne. *knöpft ihre Bluse auf*
Jamelo: *ihre Brust küsst* Ist Beißen erlaubt? *grinst*
Viole: Wenn du nicht widerstehen kannst. *zieht die Bluse aus*
Jamelo: *ihren BH öffnet* Ganz bestimmt nicht.
Viole: *haucht gegen seine Lippen* Dann bedien dich…
Jamelo: *ihre Haare zur Seite streicht, sodass ihr Hals frei liegt* Gerne. *in ihren Hals beißt*
Viole: *öffnet währenddessen seine Hose*
Jamelo: *Blut trinkt und ihre Brüste begrabscht*
Viole: *legt eine Hand auf seine Schulter und beißt auch in seinen Hals*
Jamelo: ah! *kurz aufstöhnt und ihren Rock hochschiebt*
Viole: *leckt über den Biss*
Jamelo: *seinen Finger ins Höschen schiebt*
Viole: *küsst seinen Hals lang bis hin zu seinen Lippen*
Jamelo: *sie innig küsst*
Viole: *schiebt seine Hose und die Boxer ein wenig runter*
Jamelo: *ihr Höschen runterzieht*
Viole: Hast du ein Kondom hier?
Jamelo: Warte. *Hose wieder etwas zurechtrückt* Ich komm gleich wieder. *sie küsst und aus der Waschküche geht*
Tür: *öffnet sich*
Jamelo: *schnell seine Hose zu macht und um die Ecke geht*
Ryan: *betritt die Wohnung* Jay?
Jamelo: Hey. *sein Hemd vom Sofa nimmt*
Ryan: Wieso hast du dein Hemd ausgezogen? *schließt die Tür*
Jamelo: Sport?
Ryan: *schaut ihn skeptisch an* Okay…
Jamelo: Wo sind deine Eltern?
Ryan: Noch unten. Sie bezahlen das Taxi. *stellt eine Tüte in der Ecke ab*
Jamelo: Was ist das?
Ryan: Sämtliche Souvenirs, die es in New York zu haben gab. *geht grinsend auf ihn zu*
Jamelo: *Ryan an sich zieht* Hast du mir auch etwas mitgebracht?
Ryan: Tut mir leid, ist alles für meine Eltern und ihre Freunde und für die Freunde der Freunde. *lacht*
Jamelo: Auch gut, dafür hab ich ja dich. *grinst*
Ryan: *küsst ihn liebevoll* Bereit für das Dinner?
Jamelo: Ja, zu Beginn gibt es Garnelensalat. Danach machen wir Fondue und zum Nachtisch verspeisen wir Bellini-Mousse.
Ryan: Bist du dir sicher, dass du das alles schaffst?
Jamelo: Ist mein name Jay oder Jay?
Ryan: Brauchst du Hilfe?
Tür: *klingelt*
Ryan: Ah, da sind sie. *geht zur Tür und öffnet diese*
Jamelo: willkommen zurück und wie war New York.
Virginia: leider haben wir nicht viel gesehen. *seufzt und jay mustert* ...ähm...*sich räuspert*
Maxwell: *betritt die Wohnung* Ist das so üblich hier? *sieht Jamelo an*
Ryan: Nein... *schaut kurz zu Jamelo rüber*
Jamelo: normalerweise laufen wir ganz nackt herum, wir sind nämlich einer nudistischen sekte bei getreten.
Ryan: Er macht bloß Witze. *schließt die Tür*
Virginia: *sich an die brust greift* kinder macht sowas bloß nicht.
Jamelo: keine panik, mein shirt ist nur etwas dreckig geworden ich zieh mir gleich wieder was über. *hoch geht*
Ryan: *atmet angespannt aus* Setzt euch doch.
Maxwell: Wenn ich rausbekommen sollte, dass er dich wirklich in solch eine Sekte getrieben hat, dann gnade ihm Gott! *setzt sich aufs Sofa*
Ryan: Ich sagte doch, dass das bloß ein Witz war, Dad.
Virginia: Sekten sind wirklich nichts gutes Ryan mein Schatz: *sich ebenfalls setzt*
Ryan: Ich weiß. Und ich bin in keiner Sekte, ehrlich. Macht euch keine Sorgen.
Viole: *öffnet die Waschraumtür* Jamelo?
Maxwell: *dreht sich zu ihr um* Habt ihr etwa noch mehr Besuch?
Ryan: Nicht, dass ich wüsste... *schaut zur Tür*
Viole: *kommt raus* Oh, hallo. *lächelt*
Virginia: Hallo, und sie sind?
Viole: *schließt die Tür hinter sich und geht auf sie zu* Meine Name ist Viole. Ich bin eine alte Freundin von Jamelo.
Ryan: Eine alte Freundin? *schaut sie skeptisch an* Wie alt?
Viole: Wir sind gewissermaßen zusammen aufgewachsen.
Maxwell: War er schon immer so?
Viole: Ja. *lacht leise*
Jamelo: *wieder runter kommt* Ähm...ihr habt also Viole schon kenngelernt? *schief lächelt*
Ryan: Sieht wohl danach aus.
Viole: Ich werde jetzt gehen. Hat mich gefreut, euch kennenzulernen. *grinst*
Jamelo: war nett dich einmal wieder zusehen. *arm um Ryan legt*
Viole: *sieht ihn kurz an* Schönen Abend noch. *lächelt und verlässt dann das Apartment*
Jamelo: entschuldigt das intermezzo.
Ryan: *setzt sich* Das war also Viole...
Jamelo: ja, eine sehr alte Freundin. Die überraschenderweise hier her gekommen ist, uneingeladen. Ziemlich unhöflich.
Ryan: Hm.
Maxwell: Nun denn. *steht auf* Ich werde mir eure Wohnung ansehen.
Ryan: Was?
Maxwell: Wenn ihr sie uns nicht zeigen wollt, werden wir sie ungefragt ansehen müssen. Virginia? *reicht ihr seine Hand*
Virginia: *seine Hand nimmt* aber Max.
Jamelo: gut ich werde anfangen zu kochen. *in die Küche geht*
Maxwell: *sagt zu ihr* Wir müssen doch sehen, ob hier auch wirklich alles in Ordnung ist. *zieht sie hoch*
Ryan: Hier gibt es nicht viel zu sehen.
Maxwell: Lass uns das einschätzen. *geht mit ihr die Treppe hoch*
Ryan: *murmelt* Wie du meinst...
Virginia: Maxwell, die Kinder hätten sicherlich auch noch von sich aus die Wohnung gezeigt. *mit ihm geht*
Maxwell: Ich denke, sie haben etwas zu bereden. *betritt zuerst das Arbeitszimmer*
Ryan: Kann ich dir helfen? *geht zu Jamelo*
Jamelo: ja. *ihn ansieht*
Ryan: Was kann ich tun?
Jamelo: hilf mir beim Gemüse für den Salat.
Ryan: Klar. *holt das Gemüse aus dem Kühlschrank*
Jamelo: Schneid dich nicht.
Ryan: Mhm. *wäscht das Gemüse*
Jamelo: tut mir leid, das Viole hier war. Sie ist wirklich nur eine alte Freundin, die ich noch nicht einmal besonders leiden kann.
Ryan: Du musst dich für nichts entschuldigen. Du kannst tun und lassen, was du willst.
Jamelo: wir haben nichts gemacht. *Salat soße mischt*
Ryan: Ist okay, ehrlich. Du musst dich nicht rechtfertigen.
Jamelo: okay....
Ryan: Welches Messer muss ich benutzen?
Jamelo: ist egal, am besten ein nicht allzu großes da ist die verletzungsgefahr geringer.
Ryan: Ich bin kein kleines Kind mehr. *nimmt sich ein Schneidebrett*
Jamelo: tut mir leid. *kräuter in die soße gibt*
Ryan: *öffnet die Schublade* Welches benutzt du denn immer?
Jamelo: das mit dem schwarzen Griff.
Ryan: *nimmt das Messer* Grob oder fein?
Jamelo: wie mögens deine eltern?
Ryan: *zuckt mit den Schultern*
Jamelo: mach ein mittelding. nicht zu grob und nicht zu fein okay.
Ryan: Geht klar. *nimmt sich eine Tomate*
Jamelo: *ihn beobachtet* ...
Ryan: *schneidet die Tomaten* Draußen ist es neblig, deshalb konnten wir die Sightseeing-Tour mit dem Helikopter nicht machen.
Jamelo: oh, das tut mir leid für deine eltern.
Ryan: Sie werden es überleben.
Jamelo: ja dein vater scheint munter wie eh und je.
Ryan: *lacht leise* Kaum zu glauben.
Jamelo: ist aber so.
Ryan: Ich weiß. *schaut ihn kurz an* Ist das okay so?
Jamelo: *hinter ihn geht und über seine Schulter schaut* passt.
Ryan: Gut. *nimmt sich die nächste Tomate*
Jamelo: *ihm in den Nacken pustet* gut machst du das.
Ryan: *zieht die Schultern kurz hoch* Danke.
Jamelo: *grinst und in seinen nacken küsst*
Ryan: *lächelt leicht* Das ist besser.
Jamelo: *seinen Stirn gegen Ryans hinterkopf lehnt* hm...
Ryan: Gehts dir nicht gut? *dreht sich zu ihm um*
Jamelo: doch mir gehts gut. *lächelt*
Ryan: Okay. *küsst ihn*
Jamelo: *innig erwidert*
Ryan: *löst sich von ihm* Wir müssen weiter machen... *grinst leicht*
Jamelo: hm, wieso nur ...*augen verdreht*
Ryan: Tut mir leid.
Jamelo: hör auf, das muss dir nicht leid tun und jetzt schneid brav weiter die tomaten.
Ryan: Ja, Sir.
Jamelo: *leise lacht* spinner.
Ryan: *macht mit den Tomaten weiter* Du stehst doch drauf.
Jamelo: ja das stimmt. *Avocado nimmt* ich schneid die schon mal bei deinem tempo dauert das noch ewigkeiten.
Ryan: Ich bin schnell genug.
Jamelo: das geht schneller. *grinst und sich ein messer nimmt*
Ryan: Von wegen! *beeilt sich jetzt mit dem Schneiden*
Jamelo: *Messer kurz hoch wirft und dan auffängt* mach das nicht nach. *ganz schnell die avocado schnibbelt*
Ryan: Wieso machst du es dann vor?
Jamelo: um anzugeben wie toll ich doch bin.
Ryan: Du bist aber alles andere als toll. *tut die Tomaten in eine Schüssel*
Jamelo: *Avocado dazu tut* bin ich nicht.
Ryan: *tippt ihm gegen die Schulter* Und ob.
Jamelo: *Ryans Hände nimmt* willst du mich ärgern?
Ryan: Wie kommst du denn bloß auf einen solch dummen Gedanken? *lacht*
Jamelo: keine Ahnung. *ihn an sich zieht und küsst*
Ryan: Aber du hattest recht. *grinst*
Jamelo: *lächelt*
Ryan: Und das findest du gut?
Jamelo: willst du den das ich dich bestrafe?
Ryan: Ach, weißt du, ich steh da nicht so drauf.
Jamelo: was soll ich dan mit dir machen?
Ryan: Du verschonst mich und lässt mich in Ruhe leben? *grinst*
Jamelo: ist das nicht langweilig?
Ryan: Für dich vielleicht. Du hast ja dann niemanden, den du quälen kannst. Das tut mir auch wirklich leid, aber in diesem Fall bin ich egozentrisch und muss leider an mein eigenes Wohl denken. *lächelt*
Jamelo: *ihm durchs Haar wuschelt* na gut. *Garnelen aus dem Kühlschrank holt*
Ryan: So einfach gibst du auf?
Jamelo: ja. aber ich hab dir noch spucke ins haar geschmiert. *grinst*
Ryan: Du lügst.
Jamelo: bist du dir da sicher? *die Garnelen anbrät*
Ryan: Ganz sicher. Du würdest es bestimmt nichts riskieren wollen.
Jamelo: dir spucke ins Haar zu schmieren? Ich hab keine Angst vor dir.
Ryan: *sieht ihn an* Du hast Recht... ich habe gar nichts mehr gegen dich in der Hand...
Jamelo: hattest du das den jemals?
Ryan: Indirekt. Ich hätte dir ja immerhin noch damit drohen können, dass es heute Abend keinen Sex geben wird. Aber das geht ja jetzt auch nicht mehr... *sieht sich um* Ist der Schnittlauch noch im Kühlschrank?
Jamelo: Im Kühlschrank. *Garnelen aus der Bratpfanne tut*
Ryan: *nimmt den Schnittlauch raus*
Jamelo: ...und du bist doch sauer....
Ryan: Ich weiß es nicht... vielleicht. Aber das spielt keine Rolle. *geht zum Waschbecken* Wir sind schließlich nicht mehr zusammen.
Jamelo: aber ich bin trotzdem bei dir...*sich hinter ihn stellt*
Ryan: Das weiß ich. *wäscht den Schnittlauch* Vielleicht muss ich mich einfach dran gewöhnen.
Jamelo: *ihm auf den Hinterkopf küsst* ich bin hier.
Ryan: *wischt sich eine Träne weg* Ich weiß... *dreht den Wasserhahn zu*
Jamelo: *seine Hände nimmt und hoch hält* dreh dich um.
Ryan: Jay, bitte, es ist alles in Ordnung...
Jamelo: dreh dich um.
Ryan: *dreht sich zu ihm um* Wir müssen weiter machen... *sieht zur Seite*
Jamelo: *seine Gesicht umfasst*
Ryan: *schaut ihn an* Was...?
Jamelo: ich liebe dich.
Ryan: *nickt leicht* Okay.
Jamelo: *ihn auf die Stirn küsst* schau doch nicht so.
Ryan: Wie schau ich denn?
Jamelo: nicht grade glücklich.
Ryan: *lacht leise* Welch Überraschung...
Jamelo: *ihm in die Backe kneift* nicht so zynisch.
Ryan: Das war ganz und gar nicht zynisch. *geht an ihm vorbei*
Jamelo: *nach seinem Arm greift* war es, doch. komm schrei rum, ich habs verdient.
Ryan: *schaut ihn verwirrt an* Nein...
Jamelo: *seufzt* okay...
Ryan: Tut mir leid, Jay... ich komm schon damit klar, versprochen.
Jamelo: entschuldige dich nicht! *lauter wird*
Ryan: *schreckt leicht zurück* Ist gut... *geht zur Schublade* Ich decke den Tisch... *nimmt sich schnell etwas Besteck raus*
Jamelo: ich wollt nicht lauter werden... es ist nur... du hast dich wirklich nicht zu entschuldigen, für nichts...
Ryan: Ich hab aber das Gefühl...
Jamelo: ...das ist unnötig
Ryan: Ich möchte ja nur, dass du weißt, dass ich dir dies bezüglich nicht im Weg stehen möchte. Du musst dich nicht verpflichtet fühlen, mit mir noch länger Zärtlichkeiten oder ähnliches auszutauschen. Das musst du wirklich nicht... ich meine... ich weiß auch nicht, was ich meine... *seufzt*
Jamelo: was soll der schwachsinn den jetzt? *zu ihm hin geht und ihn umarmt* hast du nicht gehört was ich gesagt habe ich liebe dich und ich berühr dich weil ich das will!
Ryan: *klammert sich an ihn* Habs verstanden...
Jamelo: gut, und wehe du denkst noch mal sowas. *seine Hand über Ryans Hintern fahren lässt* dir sollte klar sein das ich jeden zentimeter von dir immer und immer wieder anfassen will.
Ryan: *sieht ihn an* Jeden?
Jamelo: jeden...*grinst*
Ryan: *lächelt leicht* Okay. *atmet tief durch* Ich verhalte mich ganz schön schräg, hm?
Jamelo: bin ich doch gewöhnt. *lächelt*
Ryan: *grinst* Stimmt.
Jamelo: *ihm durchs Haar wuschelt* deck den Tisch ich mach das essen so weit fertig. *zurück hinter die Kücheninsel geht*
Ryan: *lächelt* Jay...
Jamelo: hm? *zu ihm schaut*
Ryan: Ich liebe dich. *sieht ihn kurz an und geht dann zum Tisch*
Jamelo: *lächelt und das Essen weiter macht*
Ich sitze in der Badewanne, was wirklich umständlicher als gedacht ist. Mein gebrochenes Bein hängt über dem Rand. Noch kann ich mich recht gut zusammenreißen. Ich hatte nur einmal einen schwachen Moment. Dieser Schmerz ist wie eine Verbrennung zehnten Grades am Herzen. Nur schlimmer.
Es ist kein körperlicher Schmerz. Es ist eine grauenhafte Leere, die qualvoll an dir zerrt und dich nicht vergessen lässt. Ich möchte ja nicht vergessen, ich möchte verdrängen. Aber das erfordert eine Menge Kraft. Ich bin müde und schwach. Kann mich nicht lange konzentrieren und möchte nur noch schlafen.
Meine Augen fallen schwerfällig zu und ich sinke in das Wasser. Es ist schon lange nicht mehr warm.
Ich weiß nicht, wie lange ich auf dem Boden der Wanne gelegen haben muss, bis ich wieder auftauche und nach Luft ringe. Meine Augen brennen. Dennoch erkenne ich mühelos die Person vor mir…
Zoey: Wie bist du hier reingekommen? *hält sich die Arme vor die Brust*
Maik: Du hast die Tür nicht abgesperrt.
Zoey: Ich meine ins Haus.
Maik: Dein Vater hat mich rein gelassen.
Zoey: Er ist da?
Maik: Scheinbar.
Zoey: Und was willst du hier?
Maik: Was werde ich schon wollen? Ich bin wegen dir hier. *nimmt sich den Bademantel* Du hast blaue Lippen. *geht langsam auf sie zu* Wie lange warst du unter Wasser?
Zoey: Weiß ich nicht…
Maik: Muss ich mir Sorgen machen?
Zoey: Nein.
Maik: Schaffst du es alleine, rauszusteigen?
Zoey: Ich will nicht.
Maik: Zoey, sei vernünftig.
Zoey: Sag du mir nicht, was ich zu tun habe!
Maik: Tu ich nicht. Ich möchte mich bloß nicht um dich sorgen müssen. *schaut sie bittend an*
Zoey: *zögert lange* Na schön…
Maik: Brauchst du Hilfe?
Zoey: *streckt ihre Hand nach ihm aus* Schließ dich Augen.
Maik: *schließt die Augen und zieht sie dann hoch*
Zoey: *packt seine Schulter und steigt dann aus der Wanne* Woher weißt du, dass ich schon zu Hause bin?
Maik: *legt ihr den Bademantel um die Schultern und sieht sie dann an* Im Krankenhaus warst du nicht mehr. *zieht ihre nassen Haare aus dem Bademantel*
Zoey: Wann bist du dort gewesen? *bindet den Bademantel zu*
Maik: Gestern, vor ein paar Tagen… *nimmt ihre Krücken* Nach dem Unfall.
Zoey: Hast du keine Hobbies?
Maik: Nein. *gibt sie ihr* Ich besuche gerne kleine Mädchen im Krankenhaus.
Zoey: *geht mit den Krücken zur Tür*
Maik: Das mit Daniel tut mir leid.
Zoey: *bleibt kurz stehen* Du kanntest ihn ja nicht einmal… *öffnet die Tür und geht raus*
Maik: *folgt ihr* Aber er hat dir etwas bedeutet. Und darum tut es mir leid…
Zoey: Hör auf! *setzt sich auf ihr Bett* Ich will nichts davon hören.
Maik: *verschränkt die Arme* Schön. Worüber willst du dann reden?
Zoey: *sieht ihn ernst an* Maik, was zum Teufel willst du hier? Wir sind keine Freunde oder so etwas und einen Gefallen bist du mir auch nicht schuldig. Also?
Maik: Ich dachte mir einfach, du brauchst Gesellschaft. *lehnt sich an die Schranktür*
Zoey: Falsch gedacht. Du kannst gehen.
Maik: Es wäre unverantwortlich von mir, dich in solch einem Zustand alleine zu lassen.
Zoey: Ich bin nicht alleine, meine Dad ist schließlich noch da.
Maik: Du hast nicht mal gewusst, dass er hier ist.
Zoey: Und wenn schon! Mir geht es gut.
Maik: Nach allem, was passiert ist? Das kannst du dir selbst einreden, aber nicht mir.
Zoey: Ich brauche dich nicht!
Maik: *setzt sich neben sie* Dann machen wir eben gar nichts. Ist auch nett. *sieht sich in ihrem Zimmer um* Ich hab es kleiner in Erinnerung.
Zoey: Es war dunkel, du hättest nicht alles sehen können.
Maik: *legt sich hin* Aber an das Bett erinnere ich mich. *grinst*
Zoey: *seufzt* Wie lange hast du vor, hier zu bleiben?
Maik: So lange es nötig ist.
Zoey: Du wirst dich sicher schnell langweilen.
Maik: Ich habe ein strapazierfähiges Geduldsvermögen. *schließt die Augen* Wie sieht’s mit dir aus?
Zoey: Leider nicht…
Maik: Dann wissen wir ja, wie die Sache hier ausgeht.
Zoey: Ach ja? *schaut ihn an*
Maik: Entweder drehst du durch und entschließt dich letztendlich dazu, dich auf mein Angebot einzulassen und wir unternehmen etwas zusammen oder du begehst Selbstmord.
Zoey: Ansonsten gibt es keine Alternativen?
Maik: Nicht für diese Situation.
Zoey: Muss ich mich jetzt entscheiden?
Maik: Oder das Schicksal tut es. Ich halte aber nichts davon. Also bitte ich dich, eine Wahl zu treffen.
Zoey: Was würden wir denn machen, wenn ich mich dafür entscheide, keinen Selbstmord zu begehen?
Maik: Alles, was du willst. *sieht sie an*
Zoey: Egal was?
Maik: *nickt* Ganz gleich, was es ist.
Zoey: Na schön. *atmet tief durch* Selbstmord begehen wäre auch keine Option für mich gewesen.
Maik: Nein?
Zoey: *schüttelt leicht den Kopf* Hätte zu große Angst davor, mir den Gnadenstoß zu verpassen.
Maik: Jedem das Seine. *setzt sich auf* Soll ich dir beim Anziehen helfen?
Zoey: *schaut ihn verlegen an* N-nein, ich schaff das alleine.
Maik: *grinst leicht* Wie du meinst. *steht auf* Ich sehe mich solange um. *verlässt ihr Zimmer*
Zoey: Fass aber ja nichts an! *steht auf und geht zum Schrank*
Maik: *betritt das Nebenzimmer* Du hältst wohl nichts von Ordnung, oder?
Zoey: *nimmt sich ein paar Sachen raus* Jedem das Seine, nicht wahr?
Maik: *lacht leise* Richtig. *betrachtet ein paar Fotos* Du siehst deiner Mutter ähnlich.
Zoey: Damit bin ich gestraft fürs Leben. *legt den Bademantel ab*
Maik: Sie ist aber sehr hübsch. *nimmt sich das nächste Foto zur Hand*
Zoey: Igitt. Stehst du etwa auf ältere Frauen? *zieht sich Unterwäsche an*
Maik: Kommt drauf an… *lächelt leicht* War deine Kindheit schön?
Zoey: Was? *zieht eine Bluse über ihren Kopf*
Maik: *stellt das Bild zurück* Ob du bald fertig bist, hab ich gefragt.
Zoey: Ich möchte mal sehen, wie du dich mit einem Gipsbein anziehst.
Maik: Heißt das, du willst mich nackt sehen? *geht auf die andere Seite des Zimmers*
Zoey: Nein, ganz sicher nicht! Verdreh nicht meine Worte!! *setzt sich aufs Bett*
Maik: *lacht* Ich interpretiere sie bloß.
Zoey: Dann lass das eben sein. *zieht einen Rock an*
Maik: *mustert etwas an der Wand* Du tanzt Ballett?
Zoey: Ich habs aufgegeben. *nimmt die Krücken und steht auf*
Maik: Warum? *nimmt die Ballettschuhe vom Haken*
Zoey: Weil meine Mutter es wollte. *verlässt ihr Zimmer*
Maik: Deine Mutter hat verlangt, dass du damit aufhörst?
Zoey: Nein… *betritt das Nebenzimmer* Sie wollte, dass ich tanze.
Maik: *betrachtet sie* Fehlt es dir denn nicht?
Zoey: *zuckt leicht mit der Schulter* Doch schon... jetzt kann ich es ja eh vergessen.
Maik: Dein Bein ist gebrochen und nicht amputiert. *hängt die Schuhe zurück*
Zoey: Wie auch immer. Was machen wir jetzt?
Maik: Entscheide du. Worauf hast du Lust?
Zoey: Ich weiß es nicht. Ich brauche einfach Ablenkung.
Maik: Damit kann ich dienen. Aber du willst nicht über die Sache reden?
Zoey: Das hab ich dir doch schon gesagt. *seufzt* Ich möchte einfach… ich weiß ja auch nicht, bloß nicht darüber nachdenken. Neu anfangen ohne diese Erinnerungen.
Maik: Ich kann dich leider keiner Gehirnwäsche unterziehen. Aber vielleicht ist dir ja mit einem symbolischen Neuanfang geholfen. *geht auf sie zu*
Zoey: Inwiefern?
Maik: Wie wärs mit einer neuen Frisur? *streicht ihr durchs Haar*
Zoey: Eine neue Frisur? Mehr hast du nicht zu bieten?
Maik: Den ganzen alten, steinreichen, verwitweten Frauen in den Filmen hat es doch auch etwas gebracht.
Zoey: Ich bin aber keine alte, verwitwete Frau. Und einen Tresor voller Geld habe ich auch nicht.
Maik: Bist du nicht die Tochter eines erfolgreichen Geschäftsmannes?
Zoey: *sieht ihn lange an* Eine neue Frisur also?
Maik: Ja. Lass uns damit anfangen und sehen, was sich dann noch mit dir machen lässt. *grinst*
Zoey: Na schön… aber nur, wenn du mitmachst.
Maik: Es geht hier nicht um mich.
Zoey: Mag sein. Dennoch will ich, dass du mitmachst. Schließlich machen wir doch alles, was ich will. Schon vergessen?
Maik: Du weißt, wie man Geschäfte macht.
Zoey: Ich bin ja auch die Tochter eines erfolgreichen Geschäftsmannes. *streckt eine Hand aus* Was ist?
Maik: *sieht ihre Hand an* Das geht auf deine Kosten. *schlägt ein*
Zoey: Deal.
Männer haben keine Ahnung. Sie haben dumme Ideen und nicht den blassesten Schimmer, was eine Frau braucht. Ich glaube nicht daran, dass eine neue Frisur ein Neuanfang für mich bedeuten kann. Ich glaube auch nicht daran, dass ich durch sie glücklicher oder weniger stumpfsinnig werde. Ich glaube, dass es bloß die dumme Idee eines Mannes ist, der keine Ahnung hat, was eine Frau braucht.
Aber es zu versuchen ist ein netter Gedanke. Und das zählt, oder?
Zoey: Bitte nicht zu kurz.
Frisur: Lass mich nur machen, Schätzchen. *bürstet ihr Haar*
Maik: *unterdrückt ein Lachen*
Zoey: *zeigt böse den Finger auf ihn* Du bist auch gleich dran!
Frisur: So, Kopf zurück lehnen. *drückt ihren Kopf leicht nach unten*
Zoey: *schließt die Augen und atmet tief ein* Was ist, wenn mir es mir nicht gefällt?
Maik: Ich hab im Schaufenster ganz tolle Perücken gesehen.
Frisur: Die sind sogar im Angebot.
Zoey: Ich will keine Perücke.
Frisur: Dann musst du mir vertrauen, Liebes.
Zoey: *sieht zu Maik rüber*
Maik: *lächelt sie an*
Zoey: *seufzt* Na schön. Bringen wirs hinter uns.
Assistentin: *geht auf Maik zu* Darf ich dich entführen?
Maik: *grinst sie an* Natürlich. *steht auf*
Assistentin: Weißt du schon, was du machen lassen willst? *geht vor*
Maik: Nicht direkt. Ich lasse mich gerne beraten. *folgt ihr*
Zoey: *sieht den beiden kurz hinter her*
Frisur: Dein Freund? *fängt an ihre Haare zu schneiden*
Zoey: Maik?! Nein, nein… nein, niemals, nein!
Frisur: *lacht* Alles klar.
Zoey: Was ist klar?
Frisur: Dass du ihn magst, dir aber nicht sicher bist, was er für dich empfindet.
Zoey: So ein Quatsch…
Frisur: Du kannst einen Frisur nicht täuschen.
Zoey: Lernt man das etwa auch in der Ausbildung, Leute zu analysieren?
Frisur: Nein. Ich habe einfach ein unheimlich gutes Gespür für Menschen. *kichert*
Zoey: Bei mir liegst du jedenfalls falsch. Ich empfinde rein gar nichts für ihn.
Frisur: Wie du meinst. *grinst*
Ich hätte ahnen müssen, dass dabei nichts Gutes rauskommen kann. Meine neue Frisur ist irgendwie komisch. So anders. Unüblich für mich, finde ich. Meine Haare sind wesentlich rötlicher als vorher. Tizianrot nennt das der gelernte Frisur. Ich weiß noch nicht so recht, ob ich mich damit anfreunden will. Damit sähe ich erwachsener aus, so Friseurladen und Co.. Ob nun erwachsener oder nicht trage ich nachwievor den gleichen Ballast mit mir rum. Und der wird nicht gerade leichter…
Zoey: *betrachtet sich im Spiegel* Das wirst du bereuen. *pustet das Pony aus ihrem Gesicht*
Maik: Ich kann es kaum erwarten. *liest ein Buch auf ihrem Bett*
Zoey: *dreht sich zu ihm um* Und was ist mit dir? Du hast gar nichts verändern lassen!
Maik: Natürlich. *blättert um* Meine Haare erstrahlen wieder in ihrer wunderbaren Ursprungsfarbe. *sieht sie an*
Zoey: *seufzt* Das ist gar nichts. Schau mich mal an.
Maik: Das tue ich.
Zoey: *sieht wieder in den Spiegel* Ich sehe albern aus…
Maik: Nein, tust du nicht. *schlägt das Buch zu und stellt sich hinter sie* Du siehst anders aus, selbstverständlich. *legt seine Hände auf ihre Schultern* Aber anders ist nicht schlecht.
Zoey: Kannst du dich mal normal ausdrücken? *sieht ihn im Spiegel an*
Maik: Du siehst gut aus, Zoey. *stellt sich vor sie* Du brauchst eine kurze Eingewöhnungsphase, dann wirst auch du dies erkennen. *rückt ihr Pony zurecht*
Zoey: Dieses Ding verdeckt mein halbes Gesicht.
Maik: Nicht ganz, bloß deine Stirn. *grinst*
Zoey: Kommt auf das Gleiche raus…
Maik: *sieht auf seine Uhr* Ich muss jetzt los. Kommst du alleine zurecht?
Zoey: Wenn du wüsstest, wie sehr ich alleine zurecht komme, wärst du überrascht.
Maik: Ja, das habe ich gesehen, als ich vorbei kam.
Zoey: Das war nichts…
Maik: Wo ist dein Handy?
Zoey: In meiner Tasche. Was hast du vor?
Maik: *geht zu ihrer Tasche und holt das Handy raus* Ich speicher meiner Nummer ein. *tippt ein paar Zahlen* Du kannst jederzeit anrufen.
Zoey: Das ist unnötig. Es ist alles in Ordnung.
Maik: Das muss nicht zwangsläufig heißen, dass du nur anrufen kannst, wenn du gerade am ertrinken bist. *geht wieder zu ihr*
Zoey: *atmet tief durch* Ich sagte doch, dass das nichts war.
Maik: *legt ihr das Handy in die Hand* Mag sein. Aber auf Nummer sicher gehen, kann man doch, oder?
Zoey: *schaut ihn an* Na schön…
Maik: *streichelt ihr über die Wange* Ich würde dich niemals anlügen. Auch nicht wegen deiner Frisur. *grinst leicht und verlässt dann das Zimmer*
Zoey: *ruft ihm nach* Trotzdem wirst du es bereuen!
Jamelo: und nun zum letzten Gang. Ich hoffe es hat bis hier hin alles geschmeckt. *aufsteht und
Nachttisch holt fürs Dinner*
Maxwell: Kann ich noch etwas Wein haben?
Ryan: Klar. *geht in die Küche* Haben wir noch Wein?
Jamelo: ähm, ja dort. *Teller nimmt*
Ryan: *nimmt die Flasche und flüstert ihm zu* Es ist gleich vorbei. *küsst ihn leicht*
Jamelo: *grinst* ja. *Nachtisch an den Tisch bringt*
Ryan: *geht auch zurück* Hier, bitte. *schüttet seinem Vater etwas Wein ein*
Maxwell: Danke dir.
Jamelo: lasst es euch schmecken. *sich setzt*
Ryan: Hat er alles selbst gemacht. *grinst in kurz an*
Mutter: ich wusste gar nicht das Jamelo Kochen kann.
Ryan: Er hat viele Talente.
Maxwell: Ach ja? Zum Beispiel? *sieht Jamelo an*
Jamelo: Ich kann Jonglieren.
Virginia: oh wirklich?
Ryan: *schaut ihn überrascht an* Echt?
Jamelo: Ja und ich kann erraten welche Blutgruppe eine Person hat.
Maxwell: Ach so? Wie denn das?
Jamelo: glück würde ich sagen bis jetzt lag ich immer richtig.
Virginia: versuchen sie es doch einmal bei mir.
Ryan: Können wir nicht einfach essen?
Jamelo: deine Eltern interessieren sich aber für meine Talente.
Ryan: *seufzt* Na schön, dann mach es eben...
Jamelo: ihre Hand bitte.
Virginia: wie aufregend. *Jamelo die Hand reicht*
Jamelo: *Ihre Hand festhält und die Augen schließt* hm...
Virginia: *gespannt wartet*
Jamelo: ...sie haben wenn ich mich nicht irre die Blutgruppe A+ *auf sie schaut*
Virginia: *erstaunt ist* oh... das stimmt, wie haben sie?
Jamelo: pures glück. *lächelt*
Maxwell: Mit dem Talent kann man aber nichts anfangen. Ryan hingegen hat ein richtiges Talent.
Ryan: Dad...
Jamelo: ich weiß durchaus das Ryan ein großes Talent ist. Er hat sogar ein eigene Melodie Komponiert für seinen verstorbenen Klavier Lehrer.
Maxwell: *seufzt* Ich hab davon gehört. Wirklich tragisch das Ganze... dabei war er gerade mal Anfang 60.
Ryan: Man weiß nie, wann es jemanden trifft... *stochert in der Mousse rum*
Jamelo: naja, leider konnte er es aber nicht bei der Beerdigung vorspielen als wir in L.A. waren.
Maxwell: Ihr wart dort?
Ryan: Ja. Vor ein paar Wochen.
Maxwell: Wie habt ihr das bezahlt?
Ryan: Brendon hat mein Flugticket bezahlt und wir durften auch bei ihm wohnen.
Maxwell: *zischt abfällig* Ihr hättet auch mich um Geld fragen können.
Jamelo: ach wirklich?
Virginia: wie geht es Brendon den?
Ryan: Gut, denke ich. Ihm fehlt es an nichts.
Maxwell: Das wundert mich nicht.
Jamelo: ist ziemlich erfolgreich der Herr und das Schloss in dem er wohn beeindruckend.
Maxwell: Ja? Mit seinem Job als Chirurg so viel Geld zu verdienen, um eine ganze Villa zu finanzieren, ist wirklich beeindruckend. Habt ihr euch denn nie gefragt, was sein Geheimnis ist?
Jamelo: ehrlich gesagt nein, wieso auch? ist sein Geheimnis nicht das er ebenfalls schwul ist bzw. bisexuell?
Ryan: Jay!
Maxwell: *sieht ihn wütend an* Was er mit seinem Privatleben anfängt, interessiert mich keineswegs! Fakt ist jedoch, dass er sein „Schloss“ ausschließlich durch meine Unterhaltsgelder kaufen konnte. Erfolgreich ist nun wirklich etwas anderes!
Jamelo: Interessant.
Ryan: Er ist erfolgreich. Wäre dem nicht so, könnte er sich seinen Lebensstandard doch gar nicht leisten.
Maxwell: Lebensstandard?! *haut auf den Tisch* Dein Bruder ist ein Versager, Ryan! Das einzige, was er auf die Beine gestellt hat, ist, sein Studium abzuschließen. Und das auch nur durch mein Geld!
Ryan: Nein... *schaut ihn irritiert an* Er hat erzählt, er hatte mehrere Nebenjobs...
Virginia: Leider hat dein Vater aber recht, Ryan.
Jamelo: *sich zurück lehnt*
Ryan: Und wenn schon. Dann ist es eben so. Was ist denn schon dabei?!
Maxwell: Es geht darum, dass du ihn für etwas hältst, was er schlichtweg nicht ist! Ich möchte, dass du dich von ihm fernhältst. Er ist ein schlechter Umgang für dich.
Ryan: Was? Nein! Das kannst du vergessen.
Jamelo: Sie können Ryan doch nicht verbieten seinen Bruder zu sehen.
Virginia: Maxwell, du gehst zu weit.
Maxwell: Tu es einfach!
Ryan: Dann möchte ich, dass du jetzt gehst! *sieht ihn wütend an*
Maxwell: Wie bitte?
Ryan: Verschwinde!
Jamelo: Ryan. *sein Hand nimmt* Beruhig dich.
Ryan: Nein, zum Teufel! *reißt sich los und steht auf* Du bist hier als mein Gast. Und ich als Gastgeber bitte dich jetzt, zu gehen. *sieht seinen Vater ernst an*
Maxwell: Was erlaubst du dir eigentlich?
Ryan: Was erlaubst du dir?! Hier herzukommen und Brendon dermaßen schlecht zu machen. Du hast doch keine Ahnung!
Maxwell: *steht auf und geht zur Tür* Virginia, wir gehen.
Virginia: Maxwell. *aufsteht* Tut mir leid, Jungs. *auch zur Tür geht*
Ryan: Machs gut, Mom. *stützt sich auf dem Tisch ab und seufzt*
Virginia: *mit ihrem Mann geht*
Jamelo: *auf Ryan schaut* ...War das jetzt wirklich richtig?
Ryan: *sieht ihn kurz an und fängt dann an, den Tisch abzuräumen*
Jamelo: Okay, wir wollen nicht darüber reden.
Ryan: *geht in die Küche*
Jamelo: reden wir gar nicht mehr?
Ryan: Worüber willst du reden?
Jamelo: Über was du willst.
Ryan: Gut. *dreht sich zu ihm um* Weshalb hast du das über Brendons Sexualität gesagt?
Jamelo: Weil dein Vater ständig auf dir deswegen rumhackt... dabei ist Brendon nicht besser. Aber scheinbar... interessiert es ihn bei Brendon nicht.
Ryan: Das hättest du nicht sagen dürfen. Es geht dich nichts an.
Jamelo: hab verstanden ich machs nie wieder.
Ryan: Zu spät...
Jamelo: ich weiß, tut mir leid.
Ryan: *sieht ihn an* Ist okay...
Jamelo: dein Vater scheint Brendon nicht besonders zu mögen...hätte ich nicht gedacht...
Ryan: Er hasst ihn.
Jamelo: Und ich dachte du seihst das schwarze Schaf der Familie.
Ryan: Wenn es nach meinem Vater geht, gehört Brendon nicht einmal zur Familie.
Jamelo: wow....
Ryan: Tja... *schmeißt die Reste weg*
Jamelo: *aufsteht und zu ihm geht* ...
Ryan: Dabei ist er echt ein netter Kerl. Er hat nie etwas Böses gewollt... *stellt das Geschirr in die Spüle*
Jamelo: *mit den Schultern zuckt* ...dein Vater hat sicherlich seine Gründe so wie du deine Gründe hast ihn zu mögen.
Ryan: Wird wohl so sein.
Jamelo: *ihn von hinten umarmt* ...und wir können nichts dran ändern...
Ryan: Ich weiß.
Jamelo: gut...
Ryan: *lehnt sich an ihn* Es ist vorbei... ich hab aber nicht gewollt, dass es so endet.
Jamelo: ich weiß, das wollte sicherlich niemand.
Ryan: *geht an ihm vorbei* Ich werde nachher vielleicht anrufen und mich entschuldigen...
Jamelo: okay...
Ryan: *geht zum Tisch und räumt den Rest ab*
Jamelo: *leise seufzt*
Ryan: Hilfst du mir? *schaut zu ihm rüber*
Jamelo: ja. *zu ihm geht*
Ryan: *drückt ihm Weingläser in die Hand*
Jamelo: *sie nimmt* willst du nicht lieber nach oben gehen? ich mach das hier alleine fertig.
Ryan: Und was soll ich oben tun?
Jamelo: dich etwas hin legen, der tag heute hatte es ziemlich in sich, etwas ruhe wird dir gut tun.
Ryan: Ich kann jetzt nicht alleine sein...
Jamelo: dan setz dich brav hin und schau mir nur zu. *noch etwas Geschirr nimmt und zurück in die Küche geht*
Ryan: *folgt ihm und setzt sich dann auf die Küchenzeile* Tut mir übrigens leid, dass du das Ganze mit ansehen musstest.
Jamelo: hab schon schlimmeres gesehen, wurde ja keiner umgebracht. *lächelt und rest wein weg schüttet aus den Gläsern*
Ryan: *lächelt leicht* Ja... *zieht an einem losen Faden seines Hemdes rum*
Jamelo: *zu ihm sieht* wird schon wieder. *ihm auf die Stirn küsst und den rest des Geschirrs holt*
Ryan: *murmelt* Weiß ich...
Jamelo: *Geschirr einräumt und Lappen nimmt* und noch sind deine Eltern in New York wir können ja morgen einen Brunch versuchen.
Ryan: Das wäre mein Untergang.
Jamelo: gut, dan kein Brunch. *Tisch abputzen geht*
Ryan: Wir könnten ja brunchen... du musst samstags doch nicht arbeiten, oder?
Jamelo: wir beide? nur zu zweit?
Ryan: Na ja... ja. *zieht den Faden ab*
Jamelo: würde mich freuen, wir haben also ein date. *zu ihm geht und den Lappen ins Waschbecken legt*
Ryan: Nein, Paare können gar ni- ...oh, ja... *nickt* Wir haben ein Date. *lächelt leicht*
Jamelo: gut, ich hol dich um halb 11 im Schlafzimmer morgen ab. *ihn küsst*
Ryan: *zieht ihn an sich* Das wäre mein erstes Mal.
Jamelo: dein erstes Mal, mit mir oder überhaupt?
Ryan: Überhaupt. *schaut ihn an*
Jamelo: wir hatten doch aber schon mal ein Date.
Ryan: Hatten wir? Wann?
Jamelo: das Lernen damals bei mir.
Ryan: Das war kein Date. Wir haben gelernt
Jamelo: ja gut, und ...hmm...wir hatten wirklich kein Date.
Ryan: Siehst du. *lächelt*
Jamelo: tut mir leid, das ich dich niemals ausgeführt habe. dafür wird morgen das beste date aller zeiten.
Ryan: Na ja, du hattest es einfach ziemlich eilig. *lacht*
Jamelo: ...ja...
Ryan: *küsst ihn liebevoll* Ist okay. *streichelt seinen Nacken* Ich freue mich auf morgen.
Jamelo: *leicht lächelt* ich mich auch.
Ryan: *küsst leicht seinen Hals*
Jamelo: *ihn leicht weg drück und ansieht*
Ryan: *schaut ihn verunsichert an* Was hast du?
Jamelo: *grinst* nichts ich seh dich nur gerne an. *ihn innig küsst*
Ryan: Verwirr mich doch nicht so.
Jamelo: wollt ich nicht, wirklich. *ihn noch mal küsst* und ich machs wieder gut. *über ryans Lippen leckt*
Ryan: Musst du nicht. Ist schon gut.
Jamelo: *Ryans Hals entlang küsst* ich will aber.
Ryan: Und wie willst du das anstellen?
Jamelo: ich verwöhn dich. hier. *mit seinem Zeigefinger über Ryans Oberkörper streicht* und vor allem dort. *Ryan zwischen die Beine greift*
Ryan: *nimmt seine Hand* Also mit Sex? *schaut ihn an*
Jamelo: Ich dachte eher an etwas Mundarbeit meinerseits. *grinst*
Ryan: *lächelt leicht* Nett...
Jamelo: mhm, *Ryans Hose öffnet*
Ryan: Jay, warte... *hält seine Hände fest* Können wir nach oben gehen?
Jamelo: was stimmt den nicht mit hier unten?
Ryan: Willst du es denn wirklich in der Küche tun?
Jamelo: klar. *grinst*
Ryan: *küsst ihn zärtlich* Na schön...
Jamelo: gut
Ryan: *sieht ihn an*
Jamelo: *Ryans Hose runter zieht*
Ryan: *lächelt leicht*
Jamelo: *Ryan Schritt massiert*
Ryan: *lehnt seine Stirn an Jamelos Schulter*
Jamelo: *Ryans Penisspitze küsst*
Ryan: *beißt sich auf die Lippe*
Jamelo: *seinen Penis entlang leckt*
Ryan: *stöhnt leise auf*
Jamelo: *Ryans Penisspitze in den Mund nimmt und mit seiner Zunge umfährt*
Ryan: *stützt sich auf seine Ellenbogen und keucht*
Jamelo: *mehr von Ryans Glied in den Mund nimmt
Ryan: *stoßt ihn von sich weg und steigt runter* Ich kann nicht… *zieht seine Hose hoch*
Jamelo: *sich genervt die Stirn reibt* Ryan...was ist los? *ihn ansieht*
Ryan: *schließt seine Hose* Lassen wir das... *geht zur Treppe* Ich leg mich hin.
Jamelo: ich darf dich also nicht mehr anfassen?!
Ryan: Nein, Jay, so ist das nicht... *bleibt auf der ersten Stufe stehen*
Jamelo: sondern?
Ryan: *schaut ihn an* Ich kann es dir nicht erklären... *geht hoch* Es war ein harter Tag.
Jamelo: ...*seufzt*
Ich muss mich ablenken, jetzt gilt endgültig Brendon vergessen. Für immer. Es ist vorbei.
Mir fehlt er nicht, mir fehlt sein dummes Gesicht nicht, mir fehlen seine wunderschön grünen Augen nicht, auch seine Lippen nicht, die wissen wie sie einen Mann verwöhnen müssen. Das alles und noch mehr fehlt mir nicht. Mir hat meine Arbeit gefehlt und genau darauf werde ich mich jetzt voll und ganz konzentrieren.
Kazuki: Miguel, bringst du die Kiste Tequila ins Lager, bitte.
Miguel: ja, Sir. *Kiste hoch hebt*
Kazuki: *Papierschnipsel vom Boden aufhebt* diese Umweltverschmutzer. *grummel*
Junge: *läuft auf ihn zu* Das gehört mir!
Kazuki: *Papier anschaut und dan den Jungen* Das?
Junge: *nickt leicht* Ja. *nimmt es ihm ab und steckt es ein*
Kazuki: da hast du ja glück gehabt das ich das Zettelchen nicht gleich weggeworfen habe. *lächelt*
Junge: Du wirst einfach Dinge weg, die dir nicht gehören?
Kazuki: es lag auf der Straße, vor meinem Club, tut mir leid ich hielt es für Müll. Sieht ja auch nicht grade wertvoll aus das Stückpapier.
Junge: Nicht wertvoll?! Da stehen die Lottozahlen drauf. Damit mache ich Millionen! Na ja... vorausgesetzt ich finden einen Volljährigen, der für mich spielt.
Kazuki: Lotto...Glückspiel ist nichts für Kinder.
Junge: Ich bin schon lange kein Kind mehr.
Kazuki: wie alt bist du? 15 ?
Junge: Quatsch. 17 Jahre und 142 Tage. *grinst*
Kazuki: na dan, viel glück beim Lotto, ich muss weiter arbeiten.
Junge: Dir gehört also dieser Club?
Kazuki: Ja, alles meins. Wenn du alt genug bist kannst du ja gern mal vorbei schauen. Sofern Schwulen Clubs überhaupt was für dich sind.
Junge: *schaut ihn überrascht an* Heißt das, du bist schwul?
Kazuki: schuldig im sinne der anklage, tut mir leid.
Junge: Das muss dir doch nicht leid tun. *lacht* Das hat man sich ja schließlich nicht ausgewählt.
Kazuki: du bist ein schlaues Bürschchen.
Junge: Wie gesagt, ich bin kein Kind mehr. *geht um ihn rum und schaut durch die Tür in den Club*
Kazuki: wenn du willst geb ich dir drinnen eine Cola aus, der Club hat sowieso noch nicht offen
Junge: Ähm... *schaut kurz die Straße entlang* Klar. Ich hab noch ein paar Minuten. *lächelt*
Kazuki: Na komm, auf. *vorgeht* Eine Cola zu trinken wird schon nicht so lange dauern. Ich heiße übrigens Kazuki.
Junge: *folgt ihm* Ich bin Nate. *lächelt*
Kazuki: *hinter die Bar geht und zwei Colas fertig macht* Hier, bitteschön, Nate. *ebenfalls lächelt*
Nate: Danke dir. *grinst*
Kazuki: Lass es dir schmecken. *seine eigene Cola kurz hochhebt und dann trinkt*
Nate: *nimmt einen Schluck und sieht sich dann um* Sieht wie ein ganz normaler Club aus.
Kazuki: Wir haben aber einen Darkroom. *grinst*
Nate: Und was ist das?
Kazuki: Ein Raum mit sehr viel schwulen Sex.
Nate: *schaut ihn leicht schockiert an* Oh…
Kazuki: *noch mal von seiner Cola trinkt* Tja so läuft das bei uns.
Nate: *stellt seine Cola ab* Darum geht’s hier also? Bloß um Sex?
Kazuki: Nein, auch darum seine Hüften zu schwingen. Und vielleicht findet man auch die große Liebe hier. Aber daran glaube ich nicht wirklich.
Nate: Du glaubst nicht an Liebe?
Kazuki: Nicht mehr.
Nate: Was ist passiert?
Kazuki: Unwichtig. Du gehst noch zur Schule?
Nate: Nicht mehr lange. Mache dieses Jahr noch meinen Abschluss.
Kazuki: Und dann?
Nate: *zuckt mit den Schultern* Weiß noch nicht.
Kazuki: Typisch Teenager. *lächelt*
Nate: Na ja, die meisten, die ich kenne, wissen, was sie machen wollen. Viele studieren nach der Schule oder gehen gleich arbeiten. Ich weiß es einfach noch nicht… *trinkt von seiner Cola*
Kazuki: dann bist du ja im Vergleich zu den anderen was Besonderes.
Nate: *grinst* Nicht nur in dem Sinne.
Kazuki: Ach echt? Hast du irgendwelche Talente?
Nate: Ich kann ganz gut skaten. Und einen Kirschstiel mit der Zunge verknoten. Ich glaube, das können nicht viele. *grinst*
Kazuki: Ja, das kann wirklich nicht jeder. Das bedeutet, dass du ein guter Küsser bist.
Nate: *lacht* Ich glaube nicht, dass das stimmt.
Kazuki: Doch, das habe ich in der Cosmopolitan gelesen.
Nate: Ist das nicht ein Frauenmagazin?
Kazuki: Ja, und? Ich bin schwul, ich darf so etwas lesen.
Nate: *trinkt seine Cola in einem Zug aus* Okay.
Kazuki: *grinst* Ich bin ziemlich schwul, was?
Nate: *sieht ihn an* Ich kann das wirklich nicht beurteilen. Du bist der erste Schwule, den ich kennen gelernt habe.
Kazuki: Wow. Und du lebst wirklich in New York?
Nate: *schaut irritiert* Ich… denke schon?
Kazuki: Willst du noch eine Cola?
Nate: Nein… nein, danke. *lächelt leicht*
Kazuki: *seine Cola auch leer macht* Also dann, war nett dich kennengelernt zu haben. *beide Gläser ins Spülbecken stellt*
Nate: *steht auf* Ja, gleichfalls.
Kazuki: man sieht sich vielleicht noch einmal? *um Bar rum geht zu Nate*
Nate: Wenn du mich einlädst. *grinst*
Kazuki: Natürlich. So einen süßen Jungen wie dich doch immer.
Nate: *lacht unbeholfen* Das war jetzt aber nicht ernst gemeint… oder?
Kazuki: doch natürlich, aber ich wollt dich damit jetzt nicht an machen.
Nate: Oh, gut. *atmet erleichtert aus* Das wäre komisch…
Kazuki: Ich stehe eher auf reifere Männer. Ärzte. Nein, vergiss die Ärzte. Ärzte sind dumm. Vor allem wenn sie Brendon heißen.
Nate: Moment, ich komm nicht mehr ganz mit. *schaut ihn verwirrt an* Was hast du gegen Ärzte?
Kazuki: Ach, vergiss das mit den Ärzten.
Nate: Na gut. Ich geh dann…
Kazuki: Wohin?
Nate: Ich denke, ich werde zu meiner Freundin fahren.
Kazuki: Süß. Frag sie doch mal ob du gut küssen kannst. *zwinkert*
Nate: So etwas fragt man doch nicht… das ist doch peinlich.
Kazuki: das ist nicht peinlich, du darfst gerne mich Fragen. *lächelt*
Nate: Aber… du weißt es doch gar nicht.
Kazuki: ich mein wenn du mich küssen würdest, dann dürftest du mich fragen. Willst du mich küssen? Das ist keine Anmache. Ich frage nur.
Nate: Ähm… *sieht verlegen zur Seite* Bist du immer so… direkt?
Kazuki: meistens, tut mir leid, du fühlst dich sicherlich bedrängt, dass wollte ich nicht.
Nate: Ist schon in Ordnung. Du wolltest es ja nicht… *sieht ihn an* Danke für die Cola.
Kazuki: Bitte. Viel Spaß bei deiner Freundin. *lächelt*
Nate: Ich komme vielleicht mal vorbei… na ja, wenn du dafür sorgst, dass mir hier niemand etwas tut. *lacht leise*
Kazuki: Würde mich freuen.
Nate: Bis dann. *sieht ihn kurz an und verlässt dann den Club*
Tür: *klingelt*
Viole: *öffnet sie* Ja, bitte?
Jamelo: Hi.
Viole: Hi?
Jamelo: Was war das heute bei mir, in meiner Wohnung? Hättest du nicht einfach im Waschraum bleiben können? *rein geht*
Viole: *schließt die Tür* Du hättest mich skrupellos da drin verrotten lassen, oder?
Jamelo: Natürlich. *an die Bar geht und sich Whisky in ein Glas schüttet* Du willst mein Leben zerstören oder? Das macht dir Spaß, los spielen wir eine Runde ficken wir Jamelos leben, juhu! Ich hasse dich, du bist echt das letzte. *Glas zur Seite stellt und aus der Flasche trinkt*
Viole: Wenn ich das wirklich gewollt hätte, wäre es längst passiert. *nimmt ihm die Flasche ab* Warum bist du hier? *drückt ihm das Glas in die Hand*
Jamelo: *das Glas leer trinkt* Ich wollte dir nur sagen, dass ich dich hasse. Deinetwegen hab ich mich sozusagen mit Ryan gestritten.
Viole: Warst du nicht derjenige, der wollte, dass ich zurück ins Apartment komme?
Jamelo: Ich wollte einen Scheiß! *ihr die Whiskyflasche abnimmt*
Viole: Na fein. *setzt sich auf die Couch* Ich weiß seit einer geraumen Zeit, dass du mich hasst. Deshalb hättest du nicht herkommen müssen.
Jamelo: *trinkt* Wenn du es weißt, warum lässt du mich dann nicht in Ruhe?
Viole: Entschuldige mal, aber du bist derjenige, der hier in meiner Suite steht und meinen teuren Whisky trinkt.
Jamelo: *die Flasche anguckt* Wenn du so weiter machst, verliere ich etwas Wertvolleres als diesen Whisky. Aber du wirst mich nicht in Ruhe lassen, weil es dir gefällt, mich leiden zu sehen.
Viole: *sieht ihn an* Wie du meinst.
Jamelo: Es ist doch so. *Whisky trinkt*
Viole: Und dennoch bist du hier. Wieso verschwendest du also deine Zeit?
Jamelo: *seufzt*
Viole: *geht langsam auf ihn zu* Ich könnte dir all das sagen, was du verlangst. Ich könnte dir sagen, dass ich verschwinden und nie wieder auftauchen werde. *steht direkt vor ihm* Auch wenn ich es wirklich tun sollte, wird es dir nicht besser gehen. *nähert sich seinen Lippen* Konzentriere dich doch nicht darauf, mich zu deinem Hassobjekt zu machen. *haucht gegen seine Lippen* Ignoriere mich einfach… *nimmt die Flasche aus seiner Hand und schüttet sich etwas ins Glas*
Jamelo: *Augen schließt und seine Lippen etwas öffnet* Dich ignorieren? Wie soll so etwas funktionieren?
Viole: Wenn du es wirklich willst, schaffst du es auch. *trinkt das Glas leer und stellt es wieder ab*
Jamelo: Ich weiß nicht, was ich will.
Viole: Wie kann ich dann wissen, was ich tun soll? *sieht ihn an*
Jamelo: *ihr die Flasche abnimmt und trinkt* Ich hab gern Sex, das weiß ich. Sehr viel geilen Sex. *die Flasche abstellt und Viole an sich zieht*
Viole: Was heißt das für mich?
Jamelo: Ich will dich ficken. *sie auf die Bartheke hebt*
Viole: *legt eine Hand um seinen Hals und drückt ein wenig zu* Ich darf also bleiben? *leckt leicht über seine Lippen*
Jamelo: solange ich dich zum ficken brauche, aber lass Ryan in Zukunft in Ruhe bzw. mein Leben ansonsten bring ich dich um. *in ihre Lippe beißt*Nur Sex zu mehr will ich dich nicht und brauch dich auch nicht.
Viole: *kratzt mit ihrem Fingernagel über seinen Hals* Glaub ja nicht, du könntest mir drohen. *küsst ihn leicht* Das kann schnell ins Auge gehen… *leckt das Blut von seinem Hals*
Jamelo: *kurz zusammenzuckt und seine Zähne zeigt* Ich hab keine Angst vor dir. Bring mich doch um.
Viole: Das wäre aber äußerst kontraproduktiv. Findest du nicht? *drückt sich an ihn und schiebt ihre Hand langsam in seine Hose*
Jamelo: *erregt aufatmet* ich werde dich ficken und Stunden lang hart ran nehmen. *grinst und ihr rock mit höschen runter reißt*
Viole: *grinst ebenfalls und massiert sein Glied* Dann wird das ja eine aufregende Nacht.
Jamelo: Mit mir doch immer.
Viole: *öffnet seine Hose und packt fester zu* Ich kann mich nicht beklagen. *küsst ihn*
Jamelo: *kurz aufstöhnt* Ah, sei ein bisschen sanfter zu ihm. Sonst machst du noch etwas kaputt, was ich später noch für andere brauche.
Viole: *grinst leicht und streichelt dann sein Glied* Ist es so besser?
Jamelo: Ja. *gegen ihre Lippen haucht* Aber jetzt verwöhne ich dich ein wenig. *sich zwischen ihre Beine beugt*
Viole: *umklammert seinen Oberkörper mit ihren Beinen* Das hab ich ganz dringend nötig…
Jamelo: *langsam an ihrem Oberschenkel entlang leckt* Hm..*in den Oberschenkel beißt*
Viole: *schließt die Augen und grinst*
Jamelo: *ihr zwischen den Beinen leckt und saugt*
Viole: *greift ihm ins Haar und stöhnt auf*
Jamelo: hmm…*brummt und weiter leckt*
Viole: *stöhnt lauter* Hör nicht auf!
Jamelo: *aufhört und sie angrinst* ich will mehr
Viole: *richtet sich auf* Du stehst drauf, mich zappeln zu lassen, hm?
Jamelo: andersrum ist es doch genauso. *sie innig küsst*
Viole: *steigt von der Theke* Nein. Ich finde ich komme dir sehr entgegen. *zieht ihr Oberteil aus* Lass uns das ins Schlafzimmer verlegen. *geht vor und zieht auf dem Weg ihren BH aus*
Jamelo: *sein Hemd auszieht* Schlafzimmer klingt gut. *sich Wodkaflasche nimmt und hinter her geht*
Viole: *steht nackt vor dem Bett und sieht Jamelo an* Ich hoffe, du schenkst der Flasche nicht mehr Aufmerksamkeit als mir.
Jamelo: *großen Schluck vom Wodka nimmt* Wie?
Viole: *legt sich aufs Bett und zündet sich eine Zigarette an* Leck mich… Sammy. *sieht ihn provozierend an und pustet den Rauch nach oben*
Jamelo: *noch mal ein Schluck vom Wodka nimmt und die Flasche einfach zu Boden fallen lässt* Nenn mich nicht so. *sich über sie beugt und ihr die Kippe wegnimmt*
Viole: Sonst was? Wirst du mir weh tun?
Jamelo: *die Kippe auf dem Nachttisch ausmacht* Und wie ich dir weh tun werde. *Ihre Arme packt und sie aufs Bett drückt*
Viole: *grinst* Worauf wartest du dann noch?
Jamelo: *ihre Beine über seine Schultern legt* Wieso sollte ich dir das geben, was du im Endeffekt willst?
Viole: Willst du es denn nicht auch?
Jamelo: Doch, aber ich will dich auch bestrafen. Niemand nennt mich so, ohne dass ich ihn quäle.
Viole: Was schwebt dir vor? *küsst seinen Hals* Bist du sehr sadistisch?
Jamelo: Fuck, egal, was ich mache, es turnt dich doch nur noch mehr an!
Viole: Bist du nicht genau so? *haucht ihm einen Kuss auf*
Jamelo: *sie zwischen den Beinen streichelt und grinst* Klar. *ihren Hals entlang leckt* Ich liebe es, wenn du mir weh tust.
Viole: *streichelt ihm durchs Haar* Und trotzdem hasst du mich dafür?
Jamelo: ich hasse dich wegen deiner Art, nicht wegen dem sadistischen Sex. *sie innig küsst*
Viole: Demnach müsstest du unseren Sex lieben… *fährt mit der Hand leicht über ihre Brust*
Jamelo: *ihre Hand weg macht und an ihrem Nippel leckt*das tue ich…*sich selbst in den Schritt greift und leicht massiert* ha…*keucht*
Viole: *nimmt ihre Beine runter* Lass mich das übernehmen… *massiert sein Glied und schaut ihm dabei in die Augen*
Jamelo: *sich über die Lippen leckt* Ja, so ist es besser. *leise stöhnt*
Viole: *küsst ihn gierig und massiert ihn fester*
Jamelo: *ihr in den Hals beißt* Fester.
Viole: *grinst* Du Masochist. *packt noch fester zu und gräbt ihre Fingernägel leicht hinein*
Jamelo: Ahhh! Ja! *Blut weg leckt und an den Wunden saugt*
Viole: Wolltest du mich nicht bestrafen, Sammy?
Jamelo: *ihre Hände packt und nach oben drückt* treibs nicht zu weit. *ihr direkt in die Kehle beißt*
Viole: *stöhnt leise auf* Hast du noch nicht genug?
Jamelo: Vielleicht will ich dich verbluten lassen. *Blut weg leckt*
Viole: Das schaffst du nicht. *dreht sich mit ihm, sodass er unten liegt* Und ich denke, das willst du auch nicht. *steht auf und zieht ihm Hose und Boxer aus* Oder liege ich da etwa falsch? *setzt sich langsam auf seinen Schritt*
Jamelo: *aufatmet* Ich wills gar nicht. *nach ihren Brüsten greift*
Viole: Habe ich mir gedacht… *bewegt ihre Becken vor und zurück*
Jamelo: *ihre Brüste knetet*Weiter. *keucht*
Viole: *grinst und bewegt sich schneller*
Jamelo: *sie von sich runter hebt und aufsteht* Stopp. Ich brauch ein Kondom.
Viole: *legt sich auf den Rücken und führt ihre Hand langsam zwischen die Beine* Beeil dich… *sieht zu ihm*
Jamelo: *grinst*Kannst du nicht kurz warten? *Kondom aus seiner Hosentasche nimmt*
Viole: Ich habe lange genug gewartet. *winkelt die Beine an* Komm her.
Jamelo: *zurück aufs Bett klettert* Leg dich anderes hin. *sie packt und auf den Bauch dreht*
Viole: *sieht zu ihm nach hinten* Geht es dir etwa nicht schnell genug?
Jamelo: *kniet sich hin und zieht sich das Kondom drüber* Du hast es erfasst. *zieht sie auf seinen Schritt und stößt dabei in sie*
Viole: *legt den Kopf auf seine Schulter und stöhnt kurz auf* Du überrascht mich immer wieder… *streichelt seinen Oberschenkel*
Jamelo: Es soll doch spannend bleiben. *ihr in den Nacken küsst und ihre Brüste massiert*
Viole: *legt eine Hand in seinen Nacken* Und du weißt, wie man eine Frau verwöhnt. *küsst ihn*
Jamelo: Nicht nur Frauen. *grinst* Jeder will mich.
Viole: Und das nutzt du schamlos aus. *lässt ihr Becken kreisen*
Jamelo: *stöhnt* Wer würde das nicht. *in ihr Ohr haucht*
Viole: *küsst seinen Hals* Du hast recht. Sogar ich würde das tun. *wird schneller*
Jamelo: *keucht*Das ist gut… *sie im Nacken packt und auf die Knie drückt* Wie fest willst du es? *ihre Hüfte enger an sich zieht*
Viole: Ich werde dir keine Grenzen setzen.
Jamelo: sag sowas nicht. *feste in sie stößt* hmm…ah. *keucht* noch mehr?
Viole: *krallt sich an die Bettdecke und stöhnt* Ja! Gib mir mehr!
Jamelo: *schneller in sie stößt und tiefer* ja…*stöhnt*
Schneller, fester, tiefer. Und unendlich lang. Das ist Sex. So dreckig, wie er lange nicht mehr war. Daran könnte ich mich gewöhnen. Es hat seine Vorteile, der Monogamie auf Wiedersehen zu sagen. Auch wenn es bedeutet, Ryan nicht ganz das geben zu können, was er will. Es tut mir leid.
Hoch lebe der Sex.
Jamelo: *aus Weinflasche trinkt* Das sollten wir mal wiederholen. *aufstößt und sich die Hand vor den Mund legt* Tschuldigung.
Viole: *nimmt ihm die Flasche weg* Du kannst gerne wieder kommen… aber nüchtern. *stellt die Flasche auf dem Wohnzimmertisch ab* Schaffst du es in dem Zustand wirklich alleine nachhause?
Jamelo: Ich bin nüchtern! *aufsteht und taumelt* Ich schaff das schon. *sich anzieht* Wir sehen uns. *nach Autoschlüssel kramt*
Viole: *öffnet die Tür* Bring keine Menschen auf dem Weg um.
Jamelo: Du hast mir nichts zu sagen. *geht*
Jamelo: *Auto aufschließen will* Fuck… warum geht das nicht? *Schlüssel fallen lässt und gegen Reifen tritt* Was soll die Scheiße?!
Maik: *steht auf der anderen Seite des Wagens* Brauchst du Hilfe?
Jamelo: *die Augenbrauen zusammenzieht* Was? Hilfe? Das fragst du mich?
Maik: *sieht kurz um sich* Ja… sieht wohl danach aus.
Jamelo: Willst du mich verarschen? Steh da nicht so rum. *die Autoschlüssel aufhebt* Fahr den Wagen, Maik. *ihm die Schlüssel zu wirft*
Maik: *fängt sie auf* Wie heißt das Zauberwort?
Jamelo: Fick dich. Fick mich. Ficken? *ums Auto herum geht zu Maik* Bitte. *ihm gegen die Schulter tippt* Bitte, bitte, Maiky. *grinst*
Maik: *sieht ihn an* Und jetzt noch mal etwas ernsthafter.
Jamelo: Maik, es ist verdammt spät. Ich bin besoffen und würde jetzt am liebsten noch ein paar Drogen einschmeißen, die ich leider nicht besitze. Und ich bin verdammt müde. Und du bist gerade hier aufgetaucht. Das nennt man Schicksal. Nur du kannst mir jetzt helfen. Also, bitte, bitte. Fahr mich. *ihn an sich zieht und sich seinen Lippen nähert* Oder willst du Ryan traurig machen, indem du mich hier stehen lässt. *gegen seine Lippen haucht*
Maik: Erst einmal: Ich hab nicht verlangt, dass du ein ganzes Plädoyer hältst. Ich wollte bloß ein kleines Wörtchen hören. Und zum anderen… *greift um Jamelo und öffnet die Beifahrertür* geht es mir am Arsch vorbei, was Ryan davon halten würde. *geht ums Auto* Steig ein. *setzt sich ans Steuer*
Jamelo: *ebenfalls einsteigt* Bla, bla, bla. *sich in den Sitz lehnt und die Augen schließt* Ich hab Kopfschmerzen. Sei still.
Maik: Sei du still oder ich lasse dich wirklich hier stehen! *sieht ihn ernst an und steckt dann den Schlüssel ins Zündschloss*
Jamelo: *grinst* Macht dir wohl Spaß, mich in der Hand zu haben. *sich zu ihm rüber lehnt*
Maik: *startet den Motor* Ja sicher, ich kann mir nichts Besseres vorstellen…
Jamelo: Ich hätte da etwas Besseres. *seine Hand auf seinen Oberschenkel legt* Ich hab ein unglaubliches Angebot für dich. Und jetzt fahr erst mal los. *sich wieder zurück lehnt*
Maik: *fährt aus der Lücke* Wie kommst du darauf, dass ich mich für dein ach so unglaubliches Angebot interessiere?
Jamelo: Weil ich etwas habe, was dir gefällt. Und ich kann es dir geben.
Maik: Und was soll das sein? Kaffee? Ich könnte einen gebrauchen… *reibt sich leicht ein Auge*
Jamelo: Später erzähl ich dir mehr vom Angebot. Jetzt fahr erst mal zu dir. Wieso bist du überhaupt noch so spät wach?
Maik: Mein Vermieter hat die Miete erhöht… *murmelt* Dieser Wichser. Deshalb muss ich so viele Schichten wie nur möglich schieben, um nicht auf der Straße zu landen. *setzt den Blinker* Und warum treibst du dich hier noch rum?
Jamelo: S… E… X. *grinst* Solltest du auch mal probieren. Wärst du mein Freund, würde ich dir aushelfen mit deinen Schichten. Dir etwas Geld leihen. Hm, wir sind ja Freunde. Wie viel brauchst du? *ihn ernst anschaut*
Maik: *sieht kurz zu ihm rüber* Ich nehme kein Geld von Betrunkenen. Das ist ein schlechtes Omen.
Jamelo: Dann gebe ich es dir eben erst morgen, wenn du so abergläubisch bist. Außerdem, so besoffen bin ich gar nicht.
Maik: Betrunken genug, um mir Geld anzubieten. Dir muss doch bewusst sein, dass ich es niemals zurückzahlen kann.
Jamelo: So etwas macht man doch unter Freunden. Man kann nicht ständig nur nehmen, man muss auch geben.
Maik: Oh nein, damit bin ich wohl als Freund durchgefallen. Von mir bekommst du gar nichts. *grinst*
Jamelo: Du fährst mich doch gerade nach Hause, gehst mir nicht an die Wäsche und du lässt mein Spielzeug in Ruhe. Das ist Freundschaft. Sag was du willst, aber das ist es wirklich.
Maik: Dafür habe ich allein egoistische Beweggründe. Ich fahr dich nach Hause, weil du schließlich derjenige bist, der Ryans Nachhilfestunden bei mir bezahlt und da wäre es nicht schön, wenn man dich in Einzelteilen auf der Straße vorfindet. Ich gehe dir nicht an die Wäsche, weil du absolut nicht mein Typ bist und ich mir damit Mühe und Kraft spare. Und ich lasse dein Spielzeug ihn Ruhe, weil ich nicht auf vergriffenes Zeug stehe. *schaut ihn an* Willst du es immer noch Freundschaft nennen?
Jamelo: Aber du stehst auf mein Spielzeug und das kannst du nicht leugnen. Und jetzt komme ich auf mein Angebot zurück. Du darfst es haben. Fick Ryan. Ich erlaubs dir. Außerdem wird er dich auch ranlassen. Wir sind kein Paar mehr. Also viel Spaß. *grinst und die Decke des Autos anschaut*
Maik: Seltsam. Und ich dachte immer, er bedeutet dir etwas.
Jamelo: Halt die Klappe. Was weißt du schon von mir, Freund. *zu ihm rüber schaut*
Maik: *lacht leise* Glaubst du ernsthaft, ich habe mich bisher zurück gehalten, weil ich deine Erlaubnis nicht hatte? Als ob mir das etwas ausgemacht hätte. Ryan will es nicht und das werde ich respektieren.
Jamelo: Er wollte es nicht, weil er mit mir zusammen war. Aber jetzt ist er das nicht mehr. Also tu es. Tu dir und ihm diesen Gefallen. *zum Fenster rausschaut* Fickt euch gegenseitig das Hirn raus. Das wird euch gut tun. Das wird ihm gut tun. Er kennt nur mich. Aber so wird man nicht erwachsen, wenn man ständig an demselben Typen klebt. *sich die Hand auf den Mund legt* Halt den Wagen an.
Maik: *fährt an die Seite und bleibt dann stehen*
Jamelo: *aus dem Auto steigt und kotzt*
Maik: *schaut zu ihm rüber* Was wird dir das Ganze bringen? Auch wenn ich mit ihm schlafen sollte, welche Folgen hat das für dich?
Jamelo: *sich noch mal übergibt und sich dann mit der Hand den Mund abwischt* Es geht nicht um mich. Es geht nicht ständig nur um mich.
Maik: Du bist also von deinem narzisstischen Thron gestiegen. Herzlichen Glückwunsch. Aber deine Idee wird ihn nicht glücklich machen.
Jamelo: *ihn ansieht* Dann tus doch einfach. Du sollst ihn ja nicht heiraten. Nur ficken. Ihr seid doch so geil aufeinander.
Maik: Na fein, dann werde ich den Kleinen mal schön rannehmen. Am Mittwoch kommt er eh zur Nachhilfe. Können wir jetzt weiterfahren?
Jamelo: *die Tür zu macht* Fahr.
Es ist kurz nach vier als das Telefon klingelt. Ich bin noch müde und kann den Worten nicht ganz folgen. Es ist wichtig, das verstehe ich. Es ist wichtig für mich und den Verlauf meines Lebens. Ich stehe wie mechanisch auf und laufe zum Kleiderschrank. Meine Lippen schaffen es noch einen leisen Dank hervor zu bringen. Ich lege auf und meine Hand erstarrt, noch bevor ich nach dem Griff tasten kann. Ich fange an zu zittern und das Telefon entgleitet mir.
Erst jetzt fange ich an zu begreifen, was mir gerade gesagt wurde. Mein Herz rast.
Ich ahne, dass er nicht da ist. Dennoch rufe ich nach ihm. Nichts.
Mir bleibt keine Zeit, darüber nachzudenken. Keine Zeit, die Enttäuschung zu zulassen.
Ich bewege mich vollkommen automatisch, teilnahmslos. Ziehe mich an, suche nach Geld für das Taxi, verlasse das Apartment und drücke wie ein Verrückter auf den Fahrstuhlknopf. Es vergehen gefühlte Stunden bis sich die Tür öffnet und ich einsteige. Ich ziehe mein Handy aus der Hose und wähle die Zahlenkombination, die mir am bekanntesten ist. Es geht aber keiner dran. Was hätte ich auch anderes erwarten können…
Die Mailbox springt an. Ich zögere einige Sekunden, bevor ich mich dafür entscheide. Ich versuche so neutral wie möglich zu klingen. So als hätte ich keine Emotionen. Er soll nicht wissen, wie es mir geht.
Ryan: Hey… ich möchte dich bloß wissen lassen, dass ich in die Klinik gefahren bin. Und ich weiß nicht, ob ich heute Nacht noch zurück komme… *sagt leise* Was dir sicher eh nicht auffallen würde… ich hab mir ein bisschen Geld für ein Taxi genommen, nur damit du es weißt. Also… bis dann. *legt auf*
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