affilates


Maincharaktere


Jamelo Kitora, geboren 17.Dezember, 229 Jahre aussehen eines 20-jährigen, Vampir
Mein altes Ich ist mir flöten gegangen, schon lang sind mir nicht mehr die Gefühle von Anderen egal. Das wichtigste ist mir Ryan glücklich zusehen, doch was bringt mir das wenn ich irgendwann selber nicht mehr Glücklich bin? Deshalb muss das aufhören ich will kein treuer Schoßhund werden ich bin Jay und werde es immer bleiben. Was das bedeutet? Wer Jay ist? Jay ist ein Arschloch dem alles und jeder egal ist er brauch nur sich. Na gut, vielleicht brauch ich Ryan immerhin Liebe ich ihn überalles, aber mehr dann auch nicht. Okay, das ist auch schon wieder gelogen ich brauche 6 Sachen Sex, Geld, Drogen, Alkohol, Blut und Ryan. Ja, das reicht damit ich glücklich sein kann, nur wäre mir Sex mit vielen verschiedenen Personen lieber als immer nur mit der gleichen, es wird zwar nicht auf die Dauer langweilig immer nur mit dem Selben Sex zuhaben, aber, ja ich weiß nicht wieso aber ich glaube Sex ist für mich wie Hände schütteln und deshalb habe ich gerne viel Sex mit vielen verschiedenen Leuten, nur grade das gewährt mir Ryan nicht, für ihn hat das gleich was damit zu tun das ich nicht zufrieden mit ihm bin. Verdammt, ich steck in einer beschießen Lage.
Wenigstens läuft alles in meinem Job bestens, ich bin in der Modelszene angekommen und verdiene einen Haufengeld genug um mir ein Schloss zu kaufen, was ich sagen will ist das mein Job mir das nötige Kleingeld einbringt und ich damit zufrieden bin. Wären da nicht die dummen Paparazzos die mir ziemlich auf die Eier gehen. Haben die den kein eignes Leben? Die sind mich ständig am verfolgen nur gut das ich nun meine Modelagentur gewechselt habe und es dort niemanden mehr gibt der mich als Hetero oder Schwulen sehen will, verdammt ich bin Bi und ficke alles egal ob Weiblein oder Männlein. Das ist mir wichtig ich will nicht als Schwanzlutscher gesehen werden nur leider stellt mich die Zeitung als solchen hin, aber jeden Paparazzo das Blut aus den Adern saugen nur damit niemand mehr über mich schreiben kann, wäre doch ein wenig zu brutal, obwohl in meinen Augen niemals genug Blut fließen kann.
Ja, meine Blutlust wird von Zeit zurzeit schlimmer geworden, aber hey ich bin ein Vampir und das liegt nun mal in meiner Natur.


Ryan Newman, geboren am 14.September, 17 Jahre alt, Todesengel in Ausbildung
Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, ich würde mit dem größten Arschloch auf Erden und einer Blutkrankheit in New York landen, hätte ich demjenigen wahrscheinlich gegens Schienbein getreten und wäre weggerannt. Und jetzt stecke ich mittendrin. Es ist alles andere als einfach. Im Gegenteil: Die ganze Situation überfordert mich ungemein und ich schätze, dass sich das in nächster Zeit nicht ändern wird. In L.A. war ich echt glücklich, dort war alles okay. Hier bin ich ein wenig gehemmt und habe ständig das Gefühl, dass ich hier nicht hin gehöre. New York ist die Stadt der Verrückten. Hier kann jeder tun und lassen, was er will – solange der juristische Daumen keinen Strich durch die Rechnung zieht. Ich hab immer nach Regeln gelebt, wollte immer, dass alles nach Plan läuft. Doch hier gibt es keine Maßstäbe, keine Richtlinien, an die ich mich halten kann, um alles richtig zu machen. Ganz besonders an Jays Seite wird mir die Macht genommen, Dinge zu planen. Er lebt in den Tag hinein und denkt nicht mal an Morgen. Das hat sich bei ihm wohl im Laufe der Ewigkeit so eingebürgert. Aber damit kann ich nicht umgehen. Ich lebe nun mal nicht ewig und kann Dinge, die ich heute falsch gemacht habe, irgendwann wieder geradebiegen. Ich brauche eine gewisse Sicherheit. Doch die kann er mir nicht bieten.
Gerade weil ich diese Blutkrankheit habe, ist mir jedes Stück Sicherheit viel wert. Ja, ich darf die Hoffnung nicht aufgeben. Aber wenn man nun mal tagtäglich damit rechnen muss, dass morgen alles vorbei sein könnte, schleicht sich der Pessimismus langsam und unscheinbar an. Und so sehr ich auch dagegen ankämpfe, muss ich mir doch eingestehen, dass ich nicht sehr zuversichtlich bin. Ich hoffe, dass Jay genug Kraft für uns beide hat. Mir tut es leid, dass er sich mit einem wie mir rumschlagen muss. Ich weiß selbst, dass ich anstrengend sein kann. Aber ich danke ihm auch sehr dafür, dass er bei mir ist. Ich liebe ihn und das wird sich nicht ändern, da bin ich mir sicher. Er gibt mir so viel. Er schenkte mir sogar einen Flügel aus Mailand. Darüber war ich überglücklich. Musik ist meine große Leidenschaft. Ich bin zwar kein zweiter Mozart oder Bach, aber ich denke, dass ich in den letzten zwölf Jahren viel gelernt habe und auch ganz passabel spielen kann.
Musik beruhigt mich und wenn ich spiele, vergesse ich die Welt, die so erbarmungslos an mir nagt.
Mein Leben ist kompliziert, aber zum Glück stehe ich nicht alleine da. Ich habe hier Freunde gefunden, lebe mit der Liebe meines Lebens zusammen und jetzt fehlt eigentlich nur das kleine Extra, dass alles perfekt und die ganzen Strapazen und Probleme vergessen machen würde.


Kazuki Minota, geboren 18.Mai, 232 Jahre aussehen eines 23-jährigen, Vampir
Ich bin glücklich wieder bei Jamelo zu sein er ist zwar nicht mehr der kleine süße Junge von damals aber er ist immer noch mein kleiner Jay, der mich braucht auch wenn er es heute niemals zu geben würde aber ja Jamelo brauch mich und ich bin ihm wichtig davon bin ich überzeugt. Okay, die meiste Zeit scheint meine fröhliche und aufgedrehte Art ihn zu nerven aber hey so bin ich nun mal.
Ich bin ein sensibler und rücksichtsvoller Vampir der nur ab und an mal beißt und ja vielleicht kann man mich als eine kleine Dramaqueen sehen, na und ich bin Schwul und genieße das in vollen Zügen. Aber trotzallem wenn ich doch meist kindlich und naiv wirke bin ich ein ernst zu nehmender Mann, immerhin lebe ich schon lang genug um zu wissen wie verdammt scheiße das Leben doch manchmal sein kann und wie schwer es sein kann wirklich glücklich zu werden. Und dann wenn man dann vielleicht sein Glück mit einem geliebten Menschen gefunden hat, holt einem das Leben wieder in die Realität und man merkt dass das alles so nicht funktionieren kann.
Was ich sagen will ist, das es mich ziemlich getroffen hat das ich und Brendon nicht mehr zusammen sind, doch wütend kann ich deshalb nur auf mich sein, ich wollte es so und es hätte wahrscheinlich auf die Dauer sowieso niemals geklappt also lebe ich nun mein Leben wieder allein auf der Suche nach dem einen. Na ja, mittlerweile bin ich sogar schon von der Liebe genervte und verzichte fürs erste darauf mich noch einmal Hals über Kopf in den Falschen zu verlieben und deshalb zählt nun nur das Vergnügen. Wow, ein wenig kling ich schon wie Brendon oder Jamelo, da sieht man mal was so ein schlechter Umgang aus einem macht. Aber jetzt mal im Ernst der nächste Idiot der mir mit „Ich liebe dich“ kommt dem rahme ich mein Knie sonst wo hin. Auf jeden Fall wird es für ihn schmerzhaft, den ich hab genug davon das man mir mein Herzbricht.


Zoey Jade Green, geboren am 20.Juli, 16 Jahre alt, Mensch
Viele mögen mich vielleicht für eigenartig, verrückt und seltsam halten und damit haben sie wahrscheinlich auch recht. Aber hey, um in New York überleben zu können, muss man so drauf sein. Ich lebe schon mein ganzes Leben lang in der Stadt, die niemals schläft. New York ist klasse. Hier findet man die komischsten Gestalten. Einige davon sind mittlerweile meine Freunde. Ich habe nicht viele Freunde, aber die, die ich habe, sind wahre. Freundinnen habe ich gar keine. Frauen sind zickig und nervig. Ich weiß das, ich bin selbst eine. Vielleicht hat sich deshalb mein Vater von meiner Mutter getrennt – die Scheidung läuft noch. Seitdem lebe ich mit ihm in Manhattan. Unser neues Haus ist toll, aber es ist eben nicht dasselbe. In letzter Zeit hat sich so einiges geändert, leider nicht unbedingt zum Positiven. Daniel war mein erster richtiger Freund. Ich habe ihn wirklich geliebt. Er fehlt mir so sehr. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es fühlt sich so an, als hätte ich ein riesiges Loch in meinem Herz, das nicht aufhört, weiterzuwachsen. Und immer wenn ich denke, dass es mir gerade ein bisschen besser geht, sehe ich etwas, dass mich an ihn erinnert. Momentan sieht es noch so aus, als würde ich gar nicht über ihn hinweg kommen. Und Ablenkung in Form von anderen Männern will ich schon gar nicht. Das ist nicht richtig.
Aber Maik… irgendetwas an ihm zieht mich an. Er ist so attraktiv und anders als die anderen. Der Verlust von Daniel sitzt sehr tief und ich hasse mich auch dafür, dass ich mich zu Maik hingezogen fühle, aber es tut einfach gut. Ich stehe im Zwiespalt und kann nicht erkennen, was richtig oder falsch ist. Ich bin froh, dass ich noch Ryan habe. Er ist in der vergangen Zeit zu einem richtigen Freund geworden. Wir hatten großes Glück. Es hätte auch anders ausgehen können… Nächstes Jahr mache ich meinen Abschluss, dann lasse ich das Ganze hinter mir und ziehe mein eigenes Ding durch. Ich weiß nicht, was kommen wird, aber ich bin sicher, dass es nicht schlimmer werden kann.





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