Pairings
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- Jamelo - Er hat mir gezeigt was es heißt zu lieben,
lang Zeit dacht ich eigentlich dazu wäre ich gar nicht fähig, aber
Ryan hat mich vom Gegenteil überzeugt. Ich liebe ihn wirklich und ich werde niemals
jemand anderen lieben können, nie. Ryan und ich haben zwar nicht viel gemeinsam aber
gerade das ist es was uns zusammen hält, wir brauchen keine gemeinsamen Hobbys, wir
brauchen einfach nur uns, es ist die Unbekümmertheit, das einfache Miteinander das für
uns beide vollkommen ausreicht zurzeit. Trotzdem werde ich und das weiß ich ganz sicher
Ryan niemals das bieten können was er sich wirklich wünscht und was er will. Deshalb
hab ich Angst davor dass er bald nicht mehr glücklich mit mir ist. Wenn es wirklich dazu
kommen sollte dann wäre ich bereit ihn los zu lassen egal wie sehr es mir selbst weh tun
würde, ich will das Ryan glücklich ist und auf die Dauer werden wir niemals zusammen
glücklich, nicht solange niemand von uns beiden auf etwas verzichten oder sich
einschränken lässt.
- Ryan - Jay ist alles für mich. Ich liebe ihn abgöttisch und bin ihm so
dankbar, dass er mir zur Seite steht und nichts zurück verlangt. Ich hätte auch nichts
zu bieten. Ja, er sagt mir zwar ständig, dass ich ihm reiche und er niemand sonst will, aber
das ist widersprüchlich zu dem, was er tut. Es tut verdammt weh, von ihm verletzt zu werden.
Aber ich mache es mit, weil ich ihn nicht loslassen kann. Denn es gibt diese Momente, in denen er
mich wahnsinnig glücklich macht. Und in diesen Momenten glaube ich auch manchmal, dass
wir für immer zusammen bleiben können… wie naiv, so etwas zu denken.
Wir wollen verschiedene Dinge und daran werden wir wahrscheinlich zerbrechen. Jay und ich
streiten uns ohnehin schon öfter, als dass wir zusammen lachen. Ich äußere ihm
gegenüber meine Wünsche nicht, weil ich weiß, dass er sie lächerlich findet
und ich kann daher nicht erwarten, dass er sie mir erfüllt.
Bisher war es okay so. Aber jetzt möchte ich nun mal, dass sich unsere Beziehung
weiterentwickelt. Jay lebt ewig, aber es scheint, als wäre er
nicht für eine Ewigkeit mit mir bereit.
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- Kazuki - Liebe auf den ersten Blick? Nun ich glaube kaum,
Liebe war es nicht sofort aber Brendons aussehen hat bei mir Interesse geweckt und
aus Interesse wurde mehr. Ich war noch nie mit jemanden zusammen der wie Brendon war,
jemanden dem Liebe vollkommen neu ist, einerseits ist es eine nette Erfahrung, aber es ist auch
nicht leicht, er verwirrt nicht zu wissen was genau ich Brendon nun bedeute. In einer Sache sind
Brendon und ich uns aber sicher wir haben gerne Sex miteinander. Doch hält eine Beziehung
die nur auf Sex beruht oftmals nicht lange.
- Brendon - Sex war bisher alles, was ich kannte. Ich machte mir nicht viel aus
Gefühlen, Liebe und dem ganzen Kram. Ich brauchte es einfach nicht.
Ich mochte mein Leben, so wie es war. Doch dann kam Kazuki, der höhere Ansprüche
hat. Und um ihm entgegenzukommen, habe ich versucht, mich zu ändern.
Aber so leicht ist das nicht. Gewohnheiten lassen sich nicht einfach abstellen und schon gar
nicht vergessen.
Es ist schwerer, als ich dachte, Gefühle zu empfinden. Ich mag ihn und möchte ihm
auch gefallen. Dennoch weiß ich nicht, ob das reicht, um mit ihm zusammen zu sein.
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- Jamelo - Es gefällt mir mit ihr zu spielen und natürlich sind mir
ihre Gefühle nicht vollkommen egal aber wir beide sollten eigentlich wissen das niemals
mehr zwischen und sein wird als Freundschaft. Nun ja, Freundschaft kann man es nun wirklich
nicht genau nennen es ist eher eine Zweckgemeinschaft ich krieg ihr Blut und dafür Spende
ich ihr ein paar Stunden meiner Anwesenheit. Wobei ich meist auch die Stunden zu meinen Gunsten
nutze. Ich glaube der Grund warum es mich immer wieder zu Zoey zieht ist die Tatsache, dass sie
nichts verlangt und ich ihr trotzdem so nah kommen kann wie ich will. Es ist der Zeitpunkt wo ich
wieder vollkommen Jay sein kann und es nach meinen Spielregeln läuft. Doch wirklich ernste
Gefühle wie die, die ich für Ryan verspüre werde ich für Zoey niemals haben.
- Zoey - Ich weiß nicht, was ich für Jay bin und werde es wahrscheinlich
auch nicht erfahren. Das, was wir haben, ist eigenartig. Ich mag ihn sehr, aber nie könnte ich
jemanden wie ihn lieben. Er ist egoistisch und behandelt mich wie ein Spielzeug. Und dennoch will
ich seine Aufmerksamkeit und freue mich jedes Mal, wenn er mich besucht. Dass er meist nur mein
Blut will, stört mich ein wenig.
Ausgenutzt zu werden, ist nun mal alles andere als schön.
Wobei ich sagen muss, dass es mir irgendwo dann doch gefällt, dass er zu mir
kommt und mein Blut will und es sich nicht irgendwo anders holt.
Er gehört zu Ryan und das ist auch gut so. Das,
was die beiden verbindet, ist wahre Liebe.
Und deshalb empfinde ich eine gewisse Schuld, weil Ryan es nicht verdient hat, so von uns
hintergangen zu werden
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- Ryan - Ich kann mich nicht dagegen wehren. Ich fühle mich sehr zu ihm hingezogen. Es ist einfach so.
Und was ärgerlich daran ist: Maik weiß es. Darum nutzt er das auch schamlos aus.
Er treibt mich jedes Mal dazu, die Nähe zu ihm zu genießen. Und gerade in dem Moment, in dem ich meine Schuldgefühle und Hemmungen beiseitelege, lässt er mich fallen. So ist es immer. Es läuft nach seinen Spielregeln.
Ich weiß zwar, dass es so besser ist, aber andererseits möchte ich gerne erfahren, wie weit wir noch gehen können. Ich habe Jay ein Versprechen gegeben. Daran möchte ich mich auch halten. Aber die Versuchung, es zu brechen, wächst in Maiks Anwesenheit von Sekunde zu Sekunde. Ich muss ihn nur ansehen und habe das Gefühl, ein Fremdgänger zu sein.
Wie ich mich dafür hasse, etwas für ihn zu empfinden! Maik behandelt mich oft genug wie den letzten Mist und ich − so blöde wie ich nun mal bin − laufe dennoch ständig zu ihm.
Ich bin nicht stark genug, um mich meinen Gefühlen zu widersetzen. Ich kann nur hoffen, dass die für Jay überwiegen.
- Maik - Er ist furchtbar süß. Viel zu süß für meinen Geschmack. Außerdem unterfordert mich seine Art enorm. Mir fehlen gewisse Ecken und Kanten. Er scheint perfekt zu sein. Und deshalb verlockt es mich nicht besonders, ihm geistig näher zu kommen. Mein Interesse für ihn beschränkt sich auf eine rein sexuelle Basis.
Ich will ihn. Ich will ihn so sehr, dass ich befürchte, bei jedem unserer Treffen Gefahr laufen zu können, ihm die Kleidung vom Leib zu reißen.
Doch darf ich in seiner Gegenwart nicht die Kontrolle verlieren. Sonst würde ich Ryan zu etwas drängen, was er unmöglich freiwillig mitmacht. Diese sexuelle Spannung zwischen uns bringt mich fast um den Verstand.
Es ist schwer begreiflich für mich, dass ich ihn nicht haben kann, bloß weil er in festen Händen ist. Das hält mich doch sonst nicht davon ab. Aber ich schätze, dass mir zu viel an ihm liegt, um seinem Glück einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ich will ihn glücklich sehen. Und da ist es ein kleines Opfer, meine Lust zu ersticken.
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- Zoey - Er ist wirklich nicht der Typ Mann, den ich mir an meiner Seite vorstelle. Er ist egoistisch und eingebildet, hält sich für etwas Besseres und verletzt Menschen mit seiner sarkastischen Art.
Unfairerweise ist er dazu auch noch unglaublich gutaussehend und intelligent. Er kann sogar charmant sein, wenn er mal seinen guten Tag hat oder etwas für ihn dabei drin ist. Ich sollte ihn hassen und das hätte ich vielleicht auch getan, wenn er nicht ungefragt in mein Leben geplatzt wäre. Seitdem bekomme ich ihn nicht mehr aus dem Kopf. Und ich muss leider zugeben, dass ich das auch gar nicht will. Je mehr ich versucht habe, ihn zu verabscheuen, desto schneller lief ich in die entgegengesetzte Richtung. Ich schätze, ich mag ihn.
Aber ich habe Angst, ihm das zu zeigen. Denn Maik hat die Eigenschaft, alles entweder ins Lächerliche zu ziehen oder die Sachen auszunutzen. Ich möchte nicht, dass er bloß mit mir spielt. Damit habe ich schon genug Erfahrung gesammelt. Deshalb werde ich ihm aus dem Weg gehen, um mich selbst zu schützen. So sehr ich ihn auch in meiner Nähe haben will.
- Maik - Zoey ist nichts für mich. Wenn ich etwas mit ihr habe, ergibt sich das einfach aus dem Moment. Völlig spontan. Nicht etwa, weil ich sie will. Zumindest ist es meistens so.
Sie ist mir viel zu kompliziert. Ich würde eine Ewigkeit brauchen, um sie zu verstehen. Und eine zweite Ewigkeit, um Gefühle für sie zu entwickeln. Dennoch reizt es mich, sie kennenzulernen – obwohl es gegen all meine Prinzipien verstößt. Zoey ist nicht geheimnisvoll oder ähnliches. Aber ich spüre, dass sie mit ihrer aufgedrehten, extrovertierten Art bloß versucht, sich hinter einer Fassade zu verstecken. Und mir drängt sich der Wunsch auf, dahinter zu blicken und ihr wahres Selbst hervorzuholen.
Absurd. Menschen sind mir egal. Sie sollte mir egal sein. Doch aus einem unerklärlichen Grund ist sie es nicht. Und das bringt mich durcheinander. In ihrer Nähe schalte ich mein rationales Denken ab und gehe einfach meinem Instinkt nach. Oftmals endet das für sie in einer Sackgasse. Und ich lasse sie dort stehen, weil ich nicht weiß, wie ich mit der Situation noch weiter umgehen soll.
Ich bin gemein zu Zoey, das weiß ich. Ändern wird sich das wohl nicht, denn ich weiß auch, dass ich mich nicht für sie verbiegen lasse.
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